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  • Alienated92
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    27 Juni 2018
    #1

    Musikgeschmack ändert sich mit Alter

    Ist euch mal aufgefallen das ihr jetzt Musik genießt, die ihr vorher nicht gemocht habt?
    Ich erlebe das gerade mit Maroon 5 und ihren neueren Songs. Habe vorher eher alternative, industrial/nu metal/rock und progressive trance usw. gehört
     
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    27 Juni 2018
    #2
    Geschmack ändert sich eben! Finde das nicht unbedingt ungewöhnlich
     
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    27 Juni 2018
    #3
    Das Leben ist voller Veränderungen. Ich hätte mir auch nie träumen lassen, dass ich dark ambient hören würde
     
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    27 Juni 2018
    #4
    Kann ich eigentlich nicht wirklich feststellen - ich habe als Jugendlicher kaum Musik gehört und tue es auch Heute nicht.

    Was ich an Musik-CDs habe kann man glaube ich locker an 2 Händen abzählen, für Downloads reicht sogar eine (hab einmal ein Album gekauft und 2 Einzel-Songs).
     
  • User 140528
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    27 Juni 2018
    #5
    Nö, eigentlich nicht. Nur die Namen der ausstrahlenden Radiosender ändern sich. :grin:
    Früher 1Live heute WDR4. :flennen:
     
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    27 Juni 2018
    #6
    Jein, kann ich nurteilweise bestätigen.

    Sicher haben sich die Bands und Alben, die ich mit 16 Jahren gehört habe, im Gegensatz zu den Sachen die ich heute höre, verändert. Aber grundsätzlich habe ich damals, wie heute immer schon ein breites Spektrum von Bands aus den Bereich Rock/Metal/Punk gehört.

    Dennoch haben sich die Subgenres doch merklich geändert. Während früher doch eher der klassische Power Metal oder Thrash Metal lief, höre ich heute sehr of deutlich progressivere Sachen. Trotzdem gerate ich aber auch heute noch ins Schwärmen, wenn ich Klassiker wie Blind Guardians Battalions of Fear, Iron Maidens The Number of the Beast oder Metallicas Master of Puppets höre.

    Der Musikgeschmack unterliegt halt einer Wandlung. Nicht zuletzt, weil auch die Musik sich selbst ständig weiterentwickelt. Viele aktuellen Bands und auch aktuelle Musikstile gab es halt vor 25 Jahren einfach noch nicht.
     
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    27 Juni 2018
    #7
    Kann ich bei mir nicht feststellen. Allerdings ist mir aufgefallen, dass ich immer noch gerne Titel höre, die aus dem Zeitraum 2000 bis so ca 2012 kommen oder neue die Ähnlichkeit mit denen aus der Zeit haben.
     
  • Papalapap
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    27 Juni 2018
    #8
    Ich kann für meinen Teil sagen, dass ich seit ein paar Jahren die Musik, die heute in den Charts läuft, unerträglich finde. Ich finde diese Musik sogar grauenhaft bis miserabel.
     
    Zuletzt bearbeitet: 27 Juni 2018
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    #9
    Also ich bin ja schon ein etwas älterer Zeitgenosse.
    Aber mir macht es Spaß immer wieder neue Musik zu entdecken. Insofern ändert sich mein Geschmack auch mit der Zeit, wobei, ich das, was ich früher gehört habe, deswegen nicht schlecht finde.

    Aber ich muss sagen, dass ich diejenigen unter meinen Altersgenossen überhaupt nicht verstehen kann, die weiterhin nix anderes anderes hören als die Bands ihrer Jugend. Da bekomme ich echt die Krise. Das ist so schade. Es gibt auch so viele gute neuere Sachen. Gerade in den letzten Jahren tut sich m.E. im Indie-Bereich sehr viel. So ein gewisser "Retro-Trend" zu handwerklich gut gemachter Musik kommt mir da entgegen.
     
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    28 Juni 2018
    #10
    Mein Geschmack hat sich schon verändert, aber nicht total grundlegend. Im Wesentlichen mag ich immer noch Ähnliches wie vor 15 Jahren.
    Da geht's mir komplett anders, ich höre gerne, was so in den Charts läuft :tongue:. Natürlich nicht uneingeschränkt, aber mir bluten keineswegs die Ohren, wenn ich das Radio einschalte :zwinker:.
     
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    28 Juni 2018
    #11
    Nö, gar nicht. Meinen "wahren" Musikgeschmack habe ich so richtig durch meinen Freund kennengelernt. Alles, was er an Musik hatte, fand ich total geil und so ist es bis heute geblieben. Ich wusste ja vorher schon vereinzelt, was ich mag, hatte aber noch nicht so die Auswahl an Bands, die ich immer wieder hoch und runter hören könnte. Ich war vorher sozusagen auf der Suche nach "meiner" Musik. Was er hört, gefällt mir genauso gut wie umgekehrt. Seitdem habe ich festgestellt - ohne Witz jetzt - dass der Musikgeschmack auch darüber entscheidet, ob Menschen zusammen passen. Sollte ich jemals nochmal Single sein, wird eine der ersten Fragen sein, welche Musik er hört. Wenn das nicht passt, ist für mich alles klar :zwinker:
    Inzwischen habe ich mich auf einzelne Bands festgelegt und weiß, wonach ich suchen muss. Das hat sich in den letzten 15 Jahren kaum bis gar nicht geändert.
     
