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  • BDavis
    BDavis (25)
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    nicht angegeben
    28 März 2012
    #1

    Jura Übungen

    Hallo zusammen,

    ich fange im Herbst an Jura zu studieren und habe den Drang, vorher schon etwas dafür zu tun. Kennt jemand vielleicht eine Internetseite, auf der ich mich einlesen und vielleicht sogar Übungsaufgaben anfangen kann?

    Vielen Dank schonmal!
     
  • User 113006
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    nicht angegeben
    28 März 2012
    #2
    Schau doch mal welche Dozenten du hast. Falls nicht ein Professurwechsel ansteht oder ein anderer Dozent die Veranstaltung halten wird, würde ich dir empfehlen dir das eine oder andere Buch von Professoren zu kaufen und dort kannst du ja Fälle bearbeiten oder Sachverhalte nachlesen.
     
  • aiks
    Gast
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    28 März 2012
    #3
    Du kannst auch an die dafür üblichen Stellen an der Universität gehen und dir schonmal die Skripten kaufen
     
  • Reliant
    Reliant (37)
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    vergeben und glücklich
    28 März 2012
    #4
    Übe dein Gedächtniss und deine Fähigkeit schnell und gründlich auswendig zulernen.
     
  • Stonic
    Stonic (43)
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    28 März 2012
    #5
    @Reliant naja auswendig lernen und Jura klappt nach meinen erfahrungen in Deutschland nicht und Übungen ohne Anleitung würde ich auch von abraten...genieß die Zeit bis zum Studiumsbeginn und entspann dich stressig wird es noch von alleine
     
  • Schweinebacke
    Planet-Liebe-Team
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    28 März 2012
    #6
    Nur Erfahrungen von Bekannten, aber: Gerade am Anfang ist ein Jurastudium eher relaxed, der richtige Lernstress kommt erst gegen Mitte/Ende des Studiums. Ich denke es bringt nicht viel, jetzt dafür irgendwas zu tun. Arbeite lieber an sowas wie Fremdsprachen.
     
  • 4more_boy86
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    28 März 2012
    #7
    Du fängst im Herbst an? Dann würde ich dir bis dahin den Tipp geben: genieß die freie Zeit, mach Urlaub oder was auch immer dir gefällt. Denn was du dir ohne Vorkenntnisse selbst anlesen kannst, lernst du in den ersten Semesterwochen sowieso und viel besser.

    Wenn du was lesen willst, dann würde ich dir ein allgemeines Einführungswerk empfehlen - entweder aus der Unibibliothek oder günstig im Buchhandel, z.B.
    Braun, Einführung in die Rechtswissenschaft
    Engisch, Einführung in das juristische Denken
    Koch/Löhnig, Bürgerliches Recht


    Es gibt auch jede Menge lesenswerte, "halbfachliche" Literatur, z.B.
    Hassemer, Warum Strafe sein muss
    Rückert, Unrecht im Namen des Volkes
    Walter, Kleine Stilkunde für Juristen
    u.v.a.m.
     
  • krava
    krava (37)
    Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
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    vergeben und glücklich
    28 März 2012
    #8
    Guter Rat.
    Gute Sprache ist in Jura sehr wichtig. Man muss gut formulieren und sich gut artikulieren können.
     
  • SchwarzeFee
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    28 März 2012
    #9
    Mein Tipp als Jurastudentin:

    Lerne nicht Jura, sondern lerne Jura zu studieren. :zwinker:

    Dazu gehört vor allem Studienorganisation, Klausurtaktik, Rhetorik etc.

    Ich hab damals als Studienvorbereitung das Buch "Jurastudium erfolgreich: Planung - Lernstrategie - Zeitmanagement" von Barbara Lange gelesen und kann es eigentlich nur empfehlen.
     
