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    28 November 2012
    #1

    Physik und Chemie Grundlagen Buch gesucht

    Ich würde zu beiden Themen gute Grundlagenbücher suchen, gibts da Empfehlungen?
    Einzige Einschränkung sie sollten lesbar sein also nicht zu Wissenschaftlich.
    Oh und E-Book wäre in diesem Fall auch sehr praktisch. :smile:

    Edit und Erweiterung: Mit Halliday Physik und Mortimer Chemie sind so ziemlich die Standardwerke die ich gefunden hab. Zu recht?
     
    Zuletzt bearbeitet: 28 November 2012
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    28 November 2012
    #2
    Also der Halliday wurde meinem Freund im (Physik-)Studium empfohlen. ich denke, dass der weit über die Grundlagen hinausgeht.. Aber nur so eine Vermutung.
     
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    28 November 2012
    #3
    Ich hatte den Metzler (Physik) in der Schule und weiß ihn zu schätzen. Liegt sogar zufällig gerade auf meinen Schreibtisch herum... :zwinker:
     
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    28 November 2012
    #4
    Ich brauchs für Hauptschullehramt Physik/Chemie, und da meine Stundenausarbeitungen sowie um mich selbst zu informieren, ganz nebenher.
     
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    28 November 2012
    #5
    Den Halliday kenne ich nicht, da ich als Physik-Student nicht mit irgendwelchen allgemeinen Physik-Grundlagen-Büchern, sondern mit Lehrbüchern zu einzelnen Themen zu tun hatte.

    In den Mortimer habe ich dagegen vor längerer Zeit zwangsweise ein paar mal rein geschaut und dieses Buch ist nach meiner Erinnerung schon recht wissenschaftlich (sonst wäre es wohl kaum das grundlegende Buch für Chemie als Nebenfach in anderen Studiengängen) und somit weiß ich nicht, ob dir der Mortimer gefallen würde.
    Aber ich kann mich nicht mehr besonders gut an dieses Buch erinnern und weiß hauptsächlich noch, dass es mir nicht all zu gut gefallen hat.
     
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  • 28 November 2012
    #6
    www.amazon.de/Duden-Basiswissen-Schule-CD-ROM-Physik/dp/3411714611/ref=sr_1_9?ie=UTF8&qid=1354141927&sr=8-9
    www.amazon.de/Duden-Basiswissen-Schule-Chemie-Klasse/dp/3411714743/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1354142208&sr=1-2

    Ich hatte immer diese Bücher, meine Lehrerin(war in einer gemischten Realschüler- & Hauptschülerklasse)hatte die auch und hat die uns auch empfohlen. Sie sind sehr hilfreich und gut- schau dir auch die guten Bewertungen bei amazon an! Die "älteren" Bücher von 2007/ 2010 sollen besser sein, als die neuen Ausgaben.
     
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    28 November 2012
    #7
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    29 November 2012
    #8
    Physik sind Halliday/Gertsen/Tipler so die bekanntesten Überblicksbücher über die Experimentalphysik. Etwas tiefergehender ist die Serie von Demtröder, damit hat man dann als Lehrämtler aber vermutlich auch fürs Leben ausgesorgt. Ist alles geschmackssache, bevor man da mal 50-100€ oder mehr raushaut, sollte man in jedes Buch wenigstens mal einen Blick geworfen haben.

    Theoretische Physik gibts sowas nicht, da gibt es die ganzen Mehrbändigen Serien, empfohlen seien hier mal Nolting.
    Für Masochisten: Landau Lifschitz.

    Schwer zuzuordnen aber noch eine ganz nette Serie sind natürlich auch die Vorlesungen über Physik (heisst nur so, ist eine Bücherserie) von Richard Feynman, eher theorielastig aber halt didaktisch ziemlich gut gemacht.

    Für einzelne Teilbereich gibt es aber eigentlich immer bessere spezielle Fachliteratur, die auch nicht unbedingt schwerer zu verstehen ist.

    Chemie ist, wo es knallt und stinkt, habe ich keine Ahnung von Büchern, interessiert mich nicht :grin:
     
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    29 November 2012
    #9
    Bergmann-Schäfer ist auch ein bekanntes, mehrbändiges Werk für Physik, auch wenn ich zu dessen Inhalt wenig sagen kann. Ich war mit dem Gertsen zufrieden.

    Aber alle genannten Werke sollte es in der Uni-Bib geben, ich würde daher empfehlen, dort überall mal rein zu schaun.
     
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    #10
    Der Mortimer wird für Grundlagen reichen. Sollte es dann spezieller /weiterführend werden, würde ich den Holleman-Wiberg nennen, oder den Clayden (je nach dem welche Fachrichtung). Aber grundlegendes wird im Mortimer schon ganz gut erklärt.

    edit: Ich spreche von Chemie :grin:
     
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    29 November 2012
    #11
    Zur Stundenausarbeitung reicht der Metzler dicke. Mit den meisten hier genannten kommt man recht locker durchs Grundstudium.
     
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    29 November 2012
    #12
    Da sollte der Tipler doch doppelt reichen?! Unterrichtest du die Fächer etwa?
     
