Willkommen auf Planet-Liebe

diskutiere über Liebe, Sex und Leidenschaft und werde Teil einer spannenden Community! :)

jetzt registrieren
  • User 20579
    Planet-Liebe Berühmtheit
    5.489
    398
    4.271
    Verheiratet
    20 November 2012
    #1

    Schule Nebenjob schlägt mir auf den Magen - loswerden?

    Huhu,

    ich bin im momentan kurz nach meiner Ausbildung und auf der Jobsuche. Für die Bewerbungszeit habe ich mir einen kurzen Nebenjob besorgt, von Anfang November bis Ende Dezember.

    Die Stunden wurden relativ frei vereinbart, ich habe einen Plan bekommen, wann ich arbeiten muss. Von Anfang an hieß es auch, wenn jemand nicht kann, könne man locker mit einer Kollegin tauschen, also alles kein Ding.

    Anfang November habe ich dort angerufen, weil ich wegen des Arbeitsamtes auf unter 15 Stunden die Woche beschränkt bin. Momentan liege ich so bei 16,5 Stunden, müsste also ungefähr 2 Stunden loswerden. Ich habe eine halbe Stunde mit dem Chef telefoniert, er sagte, er kümmere sich drum, ich solle mich nicht stressen, das wäre alles kein Ding. Damals habe ich ihm auch schon gesagt, dass ich ansonsten kündigen müsste, da ich es mir sonst nicht leisten kann.

    Mir kam dann auch bald die Erkenntnis, dass der Job für mich unterm Strich eine Nullnummer ist - ich darf von dem Verdienten nur 165 € behalten, der Rest wird mir vom Arbeitslosengeld abgezogen. Das heißt, ob ich für über 165 € arbeite oder darüber, ist unterm Strich egal. (Und bevor jemand motzt: Es geht hier um 2 Monate Bewerbungsphase!)

    Ich habe aber gedacht, dass ich den Job trotzdem mache, da ich das ja vereinbart habe und es mir auch gut tut, vor die Tür zu kommen.

    Heute folgte dann das Gespräch, was mir im Moment so ziemlich auf den Magen schlägt und mich viele unsinnige Dinge überlegen lässt.

    Ich habe mich durch Zufall auf einem Dienstzettel gefunden, für einen Tag, an dem ich nicht arbeite. Ich habe den Plan, auf dem ich nicht eingetragen bin, zu Hause. Um das abzuklären, bin ich dahin und habe nach dem Chef gefragt und ob er kurz Zeit hat.

    Er kam dann und war komplett unfreundlich drauf. Erstmal hieß es, wieso ich erst heute käme, wenn ich nicht könnte, wie er so planen solle. Dass er deshalb die Pläne verteile, damit es keine Missverständnisse gäbe. Wieso ich so wenig flexibel wäre und nicht einfach kommen könne? Ich habe permanent versucht, ihm klarzumachen, dass ich in meinem Plan nicht stehe, aber das war erfolglos. Die Aussage, wieso man heute erst käme und was mir einfiele, fand ich schon echt krass, aber es ging noch weiter.

    Ich fragte ihn dann, ob er schon eine Lösung für die 15 Stunden Sache hätte, da ich ja weniger arbeiten muss. Da fiel er wiederum aus allen Wolken: Wieso ich ihm das jetzt erzählen würde und heute damit käme, dass ich nicht soviel arbeiten kann?? Ich meinte dann, dass ich ihn Anfang November informiert hätte, da unterbrach er mich und sagte sowas wie, ob ich denn glauben würde, dass ich die einzige in seinem Laden wäre, dass er noch andere Sorgen hätte, als die paar Aushilfen und dergleichen mehr. Also super unfreundlich und unsachlich, wie ich finde - ich kann ja auch nicht mehr, als es ihm sagen?

    Er sagte in dem Gespräch mindestens 5mal Dinge wie, dass ich wohl nicht glauben könne, es ginge hier nur um mich, dass er genug zu tun hätte usw. Wegen der zwei Stunden lästerte er dann über andere Kolleginnen, die die nicht übernehmen können (sie haben Vorlesungen!), dass die ja nur keinen Bock hätten usw., was ich auch unangebracht fand.

