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    4 August 2018
    #1

    Namensfindung für Baby

    Sagt mal, habt ihr euch auch so schwer getan mit der Namensfindung eures Kindes.

    Wir erwarten ein Mädchen aber da gibt es einfach zu viel Auswahl...
     
  • User 114808
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    4 August 2018
    #2
    Nein, war ganz einfach. Wir hatten schon vor der Schwangerschaft unsere Favoriten.

    Hier könnte dir geholfen werden.
     
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    4 August 2018
    #3
    Mädchen fanden wir auch besonders schwierig. Nicht, weil es zu viel Auswahl gibt, sondern weil uns kein einziger Mädchenname gefällt. Deswegen wollte ich immer lieber Jungs, denn da hatte ich ne lange Liste an Namen. Allerdings stellte sich dann heraus, dass es selbst mit einer Liste doch nicht so einfach ist, und viele Namen auf der Liste waren dann doch nicht mehr so toll, als es konkret wurde.

    Aber dennoch haben unsere drei Kinder dann relativ schnell ganz tolle Namen bekommen :tongue:
     
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    4 August 2018
    #4
    Uns haben Listen, Listen, Listen geholfen.
    Freunde von uns haben die Namen auf Post its an den Kleiderschrank geklebt. Und sich regelmäßig laut vorgelesen. Nach und nach hat man dann einzelne Namen weggenommen. Man muss ja auch nicht mit DEM Namen in den Kreißsaal. Manchmal weiß man erst nach der Geburt, was passt. (Da will man das Baby nach ihrer Oma benennen, aber es sieht genau wie seine Mutter aus, dann passt das ja ggf nicht so dolle).
     
  • User 83901
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    #5
    Nee. Ich fand das Thema schon immer einfach.
     
  • Subway
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    5 August 2018
    #6
    Es war eigentlich relativ einfach bei uns, wir haben einfach ein paar Regeln aufgestellt:

    1. Nicht den Namen von jemand, den wir persönlich kennen.
    2. Der Name sollte nicht auf die gleiche Silbe enden wie unser Nachname.
    3. Keine Namen, die gerade in den Top 10 der beliebtesten Vornamen sind.
    4. Keine "kreative" Rechtschreibung.
    5. Beide müssen mit dem Namen einverstanden sein.

    So haben wir dann beide eine Liste erstellt und am Ende waren es nicht mehr wirklich viele Namen bei denen wir uns einig sein mussten.
     
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    #7
    Ich hatte schon einen Namen im Kopf. Als Erzieherin habe ich etliche Namen gehört und man verbindet immer etwas mit einem Namen. Den den wir wollten hatte bisher aber kein Kind bei mir in der Kita.

    Wichtig war uns das
    -der Name auch zu einem Erwachsenen passt
    - Er trotzdem nicht so häufig ist so dass sich 5 Kinder auf dem Spielplatz umdrehen wenn man ihn ruft
    - Das er einfach zu verstehen ist und er ihn ggf nicht hundertmal Buchstabieren muss
    - er muss zum Nachnamen passen
    - keine blöden Abkürzungen oder doofe Reime drauf machen


    Wie gesagt ich hatte schon ganz lange den Namen im Kopf und mein Mann findet ihn auch gut und somit war das Thema Namenswahl nie richtig präsent
     
  • User 107106
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    #8
    Unsere Regeln:
    - Keine "ausländischen" Namen, die nicht zum deutschen Nachnamen passen
    - Zwei Vornamen, die zueinander passen, ggfs auch zusammen gerufen werden können, falls es eine Namensdoppelung in der Kita/in der Schule gibt
    - nicht in den Top 10
    - bei Kind 1 wollten wir niemanden kennen, der so heißt. Bei Kind 2 war das nahezu unmöglich.
    - Man muss wissen, wie man den Namen ausspricht, wenn man ihn liest - und wie man ihn schreibt, wenn man ihn hört (maximal Fragen wie "mit th"?)
    - Der Name muss auch mit unserem Regiolekt halbwegs korrekt ausgesprochen werden. (Ich liebe den Namen Lars. Der wird hier im Pott aber nur zu Lahs, weil keiner ein R mitten im Wort aussprechen kann), ganz konsequent waren wir da aber auch nicht.
    - Die Namen der Kinder müssen halbwegs zueinander passen, also nicht Celina und Rüdiger.
    - Es wäre schön, wenn die Namen auch auf englisch funktionieren, nur anders ausgesprochen werden. Mein Mann hat mit seinem Vornamen immer etwas zu kämpfen. Daher auch keine Umlaute.
     
