• BABY_TARZAN_90
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    17 Juni 2006
    #41
    Also 10:6 für Stalin (wenn man genügend Nullen wegstreicht)

    Ein Rätsel bleibt: Hitler hat selber keinen einzigen Menschen umgebracht. Und nach dem Krieg kam aus, dass er fast keine Helfer hatte.
     
  • Kronos
    Kronos (41)
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    17 Juni 2006
    #42
    Von meinen Eltern/Großeltern weiß ich, daß in der Zeit nach dem Krieg,
    als sich Stalin als das offenbarte was er ist, im weitesten Sinne ähnlich wie Hitler,
    von Seiten der Siegermächte wohl - angeblich - die Aussage/Feststellung gemacht wurde,
    daß "man im Krieg wohl das falsche Schwein geschlachtet habe"...
    Er hatte fast keine Helfer...? Inwiefern, wobei...? Bei Ausführung, Planung...?
     
  • BABY_TARZAN_90
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    17 Juni 2006
    #43
    Wo waren Hitlers Anhänger nach dem Krieg?
     
  • Kronos
    Kronos (41)
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    17 Juni 2006
    #44
    Naja, wenn sie clever genug waren steckten sie in irgend einem Land das nicht ausliefert,
    obwohl wir ja wissen, daß das den nach eigener Aussage "besten Geheimdienst der Welt" nicht daran hindert,
    in ziemlicher krimineller Art und Weise zu agieren...

    Und die Zivilbevölkerung hatte die Hitlerbüste ja nur deshalb im Regal stehen,
    weil "das ja alle hatten/so gemacht haben", und "man Angst vor Denunziation hatte", oder so...


    ...
     
  • Thomaxx
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    18 Juni 2006
    #45
    mMn gab es nie einen 2. Weltkrieg, es war ein einziger Krieg, von 1914-1945, nur mit einer Kampfpause, jegliche Ursachen des "2." Weltkrieges lassen sich im "1." Weltkrieg finden....

    Auch die Brutalität des 2. lässt sich mit dem 1. Weltkrieg erklären, die Deutschen glaubten bis zum Schluss - und dass obwohl sie als erste Giftgas im 1. verwendeten - dass Sie den Krieg nicht brutal genug geführt hatten, denn "im Felde waren Sie unbesiegt" auch die Kurzsichtigkeit der Sieger war entscheidend, die Gründung der CSSR, der Verlust der Kolonien, die Reperationen die Deutschland leisten musste und in eine Inflation gigantischen Außmaßes führte, die tagtäglichen Demütigungen mit dem "Vertrag von Versaille" und der Alleinschuld Deutschlands, die Besetzung des neutralen und bis 1918 deutschen Memellandes der Litauer der Verbot der Vereinigung von D und Ö der Verlust von 30% der Fläche (Österreich verlor 88%!!!) usw......

    Aus meiner Sicht, kann man vllt. sogar verstehen, warum die Deutschen 1939 nochmals auszogen

    Im übrigen sind die Juden mMn nur Bauernopfer, genauso gut hätte Hitler auch gg Fahrradfahrer hetzen können, wäre genauso irrational gewesen...

    Die Dummheit Deutschlands 1914 und die Dummheit der Alliierten 1918 führte zur Fortsetzung 1939
     
  • BABY_TARZAN_90
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    18 Juni 2006
    #46
    Damit hätte er aber kaum so viele Anhänger gefunden...
     
  • sweetclimber
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    18 Juni 2006
    #47
    Die juden waren schon immer ein gejagtes Volk deshalb war es so leicht soviele anhänger zu finden. Oder wie hätte die Totenkopf SS die juden in Frankreich und im Osten ohne die Unterstüzuung der einheimischen Bevölkerung identivizieren sollen?
     
  • asddf
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    nicht angegeben
    19 Juni 2006
    #48
    Geflüchtet nach Südamerika ...
     
  • Omat
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    vergeben und glücklich
    19 Juni 2006
    #49
    Da muss ich Thomaxx recht geben.

    Die Schuld ist kaum bei den Deutschen zu suchen. Ist nur eine Verkettung von unglüchlichen Umständen.

