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  • jintekzz
    jintekzz (20)
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    3 Oktober 2016
    #1

    Ist der soziale Status eines Kerls wirklich das worauf Mädchen stehen?

    Hey Leute, ich bin 18 (bald 19) und hatte bis jetzt noch keine Freundin geschweige denn Sex etc. Letztens habe ich gelesen dass der soziale Status eines Mannes am das meinst Anziehende für eine Frau ist. Jetzt frage ich mich ob das überhaupt stimmt, wenn ja wie kann ich einen höheren sozialen Status erlangen um bei Mädchen besser anzukommen ?
     
  • User 135804
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    3 Oktober 2016
    #2
    wo hast du denn den quatsch gelesen und wieso glaubst du das?!
    man führt-so man will-beziehungen mit menschen,nicht mit deren status.mir zb ist der völlig egal,wichtig ist mir bei männern vielmehr intelligenz und ambitionen.
     
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  • Tweeka
    Tweeka (35)
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    3 Oktober 2016
    #3
    Richtig... tue ich ja genauso, man schaut doch nicht drauf, ob Frau 3 Millionen auf dem Konto hat und nimmt das als Grund "Sie ist die richtige" ?!
     
  • User 114808
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    3 Oktober 2016
    #4
    Off-Topic:
    Es kommt doch nur auf die Größe und das Handling vom Grill an!

    Sozialer Status ist in deinem Alter vielleicht noch noch etwas weit her geholt. In was willst du da unterscheiden? Beruflich erfolgreich? Wohlhabendes Elternhaus?
     
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  • jintekzz
    jintekzz (20)
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    3 Oktober 2016
    #5
    Naja eig. gehts darum mit wie vielen Mädchen man schon was zu tun gehabt haate und wie "beliebt" man im Freundeskreis ist
     
  • MrShelby
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    3 Oktober 2016
    #6
    Dann meinst du Image oder Ruf und nicht den sozialen Status.
     
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  • User 115625
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    3 Oktober 2016
    #7
    Ja das stimmt. Insbesondere in der Schulzeit ist die Rangordnung/das Ansehen in der Gruppe sogar ziemlich wichtig. Dabei ist es nicht so, dass ein hoher Status garantiert, dass ein bestimmtes oder ALLE Mädels auf dich stehen, aber es sind eben mehr wenn man einen großen sozialen Wert präsentiert. Später ändert sich das im Prinzip nicht, jedoch diversifizieren sich die Gruppen von der homogenen Gruppe der "Schüler" in viele verschiedene Subkulturen (BWL-Schnösel, Ökö-Hippie-Rettet-Die-Welt-Studenten, Hipster, Goths, usw. - du verstehst) - in denen sich ein hoher Status anhand mitunter ganz anderer Werte bemisst. In der Schule gibt es das auch schon, nur nicht so stark, da alle gemeinsam haben, dass sie Schüler sind und damit immer noch einer gewissen gemeinsamen Prägung unterliegen.

    Edit: Natürlich ist sozialer Status nicht das einzige Attraktivitätsmerkmal.
     
    Zuletzt bearbeitet: 3 Oktober 2016
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  • User 103483
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    3 Oktober 2016
    #8
    Mir selbst ist das insofern wichtig, dass ich einen Partner will, der einen eigenen guten Freundeskreis hat und nicht nur allein in seinem Zimmer sitzt. Wenn jemand viele Freunde hat oder andere Frauen ihn toll finden und gerne Zeit mit ihm verbringen, dann signalisiert das auf den ersten Blick, dass diese Person wohl jemand tolles ist, den es zu mögen lohnt.
    Für mich waren andere Punkte meistens wichtiger und auch jetzt noch, weil ich selbst auch nicht das coolste Kid der Stadt bin und trotzdem toll sein kann. :tongue:
    In der Schulzeit war ich damit aber wohl die Ausnahme. Die meisten Mädchen fanden die beliebten Jungs toll. Ist dann eher wegen dem Hype glaube ich und weil sie meinen, dass sie dann genauso beliebt werden wie er. Oder weil er wirklich eine coole Socke ist. Perfektes Beispiel sind immer die Jungs aus der Schülerband. Die sind beliebt und strotzen noch dazu von Selbstbewusstsein. Es gibt sicher noch viele andere tolle Sänger an der Schule, aber alle sabbern diesen (unerreichbaren) Jungs hinterher. So war das zumindest zu meiner Schulzeit. :grin: Ich als Ruhigere hätte mich dafür nie getraut so einem dann Interesse zu signalisieren.

    Wenn du ein Mädchen durch das Schulhaus laufen siehst und sie ständig von anderen Schülerinnen/Schülern herzlich gegrüßt oder umarmt wird, was denkst du dir?

    Sozialer Status hilft zumindest dabei neue Leute kennenzulernen und anderen im Gedächtnis zu bleiben.
     
    Zuletzt bearbeitet: 3 Oktober 2016
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  • H Exchange
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    3 Oktober 2016
    #9
    Also ich finde, man kann und sollte sich schon eingestehen, dass ein hoher sozialer Status bei einem Mann einen ziemlichen Attraktivitäts-Bonus erzeugt. Hoher sozialer Status heißt in unserer Gesellschaft allgemein hohes Ansehen und erhöhter materieller Wohlstand. Selbstverständlich wirkt dies erstmal anziehend - das muss man, finde ich, nicht leugnen.

