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  • Erwin82
    Erwin82 (35)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    10 September 2007
    #61
    biologisch gesehen muss die frau auch an das wohlergehen ihres nachwuches denken, also handelt sie richtig.

    kann ich mit leben.
     
  • Druss
    Druss (31)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    10 September 2007
    #62
    Off-Topic:


    was kannst du hm denn mit 17 beibringen? :zwinker:
     
  • Bärchen72
    Bärchen72 (45)
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    Verheiratet
    10 September 2007
    #63
    Diese Betrachtungsweise trifft so aber höchstens auf die Geburtsjahrgänge des Pillenknicks 1967-1973 zu.

    Außerdem ist niemand gezwungen, sich an den statistischen Altersabstand von 2,5 - 3 Jahren zu halten. Man kann sich als Mann durchaus auch etwas nach oben orientieren.

    Wenn man davon ausgeht, dass in etwa gleich viele Mädchen wie Jungen geboren werden, stehen dem männlichen Geburtsjahrgang 1973 also ein Frauenüberschuss von 26% zur Verfügung, wenn man sich nur mal 3 Jahre nach oben orientiert. Sind das nicht traumhafte Verhältnisse?

    Und wenn man dann noch bedenkt, dass die Sterblichkeit bei jungen Männern aufgrund eines risikofreudigeren Lebenswandels höher ist als bei gleichaltrigen Frauen, verbessern sich die Verhältnisse für die übriggebliebenen Männer nochmals.
     
  • Erwin82
    Erwin82 (35)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    10 September 2007
    #64
    dass das wohl pillenknickdaten sind dürfte ja wohl jedem aufgefallen sein der das kritisch gelesen hat. aber lass ihm doch seine illusion, sonst lässt sich das nicht so gut rumjammern.
     
  • Black XistenZ ™
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    Single
    10 September 2007
    #65
    was soll das? ihr leugnet offensichtliches, vor allem wenn ihr dafür auch noch belege oder argumente fordert anstatt bedingungslos wilden behauptungen zu glauben. :rolleyes:

    eva hermann steht vor allem für eine ansicht: frauen zurück hinter der herd und den kinderwagen. wer als mann seine ansicht in dieser meinung gespiegelt sieht gehört für gewöhnlich zu einer ganz bestimmten sorte von männern: rumjammernden waschlappen, die in der tat im partnermarkt-sinne ausschussware sind. und das nicht weil sie von natur aus so unattraktiv sind sondern weil sie ausser trübsaal, schlechter laune, fehlendem glauben an sich selbst und drückebergerischem probleme-auf-andere-abschieben (stichwort männerüberschuss) kaum was zu bieten haben.

    natürlich verändert männerüberschuss das anforderungsniveau der frauen, aber bei weitem nicht so drastisch wie hier beschrieben. in manchmal übertriebene wunschvorstellungen spielen noch viele andere faktoren mit rein. aber die sind viel komplexer und weniger offensichtlich, werden also mal eben ignoriert.

    niemand leugnet, dass es haufenweise durchgeknallte schlampen gibt, siehe die freundin von klausS... aber es gibt eben auch haufenweise auf dem boden gebliebene, liebenswerte mädels da draussen. und genau die sind es, die man auch sehen könnte, ja müsste; wenn man denn nur wollte. aber dann müsste man die kuschelige decke des jammerns und probleme-abschiebens weggeben und eingestehen, dass es da draussen durchaus chancen gäbe, auch für die männer abseits der spitze...

    und genau diese normalen mädels sind es, auf die man sich als mann eigentlich konzentrieren müsste, genau die sind es aber auch, denen ihr (die "ihr frauen seid ja ach so böse und radikal"-fraktion) unrecht tut und die ihr mit eurem latenten frauenhass zusätzlich abschreckt und vertreibt.


