• Viktoria
    Viktoria (33)
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    11 Dezember 2005
    #21
    Das ist es ja, woraus ich schließe, daß die einfach irgendwie nicht mit mir wollen.
    Wenn sie untereinander Zeit für Reden und Späße haben, bekomme ich eben nicht den Eindruck, daß es an der zu vielen Arbeit liegt.
    Und ich finde eben, daß freundliche Menschen zumindest mal versuchen sollten, Fremde zu integrieren, indem man sie in Gespräche verwickelt und so weiter. Immerhin würde ich eigentlich 3 Jahre dort bleiben.
    Aber in meinem Fall kommt eben gar nichts. Keine Annäherung.

    Ich kann ja verstehen, wenn man nicht besonders viel redet, wenn man selbst viel zu tun hat und ein Azubi eben auch viel Zeit kostet ...
    Aber um mir mal einfach das Gefühl zu geben, daß ich jetzt dazu gehöre, das macht natürlich niemand ...
    Aber Zeit zum Rumalbern haben sie offensichtlich schon genug ...

    Am liebsten würde ich gehen!!! :angryfire


    Ich schreibe das alles auf, weil es mich einfach aufregt und fertig macht, auch wenn @Beastie mir ja schon den Ratschlag gegeben hat ...
     
  • Spätstarter
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    11 Dezember 2005
    #22
    Hallo!

    Ich kenne das Problem, wenn man sich als Azubi in seinem Umfeld einfach nicht wohlfühlt. Hatte damals die Ausbildung in einer Krankenkasse nach 6 Wochen geschmissen. Als einziger Azubi in einer Zweigstelle hatte ich vom ersten Tag an das Gefühl, nicht willkommen zu sein. :grrr: Eigentlich war ich damals froh, doch noch einen Abzubi-Platz gefunden zu haben. Heute ist es ja noch viel schwieriger. Dennoch habe ich diesen Schritt nie bereut. Für diese Schreckschrauben war ich mir auf Dauer einfach zu schade ... :grin:
     
  • DerKeks
    DerKeks (38)
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    11 Dezember 2005
    #23
    ... dann bleibt dir nichts anderes über als Nägel mit Köpfen zu machen, die zur Rede zu stellen und bei unbefriedigender Resonanz deine Papiere mitzunehmen. Ganz klar!
     
  • Spätstarter
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    11 Dezember 2005
    #24
    Schlimmer ist noch, wenn der Chef fort ist und Kolleginnen in den Pausenraum gehen, um zu tratschen. Und als Azubi mußt du natürlich im Büro die Stellung halten. :angryfire Aber dann weißt du, wie du dran bist ...
     
  • ...oleander...
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    11 Dezember 2005
    #25
    Äh, hallo.... ?!

    Hallo?

    Wenn ich das richtig verstanden habe, bist Du erst 3 Tage dort. Das ist aus meiner Sicht viel (!) zu wenig, um sich eine fundierte Meinung über das Arbeitsklima zu bilden, und erst recht zu wenig Zeit, um die Konsequenzen zu ziehen, die Dir andere hier geraten haben.

    Arzthelferin ist Dein Traumberuf. Von einem Traumberuf erwartet man natürlich, daß er riesigen Spaß macht, und "Friede, Freude, Eierkuchen" herrscht. In der Realität ist das meist anders. Was aber nicht heißen soll, daß Dir der Job trotzdem Spaß macht bzw. irgendwann Spaß machen wird.

    Du bist neu und kommst in ein bestehendes Gefüge. auch die anderen müssen sich erst an Dich gewöhnen. Wenn Du Glück hast, gibt es jemanden, der Dich unter seine Fittiche nimmt. Dieses Glück scheinst Du nicht zu haben, also hast Du es etwas schwerer.

    Wichtig ist, daß Du POSITIV an die Sache herangehst. Viele Dinge renken sich ein, erledigen sich von selbst. Am Anfang solltest Du zurückhaltend auftreten, und versuchen, gute Arbeit zu machen. Daß du Dir den ein oder anderen Anranzer einfängst, ist auch normal.

    Wenn Du aber mit einer Grundstimmung "ist doch alles scheiße hier" oder "ich bleib eh' nicht lang" zur Arbeit gehst, wird man dir das anmerken und es wird nicht besser.

    Also mein Rat: Dabeibleiben, positiv denken (auch wenn es schwerfällt), gute Arbeit machen, und die Dinge beobachten. Gib' Dir mindestens ein halbes Jahr, um zu entscheiden, ob der Job bei diesem Arzt der Richtige für Dich ist. Auch wenn es Dir (im Moment) schwerfällt, ein halbes Jahr kann man auch unter miesen Arbeitsbedingungen aushalten.