    Das bedeutet jedoch, es ist ein Punkt, der einen Mann attraktiv macht und das vllt. auch nicht unerheblich. Das heißt aber nicht im Umkehrschluss, dass es die einzige Voraussetzung ist, um als attraktiv wahrgenommen zu werden. Und das ist genau der Denkfehler, dem man nicht unterliegen sollte.

    Ein hoher sozialer Status geht nur in der Regel mit weiteren Eigenschaften, die als attraktiv wahrgenommen werden, einher: Humor, Charisma, Authentizität, etc.. und eben der soziale Status. Damit haben solche Männer schonmal 4 attraktive Eigenschaften und werden dementsprechend auch allgemein als attraktiv wahrgenommen.

    Die 3 Merkmale, die ich gerade aufgezählt habe, kann man auch ohne hohen sozialen Status haben - und somit auch anziehend sein. Diese 3 Eigenschaften hast du aber nicht, wenn du krampfhaft versuchst, einem hohen sozialen Status hinterherzurennen, weil du glaubst, es ist die einzig attraktive Eigenschaft. Das Ende vom Lied ist dann, dass du nicht als attraktiv wahrgenommen wirst.

    Muss doch nicht sein, oder?
     
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  • RostigerNagel
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    3 Oktober 2016
    #10
    Entscheidend ist immer noch was ein Mann kann und was ein Mann nicht kann. :cool:

    Aus eigener Erfahrung kann ich aber schon sagen, dass der soziale Status immer wichtiger ist. Mit 18,19,20 hat es noch keine Sau interessiert, was man macht. Das ist mit 30 definitiv anders.
     
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  • aquanaut
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    3 Oktober 2016
    #11
    Ich kann aus eigener Erfahrung berichten, das mit einem "besseren Status" definitiv mehr Resonanz erzeugt wird. Natürlich gibt es viele Frauen die darauf schauen, was du für Klamotten trägst, in was für einem Auto du vorfährst, oder wie du wohnst etc...
    Der Knackpunkt ist, das man als Mann mit Verstand, lernt - diese Kategorie von Frau auszusortieren und weiträumig zu meiden.
     
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  • User 91095
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    3 Oktober 2016
    #12
    Für mich war das nie wichtig. Ich fand Underdogs immer viel spannender, aber ich bin auch kein "Mädchen" mehr und hab mich auch früher nie als ein solches betrachtet :zwinker:
     
  • RebellinOhneGrund
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    3 Oktober 2016
    #13
    Allgemein wahrscheinlich schon, ja. Mir ist das allerdings ziemlich egal, da mein eigener Status hoch genug ist. Ich finde einfach, dass es viel wichtigeres gibt.
     
  • User 36879
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    3 Oktober 2016
    #14
    Der Status ist schnurz, wenn man von der Person fasziniert ist.
    Status hilft bei Checklistenbeziehungen, wo man nur seine ungefähren Vorstellungen abcheckt.
    Außerdem fände ich es befremdlich, wenn man mich nur mögen würde, weil ich Abteilungsleiter bei einer großen Firma bin oder ich bei vielen beliebt bin. An Bedingungen geknüpfte Partnerschaften sind für mich belanglos.

    Es sind halt die Unerfolgreichen, die einen höheren Status wollen, nur um besser anzukommen.
     
  • aquanaut
    Gast
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    3 Oktober 2016
    #15
    Das würde ich in Bezug auf die Damenwelt so nicht unterschreiben...
     
  • RebellinOhneGrund
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    3 Oktober 2016
    #16
    Du wirst wenig Frauen finden, die nach unten daten. :zwinker:
     
  • HarleyQuinn
    Planet-Liebe ist Startseite
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    3 Oktober 2016
    #17
    Bei mir ist es genau anders herum: ich empfinde bedingungslose Partnerschaften als wahl- und belanglos.
     
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  • User 91095
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    3 Oktober 2016
    #18
    So wenige, wie gern getan wird, sind's auch wieder nicht.

    Abgesehen davon geht es hier offenbar weniger um sozialen Status, als mehr um die Beliebtheit, wenn ich den TS richtig verstehe.
     
  • aquanaut
    Gast
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    3 Oktober 2016
    #19
    Beliebtheit wird doch durch den sozialen Status begünstigt. Sowohl im Teeniealter, als auch im späteren Leben... teilweise ist es doch sogar so, das der materielle Status bestimmt inwiefern man am Sozialleben überhaupt teilnehmen kann und auf welcher Stufe man sich in selbigen bewegt.

    Ideal ist das kaum, aber es ist gerade in unserer Gesellschaft gang und gebe, gerade auch bei vielen Menschen die das schon soweit ins Unterbewusstsein verinnerlicht haben, das Sie sich dessen gar nicht mehr bewusst sind.

    Sobald man sich dieses Umstands bewusst ist, kann man damit aber auch umgehen - glücklicherweise können wir ja auch bestimmen, wohin wir uns entwickeln bzw wer wir sind.
     
  • User 36879
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    3 Oktober 2016
    #20
    Ich habe von Männern geredet.
    Bedingungslos heißt nicht wahllos. Damit meine ich, dass da kein externer Grund ist, wieso man die Person möchte. Die Person selbst ist der Hauptpreis. Man leitet es nicht weiter ab, es ist schon die Essenz :zwinker:
     

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