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  • Bananenstaude
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    2 Juni 2016
    #1

    Psychische Probleme der Partnerin ansprechen

    Hello everybody,



    ich habe ein gravierendes Problem in meiner Ehe und weiß nicht, wie ich das Lösen soll. Leider habe ich auch nicht die Möglichkeit, das komplexe Problem ausführlich zu beschreiben und deswegen probiere ich vorab recht oberflächlich:

    Meine Frau hat sich über die letzten Jahre radikal verändert (mental). Sie hat mittlerweile eine solch ausgeprägte Lebensfrustriertheit, daß es selbst mir,als geborener Frohnatur,sehr weh tut, das mit anzusehen.
    In erster Linie möchte ich eigentlich, daß sie irgendwann wieder lächeln kann und glücklich ist. Ich für meinen Teil komme schon auf meine Kosten (im Sinne von Lebensfreude), also bin ich erst einmal zweitrangig.

    Ich stelle erst einmal ganz naiv die Frage in den Raum: Wie würdet Ihr es angehen, wenn Euer Partner dringend Hilfe braucht, es aber nicht selber erkennt?

    Ich kann Euch bei Bedarf schon nach und nach mehr Details verraten, aber die komplette Geschichte zu erzählen, würde eh kein Mensch bis zum Ende durchstehen und deswegen erst einmal kurz und knapp.....


    Lieber Gruß



    Markus
     
  • User 20579
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    2 Juni 2016
    #2
    Natürlich wären ein paar mehr Infos ganz sinnvoll - wie sind eure Lebensumstände, habt ihr Probleme, Sorgen? Was macht die Arbeit, das liebe Geld? Habt ihr Kinder? Gab es in den letzten Jahren schwere Schicksalsschläge, Todesfälle, Krankheiten?

    Davon ab würde ich meinen, dass es das Beste wäre, wenn du das mal in Ruhe ansprichst. Das Ganze natürlich ohne Vorwürfe und mehr mit "Ich-Botschaften" [Ich habe den Eindruck, dass es dir in letzter Zeit nicht so gut geht... Mir ist folgendes aufgefallen...] usw., damit sie sich nicht in die Ecke gedrängt fühlt.

    Ist das Problem denn quasi "grundlos" aufgetaucht und verschlechtert sich zusehends, oder gibt es äußere Umstände, weswegen es ihr schlecht geht?

    So oder so, ich würde das ansprechen - am Besten mal abends auf dem Sofa, wenn Ruhe ist, ihr vielleicht ein schönes Glas Wein stehen habt - und dann einfach mal reden, was so in ihr vorgeht.

    Nächste Schritte wäre in meinen Augen dann ein Arzttermin. Ich würde da mal ein großes Blutbild machen lassen - nicht, dass es etwas verhältnismäßig simples ist, z.B. ein Eisenmangel oder die Schilddrüse. Nimmt deine Frau die Pille? Auch die kann sich nach jahrelanger Einnahme manchmal auf die Stimmung auswirken.
    Falls nicht, könnten es natürlich auch die Wechseljahre sein.

    So oder so, das würde ich ärztlich abklären lassen - eventuell gibt es körperliche Gründe, die sich leicht regeln lassen.

    Wenn es daran nicht liegt, wäre natürlich seelische Hilfe ratsam - und dann muss ein Experte beurteilen, ob es eine Depression oder Ähnliches ist.

    Den ersten Schritt solltest du dann aber schon machen, indem du das Gespräch suchst - manchmal steckt man selbst schon so tief drin oder ist so unter einer "Glasglocke", dass man es gar nicht richtig merkt, wenn man sich verändert hat. Da können liebe Angehörige durchaus helfen, dass man ein bisschen "wachgerüttelt" wird.
     
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  • Sonata Arctica
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    vergeben und glücklich
    2 Juni 2016
    #3
    Man müsste schon wissen wie sich das äußert und wie weit ihr das schon thematisiert habt, um da mal einen Ansatz zu finden für ein weiteres vorgehen. Leidet sie selbst darunter? Denn wenn der Leidensdruck nicht groß ist, wird es schwer sie dazu zu bewegen Veränderungen einzuleiten.
     
