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    1 Juni 2020
    #61
    Off-Topic:
    manhattan dass man für einen selbst wichtige Fragen stellen muss, ist klar. :smile: Ich habe natürlich entsprechende Fragen gestellt und umgekehrt auch potenzielle Partner. Einem war zum Beispiel die Anzahl meiner bisherigen Sexpartner zu hoch, war für ihn ein Ausschlusskriterium. Fand ich doof, war aber nicht zu ändern. Große Erzählungen gab es da auch nicht, knappe Antworten reichen ja.

    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 1 Juni 2020 ---
    :confused:
    Natürlich möchte ich eine ehrliche Antwort haben, damit ich entscheiden kann, ob der Mann zu mir passt. Ich habe selbst geschrieben, dass Beleidigungen nicht okay sind, ich würde darauf einfach sagen:

    „Tut mir Leid, ich kann mir kein Verhältnis (ob nun Beziehung, casual Sex etc.) mit einem Mann vorstellen, der Sex mit einer Prostituierten hatte, das wird nichts mit uns.“ Und dann ist gut.

    Zum Rest: Taten haben Konsequenzen. Mit denen muss man halt leben.
     
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    #62
    Sieht eben jeder anders mit der sexuellen Vergangenheit seines Gegenübers und es bleibt wohl jedem selbst überlassen, was einen stört, was man erzählt und wie genau man nachfragt.
    Ich bin da insofern geprägt, da ich 1. Dinge in meinem Leben erlebt und getan habe, die ich sicher nicht jedem erzähle; 2. Selber nie ein Problem mit der Vergangenheit meiner Partnerinnen hatte; 3. Empfindlich auf Ausquetschen und Unterstellungen reagiere (die Frage "Zahlst du für Sex?" beispielsweise konnte ich mir mal von meiner Exfrau anhören, weil wir so wenig Haushaltsgeld hatten - der Grund dafür war aber, dass ich ein Praktikant mit geringem Einkommen war und sie eine erwerbslose Dauerstudentin, die das Geld zum Fenster rausgeworfen hat:mad:); 4. Jetzt Gott sei Dank mit einer Frau gesegnet bin, mit der ich absolut ehrlich sein kann und die meine Vergangenheit auch nicht stört:love:
     
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    1 Juni 2020
    #63
    Ist halt schade, dass du nur ehrlich sein kannst, wenn das auf Anklang stößt. Das kann ja wirklich jeder. Gehört nunmal zum Leben dazu, auch mal unangenehme Dinge zu sagen und mal auf Ablehnung zu stoßen.

    Dasselbe kannst du auch zu jedem anderen Thema sagen, wo zieht man da also die Grenze, was man erzählen sollte (wenn das Thema aufkommt) und was nicht, wenn "jedem selbst überlassen" ist?
     
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    #64
    caterinaxoxo
    Du hast KEINE Ahnung, mit wie viel Ablehung und Unangenehmen ich in meinem Leben (und ich bin fast doppelt so alt wie du) konfrontiert worden bin!
    Ferner bekomme ich langsam den Eindruck, dass du eine bist, die ihr Gegenüber ausquetscht und überhaupt nicht damit klar kommt, wenn dieses nicht den eigenen Vorstellungen entspricht.
    Aber vielleicht haben wir ja beide einen gänzlich falschen Eindruck voneinander:zwinker:
     
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    #65
    Off-Topic:
    Aber auch hier sind alle verschieden. :smile:
    Mein Mann und ich finden die Vergangenheit des jeweils anderen ganz und gar nicht optimal, aber wir waren ehrlich zueinander. Es muss nicht immer alles perfekt sein – allerdings darf es einfach nicht gegen meine (moralischen) Grundsätze gehen.
    Ausgequetscht haben wir uns auch nicht gegenseitig, wir haben über das geredet, was essenziell war.
     
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    1 Juni 2020
    #66
    Die Konsequenz daraus sollte nicht sein, nicht mehr ehrlich zu sein. Ich beziehe mich wie gesagt auf sachliche Reaktionen des Anderen, alles andere ist nicht in Ordnung.

    Wieso musst du jetzt persönlich werden? Es geht hier um allgemeine Grundsätze, nicht darum wie ich das konkret handhabe. Ich finde auch nichts daran verkehrt, nachzufragen wenn einem was wichtig ist - wie soll man es sonst herausfinden? Und wie du ja gerade selbst festgestellt hast, werden die wenigsten es von sich aus erzählen :zwinker: "Ausquetschen" ist das nicht, wenn er es nicht beantworten will ist das eben so, das ist dann aber einfach nicht meine Art Beziehungsführung.
     