    Naja, zuletzt habe ich dann noch angemerkt, dass ich gerne an einem Tag mit einer Kollegin tauschen würde, weil ein wichtiger Familienanlass bestünde. Da fing er erstmal damit an, dass ich da wohl später hinkönnte, weil es ja wohl kein Kindergeburtstag wäre (wieder unfreundlich und in meinen Augen unangebracht) und - für mich persönlich das Highlight - dass ich mich ja nicht bewerben bräuchte, wenn ich dann keinen Bock hätte, zu arbeiten. Da war ich dann völlig baff.

    ---
    Letztendlich bin ich seitdem äußerst mies drauf und weiß nicht ganz, was ich machen soll. In mir ruft alles danach, sofort eine fristlose Kündigung rauszuhauen und reinzuschreiben, dass ich seinen Umgang unprofessionell, unsachlich und unfreundlich finde, dass ich aus meinem beruflichen Leben anderes gewohnt bin, dass ich mich auf meine Bewerbungsphase konzentrieren möchte und auch ich noch was anderes im Leben vorhabe, als diesen Aushilfsjob.

    Ich weiß aber auch, dass im Arbeitsvertrag vier Wochen Frist stehen, weswegen es auch in mir ruft, das jetzt einfach auszusitzen, weil das Jahr eh nich mehr lang ist.

    Irgendwas in mir ruft aber auch, dass ich das klären muss - eine vermittelnde Email, in dem ich eine Kündigung vorschlage, damit er jemanden nehmen kann, der nicht stündlich begrenzt ist oder sowas. Aber irgendwie möchte ich auch klarstellen, dass ich das nicht gut fand, wie das heute gelaufen ist.

    Ich weiß ja auch, dass man als Aushilfe nicht der Held im Betrieb ist. Aber ganz ehrlich - mit meiner Berufserfahrung und meinen bisherigen Tätigkeiten weigere ich mich einfach, mich so behandeln zu lassen. Und ich finde es einfach eklig, wenn Leute meinen, sich so benehmen zu können, weil sie "Chef" sind.

    Wenn jemand einen Rat hat oder mich ein bisschen trösten möchte, gerne her damit. Ich bin echt gebügelt.
     
  • Dr.evil
    Gast
    0
    20 November 2012
    #2
    Ich würde da jetzt nicht versuchen, ihm erklären zu wollen, dass er sich doof verhalten hat. Vielleicht war er einfach gerade gestresst (keine Entschuldigung, Verhalten war inakzeptabel). Aber ich würde da jetzt entweder die zwei Monate noch durchziehen oder eben kündigen. Aber auf Vermittlung oder Konflikt würde ich jetzt nicht setzen.
    Mein Chef ist zum Beispiel auch immer unfreundlich/genervt, wenn ich mal anrufe und sage, dass ich nicht arbeiten kann, wenn ich krank bin. Ist immer blöd sowas. Arbeitsplanung muss scheinbar echt kein Spaß machen. :zwinker:
    Na ja, aber wie gesagt, für zwei Monate würde ich mir da jetzt echt kein Stress machen, da ist der Zeitraum zu kurz, um sich jetzt emotional damit zu belasten. :smile:

    Und das man nur so viel arbeitet wie man nicht weggenommen bekommt vom Arbeitsamt verstehe ich auch, besonders in dieser Phase.
     
    • Danke (import) Danke (import) x 1
  • User 20579
    Planet-Liebe Berühmtheit Themenstarter
    5.489
    398
    4.271
    Verheiratet
    20 November 2012
    #3
    Also ich denke, eine Email, wo ich meinen Dienstplan einscanne und ihm vorschlage, dass wir das im gegenseitigen Einvernehmen aufheben, muss ich einfach schicken, auch wenn es vielleicht doof ist. Was soll mir auch passieren?

    Übrigens arbeite ich deutlich mehr, als ich darf, so dass mir das Arbeitsamt eh schon alles kürzt. Die 15 Stunden-Grenze brauche ich für die Krankenversicherung.
     
