• 15 Januar 2019
    #1

    Job Job-Unfähig? Was arbeitest du denn?

    Hallo zusammen,
    Ich hab da son Problem: ich hasse es arbeiten zu gehen.
    Jetzt lachen bestimmt viele von euch, weil sie sich genauso fühlen aber bei mir ists so, dass ich es wirklich abgrundtief hasse.
    Der Grund ist nicht der, dass ich das Arbeiten grundsätzlich scheiße finde, denn so ist es nicht, sondern dass ich so absolut keine Ahnung habe, welche Arbeit mir Spaß machen würde. Also Erzieherin und Mediengestalterin sind es schon mal nicht.
    Seit ich die Schule beendet habe, bin ich verzweifelt auf der Suche nach DEM Job. Aber als was?
    Mal denke ich an einem Pflegeberuf, aber: ich stehe nicht 100% hinter der Schulmedizin, mit behinderten Kinder und Senioren möchte ich nicht zwingend arbeiten, Pharma ist auch nicht meins
    Kreative Berufe, das weiß ich schon, sind nicht mein Fall: ich bin sehr kreativ und als Mediengestalterin war ich sogar ziemlich erfolgreich, aber ich habe es gehasst wie die Pest auf Kommando mir Sachen einfallen zu lassen. Bah ne.
    Mit Kindern und Jugendlichen kann ich gut und tatsächlich könnte ich es mir vorstellen zB in Berufschulen zu unterrichten. Aber ich hab kein Abi und mit 2 kleinen Kindern und mit fast 30 Jahren und ein Kredit aufm Buckel, kann ich mir ne Vollzeitschule nicht leisten.
    Gastronomie ist nix. Obwohl ich 6 Sprachen spreche, möchte ich nichts übersetzen oder so.
    Nur draußen arbeiten ist doof. Nur mit Menschen ist doof, nur am PC ist aber auch doof...
    Ich dachte an Verwaltung oder sowas aber das ist so trocken.... und es muss sich finanziell rentieren!

    Ach... was arbeitet ihr eigentlich und seid ihr zufrieden?
     
  • User 85989
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    15 Januar 2019
    #2
    Was hast du denn alles nach deinem Schulabgang gemacht? Hast du schon Ausbildungen angefangen bzw. beendet? Welchen Schulabschluss hast du? Werden deine Kinder betreut?

    Ich finde, mit fast 30 Jahren ist es noch nicht zu spät, aber dafür müsstest du auch jetzt anfangen etwas dafür zu tun. Ich kannte mal jemanden, der mit 32 Jahren eine Ausbildung zum Krankenpfleger gemacht hat. Du müsstest nur wissen, was dich interessieren könnte und welche Möglichkeiten es für dich gibt da einsteigen zu können. Irgendwie klingt es für mich ein bisschen so, als würdest du dich sträuben, langfristig in einem bestimmten Job arbeiten zu wollen. Der Eindruck kommt daher, dass du an allem etwas auszusetzen hast. Wie finanzierst du momentan dein Leben? Mit Gelegenheitsjobs oder Sozialleistungen?

    Zu deiner Frage: ich bin Studentin, arbeite etwas mehr als Teilzeit in der Behindertenpflege. Ich finde den Job ganz okay und könnte mir sogar vorstellen, nach dem Studium ganz einzusteigen. Mir persönlich gefällt die Arbeit mit Menschen und auch hat es größtenteils nur Vorteile für mein Privatleben. Ich kann jeden Monat individuell meinen Dienstplan gestalten und wenn ich mal in einem 24h-Dienst arbeite, dann habe ich so gut wie die restliche Woche frei und kann mich anderen Dingen widmen. Als mein Freund im Auslandssemester war, konnte ich die erste Hälfte des Monats viel arbeiten und den restlichen Monat zu ihm fahren. Auf die Weise haben wir uns regelmäßig sehen können und haben seinen Auslandsaufenthalt gut überstanden :zwinker:
     
  • User 68557
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    15 Januar 2019
    #3
    Alle deine Punkte könnte ich auch gegen meinen Job anbringen, aber nach Jahren von Studium und Weiterbildung reichen die nicht, um da irgendwas hinzuschmeißen. Am Ende des Tages ist es eben auch „nur“ ein Job, der da ist, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Für mich kommt es häufig mehr auf Atmosphäre und die Kollegen an. Aber vermutlich habe ich einfach nicht so hohe Ansprüche. Ich kann halt nur das eine.

    Gehst du zurzeit arbeiten?
     
