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  • Mosaik
    Mosaik (31)
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    11 Januar 2013
    #1

    Menschen die nicht arbeiten?

    Nach einer kleinen Diskussion mit einer Person die nicht arbeiten will, frage ich nun euch:

    Was haltet ihr von Menschen die nicht arbeiten? Die Ausreden bringen, warum sie nicht arbeiten können, obwohl sie eigentlich gesund sind.
    Menschen die extra dem Staat auf der Tasche sitzen da sie zu faul zum Arbeiten sind (oder sonst eine billige Ausrede haben)
     
  • User 126194
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    11 Januar 2013
    #2
    Halte ich nichts von.
     
  • donmartin
    Gast
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    11 Januar 2013
    #3
    Off-Topic:
    Cool.

    Was willst du hier anzetteln?


    ICh habe 35 JAhre gearbeitet, in Schichten. In Fabriken, Krankenhäusern, Behörden und vom Schlachthof bis hin zur Vorstandsetage im Büro.

    Immer pünktlich, immer Loyal, in Schichten, an Wochenenden und monatelang 12 Std geackert, nebenbei noch Schule und Fernstudiengänge, Abendgymnasium und kleine Jobs.

    Nun habe ich schlichtweg keine Lust mehr, mich zu Prostituieren.
    Der Arbeitsmarkt ist nichts mehr für mich - ich mache Platz für die "Elite" - für die jungen Menschen.

    Ds Leben - MEIN LEben ist zu ca 2/3 um. Das restliche Drittel werde ich NICHT damit verbringen, den Rücken krumm zu machen. Erst recht nicht, weil ich heutzutage fast ausschließlich für die arbeite, die eh schon GENUG haben und nicht für meine Rente.

    Wir werden belogen und betrogen. Was bleibt wird ein H4 Satz sein und die Armut im Alter.
    Ne, dafür stehe ich nicht mehr auf.
     
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  • CMarc
    CMarc (27)
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    11 Januar 2013
    #4
    Wer keinen Bock auf Arbeit hat wird es zu 99% im Leben auch zu nichts bringen das ist einen Tatsache.

    Mich stören die Sozialschmarotzer nicht wirklich könnte mich ja auch zurücklegen allerdings hab ich dafür zu viele Pläne die ich noch umsetzen möchte. Wer meint nicht Arbeitn zu müssen und sonnst nichts auf die Reihe bringt belastet zwar das System aber das ist eh schon sogut wie tot von daher egal.

    Ich muss "der m" aber auch rechtgeben, unsere Zeit auf Erden ist befristet daher sollten wir das beste draus machen, ich für meinen Teil gehe hin und wieder auch net gerne in die Arbeit allerdings hab ich hier viele Soziale Kontakte und auch Freudige Momente.

    Beruf = Arbeit

    Beruf kommt von Berufung und nur weil man vom Sozialhilfe lebt heist das ja nicht das man untätig ist ich für meinen Teil würde es wohl genauso wie "der m" machen. Ich würde mir mehr Zeit für die wichtigen Dinge nehmen - Familie - Freunde - Soziale Projekte - vorrausgesetzt ich würde meinen Statuslevel halten können allerdings sieht es ja so aus das wenn du was hast der Staat gleich da ist und es dir wegnehmen will wenn du von Ihm leben willst.
     
  • - Sinus -
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    nicht angegeben
    11 Januar 2013
    #5
    Wer nicht arbeiten will der arbeitet eben nicht. Wo ist das Problem?
     
  • Mosaik
    Mosaik (31)
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    Single
    11 Januar 2013
    #6
    Ich will nichts anzetteln. Ich moechte nur wissen, ob ich das wirklich so falsch sehe.

    Mir wurde beigebracht das ich zu arbeiten habe. Klar wenn man krank ist, Mutter ist... Ists was anderes. Aber gesunde Menschen haben zu Arbeiten. Das wurde mir so beigebracht.
    Deshalb ist es fuer mich unvorstellbar wie jemand sagen kann ich arbeite nicht und beziehe mein Geld.
    Jedenfalls wenn er/sie gesund ist.
    Klar waere es schoen nicht arbeiten zu muessen. Aber es gaebe MIR kein gutes Gefuehl vom Staat zu leben, obwohl ich gesunde Beine, Arme und Kopf habe.
    Aber eben dass wurde mir so beigebracht. Ich will nur wissen ob mir da was "falsches" (?) beigebracht wurde und andere im Recht sind...
     
