• bunnylein
    bunnylein (37)
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    vergeben und glücklich
    24 September 2004
    #21
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  • SunsetLover
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    24 September 2004
    #22
    Nein, das kann ich leider auch nicht sagen. Mir geht es was den Freundeskreis angeht, auch nicht wirklich so super viel besser, seit ich studiere. Es ist einfach immer mit neuen Gruppen, Seminaren usw. so ein steter Wechsel, daß sich (finde ich) nicht viel entwickeln kann, wenn man nicht wirklich auch nebenher viel macht. Ich habe eigentlich 2 gute Kommilitonen, mit denen ich auch außerhalb einiges mache und die ich schon als gute Freunde bezeichnen kann, mit denen man auch öfters auf die Mensa geht oder sonst mal was macht und mit denen man auch mal über anderes als die Uni reden kann. Klar, halt wirklich viele Bekannte, die man eben so mal in Kursen usw. sieht, mit denen man redet und auch mal Referate hält, aber das bleibt dann alles auf die Uni beschränkt.Was die Damenwelt angeht, so hab ich wirklich auch nur Uni-Bekanntschaften die aber nichts mit der Freizeit zu tun haben. Ich glaub eher, auf der Uni ist es schwerer, weil auch jeder noch mehr Zeugs am Hals hat mit Klausuren usw. und dann noch neue Freundschaften aufzubauen... ich weiß nicht. Schade eigentlich.
     
  • Chi-Chi
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    vergeben und glücklich
    24 September 2004
    #23
    Es gibt da ja auch durchaus das Problem der Ersatzfreundin Computer/Internet! Ich hab mich auch oft lieber hinter die Kiste gesetzt und in Foren gestöbert, n bissi gecodet oder sonstwas gemacht als auf die FH- oder Uni-Feten zu gehn. Ich war in Darmstadt erst EINMAL auf ner FH-Veranstaltung und die war vom Fachbereich Informatik, da is nix mit Frauen! Und ich bin jetzt auch schon im 7. Semester!

    Aber es geht auch anders...gerade die Architekten-Partys sind sehr angesagt, da sind aus allen Fachbereichen Leute da, oft genug mindestens 5 die du schon kennst, da kannste dich erst einmal ein bischen dran hängen bis du dir was anderes überlegt hast. Im übrigen baut sich unter Kerlen meiner Erfahrung der Kontakt meist erst nach so Party-Nächten auf....Leute dich ich vorher nicht kannte grüßten mich noch Ewigkeiten nach der Party, oder schwazten am Bahnhof mal 4-5 Sätze....und das nur weil ich zufällig bei dennen am Tisch gessessen war.....

    Man kann halt nicht hergehen und sagen: Sooo, jetzt bin ich an ner Uni, jetzt lern ich automatisch Leute kennen! Ein wenig Eigeninitiative ist da am Anfang schon gefordert, aber nach der Zeit wirds dann zum Selbstläufer!

    P.S.: Der Grund warum ich net auf den Partys war, is das ich net in der Stadt wohne wo ich studiere, auf anderen FH-Partys war ich schon, aber da trifft man weniger Leute die man eh schon kennt, da ist es meiner Meinung nach schwieriger!
     
  • LouisKL
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    vergeben und glücklich
    24 September 2004
    #24
    Nicht unbedingt, aber in diesem Fall bei "Eternia" ganz ohne Zweifel.

    "Wenn ich verbittert bin, dann ist das eure Schuld!!" halte ich eine Einstellung, die aus Bequemlichkeit gewählt wurde. Nicht aus Zwang.

    @Studium

    Kirby, du bist von deinen Postings her ein sympathischer Bursche, aber du hängst auch ständig hier im Forum rum. Ich hab einige gute Bekanntschaften über das Internet kennengelernt, aber keine "Freunde". Dazu fehlt der gemeinsame Alltag.

    Ich gebe euch völlig recht, dass man in den Seminaren meist keine Freundschaften schließen kann.

    Die Gegenfrage wäre, was ihr für Hobbys habt, und mit wem ihr abends unterwegs seid.

