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    5 Februar 2019
    #1

    Schmerzen im Unterbauch

    Hallo liebe Community
    ich habe seit einiger Zeit Schmerzen im Unterbauch. Mal mehr mal weniger mal gar nicht. aber 2/3 vom Jahr halt Schmerzen. Ich kann gar nicht genau sagen wann es anfing aber auf jeden Fall schon vor ein paar Jahren. Der Schmerz ist meißtens links im Unterbauch. Manchmal auch so doll das ich nicht mal auf der linken seite liegen kann und probleme im Bett habe mich zu drehen.Ich war deswegen schon mal beim FA alles ok laut dem FA. Auch beim hausarzt war ich diesbezüglich schon mal Dez 2016 dort wurde Ultraschall gemacht und es abgetan ich würde zuviel stress haben (Reizdarm). Zu dem Zeitpunkt waren die Schmerzen wirklich doll, laut FA auch da wieder alles ok. Es ging mir zwischendurch sogar so schlecht das ich mit 39 Grad Fieber rum lief (vielleicht auch Zufall das ich mir zeitgleich was aufgesackt hatte). Seit Dez 2016 bis vor gut 2 Wochen war eigentlich alles relativ ok. mal Schmerzen da mal weg, mal etwas mehr als etwas weniger. Eben halt aushaltbar. Seit letzten Sonntag (ich hatte mein Freund einen geblasen und gewichst) hab ich mich so ganz komisch gedreht und es war wie ein stechender Schmerz der nicht mehr aufhören wollte. Als ob innerlich etwas reißt. Das war morgens. Gegen späten Nachmittag bekam ich dann wieder Fieber 38,5 Grad. Kann sein das es mit dem Fieber wieder Zufall war bei uns in der Firma ging gerade die Grippe rum, meine Tochter hatte es schon und mein Partner war gerade fertig, mich hatte es übersprungen. Außer Fieber ging es mir auch nicht sonderlich schlecht außer halt diesen Schmerzen im Unterbauch. Donnerstag wurde es dann immer schlimmer mit den Schmerzen. zeitgleich hatte ich auch minimale Blutungen (Vagina) aber halt nur ersichtlich beim Pinkeln und wenn ich mich unten abgewichst hatte sowie etwas in der Unterhose. also wirklich minimal. aber um so doller der Schmerz wurde destso mehr blutete ich auch. Also bin ich Donnerstag abend noch fix zum FA alles mitgeteilt. Der hat mich untersucht, abgetastet Ultraschall alles in Ordnung. Der Frauenarzt teilte mir aber mit das meine Schmerz beschreibung gut auf ein Darm Problem hinweisen könnte, Darmflorikel? entzündet irgendwie sowas und ich soll mich doch mal an meinen Hausarzt wenden. Gestern war ich dann beim Hausarzt, hab ihn alles mitgeteilt, diese hat dann Blut abgenommen (ich war zum Glück noch nüchtern) und Freitag hab ich nun ein Termin zum Ultraschall beim Hausarzt. Ich erhoffe mir nicht viel davon. Meine damalige Hausärztin hatte mich damals auch per Ultraschall abgesucht und nix gefunden. Daher bezweifel ich das man etwas finden wird. Der hausarzt meinte auch wenn das problem im Darm nicht riesen groß ist wird man auf dem Ultraschall nix finden. Dann müsse man drüber nachdenken ob er mich weiter schickt zur darmspiegelung. Mein Problem ist nun das ich heute wieder auf der Arbeit war, arbeiten aber so gar nicht möglich ist, es tut einfach nur weh ich arbeite körperlich und kann keine hydraulik verschraubung lösen ohne das es schmerzt. Also bin ich wieder nach Hause gefahren und hab heute um 17:40 einen Termin beim Hausarzt in der Hoffung das er mich wenigstens für ein paar Tage krank schreibt.Auf der Arbeit habe ich noch einen Arbeitskollegen getroffen ihn mein Leid mitgeteilt und er meinte das hört sich genauso an wie bei seiner Tochter (ja ich weiß nur weil andere das hatten muss ich das nicht auch haben). Seine Tochter hatte damals eine Blindarm Op per Bauchspiegelung wenn ich das richtig verstanden habe und Aufgrund der Bauchspiegelung und der Op sind Verwachsungen aufgetreten die für sie sehr schmerzlich waren. Sie sei damit wohl 1,5 Jahre von Arzt zu Arzt gerannt, X mal Ultraschall, Darmspiegelung und niemand fand es heraus. Nun ist es so das ich selbst vor Jahren mal eine Bauchspiegelung hatte Aufgrund von zystischen Ovarialtumoren. Die waren sehr groß. links so groß wie ein Tennisball und rechts so groß wie ein Tischtennisball. diese wurden mir damals entfernt. von der Schmerzgegend kommt es genauso hin. links wo die größere war hab ich auch mehr schmerzen als rechts wo die kleinere war + zusätzliche schmerzen undefiniert in der Mitte. Ich bin nun etwas ratlos wie ich nun weiter vorgehen soll. klar freitag erstmal abwarten was bei der Ultraschall untersuchung raus kommt. Aber was dann? bis ich mal einen termin bei der Darmspiegelung bekomme werden ja auch Tage wenn nicht sogar Wochen vergehen und wenn die da auch nix finden was dann? Kann ich auf eine erneute Bauchspiegelung bestehen? Ich kann mich ja nicht unendlich lange krank schreiben lassen in der Hoffung die schmerzen gehen irgendwann von alleine weg. Hatte jemand schon mal sowas? laut internet (ich weiß laut google ist man immer gleich fast am sterben) haben über 50 % der menschen nach einer bauchspiegelung verwachsungen. also ist die chance ja doch recht hoch das dies auch auf mich zutrifft. Zusätzlich zu den schmerzen leide ich unter starken Blähungen (alle 2-3 min pupsen) unregelmäßigen stuhlgang (von alle 3-14 tagen alles dabei und ab und zu unerklärlichen fieber. die symptome treffen aber auf beiden zu. Verwachsungen und entzündete darmflorikel oder wie die heißen.
     
