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  • Theresamaus
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    nicht angegeben
    21 Januar 2009
    #1

    Kommt ihr mit Zeugen Jehovas aus eurem Bekanntenkreis gut zurecht?

    Kennt ihr persönlich Zeugen Jehovas in eurem Bekanntenkreis, unter Kollegen oder unter Verwandten und kommt ihr mit ihnen super zurecht?
     
  • ~Miako~
    ~Miako~ (30)
    Verbringt hier viel Zeit
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    in einer Beziehung
    21 Januar 2009
    #2
    Ich kenn keine zum Glück.
     
  • BABY_TARZAN_90
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    21 Januar 2009
    #3
    Ich kenne keine. Wenn sie an der Tür sind, komme ich schwer zurecht mit ihnen. Mir fehlt die Übung, weil ich nur alle paar Jahre mal allein von ihnen bearbeitet werde :grin:
     
  • krava
    krava (37)
    Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
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    21 Januar 2009
    #4
    Ich kenn keine.
    Mein Freund hatte mal welche als Arbeitskollegen. Er kam mit ihnen ganz normal zurecht.
    Aber einer davon hat seine Tochter verloren, weil er und seine Frau ihr nach einem Unfall eine Bluttransfusion verweigerten. :eek: Dafür fehlt mir jegliches Verständnis. :kopfschue

    Bei mir an der Tür haben schon öfter welche geklingelt. Ich hab einmal kurz mit ihnen geredet, aber inzwischen wimmel ich sie nur noch ab. Man wird sie kaum los, wenn man mal ein Gespräch angefangen hat.
     
  • Mìa Culpa
    Gast
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    21 Januar 2009
    #5
    ....
     
  • BABY_TARZAN_90
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    21 Januar 2009
    #6
    Das kommt leider vor. Aber ich habe auch gar kein Verständnis für die Ärzte, die die Bluttransfusion nicht trotzdem vornehmen. Leben geht vor Religion - als Feuerwehrmann und Rettungssanitäter hätte ich sogar Christus vom Kreuz herunter geholt, auch wenn ich eine ganze Religion verhindert hätte!
     
  • Theresamaus
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    21 Januar 2009
    #7
    Ich glaube, das ginge nur mit einer gesetzlichen Regelung. Ärzten kann man doch keine Vorwürfe machen, wenn Patienten sagen, sie wollen auf keinen Fall operiert werden.
     
  • BABY_TARZAN_90
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    21 Januar 2009
    #8
    In dem mir bekannten Fall waren es die Eltern, die die Rettung ihrer Tochter verhinderten :kopfschue
    Und es ging um ein junges Mädchen, nicht um eine alte Person, die mit dem Leben abgerechnet hat und statt sich operieren zu lassen lieber friedlich sterben möchte... Also: Mein Vorwurf an die Ärzte bleibt!
     
  • YaMo
    YaMo (25)
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    21 Januar 2009
    #9
    Genau!

    Die Eltern hätte man anzeigen sollen wegen verweigerter Hilfeleistung an ihre Tochter
     
  • Schmusekatze05
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    21 Januar 2009
    #10
    Ich habe eine gute Freundin die Zeugin Jehovas ist. Wir haben die Fronten geklärt recht kurz nach dem kennenlernen. ich selber bin nicht gläubig und ausgemacht ist, dass Religion kein Thema zwischen uns ist. Von daher kommen wir wunderbar miteinander aus.
     
  • many--
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    #11
    Ich persönlich kenne keine. Ein Schulkamerad meiner Freundin kam aus einem Zeugen-Elternhaus; er selber war komplett unauffällig, nach eigener Aussage aber wohl auch relativ distanziert von der Religion seiner Eltern. Inzwischen lebt er wohl religionsfrei, aber der Kontakt zur Family ist auch nicht mehr der beste - aber er scheint auch kein "Ausgestoßener aus der Sekte" zu sein.
    Insgesamt glaube ich, dass die Zeugen unter den extremeren Religionsgemeinschaften noch eine der moderateren sind. Klingt paradox, ist aber so :zwinker:
     
  • Theresamaus
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    21 Januar 2009
    #12
    Ich finde sie auch gar nicht extrem. Sonst wären sie keine Körperschaft des öffentlichen Rechts.
     
