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  • Sit|it|ojo
    Gast
    0
    22 Juni 2010
    #21
    Danke. Lieb von dir.

    Mit einer vorhandenen Streuung wäre eh nicht operiert worden.

    Werde ich bei der Nächsten Sitzung ansprechen, dass ist jedoch so geschwollen, dass die Nähte selber kaum zu sehen sind.

    Die Tumore waren/ sind nicht groß. Evtl. 3-4 cm, schätze ich. Sie liegn nur auf entgegen gesetzten Seiten und der Tierarzt meinte, es wäre nicht möglich zu nähen. Da am Bauch relativ wenig "zusätzliche" Haut vorhanden ist und die Nähte durch die Spannung immer wieder aufgehen würden.

    Siehe oben. Sie hat eine Vollnarkose bekommen.


    Momentan noch nicht.

    Lebendig und Agil. Man hat ihr das kaum bis garnicht angemerkt. Ab und an wollte Sie nichts fressen, das lag aber wohl eher an der Scheinschwangerschaft.

    Ja klar, ich hoffe auch das es mehr wie 10 Jahre sind aber wenn ich bedenke das alle aus ihrem Wurf schon Tod sind, dann mach ich mir halt so meine Gedanken. Einerseits zeigt das wohl die gute Pflege andererseits fragt man sich dann, wie lange noch.

    Wir sind schon bei dem besten hier im Ort. Nächste Möglichkeit wäre Lübeck oder Hamburg, was natürlich nicht gleich um die Ecke ist. Allgemein bin ich auch mit dem Tierarzt zufrieden. Man wird zumindestens beraten aber ich kenne es ja selber. Einem Laien kann man viel erzählen, wenn der Tag lang ist.
     
  • Riot
    Gast
    0
    22 Juni 2010
    #22
    Also dann würde ich an deiner Stelle erstmal den Befund abwarten, und mir dann nochmal Gedanken drüber machen.
    Und wenn der nächste Tierarzt weit weg ist, reicht es ja vielleicht, einfach nur 1x hinzufahren und sich eben eine 2. Meinung anzuhören, alles weitere könnte ja trotzdem dein bisheriger TA machen.
     
  • krava
    krava (37)
    Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
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    9.210
    Verliebt
    22 Juni 2010
    #23
    Eine 100%ige Garantie gibts dennoch nicht, aber das Risiko lässt sich senken. Vorausgesetzt die Kastration wird sehr frühzeitig durchgeführt.

    @TS
    Jetzt ist klar, warum nicht alles entfernt werden konnte. 2 Milchleisten auf einmal, das wäre eben nicht möglich. Wurde denn damals bei ihrem ersten Tumor keine Milchleiste entfernt? Anscheinend... :ratlos:

    Wenn du dich jetzt gegen die zweite OP entscheidest, dann war die erste ja nicht 100%ig sinnvoll. Also versteh mich nicht falsch: Dann wurden 50% entfernt und der Rest bliebe dann. Ich glaube, da würde ich mich tendenziell eher für die zweite OP entscheiden.
    Trotzdem würde ich aber erstmal den Befund abwarten und bei einem Karziom vermutlich anders entscheiden als bei einem weniger schweren Befund (der Name fällt mir jetzt nicht ein, müsste ich Kiras Befund mal raussuchen).

    Ich hab gestern Abend noch gegoogelt, aber auf die schnelle nicht wirklich was gefunden. Aber schon bei Wikipedia steht, dass die Industrie viele verschiedene OP-Fäden herstellt, auf unterschiedliche Bedürfnisse abgestimmt. Da muss doch irgendwas zu finden sein, was deine Kleine besser verträgt. Solche "Allergien" sind wirklcih selten - da habt ihr zwei schon echt viel Pech. :frown: :knuddel:

    Ich denk an euch!
     
  • Duzz
    Gast
    0
    22 Juni 2010
    #24
    Off-Topic:
    ok sry ich hatte das falsch verstnaden und dachte der hund würde ohne OP schnell sterben?...wenn mans so sieht hab ich türlich quatsch geschrieben..

    und ja hatte ich und wurde bei krebs eingeschläfert..-.- und kenn noch mehr leute bei denen tiere eingeschläfert wurden aus diversen gründen.. und ich bleibe auch bei meienr meinung das das tier wichtig ist, aber nicht alles wert.

    Aber wenn op möglich ist und alles kann man es dem tier ja eig zumuten wenn die folgen da mit mit den fäden verringert werden halt..
     
  • Dunja
    Dunja (25)
    Öfters im Forum
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    vergeben und glücklich
    22 Juni 2010
    #25
    Die Entscheidung is echt schwer, weil es halt auch einfach auf Glück oder Pech ankommt.

    Wenn du Glück hast, dann erholt sie sich jetzt schnell von der OP. Dann lässt du bald die zweite OP machen und sie erholt sich ohne Probleme relativ schnell davon. Die Tumore haben nicht gestreut und sie hat noch ein paar glückliche Jahre.

    Wenn du Pech hast, dann braucht sie jetzt erstmal noch einige Zeit um sich von der letzten OP zu erholen. Dann lässt du die zweite OP machen und sie erholt sich wieder nur ganz schlecht, die Narbe entzündet sich schon wieder und das ganze geht von vorne los. Dann hat der Tumor doch noch gestreut und sie muss vielleicht nochmal operiert werden oder du lässt sie dann doch noch einschläfern. Dann hätte sie sich aber die letzten Jahre oder Monate nur noch unnötig gequält.

    Das is halt eine Sache von Glück und Pech. Wenn du sie jetzt einfach einschläfern lässt fragst du dich vielleicht später, ob du nich zu früh aufgegeben hast und ob du es nicht doch noch hättest probieren sollen. Und wenn du sie zweite OP machen lässt und du hast dann Pech, machst du dir später vielleicht Vorwürfe, warum du sie so lange hast leiden lassen. Das is ja das schwere an so einer Entscheidung. :frown: Deswegen halt ichs für das beste, wenn du einen einfühlsamen Tierarzt mal um seine ehrliche Meinung bittest. Ein guter Tierarzt weiss wie schwer sowas is und der hat schon so viele Fälle erlebt, dass er da am besten Rat geben kann, welche Entscheidung am vernünftigsten is.
     
  • krava
    krava (37)
    Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
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    Verliebt
    23 Juni 2010
    #26
    Wie gehts deiner kleinen denn?
     

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