    Und deswegen bleibe ich bei meiner Meinung, dass das Studium "ideal" ist. Es ist logischerweise keine Garantie, so wie Eternia sie gerne hätte. Aber es ist ideal, weil der ... hm... "Menschen-Pool" so groß ist wie niemals später wieder. Weil man meistens auch in einer Stadt lebt, die überproportional viele Studenten hat. Und dementsprechende Infrastruktur: Viele Kneipen, viel Unterhaltung, viele Vereine.

    Später kann man sich oft nicht aussuchen, wo man arbeitet :smile:
     
  • 0x2B|~0x2B
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    24 September 2004
    #25
    so....

    Ich bin wohl auch so einer... Wenn man eine sucht, dann findet man - wie es der Teufel will nie eine... Aber wenn man nicht sucht (so wie ich es früher gemacht habe), dann kann man das Ergebnis jetzt an mir sehen... Keine Freundin...

    Hm und dabei würde ich mich persönlich als "sehr guten" Kerl beschreiben... Einer, der nicht nur Liebe nehmen, sondern auch Liebe geben würde... Ich könnte nie etwas schlechtes einer Frau antun oder ihr was schlechtes sagen...

    Ach, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf... Viel trauriger finde ich, dass Frauen zu oft irgendwie kein Interesse zeigen... Ich glaube mich muss jemand verkuppeln - denn alleine schaffe ich es nicht...

    Ok ich denke echt oft nach wie es mit einer Freundin wäre - z.B. etwas romatisches unternehmen wie Sternschnuppen zählen... Das würde ich glaube ich genießen...
     
  • hellgrau
    Gast
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    24 September 2004
    #26
    @ bunnylein : *check*


    @ ChiCHi : Lässt sich wohl nicht verallgemeinern.
    Ich studiere Info und dass nicht weit weg von Darmstadt.
    Es gibt ne ganze Menge Leute bei mir im Jahrgang mit denen ich befreundet
    bin.
    Natürlich hocken wir nicht alle städnig aufeinander, aber das soll
    ja auch nicht unbedingt sein.
    Dass für den Jäger und Sammler bei FBI Parties nicht viel geboten wird ist ebenfalls Quark : http://www.scheiss-studenten-party.de/index.php


    Freunde kann man überall machen.
    Es gibt schließlich überall Menschen, mit denen es läuft,
    und welche zu denen man nicht passt.
     
  • Soap
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    24 September 2004
    #27
    Hehe, so war's bei mir auch immer. Und wenn man nicht sucht dann findet man eine und man erfährt gleichzeitig auf irgendwelchen Parties, wer noch alles auf einen steht. Verflixt! :grin:

    Dachte ich auch nachdem ich bis vor einigen Monaten 2 Jahre lang Single war. Aber es hat doch auch so geklappt. Ich habe meine neue Freundin zwar über meinen Freundeskreis kennengelernt. Sie kam dann öfters mal mit uns einen trinken und auf Parties. Ich bin einfach mal zu ihr gegangen und hab mit ihr geflirtet. Irgendwann an einem anderen Tag wurde es zu Streicheleinheiten am Lagerfeuer und später dann zu Küssen. Es kam einfach ganz unerwartet irgendwie. Aber ich hatte nie das Gefühl, dass wir uns haben verkuppeln lassen.

    So! Das lustige daran ist, dass sie mir letztens erzählte, wie es wirklich ablief:
    Die Parties wurden von ihrer Freundin und deren Freund so ausgewählt, dass ich auch mit dabei war. Alles was nach dem 1. Mal Flirten zwischen uns ablief, war von ihr und meinem Freundeskreis geplant.
    Ich wurde also verkuppelt OHNE IRGENDWAS zu merken. Und natürlich war ich der einzige der nix davon wusste und ich hab immer gedacht ich hätte die Initiative übernommen.
    Wirklich gut gemacht und echt zu empfehlen meine Freunde. :grin:
     
  • Mr. Poldi
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    vergeben und glücklich
    24 September 2004
    #28
    Kann man deine Freunde ausleihen? :tongue:
     
  • Soap
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    nicht angegeben
    24 September 2004
    #29
    :tongue: :tongue: :tongue: Schön wär's. *gg*
     
  • Chi-Chi
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    vergeben und glücklich
    24 September 2004
    #30
    Was lässt sich nicht verallgemeinern?