  • Subway
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    11 Januar 2013
    #7
    Das Problem liegt darin, dass auch diese Menschen wohnen müssen, essen müssen, Strom und Wasser brauchen, etc. Das alles muss bezahlt werden und bezahlt wird es von dem arbeitenden Teil des Volkes.

    Natürlich kann man nicht alle Menschen in einen Topf werfen. Es ist natürlich schon ein Unterschied, ob wir hier von Marvin, dem 20 jährigen Hauptschulabbrecher sprechen oder von Helmut, der jetzt 40 Jahre gearbeitet hat und mit 60 einfach nicht mehr möchte. Auch kann ich die Leute verstehen, bei denen das Gehalt der Jobangebote nicht oder kaum über dem liegt, was sie vom Staat bekommen, obwohl ihre Ausbildung sie eigentlich zu einem besseren Job qualifiziert.
     
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  • - Sinus -
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    nicht angegeben
    11 Januar 2013
    #8
    Guck dir das mal an:



    ich denke mal Der Mann hat Recht mit seinem Verständnis von Arbeit und Einkommen.
     
  • Hurons
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    nicht angegeben
    11 Januar 2013
    #9
    Da gebe ich dir recht. Der Statt hat H4 und Arbeitslosengeld 1 nur als Notlösung eingeführt für den fall wenn man durch Krankheit oder andere umstände seine Arbeit verliert aber nicht als Dauerlösung. Wenn jeder so denken würde dann könnten wir über Nacht die Geschäfte schließen und Hätten spätestens im nächsten Winter nichts mehr zu essen da keiner die Felder bestellt hätte.
     
  • HarleyQuinn
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    11 Januar 2013
    #10
    Bei den teilweise lächerlichen Löhnen in Deutschland, habe ich vollstes Verständnis für Menschen, die sich das nicht geben wollen und bewusst auf einen Job verzichten.
     
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  • donmartin
    Gast
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    11 Januar 2013
    #11
    Diese Anerziehung ist mir auch widerfahren.

    Leider hält sich die Wirklichkeit NICHT daran.

    Arbeit ist keine Pflicht, sondern es ist ein Grundrecht.
    Und das dieses Recht auf Arbeit, darauf, dass man seinen Beitrag zum gesellschaftlichen Wohl und zur Solidargemeinschaft leistet wird gerade von denen Eingeschränkt und vernichtet, die dafür zu sorgen haben, dass das Gleichgewicht erhalten bleibt.

    Politik und Wirtschaft sind schon zerschmolzen und haben einen GEdanken:
    Wie möglichst schnell die leistungsfähigsten aber günstigsten Drohnen heranzüchten, die nach 10 Jahren auf den Abfallhaufen ihrer Raffgier und GEsellschaft landen werden.

    Der Spruch, "wer arbeiten will, der findet auch welche" stimmt bei weitem nicht mehr.

    Es ist heute wichtiger geworden, Quoten zu erfüllen, Aufsichtsräte und Aktionäre zu befriedigen als dass Menschen von ihrer Hände Arbeit leben können und sich ein Menschengerechtes Altern zu leisten.

    Wers nicht glaubt, der darf gerne 35 JAhre und mehr arbeiten und sich dann in das "sozialen Gefüge" zu begeben.
    In nicht mal 15 Monaten wird dir eine "H4-Plakette" aufgenäht, du bekommst Essensgutscheine, bekommst und musst eine "Ortsanwesenheitspflicht" unterschreiben (dann darfst du die Stadt nicht verlassen, dein PAss wird auf Einträge durchsucht und dein Konto wird beobachtet, ob nicht im Ausland mit der KArte etwas am EC Automaten abgehoben wird....) usw usw......Du darfst 1€ Jobs annehmen und WIDER DER VERFASSUNG und des Grundgesetzes der BRD, wird dir bei Verstoß die Grundsicherung gekürzt.

    Soviel zur "Freiheit". Solange du arbeitest und arbeiten kannst - aber werde krank oder denke einmal übers System nach......

    Wir haben nur 1 Leben - das gebe ich nicht in das moderne Raubrittertum mitsamt seinen Ablasshandlangern in Politik u Wirtschaft.
     
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  • User 76250
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    11 Januar 2013
    #12
    Ohne die näheren Umstände zu kennen, werd' ich mich mit Kommentaren zurückhalten.
     
