• Fruchtzwerg
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    Single
    14 August 2004
    #41
    sowas is natürlich mies Vana :smile2:

    Wenn ma ne Freundin hat die des net stört und sich ab und zu auch noch mit der MoLa beschäftigt dann kanns den Mann doch garnet stören.

    Kann nur dann stören wenn ma keine Freundin hat und mit dem Teil quer durch die Wohnung zur Toilette rennen muss :eek:
     
  • jOoh
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    14 August 2004
    #42
    Ich wusste schon, dass du Medizin studierst (Profil). Vielleicht studiere ich auch Medizin. Immerhin sind deine Behauptungen jedenfalls nicht völlig aus der Luft gegriffen.
    Also :

    Ich würde meine Erklärung(die ja gar nicht meine Erklärung ist) sofort gegen deine Erklärung eintauschen, wenn ich überzeugt wäre, dass diese tatsächlich der Wahrheit entspräche. Allerdings enthält sie meiner Meinung nach einige Ungereimtheiten. Wie willst du z.B. erklären, dass Morgenlatten bei vielen Männern öfters dann auftreten, wenn die Blase am Morgen etwas voller oder sehr voll ist (die Blase ist nicht immer voll morgens, bei mir manchmal sogar ziemlich leer, wenn ich einige Stunden vor dem Schlafengehen nichts mehr trinke) ? Und wie willst du es erklären, dass die morgendliche Erektion laut der Aussagen vieler Forumsteilnehmer und aus eigener Erfahrung sowohl länger anhält, als auch stärker ist ??? Die REM-Phase hält doch nicht bis 20 min nach dem Aufwachen an ? Und ohne sexuelle Erregung (und viele Männer hier berichten ja, dass sie die morgendliche Erektion eher störend empfinden, ein Gefühl, dass der Erektion nicht zuträglich sein dürfte) hält eine Erektion ja keine 15 oder 20 min an.
    Die Beobachtungen der längeren Erektionszeit und der besonderen Härte ließen sich durch einen zusätzlichen Druck eventuell erklären. Und außerdem : Wieviel Liter passen ungefähr in die Blase ? Wird die Blase in den Anatomie-Büchern immer in vollgefülltester Form gezeichnet oder in halbleerer Form ?
    Wenn du mir das alles beantworten kannst, dann bin ich zufrieden.
     
  • Carnage80
    Carnage80 (40)
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    nicht angegeben
    14 August 2004
    #43
    Also, ich möchte mal behaupten dass ich schon etwas mehr an Erfahrung in der Medizin habe, schließlich studiere ich das schon ein paar Jahre länger als du. In der Vorklinik bekommt man da nicht wirklich das entsprechende Wissen mitgeteilt.
    Und um meine "Ungereimtheiten" zu erklären:
    1) Normalerweise, wenn man nicht gerade um 3 Uhr nachts ins bett gegangen ist und da noch auf dem Klo war, ist die Blase nach der Nacht nunmal voll, weil man dann ja 6-8 Stunden nicht mehr war. Und da fällt dann eben die volle Blase mit der Morgenlatte auf einen Zeitpunkt.
    2) Dass die MOLA morgens länger hält hat zusätzlich auch was mit dem Hormonspiegel des Mannes am Morgen zu tun. Schließlich ist der morgens zwischen 6 und 9 am höchsten!
    3) Eine komplett gefüllte Blase kann zwischen 1,5 bis sogar, in extremen Fällen, 2 Litern fassen. Und soviel wäre auch nötig um in irgendeiner Weise den Blutrückfluss zu behindern. Und da wohl die wenigsten von uns Männern immer eine so volle Blase haben, dürfte das wohl kaum eine Erklärung dafür sein.
    Und um dem ganzen mal nicht medizinisch sondern logisch entgegen zu kommen:
    Stell dir mal vor es läge tatsächlich an der vollen Blase, und deswegen wird der Blutabfluss behindert, und dadurch hat man ne richtig fette Latte. Wie zu Henker sollte denn dann die Blase geleert werden? Nen Katheter legen? Mit nem richtig supersteifen Glied zu pinkeln dürfte etwas schwierig sein. Und schließlich erschlafft der Penis zuerst und dann geht man pinkeln und nicht umgekehrt.

    Ich lasse mich gerne von denen belehren, die hier ebenfalls Medizin seit fast 5 Jahren studieren. Die haben dann zumindest den gleichen Wissensstand und die Möglichkeit in Fachliteratur nachzuschlagen.
    Andere, die aber meinen irgendwelches veraltetes oder sogar nur Halbwissen hier als der Weiheit letzten Schluss hinzustellen und davon auch nicht abweichen sollen, die sollten sich vorher eher besser informieren oder sich einfach über die neue medizinisch aktuelle Information freuen.
    Schließlich muss ich mir hier nicht ans Bein pinkeln lassen. Ich schreibe hier die Informationen um denen zu helfen, die entsprechende Fragen haben, oder einfach um halt in der Bevölkerung festgefahrene "urban legends" zu korrigieren.
    Und wenn ich jedesmal die Physiologie und das vorklinische Wissen da mit reinpacken soll, dann wird das leider etwas viel.