    Ich studiere auch Info, aber wohn nunmal net in Darmstadt, das macht es schwerer Leute "besser" kennen zu lernen! Aber ich bin ja nur mit einem Kommolitonen vorm 2. Semester nach Cuba geflogen, war ne geile Zeit!

    Da wo ich war, das war eine FBI-Interne Party, Werbung wurde nur bei uns gemacht.....aber auch bei uns rennen ein paar Geräte rum! Nur meistens sind die schon umringt von Kerlen, nicht so das perfekte Umfeld für jemand leicht schüchternen.

    Aber auf den anderen Partys gehts bestimmt gut ab, haben mir eigentlich alle gesagt, die dort waren!
     
  • Dirac
    Dirac (38)
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    24 September 2004
    #31
    @kirby: Sicher kann man das nicht pauschalisieren, aber du hast in dem Sinne auch Pech, dass du so ein Massenstudium wie Informatik hast, in dem man bestimmt schwer Anschluss findet, da alles nicht so überschaubar ist und man die Leute kaum kennenlernt. Bei mir hingegen war es so, dass ich in der Schule immer Außenseiter war und Null Kontakt zu anderen hatte, es hier an der Uni aber anders geworden ist. Tiegehende Freundschaften hab ich zwar keine geschlossen, aber ich hab halt schon einige Leute, mit denen sich die Kommunikation nicht auf "Guten Morgen" und "Hast du Aufgabe xxx schon gerechnet?" beschränkt.
    Und im Informatikstudium ist der Frauenanteil doch auch verschwindend gering, oder? Bei uns in Physik im Deutschlandschnitt zwar auch, hier in Dortmund ist er aber vergleichsweise hoch (20-25% würde ich grob schätzen).
    Dann wirst du dich vielleicht mal in anderen Fachbereichen ein wenig umschauen müssen... :zwinker:
     
  • hellgrau
    Gast
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    24 September 2004
    #32
    @ Chi-Chi : Sorry, hab da irgendwie nen Dreher drinn. Hab Dich und Kirby
    mal kurz in eine Person zusammengeschmolzen.
    Was ich meine ist, dass man nicht pauschal sagen kann, dass das Studium
    einen mit Gelgenheiten bewirft, oder es einem schwer macht.
    Der Fachbereich ist da vielleicht ein ganz kleines Bisschen aufschlussreicher,
    aber auch nicht wirklich entscheident.

    Die Info Mädels, sind eigentlich alle super.
    Zugegeben bei Bauing oder den "Sozies" gibt es mehr Frauen,
    aber ehrlich gesagt, gibt es da auch wesentlich mehr Frauen, die
    leider gewisse Vorurteile bestätigen.
     
  • Gucky
    Gucky (39)
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    24 September 2004
    #33
    @kirby zum Studium
    kann dir da nur Recht geben, meine wenigen richtigen Freunde sind alle noch aus der Schulzeit, man lernt zwar viele Leute kennen, aber irgendwie bringt einen das auch nicht weiter
     
  • deBergerac
    deBergerac (33)
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    24 September 2004
    #34
    Nicht mal eine dafür scheuern? So ganz bei Trost kannst du auch nicht mehr sein. Frauen schlagen ist so ziemlich das hintervorletzte.
    Und du wunderst dich tatsächlich, dass du keine abkriegst?
     
  • Long
    Long (44)
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    24 September 2004
    #35
    @ Threadstarter:

    Ich schreib hier nur selten, meistens lese ich nur. Postings mit Problemen wie du sie beschreibst, kommen hier in schöner Regelmäßigkeit, schätze mal es wird auch so weitergehen. Ich habe daher davon abgesehen, selber sowas zu schreiben, ich brauchte ja nur die Tipps der anderen Forenuser zu den anderen zu lesen. Das mal als Vorbemerkung....

