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  • zartbitter
    zartbitter (29)
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    vergeben und glücklich
    11 Februar 2007
    #1

    Nach welchen Kriterien habt ihr euer Studienfach gewählt?

    Hi PL :zwinker:



    Aus gegeben Anlass möcht ich gerne mal von euch hören, nach welchen Kriterien ihr euch für euer Studienfach entschlossen habt?
    War die "Perspektive" im Beruf ausschlagebend? Oder doch das zu erwartende Einkommen? Oder seid ihr Ausschließlich eurer Passion gefolgt?



    Stimmt ab, und wenn ihr mögt postet doch noch dazu was es dann schlussendlich für ein Fach geworden ist.....!


    Grüße!
     
  • glashaus
    Gast
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    11 Februar 2007
    #2
    Hatte schon eine Ausbildung in dem Bereich und habe quasi danach gewählt :zwinker:
     
  • Ginny
    Ginny (37)
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    vergeben und glücklich
    11 Februar 2007
    #3
    Meinem Hauptfache Germanistik bin ich hauptsächlich aus Passion gefolgt. :engel: Deutsch war seit der Grundschule genau mein Fach und da wusste ich, dass ich nicht ganz falsch liegen konnte. Die beiden Nebenfächer sind ganz gute Ergänzungen, das eine gehört ebenfalls zur Literaturwissenschaft, das andere in den geschichtlichen Bereich. Zugegeben, für mich war auch noch ausschlaggebend, dass kein hoher NC vorliegt. :schuechte
     
  • *PennyLane*
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    11 Februar 2007
    #4
    Mein erstes Studienfach hab ich nach meinen Interessen gewählt. Magister Amerikanistik, Anglistik, Germanistik. Dann habe ich den Fehler gemacht und auf Lehramt gewechselt und kann nicht mehr zurück (BA/MA-Umstellung).

    Mein zweites Studienfach (Jura) habe ich auch gewählt wegen der Aussichten auf dem Arbeitsmarkt. Obwohl es mir auch so gefällt. Würde aber tausendmal lieber wieder meine alten Fächer studieren. :cry:
     
  • Schildkaempfer
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    11 Februar 2007
    #5
    Ich hab danach ausgewählt, wie breit das Berufsfeld ist. Mit BWL hatte ich nach Jura, die besten Berufsaussichten.
    Hat sich auch bewahrheitet.
     
  • diamond in love
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    11 Februar 2007
    #6
    nach interesse. mit germanistik kann man nicht wirklich reich und berühmt werden *g*
     
  • StolzesHerz
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    11 Februar 2007
    #7
    Auschließlich meiner Passion gefogt, denn wenn ich nach dem Einkommen oder Aussichten auf dem Arbeotsmarkt gegangen wäre, würde ich jetzt nicht Architektur im bald 8. Semester studieren.
     
  • mangoice84
    mangoice84 (34)
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    11 Februar 2007
    #8
    Fitnessökomomie - sowohl nach Passion als auch berufliche Perspektive, da ein Wirtschaftsteil nie verkehrt sein kann.
     
  • Asti
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    11 Februar 2007
    #9
    Ich studiere zwar noch nicht, aber meine Fächer stehen so gut wie fest: Medieninformatik und im Nebenfach englische Sprachwissenschaften. Einerseits ist das einfach was, was ich supergerne mag, zweitens sind die Berufchancen danach auch nicht schlecht :zwinker:
     
  • Zanzarah
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    11 Februar 2007
    #10
    Ich habe erst Elektro- und Informationstechnik studiert. Warum?
    Mein Vater und mein Opa haben es studiert und ich fand/finde deren Arbeit mehr als interessant. Finde diesen Technikkram echt interessant und das Praktikum hat mir auch Spaß gemacht...
    Naja, die Vorlesungen waren dann doch nicht so tolle und ich habe zum Glück im 1. Semester schnell gemerkt, dass es doch nichts für mich ist und habe mich nun für Wirtschaftsinformatik entschieden. Hatte Informatik als Nebenfach bei E- Technik und konnte so schon Erfahrung sammeln...
    Tjia, so kam ich zu Wirtschaftsinformatik.
    Man sollte immer das Studieren was einen interessiert und spass macht. Es bringt doch nichts eine Ausbildung/Studium zu wählen, bei dem man keinen Spaß hat und die Arbeit dann mehr als deprimieret ist, obwohl das Gehalt gut ist.
     
  • User 29290
    User 29290 (38)
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    11 Februar 2007
    #11
    Mein Erststudium habe ich zur Hälfte aus Interesse (Anglistik) und zur anderen Hälfte (Wirtschaftswissenschaften) aus Vernunft gewählt. Es hat sich aber schnell rausgestellt, dass mich Wirtschaft absolut nicht interessiert. Deshalb bin ich doch noch meiner Passion gefolgt und habe einen Master in Informatik mit Schwerpunkt Sprachtechnologie gemacht und promoviere nun in Computerlinguistik. :glueckli_alt:
     
  • Tweety
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    11 Februar 2007
    #12
    Ich habe das gewählt, was mir Spass macht und liegt. Die Berufsberaterin vom Arbeitsamt hat mir zwar damals von dem Studiengang wegen der schlechten Berufsaussichten abgeraten, aber wer kann das schon 5 Jahre im Voraus wissen?! Was bringt ein Studium durch dass man sich nur quält, nur weil zu Studienbeginn die Jobchancen gut sind?

    Klar würde ich besser schlafen, wenn ich wüßte, dass im Herbst eine Stelle auf mich wartet. Das ist leider nicht der Fall, aber ich hoffe, dass ich trotzdem etwas finde.

    Ich studiere übrigens Geographie, Schwerpunkt Raumentwicklung mit den Nebenfächern BWL und Kunstgeschichte.
     