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    15 Januar 2019
    #4
    Ich liebe meinen Job so sehr, dass ich manchmal traurig bin, dass schon Feierabend ist.

    Viel wichtiger als der Job selbst, sind aber die Menschen mit denen man zusammenarbeitet. Das ist meine Meinung.

    Wenn du als Mediengestalterin erfolgreich gearbeitet hast, dann evtl auf selbstständiger Basis. Dann bist du dein eigener Chef.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15 Januar 2019
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    15 Januar 2019
    #5
    Was war denn dein Traumjob als du klein warst?

    Meistens hat unser kleines ich eine sehr genaue und meist treffende Vorstellung davon :zwinker:
     
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    15 Januar 2019
    #6
    Eine junge Bekannte von mir ist Polizistin. Die ist ganz begeistert über die Vielfalt die geboten wird. Normaler Streifendienst, Kriminaldienst, Verkehrsdienst, Verwaltung usw. Die ist hochzufrieden. Kann auch Teilzeit arbeiten und der Arbeitsplatz ist in der Nähe.
     
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    15 Januar 2019
    #7
    Also ich denke DEN Traumjob gibt es nicht. Die meisten Menschen verschwenden wertvolle Zeit damit, sich zu überlegen was denn nun der perfekte Job ist, anstatt dass sie einfach mal etwas ausprobieren. Ich finde auch, wie viele hier schon geschrieben haben, dass es vor allem auf die Kollegen und auf das Arbeitsklima ankommt. Klar muss einem der Job auch etwas gefallen, doch es wird immer irgendwelche Tätigkeiten im Job geben die man eben weniger gerne macht.
    Ich arbeite zum Beispiel in der Verwaltung. Ich kann nicht sagen das es mein Traumberuf ist aber es passt sonst alles. Und klar nervt es mich zum Teil wenn ich 8 Stunden nur vorm Computer sitze, aber im Endeffekt überwiegen die Vorteile und ich bin froh einen Job zu haben damit ich Geld verdiene.
     
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    15 Januar 2019
    #8
    Bevor ich meine Ausbildung gefunden habe, habe ich auch nach DEM Job gesucht.
    Aber habe mich damit abgefunden, dass ich nie etwas arbeiten werde, wofür ich wirklich zu 1000% brenne.
     
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    15 Januar 2019
    #9
    Schade, dass ich schon zu alt bin, ich hätte sofort deine Lebensphilosophie übernommen. Nur verrate mir bitte, wie du dein Leben, deine sozialen Bedürfnisse usw finanzierst? Bei reichem Elternhaus oder großem Lottogewinn ist es mir eh klar.
     
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    15 Januar 2019
    #10
    Verstehe deine Frage nicht so ganz bzw. worauf du hinaus willst?
    Ich bin in der Ausbildung, wohne währenddessen noch bei den Eltern und werde danach ausziehen. Und meine Ausbildungsvergütung reicht mir bis dahin vollkommen.
     
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    15 Januar 2019
    #11
    Uijegerl. Meine Frage war und ist nicht angebracht. Hatte es so gelesen, dass du möglicherweise nicht arbeiten willst, dem ist ja nicht so.
    Entschuldige bitte.
     
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    15 Januar 2019
    #12
    Ich habe meinen Traumjob gefunden, bin jetzt in der Ausbildung und pups drauf, dass ich vorher studiert habe - bin mir sicher, dass ich ohne Studium nicht auf diesen Job gekommen wäre.

    Mein Traumjob hat zwar auch Nachteile, aber die Vorteile überwiegen klar. Ich mag ihn gern, aber bin froh, wenn Feierabend ist oder Urlaub :zwinker:

    Ich glaube, DEN absoluten Traumjob gibt es nur für extrem wenige Menschen. Und schlussendlich sind selbst Traumjobs etwas, das man machen muss statt zu wollen.
    Noch sicherer bin ich, dass die meisten ihren Job nicht lieben. Ein Mögen oder Okay finden dürfte das häufigste sein.
    Es ist ein Mittel zum Zweck.
     
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    15 Januar 2019
    #13
    Ich gehöre zu denen, die ihren Job wirklich lieben. Ich mach mehr als das, wofür ich bezahlt werde und finde nichts zu jammern und wenig auszusetzen.
    Ich habe unwahrscheinliches Glück, und daran erinnere ich mich immer wieder aktiv, wenn mir irgendeine Kleinigkeit gegen den Strich geht, oder ich einfach müde und von To Do Listen erschlagen bin.

