• Rosco
    Gast
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    2 Mai 2004
    #21
    Ich werde es niemals verstehen warum manche Leute sich Ihre Sinne bewusst vernebeln. Ich bin tolerant, wer denkt er muss kiffen der soll kiffen, aber verstehen werde ich es trozdem nicht.

    Um den Kopf nach einem anstrengenden Tag freizubekommen gehe ich in den Wald zum laufen, die frische Luft und das Umfeld wirken Wunder.
     
  • summerfeeling
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    2 Mai 2004
    #22
    naja meiner meinung nach sind dinge wie rauchen, kiffen und alkohol völlig ok, solange man es nicht übertreibt. es sollten genussmittel sein, die man mal in seiner freizeit oder am wochenende konsumiert, aber schule/arbeit usw sollten nicht drunter leiden. aber das muss jeder für sich selber entscheiden, wie er sein leben gestalten will. es ist sicher richtig z.b. seinen kumpel mal drauf aufmerksam zu machen, wenn man denkt er übertreibt es. aber wenn derjenige nicht drauf hören will, dann kann man wohl wenig dagegen machen.
    was is richtig scheisse find, is wenn leute bekifft/besoffen auto fahren. solchen leuten wünsche ich einfach nur, dass sie mal angehalten werden und ihren führerschein verlieren. is das letzte wenn unschuldige von solchen arschlöchern zammgefahren oder gerammt werden. soviel dazu...
     
  • glider
    glider (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    2 Mai 2004
    #23
    bekiffte fahren laut einer studie besser !
    das normale unfallrisiko liegt bei '1', bei betrunkenen zwischen '2' und '4'
    und bei bekifften ca. bei '0.7' - '0.8' da sie meist weniger
    aggresiv reagieren und fahren ( langsamer zB. ).

    :gluecklic ich finds trotzdem nich gut
     
  • ralfrauch
    Gast
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    2 Mai 2004
    #24
    Kann ich nur zustimmen. Wenn ich im nüchternen Zustand zu Freunden in der anderen Stadt fahre, fahre ich schon des öfteren den Motor aus, da sind schon 200 km/h drin. Und sonst auf der Autobahn auch nicht weniger als 160. In der Stadt und auf der Landstrasse schlage ich immer 20 km/h zum erlaubten dazu. (Führerscheinentzug geht bei mir nicht, da ich Franzose bin und frz. Führerschein besitze).
    Wenn ich dann ordentlich was intus habe, sind es auf der Autobahn nur noch MAXIMAL 130, meistens 110 und in der Stadt und Landstrasse auch immer unter Tempobegrenzung. Und die Reaktion ist auch noch voll vorhanden.
     
  • lb-freak
    Gast
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    2 Mai 2004
    #25
    also ich hab echt viel mit leuten zu tun die wirklich jedn Tag kiffen! Wenn man die Veränderung von vor 2 Jahren und jetz sieht, kann man echt sagen "SCHEIß DROGEN"!! Die sin viel lässiger und fauler geworden...wie schon gesagt! Schlechter in der Schule und ihnen is alles egal! Drogen können einen echt runterziehen! Ich hoff nur das ich so standhaft bleibn kann wie jetz und immer wenn mir welche angebotn wern "ne" sagn kann!
     
  • Wurzelsepp
    Gast
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    2 Mai 2004
    #26
    Das Problem der heutigen Gesellschaft ist wohl das falsche Denken. Man muss sich als Nichtkiffer keine Vorwürfe machen nicht dazuzugehören. Man muss sich nicht als Außenseiter sehen, sondern die anderen, denn jeder der damit anfängt hat selber psychische Probleme und benötigt Hilfe.
    Die negativen Folgen vom Kiffen kommen erst nach einigen Jahren richtig zur Geltung, da sie in den ersten Jahren nicht ausgelöst werden, denken halt viele es wäre ungefährlich.

    Nun die Aussage das Haschisch ein Genußmittel ist, zeugt von Doofheit. Alkohol ist Genußmittel, Haschisch hingegen ist verboten, und das nicht umsonst.
    Wenn man die absolut schwachsinnigen und unreifen Kommentare einiger Leute hier durchliest, denkt man das es wenig intelligente Menschen auf dieser Welt gibt. Es gibt zuviele die die Gefahren zu spät erkennen und somit schwere Enttäuschungen durchleben müssen.
     
  • Shaded
    Shaded (32)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    2 Mai 2004
    #27
    Alkohol ist auch nur solange ein Genussmittel, bis man davon abhängig ist.
    Das gleiche gilt für Cannabis..
    Wer alle 2 Wochen mal einen Joint raucht wird bestimmt keine langzeitlichen Folgen davontragen.
     