  • Tinkerbellw
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    11 Februar 2007
    #13
    habe den fertigen beruf schon mal gesehen und and das thema interessant. finanziell wird sich das studium wohl eher weniger auszahlen!
     
  • Sternschnuppe_x
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    11 Februar 2007
    #14
    Bei mir war's eine Mischung aus vielem. Ich bekam immer gesagt "Na, mit deinem Abi kannst du doch alles machen, da hast du doch die freie Auswahl!", aber das war für mich eben auch ein Problem, weil ich eben überall gut und nirgends schlecht war. Letztendlich ging es mehr oder weniger nach dem Ausschlußverfahren. Nachdem ich alles gestrichen hatte, was ich entweder überhaupt nicht konnte oder wollte und alles, wo man wirklich die Berufsaussichten hinterher komplett vergessen kann, blieb nur noch Jura. :zwinker:

    Ich hab lange überlegt, ob ich das wirklich machen soll, eben weil ich überhaupt keine Vorstellung hatte, was da auf mich zukommt und ob mir das überhaupt so richtig liegt (sowas hat man ja auch überhaupt nicht in der Schule, daß man zumindest eine vage Ahnung haben könnte, ob man gut darin sein und Spaß dran haben könnte). Ich habe es gewählt, weil man erstens mit dem Abschluß noch nicht SO extrem festgelegt ist, weil das, was als Voraussetzungen empfohlen wurde, nahezu 100%ig meinen Fähigkeiten und Interessen entsprach und nicht zuletzt deshalb, weil mein Vater, auch Jurist, der Meinung war, das würde mir liegen (nein, er hat mich nicht dazu gedrängt; mein Bruder z.B. studiert ganz was anderes; aber die Gespräche mit ihm haben mich schon weitergebracht).

    Letztendlich war die Entscheidung für mich 100%ig richtig. Es macht mir Spaß (auch nicht alles, aber so im Großen und Ganzen), bei meinen Praktika habe ich festgestellt, daß ich mir durchaus vorstellen könnte, später mal als Anwältin zu arbeiten (und war wohl auch ziemlich gut) und es hat viel mit Sprache zu tun und läßt sich zumindest ein bißchen auch mit Frendsprachen verbinden. Ich komme jetzt ins 7. Semester (bzw. ins 8., wenn man das Auslandssemester mitrechnet), Abbrechen stand nie zur Debatte und in voraussichtlich einem Jahr mache ich mein erstes Staatsexamen.
     
  • User 67771
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    11 Februar 2007
    #15
    Einzig und allein nach Interesse.
     
  • User 12370
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    11 Februar 2007
    #16
    Bei mir wars auch ne mischung.

    1. Was kann ich studieren ohne ausziehen zu müssen ... denn das kann ich mir nicht leisten

    2. Was hat die besten Berufsaussichten und interessiert mich
     
  • beefhole
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    11 Februar 2007
    #17
    nach interesse ... wobei ich den seltenen luus habe dass sich mit all meinen interessen geld machen laesst
     
  • xoxo
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    11 Februar 2007
    #18
    Ich werde wohl Anglistik waehlen, einfach, weil es mich interessiert.
     
  • Ich_Tarne_Eimer
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    11 Februar 2007
    #19
    Interesse ...und ich bin so froh, dass ich das gemacht habe..
    Bei mir stand was mit Wirtschaft, Lehramt auf Wirtschaft wegen meiner Vorbildung auf dem Plan oder aber Sozial oder Medienwissenschaften wegen meinem Interesse...
    Das ich jetzt sogar beide Interessensfelder zusammen bekommen habe, ist wie Ostern und Weihnachten für mich...

    Leute, wählt nach Interesse..sonst werdet ihr nicht glücklich....
     
  • Daucus-Zentrus
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    11 Februar 2007
    #20
    Berufung könnte man es nennen: Ich hab schon in der Mittelstufe festgestellt, dass ich gern Menschen helfe sich weiter zu entwickeln, also wollte ich unbedingt auf Lehramt studieren. Das war erst einmal unabhängig von den Fächern. Bei der Fächerwahl ging es nach den Kriterien Schulnoten, Spaß und Entfaltungsmöglichkeiten. Wegen letzterem fiel Sport weg, weil da in einer Schule nichts zu erreichen ist. Nach meinen Schulnoten blieben Mathe, Physik, Sowi und Philosophie, außerdem hab ich Psychologie in Erwägung gezogen, weil ich mir davon insgesamt eine bessere Ausbildung erhofft habe. - Da auf Psychologie ein NC lag und Sowi in Dortmund nicht angeboten wurde, blieben drei Fächer. Mathe habe ich dann genommen, weil es mir auch in den Zeiten Spaß gemacht hat, in denen ich wenig verstanden habe, und weil ich mir beweisen wollte, dass ich das schaffen kann. Physik wurde es, weil ich da immer gut war ohne jeden Aufwand. - Aber nach drei Wochen habe ich doch gemerkt, dass ich Physik viel zu langweilig finde (obwohl wir genau das gemacht haben, was wir auch in der Schule gemacht haben und was ich erwartet hatte), und hab mich für Philosophie entschieden.

    Obwohl ich mir nun sicher bin, damals die richtigen Fächer gewählt zu haben, und unbedingt Lehrer werden will, zweifel ich doch immer wieder, ob ich auch die richtige Schulstufe gewählt habe und vielleicht nicht doch meine Möglichkeiten überschätze.

    Geholfen hat mir aber auch, dass ich vor meiner Entscheidung Veranstaltungen an der Uni besucht habe, um mal zu sehen, was da in Mathe so gemacht wird und wie das abläuft.
     

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