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  • donmartin
    Gast
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    11 Januar 2013
    #13
    Alternative ist ja, lieber als arbeitender 3 Milliarden für einen desolaten und nie in BEtrieb gehenden Flughafen, 4 Milliarden für einen BAhnhof, 180.000€ Sonderzahlung für Ärztevorstände, 50 Millionen an Subventionen für Tabakanbau in der Antarktis oder 2 Milliarden für eine Philharmonie, ....oder......zu finanzieren?

    für das Bundesversicherungsamt arbeiten? Das bei den Kontrollen bereits zum wiederholten Mal negativ auffiel: IT-Aufträge wurden nicht ausgeschrieben, knapp 100 Laptops waren bei der Prüfung nicht mehr auffindbar und ein Referat hatte 27 Mobilfunkverträge für zehn Mitarbeiter abgeschlossen.
    Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt beispielsweise hat 1800 Beschäftigte, aber dreimal so viele Computer, nämlich 4350. Die Behörde gab zunächst an, sie brauche die Computer für die wissenschaftliche Arbeit, konnte aber nicht erklären, wofür genau.

    Ne....die alten Phrasen sind überholt, alles was über dem braven, deutschen Otto-Normal-Michel steht, wirtschaftet in die eigene KAsse.....

    Off-Topic:
    Den einzigen "Wachstum", den ich noch brauche, ist in meiner Hose - "Nachhaltigkeit" brauche ich höchstens noch zum Ka***** auf Klo.
     
  • Subway
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    11 Januar 2013
    #14
    Schlechte Entscheidungen werden nicht getroffen, weil die Leute denken, dass man so das Geld am besten verbrennen kann, sondern weil man sich am Ende was davon erhofft. Dass unsere Politiker da alles andere als zielsicher sind, das ist ein anderes Thema. Nur sollte man das Geld deshalb gleich an die geben, die nicht arbeiten wollen? Die Investition ist auf jeden Fall ein Verlustgeschäft.
     
  • User 34612
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    vergeben und glücklich
    11 Januar 2013
    #15
    Und wie hältst Du dich über Wasser? Hast Du so viel angespart, dass Du dir diese Arroganz leisten kannst?
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 11 Januar 2013 ---
    Wer zahlt das dann?
     
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    nicht angegeben
    11 Januar 2013
    #16

    Die Leute die nicht Arbeiten wollen die halten sich dann sicher mit Sozialleistungen über Wasser die vom Staat kommen. Ja und der Staat nimmt das Geld wiederum vom Steuerzahlern bla bla bla... Doch viel wichtiger ist doch die Frage kommt es nun wirklich darauf an ob dieser geringe Prozentsatz an „Arbeitsunwilligen“ existiert oder nicht. Die Steuerbelastung der Menschen im Land sinkt doch deswegen nicht.
    Die meisten Leute arbeiten letztlich eh nur für Zinsen und Zinseszinsen irgendwelcher Großkapitalisten. Letztlich damit die Reichen immer reicher werden und die Armen immer ärmer. Und in den Medien zeigt man dann „asoziale“ H4 Empfänger wie Arno Dübel und Co. und versucht diese wiederum gegen Niedriglohn-Verdiener auszuspielen.
    So funktioniert das leider in der BRD und in vielen anderen Ländern dieser Welt.
     
  • User 20579
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    11 Januar 2013
    #17
    Ich bin der Ansicht, dass die meisten Leute, die gesund sind, arbeiten wollen, weil ihnen sonst schlicht die Aufgabe fehlt.

    Die Leute, die nicht arbeiten wollen, obwohl sie es könnten, sind in meinen Augen extrem selten. Die meisten derer, die nicht arbeiten, haben Angehörige zu versorgen oder sind arbeitsunfähig - oder sie finden keinen Job, der zu ihnen passt.

    Die Gruppe der "echten" Sozialschmarotzer, die wirklich nicht arbeiten möchte, obwohl sie körperlich und geistig in der Lage dazu sind, halte ich für gering genug, als dass die ein Staat mit durchfüttern kann. Persönlich finde ich eher die Leute unangenehm, die von morgens bis abends auf vermeintlichen Schmarotzern herumhacken, ohne genaue Hintergründe zu kennen - oder die dauernd ach-so-kluge Vorschläge haben, was andere Leute zu tun hätten, um diese Situation zu verändern.