  • Dr.evil
    Gast
    0
    20 November 2012
    #4
    Passieren würde dir bestimmt nix, mir wäre es die möglicherweise schlechte Stimmung bei zwei Monaten nicht wert. Wenn er aber wirklich nur einen schlechten Tag hatte, entschuldigt er sich vielleicht auch. Wer weiß.
     
  • ThirdKing
    ThirdKing (30)
    Benutzer gesperrt
    1.328
    88
    146
    offene Beziehung
    20 November 2012
    #5
    Mal ganz ehrlich: Warum tust du dir den Scheiß an?
    An deiner Stelle würd ich dem Chef den Mittelfinger zeigen und nach Hause gehen.

    Der Job ist für dich sowieso nur auf zwei Monate befristet und vom Geld her lohnt es sich auchnicht wirklich.
    Du hast noch zwei Monate Freizeit, die du besser nutzen kannst.

    ThirdKing
     
    • Danke (import) Danke (import) x 3
  • luxxy
    Gast
    0
    20 November 2012
    #6
    Ich würd ihm ganz freundlich mitteilen, dass es scheinbar beim letzten Gespräch Abweichungen zu vorherigen Absprachen gibt. Und wenn er dann pampig wird, biete ihm an, dass er sich jemanden Neues suchen kann, der seinen Erwartungen eher getreu wird.

    Das alles in nem freundlichen Ton, mehr kann er von dir nicht verlangen.
     
  • Dagobert_Duck
    Sehr bekannt hier
    713
    178
    649
    vergeben und glücklich
    20 November 2012
    #7
    Ist ja eigentlich nur noch 1 Monat, ich würds durchziehen.
    Hast du immerhin noch ein bissl Geld verdient!
     
  • User 67523
    User 67523 (41)
    Sehr bekannt hier
    1.171
    168
    396
    nicht angegeben
    20 November 2012
    #8
    Hexe, ich mag Dich und normalerweise auch Deine Beitraege :smile:
    Was Du hier schreibst, erstaunt mich deshalb auch ein wenig - dass Du Dir hier schon eine fristlose Kuendigung Deinerseits ueberlegst, spricht nicht fuer zitierte Berufserfahrung.
    Das reicht nie und nimmer.
    Und wenn Du 4 Wochen KFrist hast und der Job noch bis Ende Jahr geht, kommt's etwa auf's Gleiche raus.

    Das Finanzielle (die 165 Euro, die Du behalten darfst) ist natuerlich auch frustrierend, aber Dir auch nicht erst heute bekannt geworden.
     
  • User 20579
    Planet-Liebe Berühmtheit Themenstarter
    5.489
    398
    4.271
    Verheiratet
    20 November 2012
    #9
    Ähm ja, und warum? Also ich bin ehrlich gesagt aus dem Alter raus, dass ich bei einem Nebenjob, den ich nicht brauche, anmotzen lasse - wenn ich je in dem Alter drin war. Einen respektvollen und sachlichen Umgang setze ich beruflich einfach voraus, und das habe ich auch bisher noch nie anders erlebt - egal in welcher Position. Leute, die das nicht kennen, halte ich einfach für unprofessionell - und die muss ich mir für einen Job, den ich nicht brauche, echt nicht geben. Weiß nicht, was einen daran wundert?

    Dass ich mangels wichtigem Grund nicht fristlos kündigen kann, weiß ich selbst. Trotzdem überlege ich dringend, das vorzuschlagen - mehr als Nein sagen kann ja eh keiner.

    Naja, darum gehts mir nicht, das habe ich ja auch geschrieben. Mir gehts darum, dass ich die Kündigung von Anfang an vorgeschlagen habe, aus den Gründen mit dem Arbeitsamt, da ich wenige Tage nach der Unterschrift gemerkt habe, dass das eine dumme Idee war. Dass das mein Problem ist, ist mir klar, aber ich brauche mich auch nicht anmaulen zu lassen oder mir sagen lassen, ich wolle nicht arbeiten, weil ich vom Arbeitsamt begrenzt werde und gerne meine Krankenversicherung behalten möchte. Das ist einfach völlig sinnfrei.

