• John123
    John123 (23)
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    nicht angegeben
    8 Juli 2018
    #1

    Meine Geschichte....

    Hallo mein Name ist John, ich bin zwischen 18-20 Jahre alt.

    Ich habe es jetzt einfach nur noch satt, ich selbst habe Hypogonadismus und lebe deswegen seit 7 Jahren in absoluter Isolation und habe keinen Schulabschluss.

    Ich war schon oft in psychischer Behandlung bis ich bemerkte wie irrational und zwecklos dies alles ist.

    Ich wurde schon immer von Kind auf gemobbt aufgrund meiner Fettleibigkeit (hierzu noch später etwas),

    Meine Krankheit wurde mir jedoch erst in der Pubertät bewusst, als alle anderen anfingen männliche Gesichtszüge zu bekommen sowohl vom Knochenbau in die breite gingen während ich ein schmal schultriger Schlaks blieb mit weiblichen Fettproportionen.

    Ich begann mich im laufe der Pubertät immer mehr für Mädchen zu interessieren, merkte jedoch schnell das ich keine Chancen habe da ich schon immer das sogenannte "Opfer" war, ich glaubte dennoch stets brav weiter an unser modernes sowohl medial geprägtes Gesellschaftliches Mantra das ein Mann der Nett, liebevoll und zärtlich ist der absolute Wunsch einer Frau ist, ganz egal wie Männlich, gutaussehend, stark oder gar durchsetzungsfähig er ist.

    Als ich nun jedoch älter wurde, wurde mir einiges immer mehr klar... Die Mädchen sowohl als auch die Jungen Frauen die ich täglich in meiner Umgebung sah haben sich stets immer nur mit den Breitschultrigen, sonnengebrannten Alphaprolls abgegeben, die ihren Frauen permanent bewusst gemacht haben das sie bei ihnen nur an zweiter stelle stehen, was für mich mehr oder weniger schon ein "Kulturschock" war, denn ich dachte doch stets das Frauen nur gleichberechtigte Beziehungen wollen auf "Augenhöhe". Doch nein es wurde sogar noch abstrakter aus meiner Sicht, die "Alphas" gingen sogar auf gar keine Beziehungen mit ihren Frauen ein, sie vögelten stets jede Woche eine andere, und die Frauen um sie herum waren sogar noch davon fasziniert von ihrer "Kunst" Frauen verführen zu können und ein Herzensbrecher zu sein.

    Mir wurde somit einiges klar, ich begann mich mit anderen Männern auszutauschen die in der gleichen Situation drin steckten wie ich. Dann jedoch hat sich mein Weltbild um 180 Grad gedreht, mir wurde bewusst das die Qualität der Gene sowohl die Maskulinität eines Mannes auschlaggebend für seinen Erfolg bei Frauen sowohl für seinen generellen sozialen Erfolg ist.

    Männer die Breite Schultern haben, gepaart mit einem breiten markanten Kiefer sowohl Wangenknochen und Kinn leben ein absolut privilegiertes Leben, sie werden von Frauen in jeder Art und weise bevorzugt.

    Wenn ein klein und schmal gebauter glatzköpfiger sowohl nicht maskuliner Mann Abends aus geht, Frauen anmacht und ihnen sexuelles Interesse entgegen zeigt und währenddessen prahlt wieviele Frauen er bisher hatte, wird er in den meisten Fällen als arroganter Perversling verspottet.

    Kommt jedoch der große breitschultrige Charmeur ins Spiel mit den schönen Augen und charismatischen Lächeln sieht die Sache schon GANZ anders aus, dieser darf nämlich sich schon ruhig früh körperlich nähern und kriegt dafür noch Komplimente und Zuneigung, die Tatsache das er etliche Frauenhätte bestätigt ja auch nur das er ein erfahrener Mann ist der weiß wie man mit Frauen umgeht, ganz im Gegensatz zu dem sogenannten "Beta" Männchen der sogar als Sexist verteufelt wird wenn er nur äußern tut das er eine monogame Lebensweise bevorzugt

    Letztendlich ist somit unsere moderne "Sexismus" Debatte nur relativ. Frauen wollen keinesfalls eine gleichgestellte Beziehung auf Augenhöhe, sondern dominante maskulin gebaute Männer an deren schultern sie sich anlehnen können, allein schon die Tatsache das die aller meisten Frauen einen Mann wollen der ihnen von der Körpergröße überlegen ist beweist absolut das Frauen sich nach Überlegenheit und stärke sehnen, dies allerdings öffentlich nie zugeben.