  • Hasipupsi
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    21 Januar 2009
    #13
    Tut mir leid, aber das ist totaler Schwachsinn! Ich selbst kenne eine Familie, die Zeugen Jehovas sind. Ich kenne sie seit ich etwa 15 Monate alt bin und bin sehr oft bei ihnen und liebe sie wie meine eigene Familie. Ich weiß alles über die Zeugen Jehovas, deren Glaube und deren "Regeln" welche garnicht so streng sind, wie manch einer meint und wie es verbreitet wird. Und ich weiß, dass der "Rat" teilweise mitentscheidet, wenn es um ärztliche Eingriffe bei denen Blutaustausch jeglicher Art stattfindet. Ich weiß aber auch mit 100%iger Sicherheit, dass dies nicht bei Operationen oder bei Situationen, bei denen es um Leben und Tod gilt! Niemals! Macht mich echt wütend was du schreibst...so entstehen Gerüchte :kopfschue


    Natürlich bin ich selbst von dieser "Religion" nicht angetan und finde es absolut nicht nachvollziehbar, wie man so denken kann, aber ich habe gelernt, dem gegenüber tolerant zu sein. Viele Menschen haben einfach Vorurteile gegenüber Zeugen Jehovas, wissen aber eigentlich garnichts über sie. Ich habe immer nachgefragt, bin praktisch damit aufgewachsen und bin immer wieder geschockt, was für ein Unsinn von Leuten verbreitet wird, die einfach überhaupt keine Ahnung haben!:mad:
    Zudem kann man da auch nicht alle gleich abstempeln! Mit besagter Familie verstehe ich mich super und liebe sie über alles, dann hatte ich aber noch zwei Mitschülerinnen, die auch Zeugen Jehovas waren, jedoch aber sehr unangenehme Leute waren...die mochte ich auch nicht allzu sehr! Hat aber nichts mit ihrer "Religion" zu tun gehabt!
    Als ich mich darüber übrigens mal mit ihnen unterhielt und sie merkten, dass ich Ahnung davon habe und keine Vorurteile wie die meisten habe, waren sie sehr offen und auch jederzeit bereit, Fragen zu beantworten.

    Also: wer nur Dinge "weiß", die er irgendwo mal aufgeschnappt hat, sollte lieber einfach mal einen Zeugen Jehovas fragen. Man erfährt viele Dinge und ist teilweise echt erstaunt, wieviele Dinge sich als "Klischee" entpuppen!
    LG
     
  • capricorn84
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    #14
    Ich denke zu 95% dass keiner meiner Bekannten bei den Zeugen Jehovas ist.

    Ich persönlich kenne sonst auch niemanden der bei denen ist.
     
  • CCFly
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    #15
    ne, persönlich kenn ich niemanden.
     
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    #16
    Geht mir mit meinem Kollegen genauso.
     
  • ElisaLiebtDich
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    21 Januar 2009
    #17
    kann mich erinnern, dass mal welche geschellt und genervt haben, hab sonst abe noch nie kontakt gehabt und leg auch keinen wert drauf
     
  • simon1986
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    22 Januar 2009
    #18
    Off-Topic:
    Also ein wenig komplexer ist die Sache dann doch! Meinem Bruder ging es auch gar nicht darum die Zeugen Jehovas zu beschimpfen, sondern um die grundsätzliche Frage ob die Religion eines Menschen einen Aussenstehenden irgendwie verpflichten könne. Diese Frage ist nicht "Schwachsinn".

    Konkret weiss ich jetzt zwar nur von einem einzigen Fall, in dem eine Frau auf Grund ihrer Patientenverfügung eine rettende Blutransfusion verweigerte und dann starb (Ihre Angehörigen waren nicht Zeugen Jehovas).

    Und dass das Problem besteht, zeigten die Richtlinien des Berliner Rokreuz-KH zur Behandlung von Zeugen Jehovas. Man kann sie im Internet einsehen.
    Unter den Zeugen Jehovas wird die Frage ganz heftig diskutiert und es gibt auch "liberale" Zeugen, die die Frage der Bluttransfusion dem Gewissen des Einzelnen überlassen wollen.
    Die Frage wird auch entschärft indem die Chirurgie ohnehin in Richtung kleinerer Blutverlust geht.
    Aber im Grundsatz ist die Bluttransfusion eine Sünde, und eine Sünde ist schlimmer als der Tod.


    Wenn ich zu Hause bin und Zeit habe (kommt leider kaum mehr vor:geknickt:) dann lasse ich die Zeugen Jehovas herein und diaskutiere mit ihnen. Ich oute mich dann als Katholik, im Glauben unerschütterlich. Aber mangels Bibelkenntnis mache ich in den Diskussionen meistens 2.
    Ich habe auch einmal das Thema Bluttransfusion angeschnitten, aber eine Grundsatzdiskussion scheiterte daran dass die Zeugen sich auf Bibelzitate zurück zogen.
    Was ich an den Zeugen Jehoas an sich bewundere ist ihre Überzeugungstreue. Viele Zeugen Jehovas wurden in der Nazizeit umgebracht. Andere (in der Schweiz) dassen im Gefängnis, weil sie den Militärdienst verweigerten.
     
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    #19
    Ich kenne niemanden, und an der Haustüre hat bei mis bisher auch keiner von denen geklingelt.
     
  • Nevery
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    22 Januar 2009
    #20
    ich kenne meines wissens keinen persönlich, aber wenn die an der tür stehen hab ich ne menge spass mit ihnen :grin:
     

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