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    1 Juni 2020
    #41
    Käuflicher Sex lässt sich nicht mit freiwilligem Poppen unter Bekannten vergleichen. Es ist eine Dienstleistung.
     
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    1 Juni 2020
    #42
    Ja klar, das stimmt, richtig. Trotzdem ist ein erstes Mal ein erstes Mal.

    Du kennst meine Haltung, ich deine. Daran wird sich nix ändern.
     
  • User 83901
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    1 Juni 2020
    #43
    Wie gesagt, ich würde den TS ablehnen, und das ist okay. Anderen wäre es vielleicht egal, auch okay.

    Wichtig ist nur, dass er nicht lügt. Das geht sonst nämlich irgendwann vielleicht nach hinten los.
     
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    1 Juni 2020
    #44
    Der TS sieht jetzt hoffentlich: Bezahlter Sex (egal ob 1. Mal) ist ein Thema, das polarisiert. Also vielleicht nicht jedem auf die Nase binden!:zwinker:
    (Jetzt habe ich es dreimal gesagt :tongue:)
     
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    1 Juni 2020
    #45
    Also wenn ich einen Mann kennenlerne und von ihm diese Info bekomme wäre mir das völlig egal.
     
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    1 Juni 2020
    #46
    Er soll also lügen? Halte ich für unklug. :hmm:
     
  • Hadriel
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    1 Juni 2020
    #47
    Warum lügen? Es reicht ja wohl, es einfach NICHT zu erzählen. Oder erzählst du gleich jedem, mit wem du dein 1. Mal hattest?
     
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    1 Juni 2020
    #48
    Nein. Aber das Thema kam tatsächlich in JEDER meiner Beziehungen irgendwann auf. :grin:
     
  • Hadriel
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    1 Juni 2020
    #49
    Und auch da nehme ich an, du hast selbst entschieden, wann du was wem erzählst und wie detailliert, und wurdest nicht per Wahrheitsserum dazu gezwungen :tongue:
     
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  • User 83901
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    1 Juni 2020
    #50
    Off-Topic:
    Ich war mal untreu. Daraus habe ich nie ein Geheimnis gemacht, aber es hat durchaus für Unmut gesorgt – und auch für ein abruptes Ende der schon intensiven Datingphase. Ich möchte ehrlich sein und erwarte das von meinem Gegenüber, weil anders keine Beziehung auf Augenhöhe möglich ist. Mein Mann hat zu Beginn unserer Beziehung gelogen, hauptsächlich aus Angst. Das hat eine Menge zerstört und es war mühsam, das wieder aufzubauen. Manchmal habe ich überlegt, ob es das wert ist, aber er hat mir erklärt, warum; alle Karten auf den Tisch gelegt. So konnte es weitergehen. Nichts von dem, was er „getan“ hat, widersprach meinen eigenen Moralvorstellungen, deshalb konnte es weitergehen.

    Wer vorsätzlich etwas verschweigt, muss einfach damit rechnen, dass das irgendwann zu einem riesigen Krach führt. Dann nämlich, wenn dieses winzige Detail für den Partner sehr wichtig ist.
     
  • Hadriel
    Hadriel (39)
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    1 Juni 2020
    #51
    Spiralnudel
    Gebe ich dir auch vollkommen Recht! Ich selber habe meine Frau auch nie belogen, sondern höchstens Details ausgespart, um sie nicht zu verletzen oder irritieren - vor allem in unserer Anfangszeit. Bei mir war folgendes Beispiel: Ich hatte einmal was mit einer Frau aus meinem Freundeskreis (lange, bevor ich meine Frau kannte). Mit Besagter bin ich immer noch sehr gut befreundet. Da sich später auch eine Freundschaft zwischen ihr und meiner Frau entwickelte, habe ich ihr von diesem Verhältnis nichts erzählt. Erst vor einem Jahr hat sie mich direkt darauf angesprochen und ich habe es NICHT abgestritten (es war vor unserer Zeit abgeschlossen und somit kein Fremdgehen) - und siehe da, weder unsere Ehe noch die Freundschaft zwischen den beiden hat darunter gelitten :smile:
    Fazit: Ehrlichkeit ja, aber man muss nicht alle Einzelheiten auf dem Revers tragen :cool:
     
  • User 107106
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    1 Juni 2020
    #52
    Ich denke, dass 18 jährige auch etwas sensibler sind beim Thema Sexarbeit, als 30 jährige. Mir wäre es heute egal, ob ein Date mit 18 Mal mit einer Prostituierten gevögelt hat, es ist einfach lange her.
    Mit 18, 20 hätte ich da sicher ein Problem mit gehabt, gerade wenn es so frisch war.
    Ich würde auch heute Probleme damit haben, wenn er noch aktuell bei Prostituierten war. Dinge die vor über 10 Jahren waren, wären mir aber egal.

    Ein Mann der Sex mit Prostituierten hat(te) muss damit leben können, dass das manche Frauen einfach sehr abstößt. Das ist für viele einfach ein KO Kriterium. Die einen finden es "ekelig", für andere Sprechen Dinge wie Zwangsprostitution und Frauenhandel dagegen.
     
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  • Mike81
    Mike81 (38)
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    1 Juni 2020
    #53
    Ich finde es auch nicht schlimm, das Du dein erstes mal mit einer Prostituierten hattest, aber ich würde das niemanden auf die Nase binden.
    Dein erstes Mal hattest Du mit einer flüchtig Bekannten, aber mehr wie eine Nummer war da nicht. Daran ist nichts gelogen, Du hast nur "vergessen" den finanziellen Part zu erwähnen und alles ist gut.
     
