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  • Linguist
    Linguist (27)
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    vergeben und glücklich
    26 November 2008
    #1

    Mit englischer Lektüre umgehen

    Nabend,

    in der Schule mussten wir Fahrenheit 451 lesen und das ging mir nach einiger Einarbeitung doch recht einfach von der Hand. Das hat mich ermutigt ein etwas anspruchsvolleres Buch zu bestellen. "Audacity of Hope". Ich versuche gerade mich durch die 400 Seiten zu kämpfen. Ich versteh schon einiges, aber vieles eben auch nicht.

    Wie kann ich mich am besten durch ein Buch kämpfen, dessen Englisch (momentan) noch auf einem höheren Level als das meinige liegt? Alle Vokabeln nachschlagen würde Stunden verschlingen und ich vergesse die Hälfte wieder! Es kommt nicht selten vor, dass ich ein und das selbe Wort im Verlaufe des Buches 10x nachschlage.

    Ich möchte jetzt mein Englisch verbessern und gleichzeitig Spaß am Lesen englischer Lektüre haben. Wie kann ich das möglichst effektiv angehen?
     
  • User 62847
    User 62847 (27)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    26 November 2008
    #2
    Vielleicht solltest du erstmal eine Stufe zurück gehen und dir ein leichteres Buch aussuchen, welches zwar ein höheres Level als "Fahrenheit 451" hat, aber ein geringeres als "Audacity of Hope". Vokabeln lernst du ja beim Lesen. Wenn du das Level immer weiter steigerst, wirst du irgendwann ohne große Probleme "Audacity of Hope" lesen können.

    Alles andere stelle ich mir sehr mühsam vor. Verstehst du denn die Zusammenhänge bzw. Inhalte einigermaßen? Häufig muss man ja nicht die Bedeutung der einzelnen Vokabel kennen sondern einfach nur den Satz im Zusammenhang verstehen.

    Liebe Grüße, ann :smile:
     
  • xoxo
    Sophisticated Sexaholic
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    Verheiratet
    26 November 2008
    #3
    Nur jede 3. Vokabel nachschlagen, so hat man uns das damals beigebracht. :ratlos:
    Wenn du sie mehr als 10x nachschlägst, wirst du dir sie sicherlich irgendwann merken.
     
  • Linguist
    Linguist (27)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    26 November 2008
    #4
    Die Zusammenhänge versteh ich. Es gibt immer wieder Passagen die ich garnicht verstehe, da schreib ich dann die Übersetzungen in Bleistift drüber.
     
  • User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    27 November 2008
    #5
    Wenn Du das Gefühl hast, etwas mangels Wortkenntnis wirklich nicht zu verstehen, dann schlag nach, ansonsten eben versuchen, den Sinn aus Kontext und Zusammenhängen zu verstehen.

    Ach ja, wenn schon mit Wörterbuch bei der Lektüre, dann nicht nur nachschlagen, sondern notieren. Mir jedenfalls hilft es, wenn ich ein unbekanntes Wort aufschreibe (mitsamt Bedeutung). Also mach Dir doch ein Audacity-of-Hope-Vokabelheft (oder einen Karteikasten).

    Dann musst Du ggf. nicht neu im Wörterbuch nachgucken, sondern nur im übersichtlicheren Vokabelheft.

    Du kannst Dir auch mal vornehmen, ein Kapitel quasi grob zu exzerpieren. Schreib Dir für jeden Absatz oder jede Seite eine Zusammenfassung in zwei Sätzen (in eigenen Worten!), worum es geht. Am besten in der Fremdsprache. Oder schreib eine kleine Nacherzählung (gilt eher für fiktionale Texte).

    Und nicht verzagen, weiterlesen. Wenn der Text tatsächlich zu schwer sein sollte und Du keinen Bock mehr hast, lege das Buch weg und sieh Dich nach anderer "leichterer" Lektüre um zwecks Erfolgserlebnis. Du kannst auch Deinen Englischlehrer mal nach Lektüretips fragen.
     
  • Sonata Arctica
    Beiträge füllen Bücher
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    vergeben und glücklich
    28 November 2008
    #6
    zunächst mal, kann man meiner meinung nach seinen wortschatz besser erweitern in dem man englische filme oder serien guckt, denn man versteht aus dem zusammenhang einfach mehr.

    bei büchern schlage ich grundsätzlich keine wörter nach, nicht weil ich alle kennen würde, sondern weil ich hoffe den zusammenhang im laufe des textes auch so zu verstehen. finde man muss nicht jedes einzelne wort verstehen, um ein buch zu verstehen.
     

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