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    #67
    Ok, kühlen wir uns vielleicht mal alle ab! Ich selber wollte ja auch hier niemandem zu nahe treten - Sorry, wenn manches falsch rüber gekommen ist. :engel:
    Das mit der Ehrlichkeit ist so eine Sache: Täglich treffen wir Leute, die in unseren Augen scheiße angezogen sind, ihre Kinder fahrlässig erziehen, wegen Corona spinnen oder andere Moralvorstellungen als wir haben. Aber sagen wir ihnen das immer gleich ins Gesicht? Nein, weil oft Höflichkeit über der Ehrlichkeit steht bzw. das Leben von anderen uns eventuell eifach nichts angeht!
    In einer Partnerschaft muss es natürlich eine Vertrauensbasis geben. Doch hat jeder unterschiedliche Vorstellungen von Toleranz, Erfahrung, Vorgeschichte, etc.. Beispiel: Für viele Männer ist es ein absolutes Problem, wenn eine Frau viele Partner vor ihnen hatte (weiß nicht, ob man das mit dem Prostitutions-Fall vergleichen kann), andere wollen das gar nicht so genau wissen, andere finden das sogar sexy:upsidedown: Es gibt nicht DAS Patentrezept, wie eine Partnerschaft bzw. eine Vertrauensbasis auszusehen hat. Letztlich muss wohl jeder Topf seinen Deckel finden.
    Und um das Thema hier abzurunden: Der TS wollte von der Community eine Meinung zu seiner Geschichte haben. Ich hab meine kundgetan, andere haben andere Meinungen dazu. Das Fazit daraus muss er selber ziehen!:zwinker:
     
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    #68
    Was hat es mit Höflichkeit zu tun, beim Dating Dinge zu verschweigen, wenn über das Thema gesprochen wird? Es geht nicht darum, niemanden auf den Schlips zu treten, sondern, dass man sich kennenlernen möchte um zu schauen ob es passt. Und dafür ist eben Offenheit nötig.

    Wenn jemand das nicht so genau wissen will, wird das Thema ja auch nicht anfangen.

    Das sehe ich auch so, ich finde nur man kann sich dann auch eingestehen, dass es einfach egoistisch ist und sonst nichts. Das ist nichts Schlimmes, sind wir alle mal, aber man braucht es auch nicht übermäßig schönreden von wegen "höflich" oder Ähnliches.
     
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    #69
    Kompliment für deine Ehrlichkeit!! Offenbar aber ist es ein Fehler, Frauen gegenüber so etwas zu erzählen. An deiner Stelle würde ich das künftig nicht mehr machen. Obwohl es absolut nichts schlimmes ist, sein erstes Mal mit käuflichem Sex gehabt zu haben.
     
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    #70
    Ich finde es gut dass du ehrlich warst und es erzählt hast, allerdings würde ich es vielleicht nur dann sagen, wenn es nötig ist. Schließlich ist es ja deine sache was du machst.
    Schlimm ist das definitv nicht. Das erste mal wird meiner meinung nach eh total überbewertet.
     
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    #71
    Off-Topic:
    Ich zumindest sage meine Meinung, ja. Ohne zu beleidigen.

    Den Punkt mit der Kleidung habe ich gestrichen, weil irrelevant für mich.

    Wer sich aber vor meinen Augen FAHRLÄSSIG verhält, vor allem im Umgang mit Kindern (!), der darf sich das auch anhören. :ratlos:

    Ich bin da vielleicht unbequem, aber bisher hat mir das im Leben vor allem geholfen. Du musst wissen: Ich habe eine Körperbehinderung, was meinst du, wie mir die Leute manchmal begegnen? :zwinker: Die von dir genannte Höflichkeit sehe ich da selten.

    Nun gut, das aber nur zum Abschluss.

    Ich finde es weiterhin traurig, dass dem TS hier wiederholt zum Lügen geraten wird. :unsure:
     
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    #72
    Lügen finde ich auch doof. Vor allem ausweichende Antworten, wenn man genau weiß, was der Andere eigentlich hören will. Da ist Verschweigen für mich tatsächlich das Gleiche wie Lügen.

    Aber so aus dem Nichts, von mir aus, würde ich auch nicht unbedingt "jedem" auf die Nase binden, dass ich Sex gegen Bezahlung hatte, wenn nicht danach gefragt ist, weder direkt noch indirekt.
     
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    #73
    Ungefragt auf die Nase binden, nein, Velvet, aber wenn ich gefragt werde, antworte ich wahrheitsgemäß. Einem potenziellen Partner würde ich da nichts verschweigen und schon gar nicht ins Gesicht lügen.
     