    Ich selbst habe für meinen Teil mehr oder weniger schon abgeschlossen, zwar bin ich nicht klein, allerdings gehöre ich definitiv zu den genetisch WEITAUS schlechter gesegneten Männern. Oftmals kriegen Männer wie ich gesagt: "Für jeden Topf gibt es einen passenden Deckel" doch 10 Centimeter weiter gedacht frage ich mich eins: Sollen Männer wie ich etwa ewig nach einer gescheiten Partnerin suchen während andere gut gesegnete Männer stets Wöchentlich neue Verehrerinnen haben? Die Frustration durch die Man(n) erstmal gehen muss bis man irgendwann mal eine Partnerin findet ist einfach unerträglich und erniedrigend. Und wenn man dann mal eine Frau an seiner Seite muss man sich stets bewusst ob man überhaupt eine wirkliche reizende sexuelle Befriedigung für diejenige Frau darstellt, oder ob man nur der Beziehungsknecht ist der ihre Taschen beim Shoppen trägt und sie stets zu teuren Rendezvous einlädt, nur damit man ab und zu "drauf darf", während sie selbst stets Ausschau hält nach attraktiven Männern.

    Letztendlich gesehen ist es hoffnungslos, gerade vor allem wenn man dazu noch wie ich extrem schwach ausgeprägt primäre sowohl sekundäre Geschlechtsteile (unterentwickelte Genitalien, mir brauch auch keiner damit zu kommen das es auf die Größe nicht ankommt!)

    Mein Kiefer ist extrem schmal weshalb meine Zähne kaum platz haben (schmaler als der meiner Mutter) und ich kann auch nicht konstant durch die Nase atmen wodurch meine Gesichtsentwicklung bisher noch mehr eingeschränkt wurde.

    Dies hat auch zu einigen Zahnproblemen geführt und letztendlich auch zum Verlust mehrerer Zähne weshalb ich nun eine Kiefer/Wangenknochen Atrophie habe.

    Ich würde mir gerne Gerichtlich eine komplette Re-maskulinisierungs OP einklagen, ob dies mir jedoch jemals gelingen wird ist eine andere Frage.

    Es ist einfach unfassbar wie man als unterdurchschnittlich attraktiver/maskuliner Mann behandelt wird.

    Man wird enorm oft Opfer von sexistischen Äußerungen seitens von Frauen/Männern.

    Ich habe mich in letzter Zeit mit der sogenannten "Incel" Community beschäftigt, welche ja als ziemlich verpöhnt gilt, gerade durch den Anschlag in Toronto vor einigen Monaten.

    Natürlich muss ich schon bestätigen das in diesen Kreisen auch viel Unsinn oder gar Satire geschrieben wird.

    Dennoch muss ich ebenfalls bestätigen das auch viele dieser "Incels" einfach sehr stark geprägt vom Leben sind und oftmals auch eine enorm schwere und schlechte Pubertät hatten und daher für ihr Leben lang gebrandmarkt sind, letztendlich wollen diese Menschen wie jeder andere Mensch auch nur Bestätigung, aufgrund ihrer physischen sowohl als auch psychischen Einschränkungen (Viele in dieser Community haben Autismus oder soziale Störungen) können sie diese aber niemals bekommen.

    Dennoch werden sie stets verspottet und als sexistisch abgestuft, nach etwas Recherche und Erfahrung komme ich jedoch auf Punkt das die meisten "Incels" keinesfalls Sexisten sind (ausgenommen Internet Trolle) und auch primär nichts gegen Frauen haben, das einzige was diese Community hasst ist Scheinheiligkeit, und dies ist auch absolut nachvollziehbar.

    Der "Rat" (wohl eher der Vorwurf) den die meisten betroffenen nämlich bekommen ist einfach nur unlogisch und utopisch, es heißt stets das sie kein Selbstvertrauen oder gar Bewusstsein besitzen, und deswegen stets auf Ablehnung treffen. Sie erhalten somit stets abstrakte unnütze Vorschläge wie "Sei einfach selbstbewusst" "Tu dich stets duschen" "Sei einfach nett und kein Sexist oder Creep"

    Man will somit die Illusion aufrechterhalten das die Persönlichkeit eines Menschen (in dem Fall eines Mannes) das A und O wäre und ansonsten alles andere nur nebensächlich ist (gerade im Bezug auf Frauen).