    Weil ja, es gibt Dinge, die sind weder ideal noch perfekt, aber alles in allem ist er ein absolut grandioser Job für mich mit immensen Vorteilen, von dem ich niemals auch nur geträumt hätte. Es geht schon, über sowas zu stolpern, allerdings braucht es erstmal viel Glück, dann Offenheit und harte Arbeit, bzw die Bereitschaft weit mehr zu tun als man muss. Und bei mir kommt noch die Bereitschaft hinzu, dadurch einen eher putzigen Stundenlohn hinzunehmen. Würde ich weniger arbeiten, wäre ich weniger gut, das ist keine Option, und wenn ich mehr verdienen will, muss ich woanders hingehen - ist wegen all der vielen Vorteile und Freiheiten grad eauch keine Option.

    Ich lebe aber auch nach dem Motto, dass Aufwand/Spaß und Gehalt in einem bestimmten Verhältnis sein müssen - je größer das GEhalt, desto weniger Spaß nehme ich hin, je höher Spaß und Zufriedenheit, mit desto weniger Gehalt bin ich zufrieden, wenn alles drum herum stimmt.

    Off-Topic:
    Ich lebe trotzdem sehr gut, nur anhand der Stundenzahl, die ich arbeite, ist mein Gehalt eben... mehr so süß :zwinker:


    Ist halt die Frage, was man will, grade WENN man nicht weiß wo man hin will, muss man viel ausprobieren, und sehr offen sein. Ich finde, das ist ja ein bisschen wie bei Beziehungen. Jobs werden immer irgendwie mühsam, so nach 2 oder 3 Jahren, udn egal wie begeistert man war, diverse Ernüchterungen kommen einfach. Wo also kommt man mit Abstrichen klar, was sind absolute No-Gos, was wiegt was auf... ich würde ja über meine Beziehung genauso nachdenken wie über meinen Job :zwinker: wie ich es für mich einordne, ob ich gehe oder bleibe, ob es mich glücklich macht, ob es mich mehr kostet asl es gibt... all das ist für mich da irgendwie sehr ähnlich. spricht schon wieder eine deutlich Sprache zu meiner Persönlichkeit :grin:
     
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  • Nevery
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    15 Januar 2019
    #14
    also selbst wenn man seinen job wirklich liebt - irgendwas ist trotzdem immer mal zum kotzen. da muss man einfach prioritäten setzen.

    ich konnte mich ja auch verhältnismässig "lange" nicht wirklich entscheiden - mal hier, mal da, mal dieses, mal jenes, so etliche stationen von tagesmutter über nen job bei macces und sekretärin... am ende hab ich mich an das gehalten, wozu ich einfach nen echtes talent habe: programmieren.

    da ich aber probleme mit chefs habe - also nicht grundsätzlich, aber tendenziell - habe ich das dann nach der ausbildung die ich mit mitte 20 gemacht habe und ein wenig übungszeit als selbstständigkeit umgesetzt. ja, den chef bin ich los, dafür hab ich die kunden im nacken... ist auch nicht immer besser. wie gesagt, irgendwas ist immer.

    die frage ist halt, ob man nach etwas strebt, was allenfalls dem privatleben zusteht, nämlich perfektion (und selbst dort ist das eher selten), oder ob man es realistisch sieht, das geringste übel wählt und sich damit arrangiert. klar, man KANN ständig jammern und motzen, aber besser machts das nicht.

    das ändert nix daran, dass ich trotzdem manchmal sage "h4 und wow zocken, für den rest des lebens, das wärs jetz..." - ich WILL auch nicht arbeiten. nur halt, die alternativen wären schlechter. insofern, wenn ich es realistisch betrachte, ja, dann bin ich zufrieden. wenn ich rumträume, dann natürlich nicht, aber zwischen traum und realität sollte man halt differenzieren.
     
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  • User 169839
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    15 Januar 2019
    #15
    Ich hasse mein Arbeit überhaupt nicht!
    Das was ich mache da bin ich praktisch mit aufgewachsen. Kenne das also gar nicht anders!
    Ich denke wenn du den richtigen Job hast macht es auch Spaß, okay im angestellten Verhältnis kann das durchaus auch anders sein. Dazu kann ich nicht viel sagen.
     