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  • Bananenstaude
    Sorgt für Gesprächsstoff Themenstarter
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    2 Juni 2016
    #4
    Ich danke Euch vorab. Anhand des Fragenkatalogs kann ich das Problem jetzt viel direkter umschreiben----das hilft mir sehr :anbeten:.

    Ich werde sobald als möglich die geforderten Details einbringen, aber bitte nicht wundern.
     
  • Romeo9
    Romeo9 (27)
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    2 Juni 2016
    #5
    Das Zauberwort heisst: miteinander reden.
    Vielleicht kannst Du dann das Problem eruieren. Lösen geht erst, wenn es festgestellt ist
     
  • Bananenstaude
    Sorgt für Gesprächsstoff Themenstarter
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    2 Juni 2016
    #6
    Die Lebensumstände sind eigentlich recht gut. Wir leben in der Wunschgegend meiner Frau in einer etwas zu knappen Wohnung. Finanziell können wir keine großen Sprünge machen, sind aber schuldenfrei und haben kleine Rücklagen.
    Ich habe meinen fest etablierten Job in einer Position, in der ich mich nicht ständig rechtfertigen muß. Meine Frau arbeitet in Teilzeit.
    Wir haben Drillinge, die dieses Jahr 14 Jahre alt werden. Die Jungs gehen auf das Gymnasium und die Tochter auf eine Mädchen-Realschule. Die schulischen Leistungen sind eher durchschnittlich und es gibt deswegen schon einige Spannungen zwischen meiner Frau und mir. Sie war der ehrgeizige Schultyp, ich eher der Lebensgenießer ohne allzu großen Ambitionen :cool:.
    Die Kinder sind alle kerngesund und der letzte Schicksalsschlag (Selbstmord meiner Schwester) liegt schon 28 Jahre zurück. Dieser betrifft aber nur meinen Bereich. Meine Frau kannte sie gar nicht.
    Wir beide sind auch gesund und noch gut anzuschauen.
    Mit ihr über "ihre" Probleme zu reden, ist eben nicht einfach. Sie wird sehr schnell recht laut und es macht dann absolut keinen Spaß mehr, mit ihr zu diskutieren. Alles, was ich vortrage, wird von ihr als Vorwurf verstanden, ohne daß ich es so meine. Es ist ganz egal, in welchem Ton ich es erwähne oder wie ich es formuliere.
    Sie wurde über die Jahre immer anstrengender und unzufriedener, auch mir gegenüber. Ein Intimleben haben wir nicht mehr, zumindest nicht gemeinsam. Sie verabscheut mittlerweile, mir in irgendeiner Weise nahe zu kommen. Sie verhält sich in allen Lebenslagen sehr kritisch, ja fast schon spießig. Würde mich einer fragen, wie alt ich mich fühle, würde ich bei mir 30 sagen und bei ihr gefühlte 60. Wir leben uns immer weiter auseinander, weil ich gerne der etwas durchgeknallte Typ bin und sie immer konservativer denkt. Sie empfindet das aber nicht so und behauptet, daß ich der Langweiler wäre.
    Sie ist mit sich sehr unzufrieden. Ich merke das natürlich, aber kann sie da nicht aufbauen. Ihre Unzufriedenheit mit sich selber würde sie aber nie zugeben. Stattdessen versucht sie, an mir alles schlecht zu reden (die ersten Fältchen, Haarausfall und ein paar intime Details). Sie mag ihren Körper zu Unrecht nicht und ist keine Kandidatin, die sich groß selber anfaßt, geschweige denn sich selbst erregt.
    Da bin ich auch wieder ein komplett anderer Fall.

    Der Anfang vom ihrem endgültigen Lebensfrust war mein bescheuertes Geständnis, daß ich vor 13 Jahren fremdgegangen bin, als sie mich quasi mit einem saudoofen Kommentar quasi geradezu herausgefordert hatte. Ich hatte Selbstzweifel und mußte es schon für mich widerlegen. Der Zeitpunkt war von mir ohne wenn und aber komplett falsch gewählt, aber es ergab sich grad so. Sie war hochschwanger, als ich ihr das antat.