    Jeder der jedoch dagegen argumentiert (und dies oftmals mit logischen Argumenten) wird als primitiver Sexist verspottet.

    Letztendlich ist alles eine offensichtliche Sache die aber durch scheinheilige Illusionen vertuscht wird, Alphas mit guter Genetik kriegen auf monogame Art und weise das Filetstück von Frau in ihren jungen Jahren während die unterdurchschnittlichen Männer erst mit 30 eine Frau bekommen welche längst ihre besten Jahre und sexuell aktivsten Jahre hinter sich hat und nun sich mit einem Versorgerknecht absetzt.

    Alles ist natürliche Selektion! Da brauch mir keiner was anderes einzureden, gerade das ist der Grund wieso ich Psychiater meide, da sie mir nichts weiter als ihre utopische Weltansicht einprägen wollen.

    Ich selbst war stark übergewichtig und habe gemerkt wie mein Umfeld mich regelrecht ausselektiert hat, ich habe es geschafft stark abzunehmen, doch dies hat alles nur verschlimmert da mir dadurch erstmal bewusst wurde was für eine schwacheschmale Knochenstruktur ich habe, welche sich selbst durch Muskelaufbau niemals kompensieren lassen wird. Ich kann aufgrund meines extrem niedrigen Testosterongehalt sowieso überhaupt keine Muskeln aufbauen, obwohl ich mich 2 Jahre gequält habe mit optimaler Ernährung, während ich andere Typen bisher sah die nach einem halben Jahr Training aussahen wie griechische Götter.

    Ich habe durch meinen Gewichtsverlust ebenfalls überall lose Haut.....

    Mein einziger Zukunftsplan wäre es einen Kredit von 100.000 Euro aufzunehmen für diverse maskulinisierungs Operationen wie z.b Kiefererweiterung durch Osteotomie, Schulter Erweiterung ebenfalls durch Osteotomie etc. (Im Grunde genommen all die OPs die auch Transgender Patienten bekommen) sowohl als auch eine Ganzkörperstraffung. Und vor allem eine Genital Rekonstruktion.

    Danach würde ich hingehen und mir Testosteron besorgen, ich habe schon Testosteron vom Urologen verschrieben bekommen, doch dank unserer feminisierten Gesellschaft die Testosteron als Triebtäterhormon ansieht, habe ich nur Testogel bekommen welches nur schwach und vor allem NUR ANDROGEN wirkt, was letztendlich kontraproduktiv ist da es im Gegensatz zu injektzierbaren Testosteron viel mehr Nebenwirkungen hat und die guten Wirkungen wie Knochen/Muskelaufbau, Genitalwachstum kommen dadurch gar nicht zur Geltung.

    Testogel konvertiert im Körper fast komplett zu Östrogen und DHT, das frei biologisch aktive Testosteron (Das was den Mann letztendlich zum Mann macht) kann nur durch Testosteron Enantat (injektzierbares Testosteron) erhöht werden und NICHT durch Testogel!

    Testogel ist somit komplett nutzlos (Dies bestätigen übrigens etliche hypogonadismus Patienten).

    Warum nur mein Urologe mir Testogel verschreibt ist mir nun ziemlich klar, starke Männer sind nicht mehr erwünscht, lediglich genetisch gesegnete Männer werden Gesellschaftlich toleriert, es ist ironischer Weise einfacher als Mann weibliche Hormone verschrieben zu bekommen als männliche.

    Ich möchte einfach nun das was mir all die Jahre verwehrt blieb, und zwar LEBEN!

    Doch dies ist in meinem jetzigen Zustand einfach nicht möglich.

    Wie könnte ich vorgehen? Hätte ich Chancen mir derartige OPs einzuklagen?
     