    ausserdem arbeitet die zeit für uns männer, schließlich erreichen und überschreiten frauen den zenit ihrer attraktivität eher als männer. dass männer mitte zwanzig was die chancen auf dem partnermarkt angeht nicht mit gleichaltrigen frauen mithalten können ist völlig normal, aber kein dauerzustand. mit anfang 30 sind männer dann meist beruflich schon recht gefestigt, körperlich noch vollkommen auf der höhe und als singles begehrte mangelware während frauen anfang 30 körperlich bereits an frische und jugend verloren haben und anhand zahlreicher schmerzhafter erfahrungen auch normalerweise gemerkt haben, welche anforderungen an einen mann realistisch sind.




    zum ursprünglichen thema: natürlich wird jungfräulichkeit über 30 bei einem mann nicht unbedingt seine attraktivität steigern, aber wie sehr es sie beeinträchtigt hängt ganz stark davon ab, weshalb er so lange ohne erfahrungen blieb. sind dies nicht allzu schlimme gründe oder gar probleme, die er mittlerweile geändert hat, so ist es imho kein großes problem mehr.
    ich persönlich hab in nem anderen forum erst vor ein paar tagen in einem thread über "ältere" jungmänner zwei frauen von ihrem neuen freund berichten gehört, den sie entjungfert haben: der eine war 27, der andere sogar 32. also jungs: lasst euch nicht von irgendwelchen gefrusteten verschwörungstheoretikern die hoffnung rauben, dann klappts auch irgendwann mit der richtigen frau! - was natürlich nicht darüber hinwegtäuschenn soll, dass es in den meisten fällen andere gründe für lange jungmännlichkeit gibt als blosses pech und dass man an diesen problemen arbeiten sollte.
     
  • blubb
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    nicht angegeben
    10 September 2007
    #66
    Das sind sicher wahre Worte. Trotzdem muss aber jemand, der in den 30ern noch keine sexuelle Beziehung hatte, deswegen nicht sozial verarmt sein.

    Auch das ist nachvollziehbar. Dennoch sollte man nicht übersehen, dass es mit steigendem Alter immer schwerer wird, einen Partner zu finden: Die Phase von Versuch und Irrtum ist für viele dann schon abgeschlossen. Bei heutigen beruflichen Anforderungen besteht für viele auch schon ein rein zeitliches Problem, sich auf dem Single-Markt gründlich umzusehen. Nicht jeder hat eine 40-Stunden-Woche...

    Natürlich ist diese Aussage in der bestehenden Form unsinnig und übertrieben. Ein Körnchen Wahrheit liegt aber darin, dass unser Schulsystem inzwischen stark dazu beiträgt, das Selbstbewusstsein von Mädchen stärker zu fördern als das von Jungs. Dazu gibt es eine Menge Studien.

    Natürlich ist der Männerüberschuss nicht der einzige Grund dafür, dennoch spielt er aber eine erhebliche Rolle. Auch das ist durch Studien belegt und ist in anderen Ländern in Europa auch nicht anders. Es werden deutlich mehr Jungs als Mädchen geboren. In früheren Generationen glich sich das daddurch aus, dass mehr Jungs als Mädchen früh starben und auf diese Weise etwa gleich viele ins Heiratsalter kamen, was durch die moderne Medizin anders geworden ist. Das ständige Führen von Kriegen war zudem einer der Gründe dafür, warum es früher regelmäßig einen Mangel an jungen Männern gegeben hat. Zynisch gesprochen war es oft so, dass die (überlebenden) Soldaten aus dem Krieg zurückkehrten und freie Wahl hatten, weil genügend Frauen da waren, die nicht als alte Jungfer sterben wollten.

    Wir sind die erste Generation in Europa, bei der das deutlich anders ist. Auch dazu gibt es Untersuchungen, ich glaube sogar eine von der EU zur Bevölkerungsentwicklung.

    Es ist schon richtig, dass Intellektuelle bei der Partnersuche oft sehr viel komplizierter sind. Trotzdem ist es für Männer aus der Unterschicht schwerer geworden, eine Beziehung auf Dauer einzugehen, weil es tendenziell mehr stabile Beziehungen gibt, bei denen der Mann gesellschaftlich überlegen ist als umgekehrt. Dazu wurde neulich eine längere Publikation veröffentlicht. Die Kombination Rechtsanwalt mit Sekretärin oder Oberarzt mit Krankenschwester ist mir auch viel geläufiger als umgekehrt.