    Nicht mal den 1. Krieg hatten die Deutschen angefangen. Da war doch irgendwas mit Österreich und den Jugos - Deutschland "die Deppen" (hab nix gegen Österreicher oder Deutsche) hatten ein Bündnis mit Österreich, die inzwischen Krieg mit den (wars Jugoslawien?) hatten. Jugoslawien hatte ein Bündnis mit den Franzosen und die Franzosen mit den Russen. Und Deutschland war mitten drin und befand sich urplötzlich im Krieg.

    ==> Der einzige Fehler der Deutschen war DAMALS ein leider verhängnissvoller Bündnispakt mit Österreich.

    Der Fehler der Allierten war die Ausschlachtung der Menschen in Deutschland sowie den hirnlosen Vertrag der Deutschland zum Alleinschuldigen macht. Und die Leute schauen doch nicht ewig zu wie ihnen ihr Hab und Gut weggenommen wird.

    Zudem stellt sich die Frage ob die Rote Armee nicht Europa irgendwann überrollt hätte - wenn das dritte Reich sich nicht vorher über die UDSSR gemacht hätte.
     
  • BABY_TARZAN_90
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    19 Juni 2006
    #50
    Wo stand denn die Rote Armee vor dem 2.Weltkrieg - und wo stand sie nach dem 2.Weltkrieg?

    Zwei Mal wollten die Deutschen ihr Reich vergrössern - und zwei Mal haben sie es verkleinert. Alles nur eine Verkettung von unglücklichen Umständen...

    Das (und noch mehr dazu) weiss ich übrigens aus meinem deutschen Geschichtsbuch:grin:
     
  • Omat
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    vergeben und glücklich
    19 Juni 2006
    #51
    Die Vergrößerung des Reiches wollte der Herr namens Hitler. Nicht Deutschland. Der hat die Situation ausgenutzt die aufgrund entspechender Umstände leider entstanden ist. So hab ich das gemeint. Der kam an die Macht und wollte sein Reich vergrößern. Hätten die Westmächte im 1. Weltkrieg keinen Mist gebaut, wär auch Hitler nicht an die Macht gekommen.

    Die Sowjetunion war genauso auf eine Vergrößerung ihres Reiches aus. Nur war dessen Militärstärke denen der Westmächte - insbesondere der der Deutschen - technisch unterlegen 1938-1939. Wer weiß was in 10-20 Jahren dann passiert wäre...

    Hitler ging davon aus das die Amerikaner "unter anderem" nicht in den Krieg einsteigen, da keine Armee außer die der Deutschen in der Lage war die Rote Armee aufzuhalten - sollte sie wirklich losmarschieren. Die Udssr war technisch unterlegen, aber sie hatten genung Leute und auf die Dauer gesehen auch mehr Ressourcen als jedes andere Land in Europa. Deutschland war das einzige militärische Bollwerk in Europa das die Rote Armee hätte aufhalten können - sofern die Amerikaner nicht in den Krieg eingestiegen wären. (Haben ja dann die Japaner verbockt.)

    Das war doch für Stalin ein gefundenes Fressen als unschuldiger dazu stehen und gleichzeitig den Kommunismus zu verbreiten - was die Geschichte auch gezeigt hat. Auch wenns anfangs nicht gut für die Russen ausgesehen hat. Die hatten den Deutschen bis zum 2 Fronten Krieg nichts entgegenzusetzen.
     
  • Thomaxx
    Gast
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    2 Juli 2006
    #52
    Deutschland hat den USA den Krieg erklärt :zwinker:
    hm, glaube ich noch nicht einmal....schau nur was mit den Sozialhilfeempfängern vor zwei Jahren passiert ist nach den skandalen, ruckizucki waren die eine "persona non grata" und schnell kamen auch Gesetze gg die Arbeitslosen.....übrigens genauso wie die Rassengesetze aus Nürnberg (dort hat die BA für Arbeit Ihren Sitz) und wenn man das wie Hitler forcieren würde, wer weiß......
     
  • Tiffi
    Tiffi (34)
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    2 Juli 2006
    #53
    Davon abgesehen, dass"Krieg doof ist": ich bin der Meinung, dass der Mist zu ende ist und man irgendwann mal versuchen sollte in die Gegenwart zu sehen. Ist doch "scheiße", wenn man andauernd an sowas denkt, vor allem wir jungen Leute, die in dem Thema nicht wirklich drin stecken und uns dann aber trotzdem irgendwie schuldig fühlen.
     