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    8 Juli 2018
    #2
    Ich gestehe, dass ich etwa in der Mitte mein Interesse am Weiterlesen verlor...
    Dein Aussehen kann ich nicht einschätzen. Freilich gibt es Männer (und auch Frauen), die mehr Menschen gefallen und andere, die einen kleineren Attraktivitätsradius haben. Was aber das wirklich Unattraktive an dir ist, ist dein maßlos klischeebeladenes negatives Frauenbild.
    Die ganzen Gruppierungen mit denen du dich abgibst, haben dir eine ordentliche Gehirnwäsche verpasst.
    Was du bräuchtest, wäre eine ordentliche Therapie, in der dieses Bild wieder an die Realität angepasst wird. Das willst du vielleicht nicht hören, ist aber trotzdem so.
    Solange du nämlich diese Einstellung hast, würde dir schon allein dafür jede Frau wegrennen.

    Da du psychische Probleme hast, die du u.a. auf deine Fettleibigkeit zurückführst, könntest du sicherlich auch Operationen in diesem Zusammenhang beantragen, die von der Krankenkasse bezahlt werden. Auch kosmetische Operationen (z.B. Hautlappen entfernen) können in solchen Fällen übernommen werden.
    Alles weitere dürfte ziemlich utopisch sein.
     
    Zuletzt bearbeitet: 8 Juli 2018
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    8 Juli 2018
    #3
    Da ging es mir wie Fedora.
    Ich denke auch, du solltest unbedingt an deinem Frauen- und Selbstbild arbeiten.
    Ich hab grade einen Teil der zweiten Hälfte noch überflogen... Verdammt, hör dir doch mal selbst zu! Und dann erzähl mir nicht nochmal, dass es doch bestimmt nicht an der Persönlichkeit liegt.
    Du wirkst - sorry für die harten Worte - wie ein verbitterter Jammerlappen. Und so jemand will wirklich niemand. Das ist nämlich die andere Seite der Medaille, mit der Einstellung kannst du noch so gut aussehen und es wird trotzdem kaum eine eine dauerhafte Beziehung mit dir wollen.

    Was die OPs angeht, kann ich nicht viel dazu sagen. Ich kenn mich da nicht aus.
    Was ich dir aber versichern kann ist, dass dir keine OP der Welt etwas bringt, wenn du nicht deine Einstellung änderst.
     
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    8 Juli 2018
    #4
    Schlechte Erfahrungen und Verbitterung sind absolut verständlich. Dennoch würde ich empehlen nicht alle Frauen über einen Kamm zu scheren. Denn 1. stimmt es schlicht nicht, und 2. macht so ein Frauenbild erst recht unattraktiv.

    Ich würde an deiner Stelle tatsächlich medizinische Maßnahmen an erste Stelle setzen, denn NATÜRLICH hängt die Attraktivität stark vom Äußeren ab. Davon abgesehen dass es für dich selbst sehr wichtig scheint. Bei den psychosozialen Schwierigkeiten, die dir das bereitet, würde ich davon ausgehen dass die Krankenkasse da bezahlen muss. Aber dafür braucht es natürlich psychologische/-therapeutische Gutachten und sowas. Alles Gute dafür.
     
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    8 Juli 2018
    #5
    Willst du etwa behaupten, du seist kein Sexist? Das kannst du nicht ernst meinen. Frauen sind für dich doch offensichtlich nur Objekte (die mit 30 Jahren schnell an Wert verlieren), ein Preis, um den du - vergeblich - im Leben kämpfst.

    Du unterliegst einem großen Irrtum: Du hast keinerlei Anrecht darauf, dass Frauen dich attraktiv finden und mit dir Sex haben wollen. Es gibt kein Recht auf ein aktives Sexleben, niemand ist verpflichtet, dich heiß zu finden.
     
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    8 Juli 2018
    #6
    Es hat eigentlich ganz nett angefangen, bis zu dem Neidgesabbel.

    Ich könnte dir sagen, dass es bei dir definitiv nicht nur am Aussehen hapert, sondern deine Einstellung super unattraktiv auf Frauen wirkt - aber das wirst du nicht nachvollziehen wollen.
    Du hast dich jetzt so auf's Optische festgebissen, da kann es gar keine andere Gründe geben, dass du keinen Erfolg hast.

