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  • User 50283
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    nicht angegeben
    29 Januar 2007
    #1

    Laufen

    Ich habe mich in letzter Zeit durchgerungen, abends ne halbe Stunde/Stunde laufen zu gehen, allerdings werde ich nach kurzer Zweit von Seitenstichen geplagt.
    Wie kann man das vermeiden?
    Gibt es bestimmte Atmentechniken? Wie atmet ihr? (z.B. Schritt-Schritt-atmen...Schritt-Schritt-atmen).
     
  • Nicht die richtige Frage? Hier gibt es ähnliche Themen:
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  • Chris84
    Chris84 (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    29 Januar 2007
    #2
    Wichtig ist nur, dass du gleichmässig atmest. Sprechen ist der Tot. Und wenn doch Seitenstiche auftreten. Langsam weiter laufen und ruhig weiter atmen.
     
  • User 22419
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    nicht angegeben
    29 Januar 2007
    #3
    ist ewigkeiten her, aber ich hab tatächlich auch mal versucht, lehrbuchmäßig zu atmen. himmel... :-D ging gründlich in die hose.
    vergiss es.
    lauf einfach. locker, entspannt, evtl mit gehpauen. so ruhig, dass du dich noch locker unterhalten könntest oder -wenn du alleine bist und auf selbstgepräche keinen bock hast- noch ruhig und klar denken kannst.

    vielleicht dauert es ein paar wochen, aber seitenstechen gibt sich. versprochen :smile:
     
  • desh2003
    Gast
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    29 Januar 2007
    #4
    Dann einzige was man meiner Meinung nach für die Atmung wissen muss, ist vernünftig auszuatmen. Einatmen ist ein Reflex, da muss man sich nicht drum kümmern.

    Ansonsten das Training erst anpassen, so dass es keine Seitenstiche mehr gibt, dann langsam das Training steigern.
     
  • since.the.day
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    nicht angegeben
    30 Januar 2007
    #5
    Möglichst tief atmen und dabei mindestens(!) so lange ausatmen wie einatmen (z.B. zwei Schritte einatmen - zwei bis drei Schritte ausatmen).
     
  • User 50283
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    30 Januar 2007
    #6
    Danke für eure Hilfe. Ich werde es mal mit längerem Ausatmen versuchen. :smile:
     
  • Doc_Love
    Gast
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    1 Februar 2007
    #7
    Hallo Fleur,

    Seitenstiche entstehen meistens durch zu schnelles Laufen. Wichtig ist, dass du versuchst von Anfang an ein gleichmäßigen Laufrhythmus zu finden. Dabei hilft es kontrolliert und gleichmäßig zu atmen (wenn möglich durch die Nase ein- und den Mund ausatment). Durch zu schnelles Laufen reagiert das Zwerchfall (Atemmuskel) mit Schmerzen.

    Sollten Seitenstiche auftreten, ist es durchaus sinnvoll, ein Stück zu gehen (nicht anhalten).

    Viel Spaß beim Laufen.:zwinker:

    Doc!
     
  • User 22419
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    1 Februar 2007
    #8
    öhm, der klassiker schlechthin fällt mir noch ein: kurz vorm laufen höchstens nen kleinen happen essen und nicht literweise trinken (und vor allem nicht eiskalt).
    völlerei unmittelbar vorm training ist die todsünde, die mir auch nach jahrelangem ausdauertraining noch seitenstiche macht :zwinker:.
    aber das ist unterschiedlich - mein freund zB kann 10 min nach einem augedehnten frühstück losrennen, ich brauche mehrere stunden abstand.
     
  • Annii
    Annii (27)
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    2 Februar 2007
    #9
    ich würde vllt auch mal langsamer anfangen...von anfang an nach ner gewissen zweit gehpausen einplanen und sich dann langsam steigern...
    außerdem ist jeden zweiten abend vllt besser..oder eben dann nur schnell spazieren laufen gehn, ich muss sagen, das kann auch ganz schön anstrengend sein.
    Sich einfach durchzuringen und zu hoffen, dass es aufhört ist für mich irgendwie keine so gute lösung...
     
  • laguna
    Gast
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    4 Februar 2007
    #10
    ich geh meistens morgens laufen, natürlich ohne vorher was zu essen! Trinken tu ich vorher aber etwas. Ich achte nicht auf die Atmung, das is zwar manchmal etwas seltsam, aber ich denk mal mein Körper weiß besser als ich wann er ein- oder ausatmen sollte.
    Seitenstiche kommen wahrscheinlich vom Essen vorher oder ner falschen Atmung.
     
  • Die_Kleene
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    vergeben und glücklich
    5 Februar 2007
    #11
    Ich bin als ich kleienr war immer im dem "drei schritte ein, drei schritte ausatmen" rythmus gelaufen. Das hat gut funktioniert. Mittlerweile atme ich automatisch richtig, außerdem laufe ich nach Musik, was einem dabei hilft, einen gleich,äßigen Rythmus zu finden.
     