  • summerfeeling
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    2 Mai 2004
    #28
    @wurzelsepp

    da du auf meinen post anspielst und mich als dumm beschimpfst, will ich dir folgendes sagen. ich selber kiff nicht, wobei das auch keine rolle spielt.
    ich seh es trotzdem als genussmittel. es gibt genug leute die sich das alle 2-3 wochen mal reinziehen, wieso ist das dann kein genussmittel? solange man sich danach nicht mehr ans steuer setzt, ist es völlig ok.
    es ist mir nicht bekannt dass geringe mengen davon groß schädigen. ist genauso wie alkohol oder rauchen.

    deine aussage dass jeder der drogen konsumiert psychische probleme hat und hilfe braucht, zeugt von klugheit und toleranz deinerseits.

    soviel dazu...
     
  • glashaus
    Gast
    0
    2 Mai 2004
    #29
    Wie schön, dass summerfeeling schon das geschrieben hat, was ich hinzufügen wollte.

    Ich glaube dass einige Kids, die ich jedes Wochenende sturzbetrunken mit glasigen Augen durch die Gegend taumeln sehe um einiges "schwachsinniger" und "unreifer" sind als ich es bin, die ich alle Jubeljahre mal nen Jolly rauche.

    Aber das ist wohl ein Thema um dessen Willen man Kriege anzetteln könnte..
     
  • ralfrauch
    Gast
    0
    2 Mai 2004
    #30
    Wurzelsepp macht einen großen Fehler, indem er die Problematik des Kiffens vom Gesetz abhängig macht. Wissenschaftlich ist es erwiesen, dass Alkohol viel schneller zu viel rapideren gesundheitlichen Schäden führt. Wenn ich anstatt zu Kiffen, seit mehr als zwei Jahren gesoffen hätte, würde ich bestimmt nicht derartige schulische Leistungen erbringen, erst recht nicht, in einer Sprache die ich vor 6 Jahren erst gelernt habe.
    Und man muss vorallen die Verhaltenscharacteristica der einzelnen Konsumenten unterscheiden. Es gibt die Schulabbrecher, die jeden Tag nur an der Bong hängen und Sozialhilfe empfangen. Andererseits gibt es die Gymnastiasten oder Studenten die am Tag 2 - 3 Tüten rauchen und trotzdem gute Leistungen erbringen. Aber trotzdem bezweifele ich, das irgendjemand sich eine Flasche Jägermeister reinziehen kann, und danach gleich eine Mathe-Klausur mit 11 VP im Leistungskurs schreibt. Denn ich hatte mir vor dieser Klausur letzte Woche eine Tüte gegönnt.

    Reagiert jeder Mensch anders.
    Aber trotzdem empfinde die Aussagen einiger Personen in diesn Threat für absolut inakzeptabel, die doch tatsächlich der Meinung sind, das Kiffer nur dumme, verantwortungslose Angehörige einer Randgruppe sind.
     
  • Lena-Engelchen
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    2 Mai 2004
    #31
    ich hab jetzt hier nicht alles gelesen, aber sag trotzdem mal meine meinung dazu...

    kiffer sind auf gar keinen fall dumm und verantwortungslos, und zu ner randgruppe gehören sie doch defintiv nicht mehr. ich persönlich kiffe nicht und habe es auch nicht vor. denoch kenne ich einige die kiffen und ihr leben recht gut im griff haben. natürlich gibt es auch die anderen fälle, die dadurch abstürzen und auch andere drogen daraufhin konsumieren. aber genauso kann alkohol eine einstiegsdroge sein. ich denke mir, das hängt immer von der persönlichkeit selbst ab.
    ich lass das jeden selbst entscheiden, ob er kifft und wieviel. letztendlich kannst du niemandem dazu bringen damit aufzuhören, wenn er es nicht will.
     
