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  • Blackie
    Blackie (31)
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    in einer Beziehung
    1 Juli 2002
    #1

    Rauchen!!!

    Kann mir irgenjemand Helfen??

    Ich rauch seid ca. einem 3/4 Jahr und komm da nicht von los!!
    Ich habs immer mal 1-2 wochen "ohne" ausgehalten aber dann gings wieder los!!

    Ich glaub das GRÖSSTE Problem ist wohl, dass ich "nur" aufhören will, weil es zuviel Geld kostet!! Ich will es irgendwie garnicht aufgeben!! halt nur wegem dem geld!! wär trotzdem cool wenn ich es schaffen würde!! Und hinzu kommt noch, dass fast mein ganzer Freundeskreis raucht!!

    Bitte um hilfe danke schonmal!
     
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  • seti
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    1 Juli 2002
    #2
    tjo... also n standartrezept gibts da wohl leider nicht...
    ich wüsste jetzt auch nicht wie ich aufhören sollte...

    das wichtigste was du brauchst ist willensstärke.. wenn du die nicht hast, kannstes gleich vergessen...

    seti
     
  • Bea
    Bea (32)
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    1 Juli 2002
    #3
    Hi du!
    Also, wie meine vorrednerin schon gesagt hat, ist Willensstärke das absolut entscheidende!!!!!!!
    Ich kann idr jetzt nicht sagen, wie du aufhören kannst, weil ich nie angefangen hab (meine Eltern waren über lange Jahre hin Kettenraucher und mir hat schon als Zwangs-Passiv-Raucher der Rauch zu schaffen gemacht!)...
    Ich denke aber, dass es damit in Griff zu bekommen ist, dass man auf ein anderes, unschädliches Konsummittel zurückgreift (z.B. Schokolade, wenn die sich bei dir nicht zu negativ aufs gewicht auswirkt... Oder,w as gesünder ist, Obst!)... Für jeden Tag ohne Zigarette gönnst du dir irgendwas... Ein paar stücke Schokolade, einen Apfel wat weiß ich was... ein warmes Bad ^^... Ich kann mir vorstellen, dass du das so in Griff bekommen könntest!

    Ich werd auch mal meinen Freund fragen, wie er das geschafft hat (da hab ich ihn nur online gekannt, noch nich real, als er geraucht hat!) und dir das dann berichten ;-)

    Viel Glück!!
    Bea
     
  • The Saint
    Gast
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    1 Juli 2002
    #4
    auch ich kann nur sagen das es absolute willensstärke ist damit aufzuhören.

    aber was dazu gehört ist unbedingt das du es auch willst also wirklich willst.
     
  • Lila
    Lila (36)
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    vergeben und glücklich
    1 Juli 2002
    #5
    Denke nicht immer daran, aufhoeren zu wollen. Ich habe 5 Jahre geraucht und von einem Tag auf den anderen einfach aufgehoert.
    Hatte vorher auch schon einige Versuche hinter mir, aber das einzige, an das ich denke konnte, war: "Ich darf jetzt nicht Rauchen!" oder "Jetzt bloss nicht aufgeben!" Ich denke, man muss sich wirklich klar werden, dass Rauchen einem wirklich ueberhaupt nichts bringt!! Man braucht nicht zu rauchen, denn nichts veraendert sich dadurch.
    Als ich schließlich aufgehoert habe, bin ich ca. 1Monat nur mit meinem besten Freund (der nicht raucht) weggegangen abends, damit ich nicht in lustiger Runde wieder anfangen. Und ich habe einfach nicht ans Rauchen gedacht, sondern gefeiert.....:smile:
    Muss wohl dazu sagen, dass bei mir zuhause sowieso generell nicht geraucht wird. Zuhause fiel es mir also auch nicht sooo schwer.
    Vielleicht findest Du ja auch jemandem in Deinem Freundeskreis, der zusammen mit Dir aufhoeren moechte?!
     
  • Beastie
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    1 Juli 2002
    #6
    bei mir war es damals so:
    es war samstag undi ch hatte kein kleingeld.... es war ca 15.30h... nur noch vier ziggis..... und meine faulheit...
    ich hätte also einkaufen oder zur tanke fahren müssen.. da hatte ich aber keine lust zu.. also hab ich dann samstag abend und sonntag nich geraucht.... und montag dann gesagt: jetze kannsu es auch ganz lassen... und habs einfach gelassen...
    8 monate und ca 10 kilo.. das war das ergebnis..
    ich hätte bestimmt noch länger durchgehalten, wenn ich nich bestimmte stresssituationen gehabt hätte.. aber als ex-raucher wird man so schnell wieder rückfällig.... und dazu kommt, dass ich ja nich aufgehört hatte, weil ich aufhören wollte, sondern weil es sich grad so ergab... ich rauch(t) imma noch gerne

    was mir auch geholfen hat war, dass ich imma gesagt hab: wenn ich wieder rauchen will, fang ich wieder an.. das hab ich bei allen kundgetan
     