    Ich werde morgen wieder versuchen weiterzuschreiben..........
     
  • User 107106
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    2 Juni 2016
    #7
    Wie wäre es mit einer Paartherapie? In dem Fall kannst du die Probleme erst mal auf dich schieben, als der Böse, der ja was kaputt gemacht hat und im Laufe der Therapie könnte man evtl. die anderen Baustellen dann auch mal anreißen.
    Wahrscheinlich hast du damals wirklich massiv etwas kaputt gemacht. Das war sogesehen "deine Schuld". "Ihre Schuld" war es dann aber, an dem Problem nicht arbeiten zu wollen. Nur noch als Erzeugerpaar zusammen zu Hausen und die Kinder groß zu bekommen, ist doch Mist. Da hat keiner von euch 5 etwas von. Das wird doch nur noch schlimmer und ihr seid am Ende alle kreuzunglücklich, wenn ihr das nicht eh schon seid.
    Hast du Kontakt mit einer Bezugsperson von ihre? Freundin, Schwester? Vlt kann sie dir helfen, wie du das Thema Paartherapie anschneiden könntest.
     
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  • User 135804
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    3 Juni 2016
    #8
    das offen und direkt ansprechen-aber natürlich ohne vorwürfe und einfühlsam.eben sagen,"mir ist aufgefallen,dass du im vergleich zu früher..." usw usf und enden mit sowas wie "und ich denke,professionelle hilfe würde dir gut tun".und eben auf sie eingehen,anhören,wie sie das alles empfindet etc.
    allerdings muss dir eins völlig klar sein:derjenige muss aus freiem willen heraus auch hilfe annehmen wollen.ist das nicht der fall,kannst du daran gar nichts ändern und schauen,ob sie ihre meinung mal ändert.
    ich persönlich habe mich wegen unwillen des partners,an sich zu arbeiten,selbst schon 2 mal getrennt-aber da gings um weitaus schwerwiegendere probleme,die die beziehung zerstörten (zb um krankhafte eifersucht).das ist bei euch ja nicht der fall.(oder doch?wie übel ist die lage und wie sehr wirkt sich das auf eure beziehung aus?)

    nachtrag:hab grad alle kommentare gelesen und würde da auch am ehesten zu einer paartherapie raten.(wobei ich persönlich dir das fremdgehen erst gar nicht verziehen hätte an ihrer stelle und mich somit schon getrennt hätte...)
     
  • Sonata Arctica
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    vergeben und glücklich
    3 Juni 2016
    #9
    Genau. Du schreibst hier lang und breit über alles mögliche und im letzten Satz kommt dann, dass du sie hochschwanger betrogen hast? Und du wunderst dich tatsächlich noch wieso deine Frau so drauf ist und bei euch nichts mehr rund läuft?

    Vermutlich könnt ihr euch die Paartherapie sparen und euch trennen. Das würde die wahrscheinlichkeit erhöhen, dass deine Frau irgendwann mal wieder glücklich wird. Ich nehme einfach an, dass sie sich nicht geliebt und wertgeschätzt fühlt und das du auch nicht mehr in der Lage sein wirst ihr dieses Gefühl zu geben, selbst wenn du (und sie) das noch so gerne wollen würdet.
     
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  • Bananenstaude
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    3 Juni 2016
    #10
    Sorry, heute kann ich nichts weiteres hinzufügen, aber lese wenigstens fleißig mit------DANKE :smile:!

    Eine Eheberatung haben wir auch schon hinter uns und nach zwei Sitzungen wurde es als zwecklos betrachtet, es fortzuführen------die Therapeutin war kurz danach selber ein Pflegefall :ichsagnichts: (Spässle gmacht)

    Es ist durchaus ernster, als ich es ab und an hier durchklingen lasse. Ich habe immer gesagt, daß ich es solange durchstehe, solange es mir nicht an die Substanz geht-----dieser Punkt wurde in den letzten zwei Wochen erreicht.