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    #9
    Bei einem Mädchen hätten wir beide unabhängig voneinander den gleichen Favoriten gehabt. Da wir aber einen Buben bekommen haben, haben wir Listen gewälzt (deutsche, russische und hebräische Vornamen) und am Ende des Abends haben wir uns geeinigt.
    - Da wir binational sind war uns Internationalität wichtig
    - hier in Österreich müssen wir unseren Nachnamen immer buchstabieren, darum musste es ein Vorname sein, den man garantiert nicht buchstabieren muss
    - der Name ist zwar grad sehr beliebt, da wir aber den russischen Spitznamen verwenden gibts da hoffentlich keine Verwirrungen
    - kein zweiter Vorname, da er in Russland automatisch schon drei Namensteile hat, wären vier zuviel des Guten
     
  • Dinky
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    5 August 2018
    #10
    Mal schauen. Bisschen Zeit bleibt uns noch. Wir werden schon irgendeinen finden.
     
  • User 163532
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    5 August 2018
    #11
    Wir haben uns auch schwer getan.
    Letztlich wählten wir den Namen nach Gefühl, aber auch nach Klang, Schriftbild und Bedeutung aus. Und allzu häufig sollte er nicht sein. Ich habe sogar über Google und auf FB geschaut, wie Menschen aussehen, die diesen Namen tragen, war aber nicht so aussagekräftig :grin:.
     
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    5 August 2018
    #12
    meine große hab ich allein benamst. für den sohnemann den ich gerade in mir trage haben wir noch keinen namen, aber schon 5 favoriten.

    wichtig war mir:

    -niemanden persönlich zu kennen der so heisst
    -kein name aus den top100
    -eine klare schreibweise, kein buchstabieren
    -ein name den jeder (in unsrem sprachraum) sofort kennt, der aber dennoch selten ist
    -älter als 100 jahre, keine neuerfundenen name
    -2 oder 3 silben
    -nicht biblisch
    -keine allzu negative bedeutung
    -beim sohn: er muss uns beiden gefallen (das sollte aber sowieso klar sein)

    ob mans glaubt oder nicht, es bleiben trotz der genauen vorstellungen einige namen übrig :grin:
     
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    #13
    Darf ich fragen, warum du das als Ausschlusskriterium nimmst? Wenn ich da von mir selber ausgehe, müsste ich wohl auf einige Namen verzichten, die mir (schon immer) gut gefallen.
     
  • kinksterella
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    5 August 2018
    #14
    weil ich nicht "nach jemandem benennen" möchte, egal wie flüchtig bekannt. ich möcht mein kind nicht so nennen wie den bruder meines jugendex oder wie meine grundschullehrerin oder wie das meerschweinchen des jugendnachbarn meines mannes. (alles drei reale beispiele von namen die mir gefallen hätten, aber...)
     
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    #15
    Off-Topic:
    Jemand aus meiner Familie hat ihr Kind nach ihrem Ex benannt. Ich komm nach wie vor nicht damit klar und frage mich immer, ob ihr Mann das weiß :smile2:
     
    Zuletzt bearbeitet: 5 August 2018
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    #16
    Für mich wäre es halt nicht "benannt nach", sondern ich nehme den Namen, weil er mir eben gut gefällt :smile:
     
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  • kinksterella
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    5 August 2018
    #17
    so sehen wir das eben unterschiedlich, für mich wäre unweigerlich ein benannt nach...
     
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    #18
    Ja natürlich. Hat mich nur eben gewundert, weil ich das noch nie so gesehen habe :smile:
     
  • celavie
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    #19
    Nein, wir haben uns nicht schwer getan und auch keine Diskussionen gehabt.
     
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  • HarleyQuinn
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    5 August 2018
    #20
    Off-Topic:
    Meine Mutter hat meine Schwester nach unserem Vater bekannt - der ist allerdings nicht der Erzeuger meiner Schwester. Sie war zu dem Zeitpunkt der Schwangerschaft einfach verliebt in ihn. :grin: Fällt auch deutlich auf wo der Name herkommt, da es deutlich spezieller ist als zB Christian und Christiane.
     
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