    Also entweder man kommt mir mit fundiertem Wissen oder man sollte einfach darauf vertrauen, dass ich von meinem Job Ahnung habe.
     
  • JuliaB
    JuliaB (36)
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    14 August 2004
    #44
    das männer immer rumprotzen und sich überbieten müssen... *gähn*

    ja, fies isses natürlich, wenn er mit so ner prachtlatte neben einem liegt und dann aber selbst keine lst hat, das wäre folter.
     
  • succubi
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    14 August 2004
    #45
    find ich praktisch, aber hauptsächlich geil... *hrhrhr* die morgenlatte is eine tolle erfindung. :grin:
     
  • Carnage80
    Carnage80 (40)
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    14 August 2004
    #46
    Das hat nichts mit sich überbieten zu tun, sondern damit, ob, was und wieweit man jemandem medizinische Äußerungen glauben darf.
     
  • the_Mistress
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    14 August 2004
    #47
    so´ne morgenlatte hat schon was *g*
    vor allem kann man da gleich zur sache kommen :grin:
     
  • [sAtAnIc]vana
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    14 August 2004
    #48
    Hm.. ich studiere zwar net..

    Aber so allgemein, würde ich nicht sagen dass es der "längere/ältere" besser weiss, als der der kürzer ist.. also, die Studienzeit betrachtet *g

    nun ja.. ansonsten hab ich ja schon was zum Thema gesagt *G

    vana
     
  • jOoh
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    14 August 2004
    #49
    Ist das die typische Ignoranz und Arroganz vieler Ärzte ? Wird die auch gelehrt beim Studium ?? Unterschätze mal auch Laien und deren Körperempfinden nicht. Das ist ein Fehler vieler Ärzte. Habe ich schon selbst erlebt. Nur weil man Medizin studiert hat braucht man nicht zu glauben, man wisse alles gleich von vornerein und der Patient oder in diesem Fall die Forumsteilnehmer und deren Körperempfinden sei reiner Schwachsinn, den man nicht berücksichtigen brauche. Ich habe mehr als einmal erlebt, wie Ärzte mich beinahe zum Simulanten abgestempelt haben (was sich im Endeffekt als Irrglaube erwiesen hat) oder einfach nicht in der Lage waren bestimmte Dinge (bei denen ich von meinem Körperempfinden gemerkt habe, dass etwas nicht in Ordnung war) überhaupt zu diagnostizieren. Erst eine Überweisung zu einem Fachmann (die ich mir dann noch durch langwierige Diskussionen überhaupt erkämpfen musste) hat Aufschluss gebracht, dass ich Recht hatte und der Hausarzt Unrecht. Nur ein Beispiel, bei dem sich der Hausarzt auch gleich mit der erstbesten einfachen Erklärung zufriedengeben wollte, ich aber merkte, dass diese Erklärung vorne und hinten nicht stimmig ist. Nur mal soviel dazu.... Ich hoffe ernsthaft, dass du nicht solch ein Arzt wirst, der sich immer mit der erstbesten Erklärung zufrieden gibt, den Patienten nicht ernst nimmt und eventuelle Widersprüche gar nicht beachtet oder einfach ignoriert mit dem Hinweis, der Patient und sein Körperempfinden könne ja gar nicht wirklich ernst genommen werden.
    Da kriege ich echt nen Hals.

    Aufgrund deiner Arroganz habe ich eigentlich gar keine Lust mit dir weiter zu diskutieren. Und denkst du nur weil du beim Medizin-Studium eingeschrieben bist, könntest du besser lesen? Wie auch immer.
     
  • Carnage80
    Carnage80 (40)
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    14 August 2004
    #50
    Meine Güte! Um das jetzt mal zum Abschluss zu bringen:
    1) Es ist schon ein deutlicher Unterschied ob man einen Patienten untersucht und dann seine Diagnose ignorant nur auf die eigene Meinung aufbaut, oder den Patienten und seine Aussagen wegen seinem Körperempfinden ernst nimmt und deswegen unter Umständen zu einer anderen Diagnose kommt. Mal abgesehen davon, dass man sich selbst natürlich eingestehen muss wann man selbst nicht weiterkommt und dann zu einem Spezialisten überweist.
    Da es hier aber nicht um Diagnosestellungen geht (da bin ich ohne Untersuchung und ohne etwas gesehen zu haben äußerst vorsichtig), sondern schlicht und einfach um ein physiologisches Geschehen und dessen Zusammenhänge, kann man auch sagen "das ist so", solange diese Zusammenhänge auch bekannt sind.
    2) @ vana:
    Es macht schon einen erheblichen Unterschied, ob du erst in der Vorklinik bist und "Nur" die Grundlagen lernst, oder ob man bereits in den klinischen Semestern ist, wo man mit und am Patienten arbeitet!
    3) @ jOoh:
    du musst meine Aussagen schon genauer lesen! Fühlst dich zuerst durch eine Aussage angepisst, die garnicht an dich gerichtet war, verlangst Erklärungen über Dinge, die ich dir dann gegeben habe und stellst mich dann hier als ignorant dar, nur weil du glaubst Texte lesen zu können würde über 4 Jahre Studium und Umgang mit Patienten ersetzen. *kopfschüttel*
    Ich behaupte nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, wenn ich mir nicht sicher bin, dann sage ich das auch keine Sorge. Und nur weil du schlechte Erfahrungen mit anderen Ärzte gemacht hast musst du dich selbst nicht als denjenigen hinstellen, der es eh besser weiß (und das ohne fundierte Grundage)