    Es steht also kurz vorm Exitus :X3:


    Ich kann die Reaktionen auf mein Fremdgehen oberflächlich gesehen spontan verstehen. Es fehlen Euch allerdings noch ein paar wichtige Details, um wenigstens ansatzweise zu verstehen, was mich dazu im wahrsten Sinne des Wortes getrieben hat.
    Sicher kann man es sich auch einfach machen und denken: Mann betrügt Frau während sie hochschwanger im Krankenhaus liegt-----ergo, ein SCHWEIN!!! Ab und zu sollte man auch über den Tellerrand hinaus schauen. Ich werde Euch noch Details nennen und dann könnt Ihr mich immernoch in Ruhe teeren und federn.
    Ich sag mal so: Ihre besten Freundinnen konnten mich verstehen und die entfernteren Freunde bzw. Bekannte haben mich verurteilt. Ich kann Euch also keinen Vorwurf machen, wenn es mir hier genauso ergeht :sneaky::frown:
     
    Zuletzt bearbeitet: 3 Juni 2016
  • User 150539
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    3 Juni 2016
    #11
    Du gibts dir die Antworten schon selbst.. Was erwartest du von uns für Hilfe?
    Ich seh da weniger ein psychisches Problem deiner Frau, als ne zerstörte Beziehung, die ihr auszusitzen versucht.
     
  • Bananenstaude
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    3 Juni 2016
    #12
    Kurz angemerkt: Ich weiß, daß meine Frau psychische Probleme hat und ich weiß, daß ich ihr helfen möchte, auch weil die Kinder (speziell einer) sonst untergehen.
    Ich weiß allerdings auch, daß ich hier im Forum keine Komplettlösung dieser Probleme zu erwarten habe.

    Mir ist vieles bewußt, allerdings auch, daß meine Frau noch etwas für mich empfindet und deswegen gehe ich davon aus, daß es meine Pflicht ist, auch noch den letzten Strohhalm zu finden und zu nutzen.
     
  • User 144187
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    3 Juni 2016
    #13
    Ich springe mal direkt in die Mitte der Diskussion mit einer Frage:
    Du erzählst von selbst, dass du deine Frau hochschwanger betrogen hast, als sie im Krankenhaus lag. Das spricht für mich dafür, dass du dort den Kern allen Übels ausgemacht zu haben glaubst. Details, was dich dazu "getrieben" hat, wären sicher hilfreich für das Verständnis. Aber: Wenn ich das jetzt richtig mitbekommen habe ist der Betrug schon 14 Jahre her. Wie kommt es, dass da nie nach einer Lösung gesucht wurde? Weshalb sitzt ihr das jetzt schon so lange aus?
    Ich weiss nicht, wie es ist betrogen zu werden wenn man gerade mitten drin ist beim Gründen einer Familie. Ich kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, dass man dann einfach mal zusammen bleibt und nicht a) direkt daran arbeitet oder b) sich trennt, wenn man das nicht verzeihen kann.
     
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  • Sonata Arctica
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    3 Juni 2016
    #14
    Da würde ich doch auch gerne mal hören, was das ganze deiner Meinung nach rechtfertigt. Ich kenne keinen einzigen Fall in dem ich Fremdgehen gegenüber Verständnis zeigen könnte. Es gibt IMMER eine bessere Lösung, auch wenn die im äußersten Falle eine Trennung wäre. Man macht das einfach nicht und schon garnicht bei einer schwangeren Frau, völlig scheißegal was sie da verbockt hat.
     
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  • Bananenstaude
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    7 Juni 2016
    #15
    Nur kurz zur Info.......

    Nachdem eh alles darauf hinaus läuft, daß alle wohl zurecht davon reden, daß man in meinem Fall unnötig Kraft und Energie in eine kaputte Beziehung investiert, erspare ich Euch weitere Details.
    Es geht nun nicht mehr darum, mich wieder zu rehabilitieren, sondern um vielleicht doch noch irgendwie das Ruder rumzureißen.
    Anhand der Fakten bin ich in den Augen der meisten das typische Männer-Schwein auch genannt Eber, aber es wäre jetzt zu mühsam, das soweit aufzuarbeiten, daß man vielleicht doch auch für mich Verständnis aufbringt.
    Es würde die derzeitige Situation nicht ändern.