    Die Probleme fangen dann an, wenn mehr Frauen als Männer Abi machen, was inzwischen der Fall ist. (Was natürlich nicht heißt, dass man das ändern sollte.)
    Dass das männliche Durchschnittseinkommen noch immer höher ist, sagt dabei gar nichts aus, weil das von Männern verdient wird, die einer Generation angehören, in der die (erstmalige) Partnersuche in der Regel abgeschlossen ist.

    Diese Sicht ist allerdings extrem einseitig und so auch nicht gerechtfertigt. Zu Eva Herman: Ich verstehe nicht, warum dauernd ihre Thesen diskutiert werden. Ich bin mir sicher, dass weder sie selbst, noch sonst ein ernstzunehmender Mensch sie für richtig hält, sondern dass es ihr allenfalls darum ging, zu provozieren und dadurch Aufmerksamkeit zu bekommen. Denn sowas bringt Quote. Ich denke,es wäre gut gewesen, sie schon viel früher schlicht zu ignorieren.

    Ursprünglich war von einem 40jährigen die Rede. Dieser gehört genau der Altersgruppe an, die Du selbst nennst. Im übrigen werden auch nicht "in etwa gleich viele Mädchen wie Jungen geboren". In jungen Jahren spielt das noch kaum eine Rolle, weil bei einem Verhältnis 100:95 rechnerisch jeder Mann 5mal eine Frau "ausprobieren" kann, für die selbst nicht einmal 6 Männer zur Verfügung stehen. Wenn jedoch später 90% der Frauen vergeben sind, treffen die verbleibenden 10 Frauen auf mehr als 15 Männer.

    Das ist durchaus richtig. In meiner Stadt sind die über 80jährigen zu 83% weiblich. Auch schon vorher haben sich die Verhältnisse gedreht. Ein Mann in den 50ern wird sicher leichter eine Frau finden als eine Frau im gleichen Alter.

    Nein, es gibt in Deutschland im typischen Heiratsalter zwischen 20 und 30 einen Überschuss von mehreren hundertausend Männern. Das sagt - ganz emotionslos - das statische Bundesamt.

    Der Jahrgang, der heute der Wendepunkt ist, ist 1954, also diejenigen, die heute 53 Jahre alt sind: Unter den jüngeren sind die Männer in der Überzahl, unter den Älteren die Frauen:
    Beim Jahrgang 1925 ist das Verhältnis 2:1, 1918 3:1 und 1907 bereits 7:1!

    In der Nachkriegszeit war das im Heiratsalter anders: 1950 gab es in Deutschland 442.000 30jährige Männer, die hatten die Wahl unter 642.000 Frauen im gleichen Alter.
     
  • sonnenbrille
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    Single
    11 September 2007
    #67
    Da wir in einer Welt leben, in der es nur um Geld und Luxus geht, wird soetwas immer vorkommen. Ich denke aber, dass eher wenige Frauen so eingestellt sind, deswegen habe ich da keine großen Sorgen.

    Die Fakten geben dir Recht, von der Theorie her müsste es aber anders aussehen. Je mehr singles, desto mehr Auswahl.
     
  • Limi
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    11 September 2007
    #68
    edit
     
  • Melanie2007
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    Single
    11 September 2007
    #69
    Da mein erster Gedanke wenn ich jemand kennenlerne nicht gerade ist ob dieser noch Jungfrau ist denke ich das es für mich nicht so wichtig wäre. Denn wen mir diese Person gefällt vom Aussehen, Charakter etc. und die Chemie stimmt ist mir das wichtiger als seine bisherigen sexuellen Erfahrungen.
    Und ob sich den seine Unerfahrenheit negativ auf unser Liebesleben auswirkt sieht man dann eh erst wenn es soweit kommt. Zumal auch bei sexuell erfahrenen Männern es ja nicht immer ein erfülltes Liebesleben zu zweit dann gibt.
     
