• Engelchen1985
    0
    21 August 2004
    #21
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  • drusilla
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    21 August 2004
    #22
    Ich WEISS ja, dass Ärzte keine Feinde sind und im Allgemeinen nur das Beste wollen, und ich bin auch dankbar, dass es damals die Ärzte und OP-Techniken gab, aber mit Vernunft ist mir da kaum beizukommen. Wenn ich wirklich krank bin, geh ich ja auch zum Arzt, aber mich vor diesen fremden Leuten öffnen zu müssen, ist das Problem. Mich vor denen auszuziehen und sie an mich heran zu lassen und auf ihre Arzt-Fragen antworten zu müssen. Eben alles, was mit Vertrauen zu tun hat.
    Ohne Ärzte in der Nähe möchte ich mein Leben auch nicht verbringen müssen, solange die mir halt nur dann zu nahe kommen, wenn es gar nicht mehr anders geht!

    Drue
     
  • Engelchen1985
    0
    21 August 2004
    #23
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  • Damasus
    Gast
    0
    22 August 2004
    #24
    Ist eure Phobie schon eine Psychose?

    Das ganze Leben beruht auf Vertrauen, ohne Vertrauen würde Panik regieren.

    Ihr macht euch doch nur selber fertig.

    So braucht ihr vielleicht bald einen Arzt, nämlich einen Psychiater. Der will dann aber viel mehr von euch wissen, als jeder FA.

    Der guckt euch dann in die Seele und nicht nur in die Muschi.
     
  • MooonLight
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    22 August 2004
    #25
    Kenne ich nur zu gut.. und ist leider vollkommen falsch..

    Und das ist eben das Problem bei derartigen Ängsten/Panikstörungen.
    Man weiß, dass seine Angst eigentlich unbegründet ist, sie ist aber trotzdem da.

    Wenn ich sowas lese, kriege ich das kalte Kotzen - ehrlich.
    Solche Ängste hat man sich nicht selber ausgesucht..
    Und ich gehe noch weiter: Psychotherapeutische Hilfe wäre da wahrscheinlich am angebrachtesten - sonst wirds wahrscheinlich immer so weitergehen - auch, da du (@drusilla) ja wirklich dann Panikattacken hast (Schweißausbrüche, Herzrasen..).
    Ich bin wahrscheinlich absolut die Falsche um dir zu einer Therapie oder so zu raten, weil ich mich selber dagegen wehre, aber nur damit wirst du -wahrscheinlich- diese Ängste loswerden. Wobei da dann wahrscheinlich wieder das Problem kommt, dass du zu einem Psychotherapeuten/Psychologen auch erstmal Vertrauen aufbauen musst - allerdings muss der dich ja nicht berühren und du hast immer den Abstand.

    Ich wünsche dir, dass du das hinbekommst.
     
  • Engelchen1985
    0
    22 August 2004
    #26
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  • drusilla
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    22 August 2004
    #27
    @ Mooonlight: Danke!
    Ja, ich sollte / werde wohl versuchen, das Ganze in den Griff zu bekommen.

    Muss demnächst mal wieder zum Nephrologen, da kann ich dann ja "üben", mich zu beruhigen. Seit der kapiert hat, das ich Angst hab, ist der auch ganz ok. :zwinker:

    Drue
     
  • Engelchen1985
    0
    24 August 2004
    #28
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  • *Mario*
    *Mario* (42)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    26 August 2004
    #29
    Ich denke, dass die Einstellung zu Ärzten darauf ankommt, wie man Ärzte erlebt. Ich bin beispielsweise gut mit einer jüngeren Ärztin befreundet, die ich auch voll vertraue. Problem ist nur, dass ihre Praxis rund 200 km entfernt ist. Also muss ich mit den Ärzten leben, die vor Ort sind. Leider sind das nicht immer die besten, zu denen man ein Vertrauensverhältnis aufbauen kann.

    Wenn man einmal eine schlechte Erfahrung mit Ärzten gemacht hat, kann sich das auf das ganze Leben und den Umgang mit Ärzten auswirken.

    Die schlimmste Arztart ist meiner Meinung nach der Zahnarzt: das ist kein Arzt, sondern ein Folterknecht. Wenn ich allein die Instrumente sehe :wuerg:
     
  • Engelchen1985
    0
    26 August 2004
    #30
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  • *Mario*
    *Mario* (42)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    26 August 2004
    #31
    Ich bin auch der festen Überzeugung, dass der Zahnarzt nur einen Mundschutz trägt, damit man das sadistische Grinsen nicht sehen kann :zwinker:
     
  • drusilla
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    26 August 2004
    #32
    Ja, das meinte mein Nephrologe wahrscheinlich auch, als er meinte, ich sei wohl stigmatisiert.

    Aber mir ist grad noch eine andere Begründung für mein Verhalten eingefallen *michselbstanalysier*:
    Ich hab es schon immer gehasst, im Mittelpunkt zu stehen. Ich kann es nicht haben, dass alle mich anstarren und etwas von mir wollen :wuerg: . Und beim Arzt fühl ich mich viel zu oft in den Mittelpunkt gerückt. Vllt ist es das. Wär doch möglich, oder?

    Drue
     
  • Engelchen1985
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    26 August 2004
    #33
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  • EstirpeImperial
    kurz vor Sperre
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    Single
    7 Oktober 2004
    #34
    Ich geh auch nicht gern zu Ärzten.
    Ihr wisst ja wie das ist, man geht gesund rein, kommt krank raus.

    Ich war seit über 5 Jahren nicht mehr krank, hab nichts mit den Augen, nichts mit den Ohren und auch sonst keinerlei Probleme mit irgendwas. Zum Glück!
    Die jährliche Untersuchung beim Schularzt reicht mir.
    Dann noch die beim Führerschein machen und noch die bei der Musterung ich hasse dass!!!

    Alle, aber wirklich alle von diesen 3 Ärzten haben eine arrogante, hochnäsige Art die nicht zu überbieten ist. Die glauben sich wohl weil sie studiert haben seien sie etwas besseres und wissen alles besser.

    Ich weiß selber am besten wann es mir gut geht und wann nicht.

    Wenn ich da seh wieviele von meinem Schulkollegen oft im Unterricht fehlen weil sie krank sind und sich anschließend ständig mit irgendwelchen verschriebenen Medikamenten zupumpen wenn sie wieder da sind.
     

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