    So, und jetzt hab ich keine Lust mehr mich hier schräg von der Seite anmachen zu lassen. Entweder ihr glaubt mir oder stellt mir entsprechende ragen, die ich dann versuchen werde zu klären. Aber mich als ignorant beleidigen zu lassen habe ich echt nicht nötig!
     
  • [sAtAnIc]vana
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    14 August 2004
    #51
    Einen Unterschied macht es sicherlich..

    Nur ob dieser positiv oder negativ ist... liegt an den Personen selber.. ich kenn dich net wirklich und werde es auch sicherlich in Zukunft nicht und ich will dir auch net unterstellen das du nix oder weniger weisst als jOoh ...

    aber ich hab so manche alte Ärzte gehabt, die mich schlechter behandelt haben als die jüngeren..

    vana
     
  • Carnage80
    Carnage80 (40)
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    14 August 2004
    #52
    *g* will ich ja auch garnicht bestreiten. Aber die sind ja schließlich alle mit ihrer Ausbildung schon fertig und müssen dann halt gucken was sie aus ihren möglichkeiten machen. Die einen machen es halt besser, die anderen schlechter, is leider so.
    Wir sprechen hier aber nicht über einen Vergleich zwischen fertigen Ärzten, sondern zwischen "Anfänger" und "Fortgeschrittenem", und da kann man einen Wissensunterschied nunmal leider nicht ernsthaft wegdiskutieren.
     
  • [sAtAnIc]vana
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    14 August 2004
    #53
    ich habe ja auch net vor den wegzudiskutieren.. wie gesagt, die einen bauen scheisse damit.. andere eben net ^^ *g

    vana
     
  • Carnage80
    Carnage80 (40)
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    14 August 2004
    #54
    Na dann sind wir ja einer Meinung *g*
     
  • jOoh
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    Single
    14 August 2004
    #55
    Ja wenn du diesen Unterschied machen kannst, dann ist ja gut. Zur Überweisung : Wenn mir ein Arzt trotz seiner Unfähigkeit keine Überweisung geben will und ich mir diese erst durch eine längere Diskussion erzwingen muss (der hätte mir sonst gar keine gegeben) ist das schon ein Armutszeugnis für diesen Arzt.

    Nochmal zum Thema :
    Diese Zusammenhänge sind aber umstritten, da die Erektion selbst heute doch noch gar nicht bis ins letzte Detail verstanden ist, oder irre ich mich da ? Im Grunde stimme ich dir ja auch zu, nur finde ich machst du es dir trotzdem zu einfach. Manche Leute (wie ich momentan) stehen erst um 2 Uhr mittags auf. Haben die dann keine "härteren" Morgenlatten weil der Hormonspiegel um 2 Uhr mittags niedriger ist ? Doch, haben sie. Zum Katheter : Die volle Blase ist ja nicht der einzige Grund für die Erektion, wie du selbst gesagt hast. Folgerichtig kann man sagen, dass nach gewisser Zeit die Erektion etwas nachläßt, sodass das Urinieren dann ermöglicht wird. Ich

    Allgemein sage ich lieber, dass eine Sache eventuell auch andere Zusammenhänge hat und weitere Faktoren eine Rolle spielen, welche aber noch nicht eindeutig geklärt sind, als dass ich mich auf eine unzureichende Erklärung verlasse. Wie auch immer. Um das Thema letztendlich zu klären müssten wir wohl ein Forschungsprojekt diesbezüglich starten. lol

    Ich sage doch gar nicht, dass ich insgesamt mehr Wissen hätte als Carnage80. Aber das schließt nicht aus, dass mein Wissen seines bei einzelnen Themen übersteigt, mit denen ich mich ganz besonders intensiv auseinandergesetzt habe (wobei ich dieses Thema jetzt nicht als ein solches klassifizieren würde).

    Mir geht es auch gar nicht darum, den Besserwisser zu spielen. Wenn er mir jetzt 100%-ig erklären könnte, dass die Blase keinerlei Beitrag zur Morgenlatte leistet, wäre ich auch zufrieden. Solange er das nicht kann, muss ich die Gegenposition vertreten, da ich es einfach gegen mein Denken verstößt, gewisse Faktoren, die nicht wirklich bewiesenermaßen ausgeschlossen werden können, einfach wegfallen zu lassen.
     
  • Pfläumchen
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    vergeben und glücklich
    14 August 2004
    #56
    praktisc und geiil..
    irgednwie ehrt mich das ja :smile:
     

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