    Wieso ist es nicht möglich Testosteron verschrieben zu bekommen? Du fluchst über deinen Arzt wegen dem Testogel - ja dann wechsel doch den Arzt?
    Na, das wird der Grund sein. Er will die Welt revolutionieren - keine 'männlichen' Männer mehr, wer kann diesen Gedankengang nicht nachvollziehen.:grin:

    Das du dich für unattraktiv hälst, tut mir leid, aber wie kam es zur Adipositas? Durch Medikamente? Oder war dir alles egal? Adipositas ist jedenfalls nichts, was deine Chancen bei Frauen erhöht, neben deiner, zugegeben, chauvinistischen und sexistischen Einstellung.

    Hast du denn ein paar Charaktereigenschaften, die Menschen an dir toll finden? Oder die du selber toll findest? In deinem Text finde ich jetzt nichts, was mich ansprechen würde. So gar nichts. Also wenn du charakterlich nicht viel zu bieten hast, wird's tatsächlich echt schwer. Auch mit operativen Eingriffen.
     
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    8 Juli 2018
    #7
    Sagen wir mal so: man kann ein körperliches Problem haben.

    Man kann ein körperliches Problem und eine fiese Einstellung haben. Dann hat man schon zwei Probleme.

    Eins davon kann man lösen.

    Dass sich keine Frau mit Problem zwei belasten will, ist logisch.
    Dass du deine eklige Einstellung vorschiebst, damit dein körperliches Problem weniger groß und davon "verdeckt" wird, ist sogar verständlich und man liest es auch hier immer wieder.
    Eine Frau bekommt man damit aber schon zwei Mal nicht.

    Die Lösung liegt auf der Hand.
     
  • Johnny the Pizza
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    in einer Beziehung
    8 Juli 2018
    #8
    Lass mich das wie folgt zusammenfassen:

    Ja, die meisten Menschen in unserer Gesellschaft (Männer und Frauen!) sind oberflächlich und ja, das ist scheiße.
    Ja, die Welt ist ungerecht und manchmal kommt es alles auf einmal, fühlt sich an, als wäre es zu viel zum Ertragen und geht einem tierisch auf den Sack. Auch das ist scheiße.

    ABER

    Es kommt immer darauf an, was du daraus machst, was du hast, kannst und tust. Ich selber bin, was Beziehungen und Optik angeht, ebenfalls unzufrieden. Ich versuche aber, gegen meine eigenen miesen Gedanken mir selbst gegenüber anzukämpfen und das Beste daraus zu machen. Ich denke, genau das solltest du auch tun.
    Versuch einfach, das Beste aus deiner Situation zu machen, John123

    Traurig sterben kannst du später immer noch. :zwinker:
     
  • User 136306
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    nicht angegeben
    8 Juli 2018
    #9
    Ist es das? Erstens scheint das den Threadersteller ja nicht zu stören, denn wie oberflächlich ist es, für "Frauen" ein Ablaufdatum bei 30 Jahren anzusetzen? Zweitens bin ich nicht überzeugt davon, dass es eine zu verdammende Oberflächlichkeit ist, wenn man nur mit den Menschen Sex hat, die man auch sexuell attraktiv findet. Wen man heiß findet, kann man nur sehr begrenzt steuern. Wieso sollte ich mit Menschen Sex haben, die ich zwar respektiere (weil sie anständig und nett sind), die ich aber nicht attraktiv finde? Sex ist ja keine Belohnung für gutes Verhalten.
     
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  • petite-coquine
    Verbringt hier viel Zeit
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    Es ist kompliziert
    8 Juli 2018
    #10
    Auch ich habe etwa in der Hälfte kapituliert, würde aber gerne ein kurzes Gegenbeispiel zu deinen Thesen aufführen (auch wenn ich die Zielgruppe 30 bald schon erreiche):
    Wenn mich jemand von außen beschreibt, würde er sagen: Groß, blond, normale bis schlanke Figur, mit einer ansprechenden Ausstrahlung. Sicherlich trifft das auf das Schönheitsideal einiger zu. Nun habe ich aktuell eine Art Beziehung mit jemandem der gut 20 Jahre älter, mit ordentlichem Bierbauch und keine ausgeprägten Wangenknochen hat. Er ist nicht wohlhaben oder gut situiert :grin: sollte mir das hier als attraktivitätsmerkmal unterstellt werden. ABER er hat es geschafft (und dafür hat er bestimmt ein 3/4 Jahr benötigt), mir zu zeigen, was für ein toller und begehrenswerter Mensch er ist. Auch wenn er nicht ein Mann ist, den ich im Vorfeld aus optischen und Alters-Gründen in betracht gezogen hätte, passt es zwischen uns und wir haben richtig guten Sex.
    Hier würde ich mich meinen Vorrednern anschließen und dir empfehlen, dass du tatsächlich an deiner Einstellung ein bisschen arbeitest. Man kann so viel mehr erreichen, wenn man selbst zufriedener mit sich ist und die Welt nicht als schwarz oder weiß sieht.
     