    Jetzt zum Thema:

    Du sagtest, du wolltest nicht erst mit 28 deine ersten Erfahrungen machen. Du willst eine Beziehung und das am besten schon gestern. Ich für meinen Teil bin 28 und stehe beziehungstechnisch nicht anders da als du. Und was die Größe betrifft: Ich bin 1,93 Meter groß, daran kanns also bei mir nicht liegen, warum also sollten deine 1,65 was damit zu tun haben. Ne große Klappe hab ich auch, ne Freundin hat sie mir auch nicht eingebracht. (Feststellung meinerseits, auf deine Meinung, man müsste das haben um was zu erreichen.) Ich hatte eine Kurzbeziehung, aber bin immer noch "Jungmann" (oder Jungfrau, je nachdem, wie mans ausdrücken will...). Ich hatte aus eigener Kraft noch nie ein Date, zumindest nicht auf eine Beziehung abzielend. Was ich habe, und da bin ich dankbar, sind haufenweise gute Bekannte und genug wirklich gute Freunde. Was ich damit sagen will? Auch ein großer Bekannten- und Freundeskreis garantiert nicht automatisch eine Beziehung. Es ist leider so, dass sich eine Beziehung entwickelt oder eben nicht. Und du wirst nicht umhinkommen, auch mal über deinen Schatten zu springen und andere anzusprechen. Sowohl für eine "normale" Freundschaft als auch für eine Beziehung. Und ja, du wirst auch damit leben müssen, abgewiesen zu werden. Bei ersterem evtl. weniger häufig, bei letzterem vielleicht häufiger. Aber, und das ist jetzt ganz wichtig: Aus deinem Posting lese ich eine sehr negative Einstellung heraus. Und solltest du in deinem täglichen Leben auch so auftreten, dann wirst du echte Probleme haben, überhaupt Freunde zu gewinnen, egal ob Männlein oder Weiblein. Wies dann mit der Chance auf Beziehungen aussieht, brauch ich dir nicht zu erklären, glaube ich. Ich selber habe mich einige Monate nur selbst bemitleidet, nachdem meine einzige Kurzbeziehung den Bach runterging. Mein Umfeld hat sich das ne Weile angeschaut. Dann hat mich mein bester Freund beiseite genommen und mir klargemacht, dass meine Freunde sich das nicht mehr länger anschauen wollen und werden. Ich hatte also die Wahl: mich weiter selbstbemitleiden und meine Freunde dabei verlieren, oder mir mal selbst in den Hintern zu treten und mal eine andere Perspektive anzulegen. Das habe ich versucht und es war kein wirklich angenehmer Prozess. Ich habe einiges über mich herausgefunden, was ich lieber nicht erfahren hätte, aber es war notwendig. Ums abzukürzen:

    Kurzform:

    - Gib dir selbst erstmal eine Chance, nur dann werden es auch andere tun. So wie du dich äußerst, gibst dur dir wohl keine.

    - Negative Einstellung wirkt nach außen. Niemand möchte eine Freundschaft mit nem Miesepeter, das Leben ist auch so schon hart genug!

    - Geh nicht mit der Einstellung an Frauen heran, dass du nur ne Beziehung willst. Ich bin zwar keine Frau, aber "Frau" könnte bei sowas leicht den Eindruck gewinnen, sie sei nur Mittel zum Zweck.

    - Wenn du dann mal an der Uni bist, findest du bestimmt einen Freundeskreis, aber bedenke dabei die obigen Punkte. Dann mag der Zeitpunkt kommen, dass du deinen inneren Schweinehund überwinden musst und mal eine Frau ansprechen musst. Das geht aber aus dem Bekanntenkreis meist besser, als wenn man die Frau gar ned kennt. (Da bin ich selber noch dran, aber ich weiß, dass es wohl nicht anders gehen wird.)

    - Dabei solltest du bedenken, dass du nicht auf einer Beziehung bestehen kannst. Wenn sie nicht will, will sie nicht. Was aber nicht heisst, dass man nicht dennoch eine nette Freundin gewinnen kann, liegt an dir. (Bedenke: Diese neue nette Freundin hat sicher auch andere Freundinnen, die du über sie kenenlernen kannst!)