  • Schweinebacke
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    5 Februar 2019
    #2
    Mal auf sowas wie Morbus Crohn oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Laktose, Zöliakie usw). abgecheckt worden?
     
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    5 Februar 2019
    #3
    nö. meine alte hausärztin (jetzt in rente) hatte ich merhfach mein leid geklagt da hieß es immer, reizdarm, stress, ich soll geduld haben etc.wie gesagt es geht ja nun mittlerweile seit fast 10 jahren so. ich möchte ja auch mal beschwerdefrei leben.das problem ist jetzt gerade das die schmerzen zu doll sind zum arbeiten, zu wenig um im krankenhaus als notfall zu gesehen zu werden. wobei ich auch gar nicht ins krankenhaus will. ewig krank schreiben lassen kann ich mich auch nicht. ich meine der neue hausarzt wirkt so als ob er sich meiner sache annehmen würde die frage ist nur wird es von erfolg gekrönt sein oder nicht. wenn ich zu lange ausfalle kann ich warscheinlich auch mit einer kündigung von meinen arbeitgeber rechnen und das wäre das letzte was ich jetzt gebrauchen könnte.
     
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    5 Februar 2019
    #4
    Also, wenn deine Ärzte dich nicht ernst nehmen, solltest du dir andere Ärzte suchen, die da mehr unternehmen, denn wenn die Ärzte keine Lösung wissen ändert das ja nichts daran, dass du diese Beschwerden hast. Auch wenn dein jetziger Hausarzt etwas kompetenter wirkt, schadet es sicher nicht, sich noch eine weitere Meinung einzuholen.
     
  • User 172636
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    5 Februar 2019
    #5
    Nachdem du die Bauchspiegelung und die Entfernung erwähnt hast, tendiere ich dazu, das ebenfalls als Ausgangspunkt der Beschwerden als nicht unwahrscheinlich zu erachten. Dennoch gehört das in eine ärztliche Behandlung, die im allgemeinen über die des Hausarztes hinausgeht. Gibt es bei euch in der Gegend soetwas wie eine hausärztliche Praxis, die an ein Krankenhaus angeschlossen ist? Man wird dir wahrscheinlich vorerst (sollten die Tumore nicht wieder da sein) Schmerzmittel geben bis hin zu dem Zeitpunkt, an dem es dann wieder behoben wird (OP-Termin). Falls es wirklich Verwachsungen sind, wärst du zwar kein Notfall, aber es sollte ja dennoch behoben werden und in so einer Konstellation halte ich es für wahrscheinlicher, dass es schnell überprüft wird.
     