  • KlausS
    KlausS (30)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    Verliebt
    12 September 2007
    #70
    Ich wüsste jetzt auch nicht, was die bisherigen Erfahrungen mit einer funktionierenden Beziehung zu tun haben sollten. Vielleicht hatte der benannte Herr einfach einen noch zu engen Kontakt zu den Eltern bzw. zur Mutter. Kann ja sein, dass da kein Platz für eine andere Frau ist. Ich kenne ihn ja nicht.

    Andererseits kenne ich einige, die erst mit knapp 30 ihre erste Freundin hatten und diese Beziehungen klappen auch offenbar.

    Andererseits gibt es viele Mädels, von denen man(n) sich fragt, warum sie sich gerade so einen heruntergekommenen Typen als Freund aussuchen, obwohl sie an jedem Finger einen anderen haben könnten. Also suchen sich viele wohl doch nicht das Beste vom Besten aus!?!
     
  • Luc
    Luc (31)
    Meistens hier zu finden
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    nicht angegeben
    12 September 2007
    #71
    Wir können doch froh sein, dass es keine so strenge Regeln gibt, oder nicht? Fändest du ein "Du musst so und so sein, sonst wirst du dein ganzes Leben alleine Leben und als Jungfrau sterben" besser? :engel:
     
  • Neptun
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    12 September 2007
    #72
    Warum auch nicht? Manche Erfahrene tun so, als wäre es eine Wissenschaft, eine Freundin zu haben. Oder als wäre Sex so schwer zu lernen wie auf Händen laufen und man bräuchte sooooo viel Training, bis man das kann.

    Essen, trinken, scheißen, pissen, atmen und SEX! Das sind Triebe, die lernt man nicht, man macht sie einfach, indem man auf seinen Körper hört. Selbstbefriedigung hat man doch auch innerhalb kürzester Zeit raus - ganz automatisch! Und selbst die dümmsten Tiere können ficken. Darum kapier ich nicht, was das für eine Leistung sein soll: "Ich bin total erfahren und kann voll gut ficken!" Lächerlich, wer das erst nach langer "Erfahrung" kann.
     
  • KlausS
    KlausS (30)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    Verliebt
    12 September 2007
    #73
    Ich finde, dass es in diesem Bereich viele alberne Regeln und Normen gibt, die kein Mensch braucht.
     
  • OMS2
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    12 September 2007
    #74
    Dazu folgende Erfahrung:

    Habe mal in einer Phase seinerzeit mit +/- 5 Frauen über das Thema gesprochen.
    1 war gegen Jungmänner; 1 war geteilter Meinung, aber im Zweifel für den angeklagten, den anderen wars Schnurz.

    Interessant dabei das Alter und die Beziehungserfahrung der Mädels.

    - Die Schnurzfraktion war damals 21-25, hatten bis dato wenige feste und lange Beziehungen; bzw. war eine davon 17 und im siebten Himmel mit der ersten richtigen Beziehung. Für die Damen kam und kommt nur eine richtige Beziehung in Frage
    - die geteilte Meinung kam von einer 24jährigen mit längeren Beziehungen, die aber Abenteuer nicht abgeneigt war und Sex mit unerfahrerenen von der Aussicht auf die Intensität der Verliebheit und Beziehung abhängig machte richtige Beziehung
    - die Frau mit der eher rabiaten Meinung war damals 19, hatte eine erste Phase mit zwei längeren Beziehungen hinter sich und machte mit Männern langsam, das heisst Beziehungen kamen nicht in Frage, Sex schon. Sie erklärte das u.a. damit, dass Liebe nicht direkt entstehen würde, sondern erst nach einigen Wochen. Da man sich aber mag und vertraut, wäre doch ficken nichts schlimmes. Und wenn das dann nicht von anfang an funzt, wie soll das später laufen???