    Abschließend: Sei bitte nicht böse, wenn ich das eine oder andere etwas hart formuliert habe. Vielleicht liege ich in manchen Punkten auch etwas daneben, aber dein Posting läßt für mich nur meine Antwort zu. Nur ist es eben so, dass es oft unangenehm ist, seine Probleme anzugehen. Diese Erfahrung habe ich gemacht, ich mache sie noch. Ich sehe aber langsam, dass es sich lohnt. Und das kannst du auch. Den ersten Schritt dazu musst du aber selber machen.

    Viel Glück dabei! :smile:
     
  • Eternia
    Gast
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    24 September 2004
    #36
    Ich helfe anderen nru mit Wiederspruch, wenn ich ihnen das Genenteil BEWEISEN kann, ansonsten hüte ich mich, und drücke verständnis aus.

    Ich weiß ganz genau worüber wir reden. Zum einen bin cih alt genug, zum anderen philosophiere ich viel, und zum dritten kenn ich mich in Chats in Foren so aus, dass ich schon fast unfehlbar das zum ausdruck bringe, wie es ist.

    Das war auch nicht unbedingt an dich gerichtet. Ich wollte nur vorsorgen, weil ich gewisse Dineg einfach nciht merh hören kann, weil die mri nichts bringen.


    Red ich Bahnhof? Nochmals: ich weiß genau, wie die Situation ist, dafür hab ich schon zuviel drüber nachgedacht und geforscht.
    Allem anschein nach liegts nicht an mir, dann wieder doch, aber dann weiß keienr warum eigentlich. Im Endeffekt gibts also keine klare Antwort die irgendwem wieterhilft.

    Wenn mir keiner sagt was, kann ich auch nichts ändern.
    Wenn es sooo schwer ist mir zu sagen WARUM, dann steckt da vllt doch ein Fluch mit jemand Bösem hinter?!

    Nein, wem was nicht in den Schädel geht sind zum einen die, die die Situation nicht verstehen wollen, oder können, weil sie es eben nicht kennen, oder einfach zu einfache denkweisen haben.
    Wenn man MIR die Schuld gibt, soll man mir auch den Grund nennen, DAS aber kann KEINER, trotz öfterer Nachfrage. Also liegts wohl doch nicht an mir, sondern an einer zunehmend asozial werdenden Gesellschaft mit sehr wenigen ausnahmen?!

    Solang derjenige keine Scheiße erzählt, sich also ahlbwegs normal benimmt bin ich immer dabei. Im Gegensatz zu den meisten besitze ich sowas wie Toleranz!

    Ach nein? Ich kann genauso gut reden! Merkt man imemr wieder im chat. Nur wenn es drauf ankommt es mal real zu evrsuchen, kennt mcih keiner mehr!
    Erzähl mir bitte nicht, es wäre alles meien Schuld, wenn, dann ahbe cih nru eine kleien Mitschuld, deren ursache mri aber denncoh keiner nennenaknn, also ist diese auch anzuzweifeln.

    Und ich habe arge Zweifel ob du das zumindest theoretsich Nachvollziehen kannst, was hier los ist. Wenn nicht, dann muck nicht so weit auf, wenn doch, benimm dich entsprechend.

    Ich weiß ess nicht, das wieß keiner vorher, drum will ich ja Chancen zum kennelernen, die mri nicht gegeben werden. Sie haben mich auch interessiert. Ich nehm auch nciht die erst beste, da treff ich auch ne auswahl.

    Weil ich keine innere Kraft mehr fürs geduldige Suchen habe.

    Wäre schön, wenn es so wäre.
    Du hast glaub ich von Psychologie und vom menschlichen Körper ekine Ahnung, wies aussieht.
    Es gibt gewisse Punkte bei Menschen, die nicht mehr unter einem Willenseinfluß stehn, sondern rein Effektiv, ohne Einfluss- und Steuerungsmöglichkeiten geschehen.
    das ist so, das kann keiner Leugnen!