  • Tenhodonzeton
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    1 Juli 2002
    #7
    Ich glaub, wenn du immer an das Rauchen denken musst, bringt auch die größte Willensstärke nichts, weil - du eben immer daran denken musst. Lenk dich mit irgendetwas ab, hör Musik oder kau an deinen Fingern (nur als Beispiel)
     
  • Beastie
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    1 Juli 2002
    #8
    ihh näää.. nich an den fingern kauen.... is ja widerlich.. lieber ein kaugummi
     
  • DerKeks
    DerKeks (36)
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    nicht angegeben
    1 Juli 2002
    #9
    also die meisten raucher scheinen damit echt was kompensieren zu müssen, die ruhe die man sich nimmt um eine rauchen zu können ist bei 70% der Hautanreiz sich eine anzumachen. Man bekommt Zeit um das Geschehene sacken zu lassen deswegen wird man wenn man nervös ist schneller anfällig....

    Wenn man die Ruhe von alleine aufbringen kann und sich im ernstfall auch einfach so seine Auszeit nehmen kann kommt man schneller davon los als man meint weil man ganricht mehr das Verlangen hat!
     
  • Beastie
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    1 Juli 2002
    #10
    sag mal keks, bist du raucher??? rauchen is eine sucht.. also eine krankheit.... das hat nic mit in ruhe irgendwas sacken lassen zu tun
     
  • daedalus
    daedalus (39)
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    2 Juli 2002
    #11
    @beastie

    das sehe ich nicht ganz so, rauchen ist natürlich eine sucht. aber eine sucht ist in meinen augen keine krankheit
     
  • Blackie
    Blackie (31)
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    2 Juli 2002
    #12
    Danke erstmal für die guten tipps!!
    mal schaun ob ich es schaff!!!! *hoff*

    Ich würd sagen ist schon eine Krankheit UND um bestimmte sachen sacken zu lassen!!!

    naja also nochmal danke!!
     
  • Sabrina
    Sabrina (32)
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    2 Juli 2002
    #13
    Les mal das Buch "Endlich Nichtraucher"
    Da kriegste soviel Panik dass du freiwillig aufhörst. :grin:
     
  • Teufelsbraut
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    2 Juli 2002
    #14
    *lol* also mich hat das Buch "endlich Nichtraucher" überhaupt net schockiert... wenn man versucht, mich auf dem Bein zu erwischen, denk ich höchstens "ha, das wollen wir doch mal sehen!" *hehe*
     
  • Beastie
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    2 Juli 2002
    #15
    axo..@ daedadingens
    aber drogensüchtige sind nich krank?? leute, die süchtig nach klauen sind sind nich krank?? deswegen heißt es auch drogenkranke und die krankheit mit dem klauen kleptomanie.....
    aber bei rauchern soll es keine krankheit sein??
    wenn also der körper eines rauchers unter entzugserscheinungen leidet issa nich krank??? aber der eines drogenabhängigen ja??
    kapier das wer will ich nich??
     
  • daedalus
    daedalus (39)
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    3 Juli 2002
    #16
    ui, so schwer zu merken der name :frown:

    ich habe niemals gesagt, dass ich drogenabhängige für krank halte.

    eine sucht ist für mich keine krankheit, sondern eine sucht halt :smile:
    ich hab jetzt leider nichts zum nachschlagen hier und keinen nerv das internet danach zu durchsuchen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass im duden sucht als krankheit definiert ist. eine sucht kann man mit genügend willenskraft abstellen, eine krankheit wohl kaum.

    klar, wer süchtig ist, den halte ich nicht für gesund, aber deswegen noch lange nicht für krank.
     
  • User 2070
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    3 Juli 2002
    #17
    Hab mir jetzt nicht alle Antworten durchgelesen, aber dir haben bestimmt schon einige gesagt das es darauf kein Patentrezept gibt!! Brauchst auf jedenfall einen starken Willen, zum anderen würd ich mir einige Kaugummis kaufen, dass lenkt etwas ab!!
    Kenn auch noch einige die es besser geschaft haben als sie mit der Zeit immer weniger geraucht haben.... musst es halt versuchen!! Sehe aber ziemlich schwarz für dich wenn du eigentlich gar nicht aufhöhren willst, ist so schon schwer genug!
    Habs selbst ein paar mal probiert, aber mitlerweile rauch ich soviel (2- 2 1/2 Päckschen am Tag!!) das ichs eigentlich vergessen kann das ich es nochmal schaffe :geknickt:
     