    Interessant dabei ist, dass die zuletzte geschilderte Dame eigentlich nicht so richtig ins Schema "Billig", "Schlampe", usw. paßt.

    Ich halte daher folgende Meinung für denkbar:
    Es gibt eine Phase, in der Sexualität lockerer gesehen wird. Nach der Suche nach dem Richtigen (dem einzig richtigen, mit dem Sex denkbar ist), folgt eine Phase mit lockerer Einstellung (der Richtige ist verpufft), anschließend mit Mitte 20 beginnt wieder die Suche nach einem Richtigen (fürs Leben).

    Wie zeigt sich die Sache aber jetzt, welche Frau ist denn offener in Gesprächen und greifbar?
    Genau! Die lockere 20jährige, die in Bars, Diskotheken, Parties anzutreffen ist und auch mal das Maul aufmacht.
    Die etwas älteren Mädels agieren ruhiger, oder sind schon wieder vergeben, oder finden sich bei anderen Events.
     
  • virtualman
    virtualman (33)
    Ist noch neu hier
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    Single
    18 November 2007
    #75
    hmm warum hat er sagt er nicht einfach das er kein Jungmann mehr ist, obwohl er es noch ist. Wenn das wirklich die Chancen steigert, na dann wär er ja schön blöd.

    Und ich glaube das das manche Frauen dann im Bett nicht einmal merken würden! Sie würden vielleicht stuzig werden usw., na und? Dann sagt man einfach ist schon länger her als man das letzte mal Sex hatte und die Sache ist gegessen. Klappt bestimmt! Glaubt mir!
    (Bin NICHT frauenfeindlich oder so :drool: :drool: )
     
  • Angel_Hof
    Angel_Hof (28)
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    18 November 2007
    #76
    wenn er ansonsten absolut mein Typ ist, und ich ungefähr noch 10 jahre älter wär, dann schon mein gott warum auch net:smile:

    LG Angel_Hof
     
  • happy&sad
    happy&sad (35)
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    nicht angegeben
    18 November 2007
    #77
    Wenn ich mich in ihn verliebe kannn ich schon damit leben, dass er noch Jungfrau ist. Trotzdem wäre es mir lieber, dass ich mich nicht in einen Mann verliebe, der noch Jungfrau ist.
    Ich hatte bisher zwar erst einen solchen Fall, aber der Unterschied zu einem erfahrenerem Mann ist doch spürbar.
     
  • Neptun
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    18 November 2007
    #78
    Bei manchen Damen scheint das ja zuzugehen wie bei den Arbeitgebern von heute. Statt 20 Jahre alt und 10 Jahre Berufserfahrung heißt es halt da 20 Jahre und 10 Jahre gefickt.

    Ich frage: Was kann dieser geile Erfahrene, was eine Jungfrau nicht kann?
     
  • KlausS
    KlausS (30)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    19 November 2007
    #79
    Sehr guter Einwand, Neptun!!

    @Happy&Sad: Und der Unterschied wäre? Also in Sachen sexueller Erfahrung kann man ja auch "wachsen", also sollte das nicht so das Problem sein!

    Ich glaube, es ist eher so was wie ein Statussymbol: Wer mit einer männlichen Jungfrau zusammen ist läuft Gefahr, dass andere denken, dass Frau sonst keinen abbekommt außer den Männern, die sonst wiederum keine andere Frau will und das ist wohl ein schwer überwindbares Problem!?
     
  • Erwin82
    Erwin82 (35)
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    Single
    19 November 2007
    #80
    ich weiß nicht, ich finde das logisch. es ist doch irgendwie verständlich dass frau das sexleben in der beziehung von anfang an genießen will und nicht erstmal etliche abende irgendjemanden anlernen muss, an dessen zurückgebliebenheit auf diesem gebiet sie noch nicht einmal schuld ist.
    Natürlich hat jeder mal klein angefangen, aber entweder sollten sich die zurückgebliebenen oder anfänger unter sich den kram dann beibringen oder einfach mal akzeptieren dass der zug abgefahren ist.
     

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