  • User 107106
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    15 Januar 2019
    #16
    Wenn man das Hobby zum Beruf macht, dann hat man gar keine Freizeit mehr, das ist zb auch total doof.
    Wichtig ist mir, dass mein Job in meinen Augen irgendeinen Mehrwert bringt.
    Als Tagesmutter hält man anderen den Rücken frei, als Putzfrau mache ich sauber, als LKW-Fahrer bringe ich Güter zu den Menschen und als Frisörin mache ich Leute hübsch. Das finde ich schon gut (genug), wir müssen nicht alle Herzchirurgen, mega begabte Balletttänzer oder Blindenschullehrer sein, die die Welt retten oder das mega Talent haben. Der Herzspezialist arbeitet 80Stunden, die Tänzerin macht ihren Körper kaputt und die Lehrerin verausgabt sich psychisch und emotional.
    Ich arbeite in einem kreativen Bürojob. Nein, ich rette nicht die Welt, aber ich weiß, dass durch das was wir tun anderen Menschen ein input gegeben werden kann, der ihr Leben vereinfacht. Mir reicht das aktuell als sinnvolle Tätigkeit. Ich habe auch zwei kleine Kinder, ich kann jetzt nicht auf etwas größeres umschwenken. In einigen Jahren strebe ich die Selbstständigkeit an. Aktuell ist aber gut so, wie es ist.
    Ich lebe nicht, um zu arbeiten, sondern arbeite um zu leben. Und wenn die Arbeit okay (sinnvoll, nettes Team, Bezahlung ok), dann will ich da gar nicht meckern.
     
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    15 Januar 2019
    #17
    Ich will dir mal die Illusion nehmen, dass es den perfekten Job gibt. Ich liebe meinen Job auch. Aber er hat tiefe Schattenseiten. Es gibt immer wieder Tage an denen ich mir wünsche etwas anderes zu machen. Und dann kommen wieder Momente wo ich unglaublich stolz auf das bin, was ich erreicht habe.

    Ich glaube du solltest aufhören nach dem heiligen Gral zu suchen und lieber das Geschirr suchen, dass einfach zu dir passt. Letztlich macht sich nicht der Job zu deinem Traumberuf, sondern du entscheidest ob der Job dein Traum ist oder nicht. Wenn du akzeptierst, dass es schlechte Momente gibt und die guten wertschätzt, dann wird das langfristig was.

    Ich lese in deinem Beitrag eine große Müdigkeit und Frust. Aber ich lese darin nicht was dich begeistert. Selbst die Dinge die dich begeistern kritisierst du mit einem knappen Kontraargument. Ich glaube du solltest zuerst einmal in dich gehen und herausfinden, was dir Freude bereitet. Geh von deinem Privatleben aus. Was machst du gerne? Wo hast du Spaß? Was sind deine Hobbies?
    Danach überlege welche Rahmenbedingungen dein Job unbedingt haben muss (Arbeitszeiten, Gehalt, Kollegen, Arbeitsort, Technik, etc). Und dann hast du schonmal einen Leitfaden an dem wir weiter diskutieren können.

    Es bringt überhaupt nichts dir hier sämtliche Berufe der gesamten Community vorzustellen. Selbst unter 10.000 Berufen kann kein einziger Job für dich dabei sein. Einfach weil auch manchmal zum Beruf auch Arbeitsfeld, Gehalt, Kollegen, Aufgaben etc fallen. In der einen Firma ist der Job absolut mies. Dann wechselst du die Firma und plötzlich ist er geil. Weil du tolle Kollegen hast, spannende Aufgaben und das Gehalt stimmt.
     
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    15 Januar 2019
    #18
    Ich liebe meinen Job - nur leider ist es extrem schwer eine Stelle zu kriegen und dann muss es auch noch mit den Kollegen klappen...

    Wenn du nicht den ganzen Tag im Büro sitzen willst und sechs Sprachen sprichst - wie wärs im Tourismus?
     
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    #19
    Off-Topic:
    Hmmm ich glaube ohne Arbeit wäre ich nicht glücklich... dafür hab ich zu wenig ausfüllende Hobbies. Ist für mich keine verlockende Vorstellung, nicht zu arbeiten...
     
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    #20
    Jetzt mal ehrlich Ich liebe meine Arbeit, ich freue mich nach den Urlaub wieder Arbeiten zu gehen und trotzdem mag ich auch den Feierabend und finde manche Tage einfach doof..
    Es wird kaum jemand geben der alles und immer seine Arbeit liebt, das ist normal Und ich finde es unrealistisch zu erwartet das alles toll sein muss. Solange dir die Arbeit nicht Spaß macht ist alles gut gibt genug die ihre Arbeit wirklich nicht mögen und nur für das Geld arbeiten, das ist schade Etaas Spaß gehört dazu, trotzdem ist es schlussendlich nur ein Job.
     
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