  • Beastie
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    3 Juli 2002
    #18
    also ich hab jetze nich lange geschaut.. in kurzer zeit, aber das hier gefunden:

    Die Abhängigkeit von Suchtmitteln ist eine Krankheit , welche nachhaltig die Gesundheit und die seelische und psychische Verfassung beeinträchtigt. Abhängigkeitserkrankungen hinterlassen damit auch Spuren in allen Lebensbereichen: Familie, Freundschaften, Freizeit, Beruf.

    dat steht auf sucht.de

    und das hier auf dhs.de

    SUCHT UND ABHÄNGIGKEIT - WAS IST DAS?

    "Sucht äußert sich meist als Giftsucht (Toxikomanie). Diese ist immer von Intoxikation (Vergiftung) begleitet. Demnach ist bei stoffgebundenen Suchtformen immer nach drei Komponenten zu fragen:

    Nach der individuellen Grundstörung, die eine Suchtentwicklung einleitete, hier denken wir z. B. an chronische Schmerzzustände oder an bestimmte Konfliktsituationen.
    Nach den psychopathologischen Folgen der Suchtmitteleinnahme, hier denken wir insbesondere an toxisch bedingte Veränderungen der Kritikfähigkeit oder des Gedächtnisses;
    Nach dem Grad der Suchthaltung dem Leben gegenüber, also der Süchtigkeit, die eine psychologische Eigengesetzlichkeit besitzt und stoffunabhängig ist.
    Sucht ist in erster Linie ein psychisches Problem, mit in der Regel bald auftretenden sekundären, körperlichen und sozialen Folgen. Sucht ist gekennzeichnet durch einen eigengesetzlichen Ablauf und durch den fortschreitenden Verlust freier Verhandlungsfähigkeit und Kontrolle über das eigene Verhalten. Sucht liegt dann vor, wenn eine prozeßhafte Abfolge in sich gebundener Handlungen kritisch geprüfte, sorgfältige und folgerichtig gesteuerte Handlungsabläufe ersetzt. Sucht ist stets Krankheit."

    soll ich noch mehr suchen??? oder reicht das, um dich zu überzeugen??


    ps: jo, is echt schwer zu merken, dein nick, jedenfalls der letzte teil:grin:
     
  • daedalus
    daedalus (39)
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    4 Juli 2002
    #19
    der letzte teil? ganz einfach, wie lust, nur ohne t :grin:

    hab nun auch kurz gesucht, wir könnten beide tausende von zitaten raussuchen, das bringt nichts. vor allem, da sich da schon leute drum streiten, die wesentlich mehr von der materie verstehen, als du (behaupte ich mal ganz frech :tongue: ) und ich. in meinen augen ist sucht keine krankheit, in deinen anscheinend schon, belassen wir es dabei.



    Ein Abhängigkeitssyndrom im Kurverfahren zu behandeln ist ein Kunstfehler! und nicht zuletzt deswegen, weil die Sucht aus wissenschaftlicher Sicht "keine Krankheit " sondern ein Symptom ist und hauptsächlich auch darum, weil die Sucht lediglich eine Komplikation und ein fortgeschrittenes Stadium der neurotischen Erkrankung darstellt.
    http://www.klinikwilkenberg.de


    märkische allgemeine:
    Da die Beschaffungskriminalität zunehme und auch die Zahl drogenabhängiger Kinder und Jugendlicher, gebe es schon einen Bedarf für ihre Betreuung, heißt es aus dem Jugendamt des Landkreises. Paragraph 35 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes sehe eine entsprechende Hilfe vor. Doch herrsche stets Streit darüber, ob die Krankenkassen für die Finanzierung aufkommen müssen oder ob dies Sache der Landkreise sei. Die Kassen stellten nämlich in Zweifel, dass Sucht eine Krankheit sei.



    2.3.3 Alkohol und Drogenmissbrauch:
    Sucht ist an sich keine Krankheit, sondern ein Symptom einer anderen Krankheit, vor allem von Neurosen und Psychopathien.
    Bei der neurotischen Sucht wird die Droge zur Lösung des neurotischen Konfliktes benutzt. Spannungen, Aggressionen oder Ängste können mit Suchtmittel beseitigt werden.
    http://www.hausarbeiten.de/rd/archiv/psychologie/psycho-text51.shtml
     
  • Beastie
    Beastialische Beiträge
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    4 Juli 2002
    #20
    oki belassen wir es dabei.. ich hab recht und die die nich meiner meinung haben unrecht:grin:
     

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