    Wenn es Dir hilft, schreib' ein Tagebuch über jeden Arbeitstag, über Deine Gefühle und über die Stimmung am Arbeitsplatz. In einem halben Jahr liest Du Dir die ersten Tage im Job wieder durch oder schaust nochmals in diesen Thread. Und bildest Dir dann Dein Urteil und ziehst eventuelle Konsequenzen.

    Der Beginn einer Arbeitsstelle ist wie ein Sprung ins kalte Wasser (für manche mehr, für manche weniger). Und viele wollen nach einem Sprung ins kalte Wasser sofort wieder raus. Aber wenn sie erstmal ein paar Runden geschwommen sind, dann ist es plötzlich gar nicht mehr so kalt, und es macht sogar Spaß.

    Gruß o.
     
  • swarm
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    11 Dezember 2005
    #26
    @ ...oleander...
    mit den damen reden und eine aussprache suchen ist für dich übertrieben?
    weil was anderes wurde hier nicht wirklich gesagt :zwinker:
     
  • Piratin
    Piratin (42)
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    11 Dezember 2005
    #27
    Na ich würfde die Aussprache mit den Kolleginnen aber vielleicht etwas vorsichtiger beginnen als hier vorgeschlagen.

    Warum sprichst du nicht erstmal mit dem Chef/Chefin und fragst ganz lieb und nett, dass du dir gerade Gedanken machst, wie du dich am besten in den Praxisbetrieb einbringen kannst, dass du noch Zeit- und Energiereserven hast und gern mehr leisten möchtest.

    Das ist dann keine negative Kritik an anderen aber eine deutlicher und positiver Hinweis auf deine Leistungsbereitschaft und darauf, dass du mehr eingebunden werden möchtest.
     
  • swarm
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    nicht angegeben
    11 Dezember 2005
    #28
    sie soll ja nu nich gleich mitm hammer wedeln *ggg

    weiss nich, ich halte´s für keine gute idee gleich zum chef zu rennen.
    die damen scheinen ohnehin nich kooperieren zu wollen, und wenn die dann noch nen etwaigen anschiss vom chef bekommen - wird das die stimmung glaub ncih wirklich bessern, oder meinst?
     
  • inaj
    inaj (37)
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    11 Dezember 2005
    #29
    Ich würd an deiner Stelle auch erst mal mehr Zeit vergehen lassen, bis ich was unternehme. Es ist nicht leicht einen Ausbildungsplatz zu finden, und den sollte man nicht so leichtfertig aufs Spiel setzen. Vielleicht brauchen die Kolleginnen erst ein bißchen Zeit zum warm werden. Ich kenne ähnliche Erfahrungen von Freundinnen die es am Anfang furchtbar fanden, und nach ein paar Monaten richtig begeistert waren.

    Wart die nächsten vier Wochen ab und erst dann würd ich eine von den vorgeschlagenen Maßnahmen ergreifen.
     
  • ...oleander...
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    11 Dezember 2005
    #30
    Wie wär's denn, zum einstand mal einen auszugeben, vielleicht bricht dann das Eis.

    Jetzt ist doch Adventszeit - ein paar Lebkuchen und selbstgebackene (oder gekaufte) Plätzchen, dazu (wenn das "erlaubt") ist eine flasche Orangensaft, 4 Sektgläser und eine klitzekleine Piccolo-Sektflasche. Oder - je nach Stimmung - eine Kanne Tee.

    Und dann stößt du mit Ihnen an auf eine gute Zusammenarbeit.

    Und von den übriggebliebenen Plätzchen hat der chef auch noch was, wenn sie auf anschließend auf dem Tresen stehen.

    Gruß o.
     
  • NielsBode
    Gast
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    11 Dezember 2005
    #31
    @Piratin

    Das halte ich für eine gute Möglichkeit. Leistung zeigen kommt immer gut, auch wenn es am Anfang dafür kein Lob gibt.

    Noch ein paar Tipps von mir. Ich habe zwar keine derartigen Probleme gehabt als ich Azubi war, aber viele Mitazubis hatten ähnlich Probleme:

    * Du brauchst mindestens 2 Monate, um rauszufinden wie das dort läuft. 3 Tage sagen gar nichts aus. Deine Probezeit sollte ja auch 3-6 Monate laufen, oder?

