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  • SolitaryMan
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    20 Oktober 2012
    #1

    Film Mr. Nobody - eure Meinung

    Ich habe gerade eben, seit langem wohlgemerkt, den Film "Mr. Nobody" zum zweiten mal angeschaut. Der Film ist wirklich Klasse, einer der besten Filme, die ich gesehen habe. Allerdings ist er ja doch recht schwierig. Und in der Hoffnung, das noch mehr Leute außer mir diesen Film kennen, starte ich jetzt dieses Thema, um eure Meinung zu höhren.
    Wie findet ihr den Film?
    Wie habt ihr ihn verstanden? (Es kann doch nicht alles NUR vom "Architekt" kommen)
    Kennt sich vielleicht sogar jemand mit der physisch / philosophischen Thematik des Films aus?

    Schreibt einfach, auch wenn es etwas ist, was ich vergessen habe zu fragen :grin:
    und wer ihn nicht kennt, der sollte sich die zwei bis drei Stunden (je nach Cut-version) nehmen und ihn sich anschauen, ich finde es lohnt sich auf jeden Fall
     
  • D. Darko 91
    0
    20 Oktober 2012
    #2
    Ich kenne den noch nicht, aber der Trailer weckt echt Interesse.
    Also wenn den schon Jemand als den besten Film, den er je gesehen hat bezeichnet, dann werde ich mir den auch mal anschauen. Danke für den Tipp.
     
  • SolitaryMan
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    20 Oktober 2012
    #3
    :grin: EINER der besten Filme, bei nem anderen Genre ist ein anderer der beste... Aber wie gesagt, ich finde er ist schon recht schwierig, und vielleicht nicht für jedenwas, man muss sich schon für sowas interessieren, aber dass kann man dann wohl erst hinterher sagen.
     
  • D. Darko 91
    0
    21 Oktober 2012
    #4
    Es ist ein Drama oder?
     
  • Das Ich-Viech
    Sehr bekannt hier
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    21 Oktober 2012
    #5
    Das klingt interessant! Nie was davon gehört; danke für den Tipp!
     
  • SolitaryMan
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    21 Oktober 2012
    #6
    Naja, es ist alles und nichts, ein Film voller Möglichkeiten, Science Fiction, Drama, Liebesfilm, Philosophisches Machwerk und Physik alles in einem.
    Auf jedenfall ist der Film faszinierend.

    Wie gesagt, am besten muss man ihn gesehen haben, aber das garantiert noch nicht, dass man ihn voll versteht.
     
  • D. Darko 91
    0
    21 Oktober 2012
    #7
    Solche Filme gefallen mir, über die man sich selbst Gedanken machen muss, Filme über die man sich den Kopf zerbrechen kann, was sie eigentlich aussagen wollen.

    Kennst du Donnie Darko?
    Das ist auch einer von dieser Sorte Film über den man viel philosophieren kann. Der gehört auf jeden Fall zu meinen Lieblingsfilmen :thumbsup:
     
  • SolitaryMan
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    21 Oktober 2012
    #8
    Hmm kannte ich noch nicht, klingt( nach der Beschreibung von movi2k) son bisschen wie ne böse Version von Alice...
    Welcher filme mir spontan noch einfallen sind "Like Minds" und "The Cell", bei letzterem bin ich fraoh, das ich den nach ewigkeiten des suchens ohne titel, doch noch gefunden habe. Naja, mich faszinieren eben die (Abgründe) der Menschlichen Seele, und da der Film dort direkt hineinschaut - perfekt. Teil 2 war dann aber nicht mehr so gut, meiner Meinung nach.
     
  • D. Darko 91
    0
    21 Oktober 2012
    #9
    Eine böse Version von Alice? :grin:
    Wenn du auf tiefgründige Filme stehst, über die man sehr viel nachdenken kann, dann solltest du Donnie Darko nicht verpasst haben, glaub mir.
     
  • D. Darko 91
    0
    21 Oktober 2012
    #10
    So, ich schau mir den Film heute oder morgen mal an, dann kann man auch darüber diskutieren.
     
  • D. Darko 91
    0
    22 Oktober 2012
    #11
    Ok, also der Film war auf jeden Fall sehenswert, die Thematik darin echt interessant. Als ich mir den Film in der Videothek ausgeliehen habe, wurde ich schon etwas vorgewarnt, dass dieser Film nicht der einfachste ist und man ihn aufmerksam schauen sollte.
    Das habe ich dann auch gemacht und wurde auch in seiner Laufzeit nicht enttäucht. Aber alles habe ich dennoch nicht verstanden, denn die Handlung und das eigendliche Thema ist gerade durch diese Lebensumsprünge nicht einfach zu deuten und etwas verschachtelt durch die vielen kleine Symbole in diesem Film (z. B. dieses Blatt, was in vielen Situationen eine Rolle spielt).