  • Kronos
    Kronos (41)
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    2 Juli 2006
    #54
    Also, auch auf das Risiko, vielleicht unter Umständen mißverstanden zu werden,
    aber ich persönlich fühle mich eigentlich nicht schuldig... für etwas, an dem ich nicht beteiligt bin (war)....
     
  • Su86
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    20 Juli 2006
    #55
    Hi,

    ich bin gegen Krieg und mag den Frieden, so wie wahrscheinlich jeder, aber ich denke nicht, dass man Geschichte (Menscheitsgeschichte) ohne Krieg sehen kann.
    Viele Staaten aus der dritten Welt und Asiens haben durch den 2. Weltkrieg nachträglich gesehen ihre "Freiheit" bekommen. Natürlich könnte man jetzt wieder einwerfen, dass ihnen diese auch nur durch Kriege zuvor genommen worden ist, aber ich denke, dass jedes Ereignis in der Geschichte eine "Funktion" hat, zum Lauf der Dinge dazugehört.
     
  • EstirpeImperial
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    20 Juli 2006
    #56
    Was der Krieg nach der Zurückeroberung der ehemaligen Deutschen Gebiete für einen Sinn gehabt haben soll weiß ich nicht. Ich kann auch nicht beurteilen was dabei alles für Faktoren mitgespielt haben.

    Ich verüble es keinem der jetzt noch lebenden Soldaten wenn sie bis heute nicht vom Glauben an Hitler oder an Stalin loslassen wollen. Ich finde wenn man jetzt 40 Jahre zu spät geboren ist und selber gar nicht dabei war hat man nicht das Recht einem alten Mann zu sagen was richtig und was falsch ist.

    In einem Krieg geht es nicht darum wer Schuld hat und wer die Unschuldslämmer waren, das können die Leute sowieso nicht beeinflussen. Es geht darum, wie sich die jeweiligen Soldaten gezeigt haben und auch ob sie dem Gegner den nötigen Respekt gezollt haben.

    Dabei finde ich, dass die Deutschen Soldaten im 2. Weltkrieg mit Abstand das edelste und fairste Gesicht behalten haben im Gegensatz zu den anderen Soldaten. Danach kommen die Amis und ganz zum Schluss die Russischen Soldaten.
     
  • koalase
    koalase (35)
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    20 Juli 2006
    #57
    Leider hast du meiner Meinung nach vollkommen recht! :kopfschue

    Dazu fällt mir nur die Strategie mit der "verbrannten Erde" ein (Dtl wollte in Russland alles klein kloppen)...für meine Begriffe ist das nicht sehr edel.

    Und vergewaltigende, mordende, alles zertrümmernde und plündernde Soldaten gibt es (meist?) auf allen Seiten.



    Im Großen und Ganzen bin ich wahrscheinlich mehr Realist als Pazifist...Krieg fördert die Wirtschaft...das macht ihn für die Betroffenen nicht besser, aber erklärt vieles...
     
  • Novalis
    Novalis (39)
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    20 Juli 2006
    #58
    So pauschal kann man das sicher nicht sagen. Und es klingt auch nach gefährlichem Halbwissen.
    Du magst in dem bezug recht haben, daß auf Wehrmachtsseite sicher ein sehr großer Teil der Soldaten sich so anständig wie eben möglich benommen hat. Das liegt aber an der Tradition einer sehr disziplinierten und egsitteten Militärausbildung im Deutschen Reich.
    Und Übergriffe gab es wohl unter anderem aufgrund der Antierektionsmittel wenige.

    Was sich aber Vernichtungstrupps, sicher zu einem großen Teil Bestandteil der SS geleistet haben... Sucht erstmal seines gleichen.

    Zur Taktik der verbrannten Erde...
    Das ist doch normal...
     
  • EstirpeImperial
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    20 Juli 2006
    #59
    Verbrannte Erde bezieht sich lediglich darauf, im eigenen Land die Infrastruktur zu zerstören, damit der Feind nur mehr eine unbrauchbare vorfindet, und hat nichts mit Vergewaltigung und Folter zu tun.

    Ich sprach auch von den gewöhnlichen Deutschen Soldaten die 99 % davon ausmachten, nicht von dem kleinen Teil von "Vollstreckern"
     
  • koalase
    koalase (35)
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    20 Juli 2006
    #60
    Deshalb hab ich ja da auch einen Absatz drin um das thematisch von einander zu trennen. Aber danke für die Belehrung :cool1:
     

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