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    #13
    Den Feynman würde ich mir aber auf jeden Fall vor dem Kauf erst mal in einer Unibibliothek, o.Ä. anschauen, da dieses Buch schon ziemlich gewöhnungsbedürftig ist.
    Manche finden dieses Buch super, während Andere (wie ich) überhaupt nicht damit zurecht kommen.
    Und für den Landau-Lifschitz gilt das Gleiche, wobei ich darin zumindest einige Kapitel und Abschnitte ziemlich gut finde.
    Aber ich glaube, dass insbesondere der Landau-Lifschitz fürs Hauptschul-Lehramt auch schon extrem übertrieben ist. Das ist in Ordnung, wenn man mit Kanonen auf Spatzen schießen will.
     
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    30 November 2012
    #14
    Nein ich fang grad erst mit dem Studium an und mach bis Weihnachten nur Stundensequenzen, danach ab und zu eine Stunde und erst ab dem 2. Jahr regelmäßig. Aber wir haben zuwenig Fachunterricht weswegen ich mir meine Fächer selbst und umfangreich auffrischen und aneignen möchte.
     
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    2 Dezember 2012
    #15
    Naja, dann würde ich aber erstmal im experimental-bereich bleiben. Ich denke, du brauchst Bücher, die eher die Grundlagen sehr ausführlich behandeln, als zu schnell zu komplizierte Sachen zu machen. Ich weiß nicht, wie sich das Lehramtsstudium für die verschiedenen Schulen unterscheidet, aber an einer Hauptschule wirst du sicher eher einfache Grundlagen lehren, und wirst dann mit einem Buch, das diese recht ausführlich behandelt, besser dran sein.

    Wie gesagt, geh auch in die Bib, und schau dir verschiedene Bücher an, auch parallel. Soll heißen, arbeite ein Thema in jedem Buch durch, und schau, ob du damit klar kommst.
     
  • Reliant
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    2 Dezember 2012
    #16
    Naja der Lehrplan ist Wortgleich mit dem des Gymnasiums (Unterstufe), die Ausbildung ist eine ganz andere. Wir haben aber in der Zwischenzeit mehr als 50% Maturanten mit Hauptschulhintergrund.
    Aber ja, Grundlagen sind natürlich trotzdem genau mein Gebiet :zwinker:
     
  • User 82687
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    2 Dezember 2012
    #17
    Also Mortimer braucht man im ersten Semester Chemie, nicht nur im Nebenfach. Bei uns wurde für die Leute, die wirklich kaum Ahnung hatten das Buch "Chemie- die zentrale Wissenschaft" empfohlen. Kannst du dir ja alle mal anschaun, falls du irgendwo Zugang dazu hast.

    Was Physik angeht, davon habe ich auch kaum Ahnung, bei uns wurde für die Grundlagen Physik für Bachelors von Rybach empfohlen, das geht aber nicht soo tief glaub ich. Wie gut das ist kann ich so jetzt nicht beurteilen, da mir das Fach nicht so liegt und ich dafür auch ehrlich gesagt nur das nötigste gemacht habe.
     
    Zuletzt bearbeitet: 2 Dezember 2012
  • arthur dent
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    3 Dezember 2012
    #18
    *hüstel* Der Mortimer ist im Diplom (BaMa( Chemie ja eher kontraproduktiv, steht ja nix drin^^

    @TE: Für Physik würde ich Gertsen empfehlen, der ist relativ einfach geschrieben und einigermaßen verständlich. Metzler und Hallyday kenne ich gar nicht :smile:

    Chemie ist der Mortimer bestimt OK, wenn es darum geht, überhaupt einen Überblick über chemische Zusammenhänge/ Prozesse, etc. zu bekommen. Allerdings fehlt hier später dann die Tiefe in allen Bereichen. Aber ich weiß auch nicht, wie viel im Hauptschullehramt an Tiefe überhaupt verlangt ist, dennoch glaube ich, dass es mehr ist, als im Mortmer steht :smile: Daher gibt es hier dann zwei Bücher, die Dir im weiteren Studium helfen sollten: Anorgansische Chemie: Riedel (nicht Holleman-Wiberg, der ist im Nebenfach einfach unbrauchbar, da er quasi die "Bibel" ist^^) und in der Organischen Chemie: Vollhardt. Weitere Fachbereiche wird es kaum geben, in der Physikalischen Chemie, so Du da mal Vorlesungen haben solltest, würde ich hier den Wedler empfehlen, der ist, wenn das überhaupt funktioniert, lesbar ist.
     
  • User 82687
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    3 Dezember 2012
    #19
    Ich sagte ja nicht, dass er fürs komplette Studium sinnvoll ist, aber fürs erste Semester (wie ich schrieb) ist er für die Leute, die nur Grundkurs oder gar kein Chemie in der Oberstufe hatten nicht schlecht. Auch von anderen Unis weiß ich, dass er dort für die Grundlagen empfohlen wird. Und das eben nicht nur für die Nebenfächler. Dass er in die Tiefe ginge und ausreichend ist habe ich nie behauptet. Wahrscheinlich habe ich mich mit "braucht man" falsch ausgedrückt, aber verwendet wird er.
     
  • Prof_Tom
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    4 Dezember 2012
    #20
    Bin zwar weder Physiker noch Chemiker, hab aber auch für die ersten Semester mir den Halliday-Resnik-Walker besorgt, finde da bekommt echt einen guten Überblick und es ist sehr unterhaltsam geschrieben sodass man den auch gut wie ein Roman lesen kann. Für Chemie hab ich auch den Mortimer, der ist natürlich nicht so umgfangreich und ich hab auch nicht soo oft reingeschaut, aber um die einen Überblick zu verschaffen sicherlich ausreichend und es sind auch sehr viele Experimente beschrieben. Das kannst du ja noch später je nach Bedarf vertiefen.
     

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