    Also um aus meiner Sicht mal was über die Handlung und Thematik darin zu schreiben:
    Es geht ganz allgemein ausgedrückt um Entscheidungen, die den weiteren Lebensverlauf beeinflussen. Es ist so schwer sich zu entscheiden, weil es eben kein zurück gibt. Was diesen "Architekten" angeht, habe ich das so verstanden, dass diese ganze Zukunstswelt im Kopf deises kleinen 9-järigen Jungen aufgebaut wurde, das heißt diese ganze Welt und den alten Mann gab es gar nicht (darum auch: Mr. Nobody).
    Am Schluss sieht man ja diese ganze Welt auch zusammenbrechen, weil der Junge sie nicht mehr braucht. Also sind die verschiedenen Handlungen des Erwachsenen Nemo alles mögliche Lebensabläufe, je nach dem, wie er sich entschieden, sich verhalten und gehandelt hätte.

    So, das mal so gaaanz Grob aus meiner Sicht zusammengefasst. Ich könnte echt stundenlang über diesen Film diskutieren, aber ich bin momentan auf der Arbeit und muss natürlich auch etwas arbeiten :zwinker: So kann ich jetzt nicht tiefer auf die Handlung eingehen.

    Wie siehst du denn das Ganze? Wenn du eine andere oder ähnliche Sicht zu dem Film hast, dann nur her damit, ich bin für Diskussionen offen :thumbsup:
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 22 Oktober 2012
  • SolitaryMan
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    22 Oktober 2012
    #12
    Hast du die Kinoversion oder die Extended Cut gesehen?
    In der Kinoversion, würde ich dir was die Handlung anbelangt so zustimmen, denn das wird ja auch am Ende so aufgeklärt.
    Allerdings meine ich mich zu erinnern, dass die Extended Cut noch mal anderes war, denn da haben sich diese Welten (wenn ich mich recht erinnere) auch gekreuzt, ganz im spezielllen erinnere ich mich an die eine Szene, da fährt er mit seinem Auta an diesem Fluss / See entlang, und sieht, wie Feuerwehr und Rettungskräfte, DAS Auto, in dem er ertrunken ist bergen.
    Das ist eben das, was ich bei der extended nicht ganz verstehe.
    Bei der Kinoversion würde ich es so unterschreiben, wie du es siehst, die ist so geschnitten, dass es so Sinn ergibt.
    Aber die Extended ist eben noch einmal eine Stunde länger.

    Auch ja, Donnie Darko konnte ich noch nicht schauen, vllt komm ich am WE mal dazu.
     
  • D. Darko 91
    0
    22 Oktober 2012
    #13
    Meine Version, die ich gesehen habe ging so 130 Minuten, dann war es wohl die Kinoversion. Ich fand die Länge in Bezug auf die doch etwas komplizierte Handlung genau richtig, sodass man es doch gut verstehen kann, wenn man sich den Film aufmerksam anschaut.
    Die extended Version will ich mir eigentlich gar nicht anschauen, weil wie du schon sagst, mit den noch verzwickteren Szenen und Kreuzungen wäre das auch schon zu viel des Guten, da der Film an sich schon viele symbolische Elemente enthält.
    Mit der 130 Minuten-Version hat es der Regisseur genau richtig gemacht, nämlich nicht zu viel und nicht zu wenig, genau richtig, um die Handlung verstehen zu können. Noch mehr wäre unnötig.

    Mit diesem Film bekommen meine jetzigen Lieblingfilme eine echt starke Konkurrenz, weil er wirklich sehr gut gemacht ist :thumbsup:
     
  • D. Darko 91
    0
    3 November 2012
    #14
    @SolitaryMan: Und, kannst du schon was zu Donnie Darko sagen?
     