    Ich danke allen Usern, die einen Beitrag geleistet haben, ob nun per PN oder hier im Thread und siehe da, es waren auch welche dabei, die über den Tellerrand hinaus geschaut haben.
     
  • Sonata Arctica
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    7 Juni 2016
    #16
    Off-Topic:
    Solche Beiträge nerven mich ja tierisch. Im Prinzip scheint dir dein Problem ja doch nicht wichtig genug zu sein, es mal ausführlich aufzuschreiben. Ist doch kein Wunder, dass die meisten in die selbe Kerbe schlagen, wenn du nur oberflächliches und kryptisches von dir gibst.
     
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  • Bananenstaude
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    7 Juni 2016
    #17

    Nee, das soll es nicht.
    Ich habe erkannt, daß ihr Recht habt. Die Beziehung ist quasi tot und dann sage mir bitte, warum ich die Schublade noch einmal aufmachen soll, in die Ihr mich schon gesteckt habt :geknickt:.
    Ich will nicht wahrhaben, daß nichts mehr zu retten ist und nur um mein Ansehen hier wieder herzustellen, brauch ich doch nicht weiterlabern. Das meine ich ja nicht böse, sondern ehrlich.
    Es reicht schon, daß ich gegen Windmühlen kämpfe, dann brauche ich in diesen sinnlosen Kampf doch nicht noch andere mit einbeziehen.

    Wenn es noch irgendwie kurz und knapp zu erklären wäre, was bei uns abgeht, würde ich es ja auch noch kurz loswerden, aber das ist echt zu komplex. Ich sag amal das dreifache vom Ursprungstext :eek::unsure:.

    Lange Rede kurzer Sinn: Ihr alle (egal ob mir negativ oder positiv gesinnt) seid der Meinung, daß meine Ehe am Ende ist. Das habe ich zu akzeptieren und nun das beste daraus zu machen.....
     
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    7 Juni 2016
    #18
    Was macht für dich eine gute Ehe aus? Wann ist sie für dich gescheitert?
     
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    7 Juni 2016
    #19
    Du unterstellst uns also, dass wir dich in eine Schublade stecken, probierst nicht einmal irgend etwas zu erklären und lässt dich nun trotzdem dahingehend überzeugen, dass deine Ehe gescheitert ist von den selben Leuten? Mir ist klar, dass das angriffig klingt, aber merkst du, was du da tust?
    Ich an deiner Stelle würde die Ehe, die ich noch vor wenigen Tagen retten wollte nicht wegen so etwas aufgeben. Wenn du noch an Ratschlägen zur Rettung interessiert bist, dann wirst du mit mehr Infos rausrücken müssen, denn so kann man einfach keinen schlauen Rat geben. Falls diese Entscheidung aber aus eigener Reflektion zustande gekommen ist, dann wünsche ich dir alles Gute :knuddel:
     
  • User 3713
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    7 Juni 2016
    #20
    Schade, du gibst auf sobald es ungemütlich für die wird. Vielleicht ist es auch das was deine Frau an die bemängelt. Ich verurteile dich nicht wegen dem Fremdgehen. Es kann in meinen Augen wirkliche Gründe geben. Aber hier aus dem Thema aus zu steigen weil es "aufwändig" wäre etwas über euch, eure Beziehung und die Hintergründe zu schreiben das ist echt schwach und in gewissen Maßen respektlos den gegenüber die wich bemüht haben mit dir zu kommunizieren und dir zu helfen.

    Die Ehe zu beenden ist eine Möglichkeit aber bestimmt nicht die einzige. Aber ohne deine Geschichte zu kennen braucht man nicht weiter orakeln.

    Und glaube uns hier, es sind hier schon viele Geschichten erzählt worden und auch über viele Seiten. Da macht ein Text wie du ihn beschreibst, denn Usern hier keine Angst.
    Wenn Du ehrliche Meinungen hören willst, dann erzähl die gesamte Geschichte, nimm dir Zeit auf die Antworten zu reagieren und denk über das geschriebene nach. Das Forum hier ist sehr hilfsbereit und es sind viele Jahre Erfahrung vorhanden.
     
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