    Japp, tue ich, und es ist mir Regelrecht egal, was andere von dieser Einstellung halten.
    Im Übrigen habe ich diese evrbissene SIchtweise nicht immer gehabt, sie wurde in den letzten Monaten in mir gezeugt. Glaubt ihr, sowas entsteht aus jux und dollerei? Also, eine Ursache wirds shocn haben, oder?!


    Die will jemanden der anders denkt genauso wenig. Meinstdu, ich war schon imemr so eingestellt? Muss ich dich enttäuschen. Es kam mit der Zeit, erst nach diesen massen von Mißerfolgen.

    Hab ich auch! Im Internet, in vielen chats, sehr lange, sehr oft, deswegen weiß ich mehr, als ich wissen sollte. Was mir aber n Rätsel ist, dass es im Inetrnet klappt, nur wenn es darum geht, im RL zu treffen, ist immer Feierabend!

    Die hast du eben nicht, weil du das Verhältnis zwischen meinem erlebten, udn meiner Frustration nicht kennst. Ich probeire sehr viel länegr Dineg aus, als ich fristriert bin. Wie schonmal erwähnt. Das ganze kam erst später - und sowas sollte man verstehn. Man kann sich nach 1000 Mißerfolgen nciht einreden, es liefe alles wie geschmiert. Wer dies macht, der belügt sich selbst.

    Nein, tun sie nicht, weil ich das alles schonmal gelesen habe, und trotz allem genau weiß, wieso ich da doch recht behalte. Ich lasse mri egrne was erzählen - aber darüber denk ich dann erstmal lange nach, und wenn ich n Entschluss habe, geb ich entweder zu, mich geirrt zu haben (so ehrlich bin ich noch), oder ich gebe zu verstehn, dass ich doch nciht so falsch lag, auch wenn es für andere unverständlich ist.
     
  • QuendaX
    QuendaX (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    nicht angegeben
    24 September 2004
    #37
    Hallo liebe Kinder

    Das hier, das ist ein Kreis:

    [​IMG]

    Klingt komisch, is aber so.
     
  • Eternia
    Gast
    0
    24 September 2004
    #38
    JA, WILL ICH. Und wenn du meinst, das das albern aussieht. Gut, jedem sein geschmack. Allerdings finde ich eine solche Beurteilung unter aller sau. Das zeigt doch schon, wieviel Soziologie du beherrschst, nämlich garkeine!

    Du hast nicht richtig gelesen. Ich schrieb nicht, sie trauten sich gar nix zusagen, sondern, sie trauten sich nicht dumme Sprüche abzulassen. das ist ein REISEN Unterschied - aber den Unterschied kennt die ehutige Jugend wohl nicht.

    Da meldet sich nu einer der GAR KEINE Ahnung hat, weil ers nicht anders kennt und bisher scheinbar zuviel Glück im leben hatte.
    Und wenn du mir schon mit 5 € heir ankommst, dann hättest dir das lesen sparen sollen, auf Antworten von Leuten wie dir kann ich verzichten.
     
  • Soap
    Verbringt hier viel Zeit
    1.180
    123
    2
    nicht angegeben
    24 September 2004
    #39
    looooooooooooooooooool zum kreis, irgendwie passte das gar nicht aber genau darum passte es doch...
     
  • Eternia
    Gast
    0
    24 September 2004
    #40
    Das ist nun Personenabhängig und beziehend darauf ob man an höhere Instanzen glaubt. Die einen sagen, das Leben ist ein reiner Zufall, die anderen sagen, es gibt ein festgelegtes Schicksal, andere sagen es gibt einen Gott.
    Auf mich treffen ehr letztere zu, und deswegen meine Beschwerde.
    Bloß das sollten wir nicht weiter ausdiskuteiren, weil diese Existenz n sehr weites Nebenthema ist.

    Schon klar, dass es keinem gefällt. Man hört ungern schlechte Dinge, die sich auf einen selbst beziehen könnten. Geht mir nicht anders. Es ist schwer falsche Taten, die man "immer schon so gemacht hat" zu akzeptieren.
     

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