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    #74
    Und ich finde es traurig, dass "etwas nicht GLEICH sagen" von manchen gleichgesetzt mit Lügen wird! Kennt ihr wirklich den Unterschied nicht oder seid ihr wirklich in allen Lebenslagen zwanhaft ehrlich? "Hey, Oma! Die Socken, die du mir geschenkt hast, sind hässlich und nutzlos. Frohe Weihnachten, hab dich lieb!"
    Und ich habe immer betont: auf Nachfrage hin soll man das nicht abstreiten, sondern dazu stehen - aber Infos die sexuelle Vergangenheit betreffend sind Privatsache und es ist jedes Einzelnen gutes Recht, zu entschieden, wem ich davon was erzähle!
    Langsam frage ich mich, wie die ersten Dates von manchen hier aussehen: "Hi, mein Name ist... Mein erstes Mal hatte ich mit..., oral und Missionar, und es war ok. Wie siehts bei dir aus? Mit wem hattest du's? Schon mal bei ner Nutte gewesen?"
     
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    #75
    Totel toll ... war o.k. .... ging so .... schlecht. Je nachdem!

    Streng genommen lässt sich aus den Informationen auch nicht entnehmen, ob er es direkt beim ersten Date gesagt hat. :zwinker:

    Warum?

    Warum?

    Weil Du ja ganz viel Ahnung davon hast, wie hygienisch es in Puffs zugeht .... NICHT!

    Und welche Frau fragt beim Thema "erstes Mal" ob es mit einer Prostituierten war?

    Wieso drumherum zu reden? Sorry, aber ich fände es schlimm, bei jeder Frage immer gleich 25 Tausend Dinge noch zu bedenken. Wenn Sie fragt: "was hattest Du heute zum Mittagessen", muss ich außer "Spaghetti Bolognese" auch noch dazu sagen, wo ich es gegessen habe ... welche Arbeitskollegen dabei waren und ob ich direkt danach, oder erst nach 30 Minuten sche**en war?

    Wieso "danach" wollte Sie Geld? Ich denke mal, das war VORHER schon klar. Oder drückst Du Dich nur seltsam aus?

    Erm ... Nö!

    Wird nicht!
     
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    2 Juni 2020
    #76
    Ich bezog mich auf folgenden Beitrag:
    Hier wird dem TS dazu geraten, das künftig generell zu verschweigen.

    Off-Topic:
    Noch etwas, das mir auffällt. Du legst hier bisweilen einen extrem respektlosen Tonfall an den Tag, Hadriel:
    Du verstehst schon, dass man seine Meinung auch ganz normal ausdrücken kann? Ja, meine Mutter hat auch schon Sachen für meine Tochter gekauft, die ich unpassend fand. Das habe ich dann freundlich vermittelt und ihr Vorschläge für Alternativen gemacht. Wo ist das ein Problem? Natürlich, wenn man das so passiv-aggressiv ausdrückt wie in deinem Post, dann muss man mit Konflikten rechnen. Aber so rede ich nicht. Und ich verwende auch nicht das Wort „Nutte“. Sondern frage, ob der Mann schon einmal Sex mit einer Prostituierten hatte. Und bitte ebenso um einen Test auf Geschlechtskrankheiten. Ganz freundlich. Wieso ist das so schwer zu verstehen? :confused:

    Es gibt sicherlich viele Frauen, denen es egal ist, ob ein Mann käuflichen Sex hatte. Und ebenso darf es Frauen geben, denen das nicht egal ist.
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 2 Juni 2020 ---
    Ich wiederhole mich zwar, aber noch einmal.
    Ich frage bestimmte Sachen sehr zügig. Zum Beispiel, ob der Mann schon einmal Sex mit Prostituierten hatte. Oder ungeschützten Sex. Ich bitte (im Verlauf) um einen Test auf Geschlechtskrankheiten, falls der Mann zum Beispiel gern Oralsex mag. Ja, ich klopfe sexuelle Vorlieben ab. Politische Ansichten sowieso. Nein, ich frage nicht nach dem ersten Mal. Aber danach, wie viele feste Beziehungen der Mann hatte, falls das nicht schon vorher erwähnt wurde. Bisher hat sich niemand darüber beschwert, ein Date hat mir gleich von sich aus erzählt, dass er über JC leider ungeschützten Sex hatte und noch warten muss, bis er einen HIV-Test machen kann. Diese Direktheit fand ich super. :smile:
     
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    2 Juni 2020
    #77
    Das ist doch Augenwischerei. Wenn man nach seinem ersten Mal gefragt wird und das bei einer Prostituierten war, sind das nicht "25 Tausend Dinge", an die man sich selbst kaum noch erinnern kann, sondern ein ziemlich naheliegender Fakt.
    Wenn einem dieser Fakt in dem Moment des Fragens ganz genau bewusst ist und man sich bewusst dagegen entscheidet, ihn zu erwähnen, hat man zwar noch nicht gelogen.
    Aber man muss auch nicht so tun, als wäre das genauso wie irgendein anderes unwichtiges Detail und überhaupt nicht erwähnenswert. Denn dann würde man selbst vermutlich überhaupt nicht daran denken.