    Ich finde es anmaßend, mich in andererleuts Lebensgestaltung einzumischen und glaube einfach nicht, dass es viele Leute gibt, die trotz guter Ausbildung und guter Jobperspektiven nur keinen Job wollen.

    Die Leute, die wirklich nicht arbeiten, selbst verkünden, es auch nicht zu wollen - die halte ich eher für förderungswürdig, weil es mir leid tut, dass jemand im Leben keine Aufgabe findet. Böse gesagt: Kein Mensch kommt auf die Welt und wünscht sich, Hartz-IV-Empfänger zu werden! Vielmehr müssen da ab der Kindheit und ab der Schule genügend Enttäuschungen und Niederlagen passiert sein, damit so jemand vielleicht schon in jungen Jahren sagt "Keinen Bock!"

    Ich bin selbst seit November ohne Job (nach einer langwierigen Ausbildung mit Referendariat nun auch nicht das Schlechteste), aber ich merke doch schon sehr, wie schnell einem die Decke auf den Kopf fällt und man Probleme hat, seinen Tag sinnhaft zu strukturieren. Dass sich Leute gegen einen guten Verdienst bewusst entscheiden und ein abwechsungsreiches Arbeitsleben gegen das Sofa eintauschen, obwohl sie die Möglichkeiten hätten, es anders zu machen, halte ich für relativ selten.

    Die Lethargie und das psychische "Loch", wenn man immer nur zu Hause hockt und kein Geld hat, sollte man wirklich nicht unterschätzen. Von daher möchte ich persönlich nicht wissen, wieviele Langzeitsarbeitslose einfach irgendwann depressiv werden, gar keinen Antrieb mehr finden, um was dran zu ändern.

    Die Leute, die dann mit einer guten Ausbildung und einem guten Job rufen, diese Leute möchten sich bitteschön auf den Hosenboden setzen, wie es "alle anderen" ja auch machen, finde ich persönlich unsympathisch - es ist immer leicht, andere runterzumachen, wenn man selbst es anders erfahren hat und es gut getroffen hat. Und ja, natürlich hat jeder sein Päckchen zu tragen und ja, natürlich hat jeder dieser ewigen Nörgler trotz denkbar schlechter Umstände trotzdem sein Leben gemeistert - nur die blöden Schmarotzer nicht :zwinker: Aber davon mal abgesehen stelle ich mir immer die Gegenfrage, ob man es nicht eher besorgniserregend finden sollte, wenn einem Leute im Brustton der Überzeugung verkünden, dass sie gar keinen Bock zum Arbeiten haben. Spricht in meinen Augen eher gegen deren Umfeld und Perspektiven, als gegen die Leute selbst.
     
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  • simon1986
    simon1986 (32)
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    11 Januar 2013
    #18
    Ich halte diese Menschen definitiv nicht für das Hauptproblem unserer Gesellschaft. Zugegeben, sie kosten uns "Normalos" etwas. Aber andere kosten uns weit mehr, und das nicht nur hier und jetzt.
    Off-Topic:
    Wer mir jetzt vorwirft ich sei blauäugig, irrt sich. Ich kenne schon Leute die es auch auf unterstem Niveau noch verstehen, andere für sich arbeiten zu lassen. Leute die (nicht nur bildlich) die Toilette virtuos verdrecken können aber sich zu vornehm sind sie zu putzen. Und mit dem der sie putzt noch Mitleid haben. Also naiv bin ich nicht, Illusionen habe ich auch keine.

    Was haltet Ihr von Menschen, die arbeiten möchten aber keine Arbeit finden? Und von Menschen die hart arbeiten, aber von ihrer Arbeit kaum leben können? Oder bei der Arbeit ihre Gesundheit kaputt machen müssen?
    DAS sind für mich die interessanteren Fragen.
     
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  • User 42876
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    11 Januar 2013
    #19
    Bravo und danke, Hexe13, das ist einer der besten Beiträge, die ich je auf PL lesen konnte. :thumbsup: Ich kann mich absolut darin wiederfinden.
     
  • capricorn84
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    11 Januar 2013
    #20
    Also welche die zu faul sind obwohl sie gesund sind und arbeiten gehen könnten von denen halte ich nichts. Welche die keine Arbeit finden bzw. eine zeitlang arbeitslos sind finde ich nicht schlimm war selber schon des öfteren in der Situation. Erst voriges Jahr wieder. Momentan bin ich in Karenz also glück gehabt. :tongue:
     

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