  • Alienated92
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    28 Juni 2018
    #12
    Das ist bei mir auch so. Nicht alles natürlich, aber viel. Vielleicht passt er sich auch an die jeweilige Lebensphase und Gemüt an. Zurzeit ist es oft ne Mischung aus nostalgisch/melancholischen aber harmonischen beats die entspannt und chillig sind aber etwas traurig.
    "Dont wanna know - Maroon 5" zB
     
  • User 111070
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    28 Juni 2018
    #13
    Nö. Natürlich habe ich zwischenzeitlich Bands aufgetan, die ich vor zehn Jahren noch nicht kannte und andere höre ich dafür weniger häufig, aber es gibt keine Musik, die ich früher schrecklich fand und heute mag oder vice versa. Mein Geschmack ist in beinahe allen Bereichen ziemlich beständig.

    Maroon 5 fand ich schon zum Brechen, als "This Love" erschienen ist und meine Klassenkameradinnen das rauf und runter gehört haben, und meine Abneigung gegenüber dieser Jaulstimme wird sich vermutlich auch nicht mehr ändern. :tongue:
     
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  • User 164174
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    #14
    Nö, kann ich so nicht sagen.
    Er ändert sich nicht grundsätzlich, sondern wird einfach erweitert. In jungen Jahren ist man vielleicht oft dem Gruppendruck erlegen, der etwas prima finden muss oder man ein Fan einer bestimmten Sache sein soll.
    Ich persönlich habe bestimmt über 15 Jahre kaum Musik gehört weil ich kaum Gelegenheiten hatte - obwohl ich Musik liebe. Habe dann auch kaum CDs gekauft und mich auch wenig damit beschäftigt.
    Seit ich aber vermehrt wieder mit dem Auto unterwegs bin und beim Training laut und viel Musik hören kann, ist das wieder anders und ich hab das Gefühl, dass mir viele Dinge entgangen sind.
     
  • User 36171
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    28 Juni 2018
    #15
    Im Großen und Ganzen ist der Geschmack gleich geblieben, aber ich entdecke immer wieder Neues und dadurch verändert sich ja auch etwas an dem, was ich gerne mag. :smile:

    Meine Vorlieben verschieben sich ein bisschen, aber ich werde nicht auf einmal ein Jazz- oder Techno-Fan.
     
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    #16
    Entweder das, oder die Musik ist heutzutage einfach scheiße :grin:
     
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    28 Juni 2018
    #17
    nö ist bei mir nicht so..
    es kamen bands/ künstler dazu.. aber ich hänge immer noch in den 80igern musiktechnisch..
    das waren noch zeiten :grin:

    ich habe eher ergänzt, nicht ausgetauscht..
     
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    28 Juni 2018
    #18
    noch mal die 70ziger und ein paar 60ziger dazu nehm
    I want to hold your hand 1963
     
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    28 Juni 2018
    #19
    Das kann ich hier auch sagen.
    Ich höre in erster Linie Punk und Metal mit stimmungsabhängigen Ausschlägen in Richtung Gothic, Oldies und Hamburger Schule .
    Was ich noch nie mochte ist Rap/HipHop/Sowaseben und alles Elektronische geht nur in Richtung schwarze Szene.
    Und was ich nur als hormongesteuerter Jung-Teenie mochte ist Charts-Mucke und Kuschelrock sowie deutsche Schmalzmusik. :tongue: (Damals zum Beispiel "Echt" und später "Silbermond", heute Max Giesinger und Co.).
     
  • Jana20
    Jana20 (20)
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    28 Juni 2018
    #20
    Also ich schwanke immer. Ich höre vorwiegend Rap und Hip Hop, aber aus der Zeit wo es noch cool war.
    So 90er Jahre. Tupac, Biggie, Eazy E, oder Snoop.
    Und ich mag Johnny Cash irgendwie total gern, seit ich mir den Film "Walk the line" angesehen habe.
    Und dazu mag ich die Musik aus den 60er und 70ern total gerne. Ich kleide mich auch vorwiegend so, wie die Frauen damals.
    Das war eine tolle Mode.

    Apropos Hip Hop:

    Ich finde ja, damals war das alles noch so mit einem Augenzwinkern. Gute Songs, alles authentisch und von der Straße. Heute merkt man vielen der alten Garde an, wie das Geld sie verändert hat.
    Die neuen Rapper mag ich gar nicht so.
    Ausnahme ist Logic, der ist wirklich gut.
     
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