  • Wentzel
    Gast
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    2 Mai 2004
    #32
    Vielen Dank an alle, die sich mit ihren Beiträgen so viel Mühe gegeben haben!!
    Ich hab mir schon gedacht, dass sich die Meinungen über die Kiffer sehr spalten werden.
    Die absolute Ablehnung von manchen mag daher stammen, dass sie verbotene Drogen mit "horrorartigen Dingen", wie totalen psychischen und körperlichen Verfall und später dem sicheren Tod assoziieren. Die Gesellschaft stempelt die Konsumenten sofort als "dumme, verantwortungslose Angehörige einer Randgruppe", als "kiffende Versager" oder als "die armen suchtkranken Idioten" ab. Da meine ich auch, dass die vermeintlich vernünftige Gesellschaft zwischen harten und weicheren Drogen differenzieren sollte und nicht nur strikt zwischen gesetzlich erlaubt und verboten. Ich hab vor längerer Zeit auch einen Bericht im Fernsehen darüber gesehen und ein Experte meine auch, dass Schäden und Suchtgefahr bei Alkohol weitaus größer ist. Muss sagen, dass da für mich eine Art kleines Weltbild zerstört wurde, da mir diese absolute Ablehnungshaltung auch von meinen Eltern praktisch in die Wiege gelagt wurde.
    Heute hab ich also absolut nichts gegen Gelegenheitskiffer, solange es Genussmittel bleibt. Ich selber trinke ja auch mal am Wochenende, das würde dann ja auch nicht zusammen passen.
    Doch worum es mir eben ging, waren eben diese Fälle von maßloser Übertreibung.
    Was mich daran so erschreckt ist deren Lässigkeit, Gleichgültigkeit und Vergesslichkeit. Ich kann einfach nicht verstehen, wie jemand in diesem Maße auf alles scheißen kann und einfach so gehen lassen kann. Das ist doch kein Charakter mehr, das ist doch einfach Nichts... Es will nicht in meinen Kopf, warum die sich immer so betäuben müssen und es macht mich wütend, wenn ich sehe wie sich manche wegschmeißen im Vergleich zu ihrem Ehrgeiz und Lebenslust, die sie früher mal hatten.
    Minderwertigkeitsgefühle glaube ich spielen da keine Rolle, weil sie nie von irgendjemandem gemobbt worden sind aus unserer Gruppe und sich eigentlich alle bei uns sehr wohl fühlen. Es ist auch nicht so, dass sie große Schicksalsschläge erlebt hätten. Nach außen hin machen die Elternhäuser auch nicht den Eindruck, als hätten sie ihre Kinder vernachlässigt. Wie es im "innseren Familienleben" aussieht weiß ich aber nicht.
    Gruppenzwang herscht bei uns auch nicht, denn es gibt ja genügend Leute die nicht kiffen, wenige sogar, die noch nie Alkohol getrunken haben und das ist alles vollkommen akzeptiert. Allerdings haben die Kiffer in letzter Zeit mehr und mehr eine eigene "Kifferclique" gegründet, auch weil wir Nicht-Kiffer da keinen Bock mehr drauf hatten. Ich denke auch verständlich, wenn die sich da zunebeln und wir dann dabei sitzen und zugucken. Wegen dieser neu gegründeten 'Kifferclique" bekomme ich auch wenig davon mit, was alles genommen wird, weil so offen wird darüber ja auch nicht geredet. Pilze sind aber wohl auch regelmäßig im Spiel.
    Ich wusste nicht, dass das so dermaßen vom eigenen Willen abhängig ist. Ich dachte mehr, dass das körperlich abhängig macht und nicht in erster Linie eine Gewohnheitssache ist. Ich werde jetzt nicht den barmherzigen Samariter mit erhobenem Zeigefinger spielen. Vielmehr werde ich die Leute, die mir etwas bedeuten, fragen, ob sie nicht meinen, ob sie es nicht ein wenig übertreiben. Vielleicht kommen sie so am ehesten auch die EIGENE Idee, dass es sinnlos ist.
    Danke nochmals!
    Ich wünsche euch eine gute Woche!
     
  • malena
    malena (32)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    3 Mai 2004
    #33
    Mein freund kifft auch und ich weiß,das dieses zeug den kopf aufschäumt.
    man wird ein arschloch und interessiert sich für überhaupt nichts.alles wird einem gleichgültig und das finde ich die scheiße.es ist fast so wie alkohol,nur das sie verharmlost wird und angeblich nicht so schädlich sein soll,aber das stimmt nicht.es verändert dich und man kann nicht aufhören,besser gesagt man könnte schon,aber man will nicht.deshalb würde ich wirklich mitleid mit deinen freunden haben und versuchen ihnen zu helfen,indem du sie ablänkst oder ihnen das sagst,was ich hier geschrieben habe.

    viel glück dabei

    lg

    Malena :zwinker:
     
  • Wurzelsepp
    Gast
    0
    3 Mai 2004
    #34
    Ich hab nicht gesagt das jeder Kiffer doof ist... hab selber Freunde die kiffer sind. Nur warum fangen die Leute erst damit an?
    Neugier? Komplexe? Was treibt einen dazu Drogen zu nehmen. Auch wenn man nur alle par Wochen ab und zu kifft, kann das im späteren Leben sehr harte Folgen haben, nur jeder unterschätzt diese Tatsache.

    Alkohol ist in dem Fall anders, das es nicht direkt abhängig macht. Es ist auch körperlich besser zu verkraften, solang es in geordneten Mengen konsumiert wird. Bei Haschisch hat man das Problem, das alle denken... man ist bekifft... toll macht ja Spass... nur soviel Spass macht es nicht zu bemerken, das man immer öfters bekifft sein muss.

    Ich habe es selber an einem Familienmitglied gesehen was Drogen wie Haschisch aus einem machen. Man unterschätzt es halt und denkt: Nur weil in den ersten Jahren des kiffens nichts passiert, ist alles heile Welt. Genau das ist der Irrtum der Menschen!

    Ich will anderen freundlichen netten Menschen auch nichts anhängen... ich will nicht behaupten das alle Kiffer dumm sind oder sowas das stimmt auch keineswegs. Aber diejenigen sollten sich fragen, warum sie das überhaupt tun? Es hat keine Vorteile, NUR Nachteile und diese sind garnicht zu unterschätzen.
     

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