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  • w.lulu
    w.lulu (28)
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    vergeben und glücklich
    8 Juli 2018
    #11
    Schmeißen wir mal die Phantasie an und stellen uns vor, du hast all deine Operationen genehmigt bekommen und bist nun der schönste, größte, männlichste Mann, den man sich überhaupt vorstellen kann, strotzend vor Testosteron und Potenz.

    Das wird nichts daran ändern, wer du bist. Jemand der nur jammert, aber nichts tut. Nicht Verantwortung übernimmt für sein Leben und es so gestaltet, dass er glücklich ist, sondern anderen die Schuld zuschiebt: Dein böser Arzt, der dich mit Absicht entmännlichen will, die noch böseren Alpha-Männchen, die bekommen, was eigentlich dir zustehen würde und überhaupt die allerschlimmsten: Frauen. Die Wurzel allen Übels.

    Aber du hast ja schließlich in einem Forum recherchiert, und all die anderen verbittertet, jämmerlichen Typen dort haben dir bestätigt, dass es nicht an dir (oder an ihnen) liegt, sondern an jenen Bösen. Dann muss das ja so sein.

    Ich kann dazu nur sagen: Und wenn du der schönste und männlichste Mann der Welt wärst, würde ich deine Einstellung und deine Aussagen immer noch abstoßend finden und dich nicht mit der Kneifzange anfassen.

    Und ich muss leider sagen, dass ich wenig Hoffnung habe, dass sich an deiner Situation jemals etwas ändern wird. Außer du kommst raus aus diesem offensichtlich schädlichen Kreis, dem du dich da angeschlossen hast. Und machst eine Therapie, um dein Weltbild wieder etwas gerade zu rücken.
    Aber da müsste man eben bei sich selbst anfangen und Verantwortung übernehmen, nicht nur anderen die Schuld zuschieben.
     
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  • 8 Juli 2018
    #12
    Ja wunderbar, dann hab ich noch knapp 4,5 Jahre, bis ich abgelaufen in der Restmülltonne vor mich hin verrotte. :tentakel:

    Ne ernsthaft, mit so einer Einstellung zu Frauen wundert es mich gar nicht, dass dich keine nageln will. Würde ich auch nicht wollen, wenn du ein fleischgewordener Frauentraum wärst und dein Pröngel ein Gebärmutterspieß mit 25 cm Länge und 20 cm Umfang wäre.

    Du tust so, als wären Frauen berechnende, manipulative Miststücke... Wenn das deine Meinung ist, warum willst du dann überhaupt eine nageln? Oder warum gehst du dann nicht einfach ins Puff und buchst eine Dienstleistung, bei der du z.B. 20 Minuten lang wahlweise einen geblasen kriegst oder in ein Loch deiner Wahl vögeln darfst, für ca. 50-100 Euro?
     
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    8 Juli 2018
    #13
    Dieser Ausdruck geht nun wirklich nicht in diese Richtung! :grin: :bier:
     
  • User 140332
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    8 Juli 2018
    #14
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    8 Juli 2018
    #15
    Du denkst dass Frauen mit 30 ihre sexuell aktivsten Jahre hinter sich haben? Ahahahaha.... :ROFLMAO:
     
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    8 Juli 2018
    #16
    Nach Deinem ellenlangen Erguss voller sexistischer Pauschalisierungen und Deiner Feststellung, dass Du keinesfalls Sexist wärst, stellst Du folgende Fragen:

    Rechtsberatung ist hier nicht erlaubt.

    Hast Du noch weitere Fragen abseits von Rechtsberatung oder geht es im Weiteren nur um Aufmerksamkeit durch Provokation?
     
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  • Demetra
    Demetra (38)
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    Verheiratet
    8 Juli 2018
    #17
    Meine Güte. Das ist das Sexistische, was ich hier seit Langem gelesen habe. Männer und Frauen so derart auf Stereotype zu reduzieren....
     

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