  • User 20579
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    28 März 2012
    #10
    Ich würde einfach laut rufen "Tus nicht, tus nicht!" - aber das ist vielleicht auch kurz vor dem 2. Staatsexamen nachzuvollziehen :zwinker:

    Ich würde im Übrigen, wenn ich nochmal studieren könnte, dem Rat folgen, nur Skripten zu kaufen und keine Lehrbücher - das haben mir damals alle gesagt und ich dachte "Neee, ich brauche "richtige" Bücher. Heute wäre ich froh, wenn ich das gelassen hätte :grin:

    Im Übrigen würde ich von Anfang an richtig dabei bleiben. Nach meiner Erfahrung sind die Uniklausuren nur ein Bruchteil dessen, was man im Examen können muss. Wer da glaubt, das reicht, landet schnell auf der Nase.

    Bis zum Herbst würde ich an deiner Stelle Urlaub machen, da man vorher eh nicht viel lernen kann.

    Und such dir eine freundliche Stadt aus, wenn dein Klamottenstil nicht aus Markenklamotten besteht. Ansonsten wirds sozial etwas anstrengend.
     
  • User 68557
    User 68557 (28)
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    29 März 2012
    #11
    Noch ein Wort einer Jurastudentin:
    Genieß die Zeit. Lass die Finger weg von fachlichen Sachen. Allerhöchstens bereits vorgeschlagene "halbfachliche" Literatur oder Ratgeber zum Jurastudium als solches kann ich empfehlen (zB Zeitmanagement ist sehr wichtig).
    Fachlich kann ich dir aber nur von abraten. Da verknotest du dir dein Gehirn eh du dich versiehst.

    Achja, und geh bloß nicht mit der Einstellung "am Anfang ist das Jurastudium ganz easy" daran. Das hört man immer wieder. Vielleicht war es auch mal so, aber die meisten Unis haben ihre Zwischenprüfungsanforderungen sehr viel strenger gemacht. Du musst von Anfang an dabei bleiben.

    Von Lehrbüchern kann ich dir auch nur abraten. Ich lerne nur mit Skripten. Lehrbücher kaufe ich mir meist in etwas älteren (aber noch aktuellen, da bitte immer drauf achten) Auflagen um dort nebenbei besonderes schwerige/interessante Themen zu lesen.

    Wenn dein Studium dann wirklich nah ist kann ich dir "Einführung in den Gutachtenstil" von Brian Valerius empfehlen. Denn diese bestimmte "Sprache" ist am Anfang echt kniffelig und haben vielen Examenskandidaten noch nicht geschnallt. Den sollte man also frühzeitig drauf haben.
     
  • 4more_boy86
    Verbringt hier viel Zeit
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    31 März 2012
    #12
    Hm, die Frage Lehrbuch oder Skript...ich finde, man kann da weder pauschal zum einen noch zum anderen raten. Ich bin beispielsweise mit vielen Lehrbüchern sehr gut gefahren. Andererseits lässt sich natürlich - grad wenn die Zeit vor Klausuren mal knapper wird - mit Skripten sehr gezielt lernen. Ich denke, man muss von Fall zu Fall (oder Fach zu Fach) entscheiden und sich vor einem Kauf einfach mal in der Bibliothek einen Überblick über die Angebote verschaffen, ein bisschen in den verschiedenen Büchern lesen und dann ganz nach dem invidiuellen Eindruck entscheiden.
    Außerdem hängt es natürlich auch sehr stark vom Studienfortschritt ab, welches Buch geeignet ist. In der Anfängervorlesung Grundrechte z.B. habe ich den Pieroth/Schlink sofort wieder zur Seite gelegt. Jetzt, so kurz vor dem ersten Examen (und wenn man sich nicht nur klausurtaktisch, sondern auch wissenschaftlich in Seminaren mit der Grundrechtsdogmatik auseinandersetzt) finde ich ihn einfach nur spitze!
     
  • User 68557
    User 68557 (28)
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    9 April 2012
    #13
    Mit Skripten meine ich nicht die 120 Seiten Richter-Variante in DinA5 Format :grin:
    Wobei die manchmal kurz vor der Klausur, nachdem ich ein vollständiges Skript durchgearbeitet habe, nochmal gut die Fakten zusammentragen.. Aber auch nur manche..!
     

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