  • Tamara2303
    Tamara2303 (36)
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    5 Februar 2007
    #12
    wenn man seitenstiche beim laufen bekommt ist man definitiv zu schnell unterwegs. vor allem an anfang sollte man langsam machen und der puls sollte nicht über 130 schlägen pro minute sein, dann müsste es ohne seitenstechen klappen und man muss keine gehpausen machen
     
  • User 22419
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    5 Februar 2007
    #13
    langsam machen ist schon mal nicht schlecht - aber ob es sich jemals rumprechen wird, dass die herzfrequenz ein ganz individueller parameter ist und man solche pauschalangaben wie 'nicht über 130 schläge pro minute' echt den hasen geben kann?! :ratlos:
     
  • User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    5 Februar 2007
    #14
    zu "individuelle herzfrequenz": naja, wenn sogar fitnesstrainer mir mit solchen pauschalregeln kommen und mich irritiert anschauen, wenn ich frage, ob wir nicht mal einen max-HF-test machen wollen, um den besten pulsbereich für mich zu ermitteln.... "ich hab hier so ne tabelle zum nachgucken, das genügt, du bist so-und-so alt, schaun wir mal" :ratlos:

    ich habe inzwischen angefangen, auf meine pulsuhr zu verzichten - ich lauf jetzt nach gefühl, und das bekommt mir sehr gut. das mag für leistungssportler nix sein, für mich ist es richtig - und schneller werd ich auch gleich noch auf meiner heimstrecke.

    seitenstiche kenn ich gar nicht, vielleicht, weil ich morgens laufe und allenfalls ein wenig trinke, aber nix esse? nüchtern laufen mag ich am liebsten. bekommt mir auch gut. und LANGSAM einlaufen, nicht lospesen.
     
  • User 22419
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    5 Februar 2007
    #15
    Off-Topic:
    echt? so einer müsste mir mal in die finger kommen... :-D
    beim eintellungstest der polizei war auch so eine gurke von arzt, der alles durchfallen ließ, was beim belastungs-ekg über 150 kam. maaaan, ich kenn einige superfitte leute, für die das entspanntes strampeln ist, die hätte da keine chance gehabt.

    ich lauf auch wieder ohne pulsuhr, meist sogar ohne normale uhr.
    das kann auch für leistungssportler sehr entpannt ein :smile:.
     
  • User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    5 Februar 2007
    #16
    Off-Topic:

    stimmt, auch leistungssportler wollen ja mal entspannt laufen :zwinker:.

    ich hab den wir-schauen-mal-in-die-tabelle-fitnesstrainer dann in seine tabelle gucken lassen und meinte, dass ich ihn nicht für sehr kompetent halte, wenn er nicht weiß, dass tabellen da allenfalls grobe richtwerte darstellen und er meiner aufforderung nach dem test der maximalen herzfrequenz nicht nachkommen will. solche widerworte war er nicht gewöhnt.
    zum glück gibt es da noch andere trainer, und das hab ich ihm auch gesagt - und zum glück für ihn auch andere kunden als mich. das hab ich ihm auch gesagt. :engel:

    ich hab der studioleitung eine postkarte geschrieben und auf die mangelnden kenntnisse des trainers hingewiesen bzw. süffisant angemerkt, dass er sich wohl eher auf muckizucht spezialisiert hat und sich für cardiotraining und wissensauffrischung diesbezüglich weniger interessiert.

    auf 155 komm ich recht schnell, da pfeif ich sicher nicht aus dem letzten loch und bin auch nicht rot im gesicht.
     
  • User 22419
    Sehr bekannt hier
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    5 Februar 2007
    #17
    Off-Topic:
    hihi, da wär ich gern mäuschen gewesen :zwinker:
     
  • matze8474
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    5 Februar 2007
    #18

    Das ist ist ein riesen Fehler, auch wenn es immer sehr viele Leute gibt, die meinen mit Musik wäre es besser, dem ist aber nicht so.
    Man sollte sich während des Trainings auf sich und seinen Körper konzentrieren und sich nicht durch irgendwelche Musik ablenken lassen.

    Jmd. der mit Musik trainiert, ist für mich jmd. der es nicht ernst meint mit dem Training, sondern sich durch die Musik, ablenken will beim Training.
     
  • User 22419
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    nicht angegeben
    5 Februar 2007
    #19
    Off-Topic:
    ach, komm. so schlimm ist es nun auch nicht.
    ich bin auch unendlich dankbar für die erfindung des mp3-players, obwohl ich durchaus fähig und gewillt bin, mich auf mein training und das vogelgezwitscher zu konzentrieren. an manchen tagen ist mir die mukke im ohr trotzdem lieber.
     
  • matze8474
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    5 Februar 2007
    #20
    Off-Topic:
    ja im Endeffekt muss es ja auch jeder selber wissen, ich kann halt nur davon sprechen was uns beigebracht wurd im Landesleistungsstützpunkt als ich noch Leistungssport betrieben habe. Da wurde uns immer gesagt, dass Training ohne Musik weitaus besser ist als ohne, da man sich mehr auf sich und sein Training konzentrieren kann.
     

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