    Ja, dahin geht im Moment auch meine Idee. Ich werde wohl vermutlich eine freundliche Email schreiben, dass es wohl Missverständnisse gab und ihm vorschlagen, dass ich noch so lange bleibe, bis er eine neue Aushilfe hat, da das für beide Seiten stressfreier sein dürfte. Wenn er nicht darauf eingeht, ziehe ich die Sache durch, wenn ja, dann ist die Sache geklärt.

    Danke für eure Postings. Ich denke nicht, dass ich die Sache auf sich beruhen lassen kann - dafür war mir das Ganze einfach viel zu unfreundlich und unsachlich. Dafür ist mir meine Zeit grundsätzlich zu schade - und ich bereue es wirklich, dass ich die Idee hatte, mit einem Nebenjob die Zeit zu überbrücken.
     
  • cubano
    cubano (33)
    Sorgt für Gesprächsstoff
    286
    28
    83
    nicht angegeben
    21 November 2012
    #10
    Wenn möglich sofort aufhören. Für die paar Euro musst du dich nicht für so einen Typen aufopfern, das tut deiner Psyche nicht gut.

    Vielleicht kann man sich ja auch "fristlos kündigen lassen" ^^ ?

    Ich glaube jedenfalls nicht, dass es deinem Selbstwert gut tut, wenn du das jetzt aus Pflichtgefühl oder Anstand gegenüber einer solch unfreundlichen Person durchziehst.

    Aber vielleicht hilft ein freundliches Gespräch ja doch noch .
     
    Zuletzt bearbeitet: 21 November 2012
  • User 48403
    User 48403 (48)
    SenfdazuGeber
    9.437
    248
    657
    nicht angegeben
    21 November 2012
    #11
    Ich kann ganz klar verstehen, das man sich nicht anpflaumen lassen muss, von niemandem, ob Chef oder nicht. Viele Leute scheinen immer noch nicht kapieren zu wollen, dass der Mensch eine Würde hat, welche laut Gesetz unantastbar ist.
    Und dass Chefs eine Sorte Leute für sich sind - nun, das muss man nicht weiterkommentieren.
    Und was den Lohn betrifft, ist ja lächerlich.
    Einen konkreten Tip kann ich Dir zwar nicht geben, musst selbst abwägen, ob der Verdienst überhaupt die Sache wert ist, dass Du die noch verbleibende Zeit aussitzt. Aber grundsätzlich solltest Du Dich zur Wehr setzen und ihm verklickern dass Du das Recht auf sachliche Gespräche und gerechte Behandlung hast. Sowas muss sich niemand bieten lassen. Es geht nämlich auch anders!
     
    • Danke (import) Danke (import) x 2
  • Dr.evil
    Gast
    0
    21 November 2012
    #12
    Off-Topic:
    Bezüglich des Lohns würde ich mir eh für zwei Monate was suchen, wo man unter der Hand bezahlt wird oder eben gar nicht arbeiten gehen. Aber das hat Hexe höhere moralische Normen. :smile:
     
  • User 20579
    Planet-Liebe Berühmtheit Themenstarter
    5.489
    398
    4.271
    Verheiratet
    21 November 2012
    #13
    Ich kenne es auch nur anders! Und das heißt nicht, dass ich erwarte, in Watte gepackt zu werden - ich habe auch schon heftige Diskussionen geführt und mich mit Leuten auseinander gesetzt- konstruktiv, vernünftig und mit einem zufriedenstellenden Ende.

    Ich habe gestern in meinem Vertrag noch eine Regelung gefunden, was eine 2-wöchige Kündigungsfrist angeht (wegen Probezeit) und diese Kündigung verschickt. Dazu habe ich so einige klarstellende Worte gefunden, die dem Höflichkeitsmaßstab nach Freund, Papa und einer Freundin genügen :zwinker:

    Jetzt habe ich den ganzen Morgen Angst, dass das Telefon klingelt und gucke nicht in mein Email-Postfach. Ich hasse solche Situationen. Ich bin die meiste Zeit nach außen total taff und beherrscht und lasse mir nichts anmerken - aber innerlich mag ich sowas gar nicht und habe ein Flattern im Bauch. Da muss wirklich noch was passieren, damit ich in Zukunft robuster werde.
     