  • SolitaryMan
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    5 November 2012
    #15
    tja, nach der ersten stunde kann ich schonmal sagen, dass mir Frank bekannt vorkommt, also die Maske.
    Und ich wusste nicht, dass vorehelicher Sex meinen Körper zerstört, danke Jim Cunningham :grin:
    Mehr kann ich sagen, wenn ich die zweite Stunde im zweiten Teil des Streams gesehen hab.
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 5 November 2012 ---
    achja, gibt es das Buch "Philosophy der Zeitreisen" eigentlich wirklich, oder wurde das nur für den Film "erfunden"?
    Wäre interressant zu lesen...
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 5 November 2012 ---
    WOW, jetzt bin ich geflasht... Mehr kann ich dazu nicht sagen.... Und wie ist es zu verstehen?
    Also, ich geh mal davon aus, dass der Schlüssel zum Verständniss des Films in den abgebildeten Passagen des Buches liegt.
    Das wenige, was ich in der kurzen Zeit, da es gezeigt wurde, verstanden habe, ist, dass der Film letztendlich ein Szenario der von dem Physiklehrer erwähnten Eistein Rosen Brücke zeigt. Es wurde ja von der theoretischen Möglichkeit durch Raum und Zeit zu reisen gesprochen, ich sag nur Delorean.
    Aber in den Buchpassagen stand, wenn ich nicht irre, "tangent universe", also so viel wie berührendes, kreuzendes (vllt auch paralell) Universum / Realität.

    Da eine der ersten Szenen auch eine der letzten ist, nämlich die, wie die Turbine das Dach durschlägt, ist dies offensichtlich, "der Kreis, der sich zu Helloween schließt". Und ich habe es so interpretiert, dass all das, was Donnie mit Frank erlebt hat, in besagtem "tangent Univers" passiert ist, und ihm den Verlauf der (möglischen?) Realität Donnies Leben nach dem überlebten Einschlag zeigt, und zugegeben, die war nicht gerade rosig für alle beteiligten.

    Dann, als sich "der Kreis schließt", also sich das Portal / Wurmloch an Helloween (aus welchen Gründen auch immer) erneut öffnet, reist Donnie wieder einen guten Monat zurück, zu dem Moment, an dem er eigentlich von der Turbine erschlagen werden soll. (Ist es eigentlich die Turbine vom Flugzeug seiner Mutter? würde erklären, warum man die nicht zuordnen konnte, da sie einen Monat aus der Zukunft gefallen kam)

    Donnie weiß also, was passiert, wenn er überlebt, und er nimmt sein Schicksal freudig an. Dazu passend die Einstellungen, in denen er fast schon hysterisch lacht, und "... the Dreams in wich I'm dying were the best I've ever had..." aus "MadWorld".
    Donnie wird erschlagen,und bringt den Zeit / Realitätsfluss wieder in Ordnung, kann man das so sagen?
    Insgesamt, kommt mir das ganze gerade ein bisschen Butterflyeffekts-theorie-mäßig vor - Donnie stirbt nicht, und bekommt die (negativen) Folgen dieser Veränderung aufgezeigt, bis er ein zweites mal die Chance bekommt, "das Richtige" zu tun. Oder so ähnlich.

    Dann stellen sich mir gerade aber, hmmm mindestens eine, Fragen:

    Wie, bzw,warum hat Donnie die Turbine das erste mal überlebt, ich meine Frank hat ihn ja aus dem Haus gelockt?
    Und wie ist er in das tangent Univers gekommen?

    Oder, und das erscheint mir, jetzt wo ich beim schreiben drüber nachdenke wahrscheinlicher, ich hab einen Ansatzfehler drin.
    Meine neue Theorie: Donnie erlebt all das in der "richtigen" Realität /Universum
    Frank hat es geschafft, durch die Zeit zurückzureisen, aber das ist schwachsinn, weil dann wäre der ansatz ja doch der gleiche wie eben.

    Also, ich habe gerade folgendes Zeitreiseparadoxon, mit dem ich nicht zurecht komme, von meinen Verständnissansätzen her:
    Frank reist in der Zeit zurück, um Donnie zu begleiten,und zu zeigen, was alles passiert, wenn er nicht der Turbine zum Opfer fällt (gerade am Ende). Aber gleichzeitig ist es auch der zurückgereiste Frank, welcher verhindert, dass Donnie überhaupt stirbt.

    Naja, es ist 4 Uhr früh, ich hatte eben noch einen Gedanken, der glaub ich auch dieses Paradoxon geklärt hätte.

    Wahrscheinlich ist auch mein Ansatz nicht wirklich richtig, da ich mich zu sehr auf die Quantenphysische? Schiene verlegt habe, und die ganze Schizophrenie gerade außenvorgelassen habe, damit kann man bestimmt eine ebenso gute Theorie entwickeln.