    * Freundlich bleiben! Freundlichkeit entwaffnet ungemein. Wenn dir einer einen langweiligen Job aufs Auge drücken will (irgendwas sauber machen zb.), dann mach das einfach und mach noch etwas mehr. Damit zeigst du, das du dir bewußt bist das du als Azubi im Moment noch nicht viel helfen kannst aber gerne die anderen MA entlasten möchtest. Die ersten 2 Wochen steht man eh meistens nur blöd rum, das ist normal. Woher sollst du auch wissen wie das alles geht?

    * Leistung zeigen. Pump dich mit Wissen voll. Warum in der Kantine darauf warten das die die anderen Ihre Geschichten erzählen? Schnapp dir doch die Anleitung von der Praxissoftware und lies dich schon mal ein. Schreib Berichtsheft. Natürlich ist ein Plausch mit den Kollegen gut für das Arbeitsklima, aber letztendlich muss deine Arbeit dem Chef gefallen, den der hat dich eingestellt und er glaubt das du eine Unterstützung für das Team bist. Zeig Ihm das du gerne da arbeitest, auch wenn das in deiner Situation im Moment nicht der Fall ist.

    * Es gibt in jeder Firma Probleme hinter der Fassade, die du erst nach einiger Zeit sehen wirst. Vieleicht haben die 3 Frauen Angst um Ihren Job, vieleicht gibt es Probleme mit dem Chef usw. Auch das braucht seine Zeit und wenn du dann nach 1/2 Jahr nach und mehr erfährst wird dir einiges klar.

    * Klare Ansprachen machen. Wenn du merkst das sich trotz deiner Leistungsbereitschaft nichts ändert, sprich das klar und deutlich an. Wir haben bei uns in der Firma oft das Problem das manche MA ein Problem gar nicht erkennen und nicht merken das Sie auf dem Holzweg sind. Nicht immer steckt böse Absicht dahinter. Besprich das bei Bedarf in Ruhe und erstmal ohne den Chef. Wenn das nicht hilft, bitte deinen Chef um ein vertrauliches Gespräch. Er sollte das so handhaben können das es vertraulich bleibt. Schafft er das nicht, dann hat er seinen Beruf verfehlt. Auch bei dem Gespräch gilt: Sachlich bleiben, keine wüsten Beschimpfungen und wenn danach gefragt wird, einige stichhaltige Beispiele. Die sind aus meiner Erfahrung oft notwendig, denn Chefs haben meistens andere Sorgen und bekommen vieles nicht mit.


    Und nicht vergessen: Arbeit muss nicht immer und zu jeder Zeit Spass machen. Es gab Wochen da hätte ich ab liebsten alles hingeschmissen. Das gibt sich wieder. Und wenn es sich wirklich nicht bessern sollte, dann beende deine Tätigkeit dort.


    Viel Erfolg
    Niels
     
  • büschel
    Gast
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    11 Dezember 2005
    #32
    also ich hab nicht alles gelesen aber:

    -wenn´s nicht klappt, dann liegt es nicht unbedingt an einem selbst
    -wechseln kann auch helfen; neuer platz, neue schiene; warum nicht?

    :smile:

    ein krokodil kann am nordpol genausowenig anfangen wie ein fisch in der wüste..
    manchmal passts, manchmal nicht..

    ich meine: klar kann man kämpfen, aber in dem fall: wozu?
     
  • darkride
    darkride (43)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    15 Dezember 2005
    #33
    Vielleicht um eine Ausbildung in einem Beruf abzuschließen? Eine abgeschlossene Berufsausbildung stellt die Weichen für die Zukunft eines jeden. Da sollte man schon mal in Erwägung ziehen, vielleicht die ein oder andere Strapaze auf sich zu nehmen. Wenn's um Tussis und Kerle und Ficken geht, DA hat man komischerweise immer die Motivation, sich reinzusteigern. Geht's stattdessen mal um Beruf und Arbeiten isses jedem wurscht. Warum auch, is ja völlig unwichtig seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen, das soll am besten der Staat mal machen und helfen?!

    Nach drei Tagen in ner Firma, wie in manchen Beiträgen hierzu, schon von "Mobbing" und dergleichen Müll zu sprechen, halte ich für ziemlich mimöschenhaft.

    Man muß sich auch mal zusammenreißen und durchbeißen können!
    Wo is die ach so hochgebildete und oft verkannte, verantwortungsvolle, hochmotivierte und aufgeklärte Jugend Deutschlands? Sobald ein Lüftchen Gegenwind ins Gesicht bläst kapitulieren sie alle und rennen heulend zu Mami!