  • User 118675
    Meistens hier zu finden
    221
    128
    141
    vergeben und glücklich
    21 November 2012
    #14
    Was kenne ich das. :grin: Aber ich denke, das war der richtige Weg. Natürlich muss man ein dickes Fell im Berufsleben haben, aber das kennt auch Grenzen und ich finde das Vorgefallene schon sehr unschön - das ist nichts - vor allem für nen unwichtigen Job, wo man nicht werweißwie drauf gehofft hat -, was man runterschlucken muss. Dass ein Chef mal unfreundlich sein kann ist das eine, fies und ungerecht behandelt zu werden das andere ... und vielleicht gerade gut, dass man mal auf so eine Situation stößt und das dann durchzieht, dass man es sich nicht gefallen lässt.
     
  • User 20579
    Planet-Liebe Berühmtheit Themenstarter
    5.489
    398
    4.271
    Verheiratet
    21 November 2012
    #15
    Problem ist einfach, dass ich weiß, dass sowas per Email nicht wirksam ist. Das heißt entweder schicke ich jetzt noch die schriftliche Kündigung hinterher - was natürlich unnötig hart rüberkommt - oder ich vertraue darauf, dass er die Mail akzeptiert.

    Letztendlich ist das einfach zum Kotzen. In dem Raum gestern waren noch andere Mitarbeiter, die geguckt haben, wie Autos - das finde ich einfach bloßstellend, wie der mich behandelt hat - und das ohne Grund.

    Ende vom Lied ist einfach, dass mir im Moment schlecht ist und ich total miese Laune habe. Aber gut, lieber so, als dass ich nichts gesagt habe - das wäre nämlich auch nicht mein Ding.
     
  • tirolerin
    Verbringt hier viel Zeit
    1.352
    108
    376
    Single
    21 November 2012
    #16
    ich würde es schriftlich noch nachschicken, so hart finde ich das auch nicht und wenn doch kann es dir auch egal sein denn mache menschen muss man einfach begreiflich machen dass man so nicht mit anderen umspringt
     
    • Danke (import) Danke (import) x 1
  • Don Diro
    Benutzer gesperrt
    1.733
    138
    623
    Verheiratet
    21 November 2012
    #17
    Mächtig viel Text und Aufregung für knapp 2 Stunden Mehrarbeit...
    Wärest du im Einzelhandel als Metzgereiverkäuferin beschäftigt,
    würden da jeden Morgen und Abend jeweils locker 45 bis 60 Minuten unbezahlte Mehrarbeit anfallen!
    Darüber regt sich keine(r) mehr auf,weil eben berufsbedingt!
     
  • KillerBee
    Meistens hier zu finden
    1.184
    138
    741
    in einer Beziehung
    21 November 2012
    #18
    Die läppischen paar hundert Euronen wären mir diesen Stress nicht wert.
     
  • User 85637
    Meistens hier zu finden
    435
    128
    197
    Single
    21 November 2012
    #19
    Off-Topic:
    Nicht gecheckt, worum es geht?
     
    • Danke (import) Danke (import) x 2
  • User 20579
    Planet-Liebe Berühmtheit Themenstarter
    5.489
    398
    4.271
    Verheiratet
    21 November 2012
    #20
    Du scheinst mein Posting nicht gelesen zu haben - darum ging es überhaupt nicht. Es geht darum, dass ich nicht mehr krankenversichert bin, wenn ich mehr arbeite - weil ich dann nicht mehr arbeissuchend bin. Das ist mir ein Nebenjob (!) nicht wert. Kannst ja gerne mal ausrechnen, wie ich von 200 € im Monat von diesem Nebenjob leben soll, wenn ich davon noch die Krankenkasse selbst bezahle.

    Der Rest ist nicht Thema. Metzgereiverkäuferin werde ich in diesem Leben nicht mehr.

    Mir auch nicht. Deshalb ging eben eine Kündigung zur Post. Man wird sehen, ob ich dann da die letzten Wochen noch nett arbeiten kann, hoffen wir, dass der Chef in seinem Büro bleibt - mit den Kolleginnen auf meiner Eben verstehe ich mich nämlich ausgezeichnet - wie auch sonst eigentlich überall.
     

  • jetzt kostenlos registrieren und hier antworten