    Jedenfalls geh ich jetzt ins Bett, und freu mich schon auf den Austausch über den Film, du hast recht, war wirklich einFilm für mich (übrigens fehlten mir bei dem Stream die Stellen, von da an, wo er bei der Show von Cunningham rausfliegt, bis zu der Stelle, wo sie die Vorstellung ihrer Erfindung beenden, sofern es da überhaupt szenen gab)
     
  • D. Darko 91
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    5 November 2012
    #16
    Also mich hat dieser Film beim ersten Anschauen auch erst mal geflasht :grin:
    Ich finde den echt gut, aber der ist wirklich nicht so einfach zu verstehen, gerade aus dem Grund, weil es davon eine normale Version und einen Directors Cut gibt. Du hast den Directors Cut gesehen, wo die Buchkapitel auch gezeigt werden, die den Film verständlicher machen sollen.
    In der normalen Version zeigt man nichts aus diesem Buch (das es übrigens wirklich gibt). Ich habe beide Versionen schon mal gesehen und denke auch, dass der Directors Cut etwas mehr Verständnis bringt. Ich weiß aber trotzdem nicht, ob ich ihn auch wirklich ganz verstanden habe. Ich versuch aber mal etwas aus meiner Sicht darüber zu sagen.

    Es gibt zwei Universen, die da vorkommen: Das wirkliche Universum, in dem sich das ganz normale Leben abspielt und das Paralleluniversum (instabil), aus dem die Flugzeugturbine kommt. Das Paralleluniversum wird sozusagen für das Ende der Welt verantwortlich sein, weil nach diesen 28 Tagen alles in sich zusammenbrechen wird. Donnie Darko
    (der "Empfänger") könnte man aus vielen Gründen als so etwas wie einen "Superhelden" bezeichnen, der als Einziger die Turbine (Das "Artefakt", das in dem Buch beschrieben wird) wieder in das Paralleluniversum schicken und somit die Welt retten kann. Das wäre mal mein Grundgedanke dazu.
    Hier kann man mal was aus diesem Buch rauslesen: http://www.donnie-darko.de/philosophy_of_time_travel.htm
    Ich habe mir dieses Buch auch gerade zum ersten mal etwas angeschaut. Ich denke, ich muss auch erst mal noch ein paar Zeilen daraus lesen bevor ich da überhaupt näher auf die Handlung des Films eingehen kann. Aber sobald ich einigermaßen verständlich was darüber sagen kann, schreibe ich.

    Ich denke, diesen Film sollte man nicht gerade schauen, wenn man etwas müde ist, aber du scheinst mit der Handlung ja schon was anfangen zu können :thumbsup:
    Mal so nebenbei: Wie kommt es eigentlich, dass du an einem Montag um diese Uhrzeit überhaupt noch was schreiben kannst? Was machst du denn momentan so schulisch/berufsmäßig?
     
  • SolitaryMan
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    Single
    5 November 2012
    #17
    Ich war krankgeschrieben :grin: aber ab Mittwoch muss ich wieder zur Arbeit, mal gespannt, wo ich hinkomme, Zeitarbeit ist wie ein Überraschungsei.
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 5 November 2012 ---
    übrigens erscheint es mir nicht so, als ob das Buch wirklich existiert... man findet immer nur die seiten, welche im Film gezeigt werden, und "Roberta Sparrow" wird nirgendwo ohne verbindung zum Plot des Filmes erwähnt...
     
  • D. Darko 91
    0
    6 November 2012
    #18
    Das stimmt, dieses Buch "existiert" jetzt eigentlich nicht, zumindest ist es nicht wirklich im Jahr 1944 von einer gewissen Roberta Sparrow geschrieben worden. Es ist eben nur ein Bestandteil dieses Films. Man kann es aber kaufen, soweit ich das weiß, es ist bestimmt sowas wie ein Sammelstück für Filmbegeisterte. Ich habe mal in so einer kleinen Doku gesehen, wie der scheinbar größte amerikanische Donnie Darko-Fan mit diesem Buch angegeben hat.
    Was mich aber auch etwas irritiert ist, dass dieses von außen gewöhnlich aussehende Buch nur aus ein paar Seiten bestehen soll.
    Das passt irgendwie gar nicht zusammen, außer diese paar Seiten sind alle einige Millimeter dick, was ich jetzt aber nicht glaube :grin:
     
  • D. Darko 91
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    12 November 2012
    #19


    Hör dir das mal an, wenn es dich interessiert. Ist zwar auf Englisch, aber man kann es schon nachvollziehen.
    Ich finde seine Erklärung ziemlich plausibel. So in etwa würde ich den Film auch deuten, ich würde es mir nur mit dem Erklären schwer tun :grin:
     
  • SolitaryMan
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    12 November 2012
    #20
    hmmm joa, irgendwie so... das was mit am video am besten gefallen hat war Lord Helmchen :grin: für den Rest bin ich grade zu müde, aber das was ich mitbekommen hab, macht im großen und ganzen Sinn.
     

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