• User 9364
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    26 April 2004
    #21
    Aber damit fallen schonmal alle technischen Studienfächer, alle betriebs- und volkswirtschaftlichen Fächer und alles mit Biologie und Geologie weg (Und das sind noch lange nicht alle.). Naja, dann sind natürlich noch genug Fächer da, aber ob man wirklich Jura oder Journalismus studieren will? Naja, deswegen hab ich ja gefragt, was sie später machen will.

    Naja, und wer sich Mathe anlesen will, dem wünsche ich mal richtig viel Glück. Es geht zwar alles, aber es ist halt doch mit relativ viel Zeitaufwand verbunden, den man beim Studium nunmal nicht vertreten kann.(Ich jedenfalls nicht.)
     
  • User 9364
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    Verheiratet
    27 April 2004
    #22
    Ich war damals einer der besten Matheschüler im Gymnasium. Jetzt studiere ich Wirtschaftsingenieurwesen.
    Die Mathematik an der Uni baute direkt aufs Gymnasium auf.
    Und nebenher zum Studium noch was über Vektorrechnung, Beweisführung oder Integration zu lernen, ist einfach nicht möglich gewesen, wenn man nicht schon vorher mal was davon gehört hatte. (Jedenfalls nicht ohne enomren Aufwand, was natürlich eine Vernachlässigung anderer wichtiger Gebiete nach sich zieht.)
    So haben mir das auch ein paar Kollegen gesagt, die diese Probleme hatten.
     

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