    Prost Zukunft :rolleyes2

    @threadstarterin:
    Würde mich an deiner Stelle mal an NielsBode's Tips halten...
     
  • Ambergray
    Ambergray (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    15 Dezember 2005
    #34
    Such dir nebenbei ne andre Stelle, soll heißen, schreib Bewerbungen, um einen anderen Betrieb zu finden, der dich nimmt.

    Auch wenn man die heutige Situation auf dem Arbeitsmarkt sieht, es ist nicht ausweglos. Ich hatte ähnliche Probleme in meiner Ausbildung, fühlte mich vom ersten Tag an nicht wohl und so. Und das wurde immer schlimmer, nachher war es richtiges Mobbing.
    Und ich habs geschafft, ich hab alle Motivation und Energie, die ich hatte, in die Ausbildungssuche gesetzt und hab es geschafft, ein anderer Betrieb hat mich übernommen und jetzt bin ich glücklich!
    Schreib mir ruhig eine PN, wenn du noch Fragen hast.
     
  • Viktoria
    Viktoria (33)
    kurz vor Sperre Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    15 Dezember 2005
    #35
    Also, erstmal vielen Dank für eure Antworten. Habe mir alles durchgelesen.

    Ich fasse mich lieber mal zusammen:

    Ich habe es dort nicht mehr ausgehalten.
    Sie haben mich weiterhin total ausgegrenzt und mir das Gefühl gegeben, daß ich dumm bin, nichts verstehe und nichts hinbekomme.
    Es ging nicht mehr.

    Heute bin ich zum Chef und habe gekündigt. Reden hätte ohnehin nichts mehr gebracht, das kann ich sehr gut einschätzen.

    Da sagte er mir, er hätte mir heute ohnehin die Kündigung eingereicht.
    Weil ich angeblich nichts hinbekomme, unfähig bin und die Kollegen schlecht über mich reden.
    Was natürlich alles nicht stimmte. Habe versucht, mich zu rechtfretigen, aber der Chef war halt so davon überzeugt. Und letztendlich war es mir auch echt egal, da ich sowieso gehen wollte.

    Ich bin ihm also mit meiner Kündigung nur zuvorgekommen und habe da gewißermaßen meine Würde behalten.

    Diesen Drecksverein will ich jetzt ganz schnell vergessen.
    Habe mir echt vollste Mühe gegeben, aber es ging so einfach nicht.

    Ich habe in der Berufsschule übrigens erfahren, daß meine Vorgängerin, die dort als neue Auszubildene genommen wurde, ebenfalls auf diese Weise rausgemoppt worden und auch deswegen ganz krank geworden ist, und sie deshalb gekündigt hat.

    Ich versuche es jetzt wieder ganz woanders und hoffe, daß ich vielleicht noch mal etwas Glück habe, und etwas neues und besseres finde.

    Sache ist abgeschlossen.

    Habt Dank für eure wirklichen guten Antworten. Danke!!
     
  • Numina
    Numina (33)
    ...!
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    15 Dezember 2005
    #36
    Ganz viel Glück wünsch ich dir dabei.
    Du hast dich richtig verhalten.
     
  • Spätstarter
    Benutzer gesperrt
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    17 Dezember 2005
    #37
    Lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende! Du warst vom ersten Tag an einfach nicht willkommen - echt fies dass man mit dir so umgegangen ist! :angryfire Aber so macht man eben seine Erfahrungen. Die Welt besteht leider auch aus Kotzbrocken ... :grrr:

    Wenn es deiner Vorgängerin auch so ergangen ist, dann wäre es nicht schlecht, die Ärztekammer oder dergleichen darüber zu informieren. Anscheinend ist der Chef hinsichtlich seiner Azubi-Fürsorgepflicht überfordert. Wäre ja kein Wunder bei diesen charakterlosen Schreckschrauben! :grin:

    Als Weichei brauchst du dich nicht zu fühlen. Du hast die Situation gleich richtig eingeschätzt und jetzt konsequent gehandelt. Viel Glück für die Zukunft und alles Gute! :zwinker:
     
  • Beastie
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    vergeben und glücklich
    17 Dezember 2005
    #38
    na dann wars ja gut, dass du vorher gekündigt hast.

    melde das aber auf jedenfall der ärztekammer, dass diesen personen da gleich einhalt geboten wird.

    vll haben die ja auch noch ne praxis, die dich übernehmen könnte (fragen kost ja nix)
     

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