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  • Erlinga92
    Erlinga92 (27)
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    1 Juni 2020
    #54
    Off-Topic:
    Da wär ich mir garnicht so sicher.
     
  • User 163532
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    1 Juni 2020
    #55
    Ich hätte ein Problem damit und möchte da auch nicht angelogen werden. Die Frage, ob ein potenzieller Partner schon mal gegen Geld sexuelle Dienste in Anspruch genommen hat, würde ich sehr sicher stellen.
    Also: Ja, für mich wäre es "schlimm", aber ich bin ja nicht das Maß aller Dinge und andere Frauen sehen es ja anders :smile:.
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 1 Juni 2020 ---
    Off-Topic:
    Vom fett markierten Teil abgesehen, stimme ich deinem gesamten Beitrag zu, entspricht auch meinen Empfindungen, meiner Sichtweise.
     
  • User 150198
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    1 Juni 2020
    #56
    Das finde ich echt inkorrekt... So sehr drumherum zu reden ist für mich irgendwie auch nichts anderes als lügen, man hält bewusst Informationen zurück um besser dazustehen. Statt einfach zu sich zu stehen und dem Gegenüber dann die Entscheidung zu überlassen. Es ist doch ihr/sein gutes Recht, bestimmte Kriterien oder NoGos zu haben. Wenn man eben so gehandelt hat, kann man doch auch mit den Konsequenzen davon leben...?

    Finde das einfach unfair, dass man durch diese fehlende Offenheit dem anderen dann die Entscheidung nimmt. Würde ich das später erfahren, dass er mich da bewusst auf eine falsche Fährte geführt hat (denn es ist ja nichtmal nur ein "Ich mag nicht drüber reden" oder sowas, sondern wirklich den Eindruck erwecken, es wäre halt ein "normaler" belangloser ONS gewesen), wäre ich weg.

    Aber auch gut zu wissen, wie genau man da nachfragen muss, bis jemand vollständig ehrlich ist, Kindergarten finde ich :rolleyes:
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 1 Juni 2020 ---
    Gerade deshalb aus Fairness offen sein. Wenn man weiß, dass es ein Problem sein könnte, ist das für mich umso mehr ein Grund, dem anderen die Entscheidung zu überlassen. Finde diese Einstellung, über die Entscheidung des anderen, bestimmen zu wollen absolut unfair und unreif. Wer handelt kann auch dazu stehen.
     
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  • User 116134
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    1 Juni 2020
    #57
    Man muss halt auch mal sehen, dass die emanzipierten Sexworkerinnen und die süßen Studentinnen, die nur keine Lust auf andere Nebenjobs haben, eher die Seltenheit sind. Bei Prostitution geht es zu einem großen Teil um Drogen, Abhängigkeiten und Gewalt. Ich weiß nicht, ob man das von außen immer so gut einschätzen kann (oder will).

    @TS Du könntest die Geschichte auf Nachfrage so erzählen, wie sie (anscheinend?) war - du hast sie online kennengelernt, ihr hattet Sex, danach wollte sie Geld. Das ist zumindest ein anderes Bild, als nachts auf den Straßenstrich gewesen zu sein.
     
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  • Hadriel
    Hadriel (39)
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    Verheiratet
    1 Juni 2020
    #58
    Nun geht es hier aber um den TS: Seine Erste war eine Prostituierte - ist nun mal so, will ich auch gar nicht werten. Soll er das nun jeder beim ersten Date erzählen oder sich gleich auf die Stirn tätowieren lassen? Hat er ein Verbrechen begangen? Dann wollt ihr Ehrlichkeit haben, verurteilt aber zugleich die Tat. Durch die Reaktionen, die er beim letzten Date - und teilweise auch hier - bekommen hat, glaube ich nicht, dass er diese Geschichte zukünftig bedenkenlos erzählen wird.
     
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  • User 30735
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    1 Juni 2020
    #59
    Off-Topic:
    Ich sehe das insofern ähnlich, dass auf konkretes Nachfragen bewusst etwas zu verschweigen bzw. lügen gar nicht geht.
    Jedoch nicht alles in den schillerndsten Farben auszubreiten, find ich aber voll ok.
    Allerdings sehe ich es so wenn dieses "winzige Detail" für den Partner sehr wichtig dann muss er auch aktiv danach fragen. Ansonsten binde ich einem neuen Partner sicher nicht sämtliche Details meiner sexuellen Vergangenheit auf die Nase und ich frag' da umgekehrt auch nicht allzu detailreich nach.
     
    Zuletzt bearbeitet: 1 Juni 2020
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  • User 150198
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    1 Juni 2020
    #60
    Davon war nirgendwo die Rede, aber es wurde ja vorgeschlagen, dass wenn das irgendwann eben angesprochen wird (wann auch immer) dann immer noch bewusst falsch dargestellt wird.

    Was hat bitte das eine mit dem anderen zu tun?
    Zum einen geht's hier nichtmal unbedingt um "verurteilen" (wie die Dame sich verhalten hat, war absolut unangebracht), sondern es einfach schlicht als Ausschlussgrund zu sehen. Zum anderen wo sollte es ein Widerspruch sein, Ehrlichkeit auch bei Dingen, die man nicht gutheißt, zu wollen? Gerade da ist es ja relevant für einen - sich gut darstellen und die positiven Dinge berichten kann ja jeder, dafür braucht's kein hohes Maß an Ehrlichkeit :grin:

    Keiner hier spricht davon, dass man so reagieren würde wie die genannte Dame.
     
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