    Ich bin nicht gegen Prostitution und ein No Go wäre es für mich auch nicht. Aber man muss sich schon eingestehen, dass man damit

    1) ein mindestens zwielichtiges Milieu fördert
    2) auf viele Frauen unattraktiver wird, weil "für Sex bezahlen" nun mal nicht nach einem interessanten Mann klingt, der auch so ohne viel Aufwand Sex haben kann.

    Kann man für sich ja trotzdem entscheiden, aber muss es nun auch nicht schönreden.
     
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    2 Juni 2020
    #78
    Was war denn daran so schlimm oder nicht normal?

    Ich glaube dir gerne, dass du das sehr freundlich ausdrücken kannst. Aber ganz ehrlich: Es würde mich extremst irritieren, wenn eine Frau mit sowas kommt. Oder wäre es für dich normal, wenn ein Mann fragt: "Mit wie vielen Männern hattest du vorher Sex? Aha.. Dann macht es dir sicher nichts aus, wenn du mal einen Aidstest machst, dann reden wir weiter:smile:"

    Den TS wird es vermutlich auch etwas verwirren, wenn (abgesehen von "Halb so wild, Bro! Musst es ja nicht weitererzählen.") ihm einerseits geraten wird, ehrlich zu sein, andrerseits suggeriert wird, dass diese Ehrlichkeit möglicherweise bestraft wird, weil er sich dadurch für manche Frauen zum No-Go macht.
    Aber vielleicht sollte er sich selber dazu mal äußern? Denn da hier unterschiedliche Meinungen aufeinanderprallen, bewegen wir uns langsam im Kreis:zwinker:
     
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    2 Juni 2020
    #79
    Es geht um ein Gespräch über das Thema. Die Empfehlung war hier, bewusst an Infos zu sparen und somit ein falsches Bild zu erzeugen. Was erzählt man denn normalerweise in so einem Gespräch? Wahrscheinlich wie war es, wann war es, mit wem war es.

    Wenn's jetzt nur eine spezifische Frage ist, wie "wann hattest du dein erstes Mal?" klar macht es dann wenig Sinn zu erzählen, mit wem es war.
    Was soll das hier denn sonst sein, als bewusst irreführende Darstellungen oder Verschweigen?

    Okay "falsch" ist die Info streng genommen vielleicht nicht (etwa so, wie wenn ich einen Tisch als Platte mit vier Beinen beschreibe ist das, stimmt auch, das Ganze ist aber mehr als die Summe seiner Teile), es dient aber eindeutig dazu auf eine falsche Fährte zu locken. Genau darum geht es doch in dem Jodel "Wie komme ich drumherum es ihr zu sagen, für den Fall, dass sie darauf negativ reagieren könnte?" - was soll sowas?

    Erinnert mich an die Zeit, in der ich noch zu Hause gewohnt habe und es unter Teenagern typische Streits gab: Wenn ein Geschwisterteil was weggenommen hatte und ich gefragt habe, warum sie nicht vorher gefragt haben kam "Du hättest Nein gesagt!" - Logisch... Und genau so ist die Argumentation hier, Dinge die nicht gut ankommen einfach aussparen. Respekt gegenüber der anderen Person zeigt das nicht gerade, wenn man ihr die Entscheidung nehmen möchte.
     
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    2 Juni 2020
    #80
    Es geht nicht darum, dass die Sache nicht gut ankommt (denn das weiß ich ja überhaupt nicht), sondern um Dinge, die erst einmal nur mich etwas angehen.

    Ich habe schon mehrfach Beziehungen angefangen und da gab es bislang niemals die Frage nach meinem ersten Mal. Daraus den Schluss zu ziehen, dass eine Frau bei der Frage "wie war Dein erstes Mal?" abklopfen will, ob es mit einer Prostituierten war, ist sehr weit hergeholt.

    machst Du zu Hause alles alleine, weil es im Bauhandwerk ne riesige Menge Schwarzarbeit gibt? Ich glaube nicht ...

    Ansonsten sollte man sich auch mal fragen, wieviel Sinn es macht, über ein Thema zu reden, das die meisten hier lediglich aus der Zeitung kennen. Zuletzt war ich in Saunaclubs unterwegs, weil man sich dort schon vorab ein Bild der Damen machen kann. Diese Clubs werden stark kontrolliert und ich war selbst schon dabei, als man einer Dame keinen Einlass gewährte, weil Ihre Papiere seit ein paar Tagen "veraltet" waren und Sie die erst neu ausstellen lassen mußte.
     
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