  • User 157013
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    5 Februar 2019
    #6
    Du meinst wahrscheinlich Divertikel. Hatte mein Vater auch jahrelang mit zu tun, bevor das ein Arzt erkannt hat. Es wurde auch erst untersucht, nachdem er selbst stark drauf gedrängt hat. Vielleicht solltest du dich mal an einen Darmspezialisten wenden, der das über eine Spiegelung und weitere Untersuchungen abklärt. Auch wenn du warten musst, ist es besser, das jetzt anzugehen.
    Was Schweinebacke geschrieben hat, wäre auch möglich.
     
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    5 Februar 2019
    #7
    ich wollte tatsächlich schon fachärzte hinzuziehen. das problem an der sache war immer das ich keine überweisung von meiner alten hausärztin bekommen habe. und auf jeden arzt der in diesem bereich zuständig war (ausgenommen frauenarzt) verlangt eine überweisung die ich ja nie bekommen habe. es ist mittlerweile auch schon mein 2 frauenarzt weil ich mich wie gesagt nie ernt genommen gefühlt habe und es ist das erste mal das ich einen wirklich interessanten tipp bekommen habe (das mit dem darm). ich meine das was mein arbeitskollege meinte wegen verwachsungen klingt auch interessant und die voraussetzungen für verwachsungen hätte ich zumindestens auch.
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 5 Februar 2019 ---
    noch zu erwähnen die zystischen ovarialtumore die ich mal hatte waren problemlos vom frauenarzt zu erkennen beim abtasten sowie beim ultraschall, daher kann dies tatsächlich ausgeschlossen werden
     
  • User 172636
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    5 Februar 2019
    #8
    Dann versuche doch heute, falls es geht, für heute oder morgen direkt einen Termin bei einem weiteren (neuen) Hausarzt auszumachen. Dort schilderst du deine Lage, dass es schon länger Probleme gibt, welche Behandlungen vorgenommen wurden und dass du gerne eine Überweisung zu einem Facharzt hättest. Sollte eigentlich kein Problem sein. Eventuell kannst du den Hausarzt davon überzeugen, einen Dringlichkeitsvermerk anzufügen.
     
  • cassiopeia
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    5 Februar 2019
    #9
    Befinden sich deine Schmerzen im linken oder im rechten Unterbauch ?
     
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    5 Februar 2019
    #10
    sorry, aber ich versteh echt nicht, warum man sowas mitmacht. die trulla war offensichtlich total inkompetent. da schluck ich doch nicht einfach die info "gibt keine überweisung von mir", sondern such mir ne andere (haste ja offenbar getan) und frag da eben nochmal nach ner überweisung zum facharzt (warum hast du das nicht getan?).
    und zur not würd ichs eben doch im kh abklären lassen, wenn die schmerzen jetzt immerhin so groß sind, dass du nicht arbeiten kannst.
     
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    5 Februar 2019
    #11
    ich habe 3 punkte an schmerzen. links ziemlich weit oben. der ist auch immer recht deutlich zu fühlen wenn ich drauf drücke und ich kann auch deutlich auf den punkt zeigen. dann links weiter unten vermutlich auf höhe des linken eierstocks. und dann rechts würde sagen unter dem eierstock aber nah dran. zusätzlich hab ich nun seit ein paar tagen neuerdings mittig oben wo der magen?? sitzt schmerzen direkt da wo die knochen aufhören dadrunter schmerzen.die ganzen tage war links sehr aufdringlich an schmerzen. seit neusten wird rechts auch aufdringlicher und wie gesagt die mitte oben ist nun mit hinzu gekommen. laut meinen partner fühle ich mich nachts fiebrig an aber nur um bauchbereich.
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 5 Februar 2019 ---
    ich hab mit dem krankenhaus hier keine guten erfahrungen gemacht in der kindheit. und auch meinen mann (vater meiner tochter) hatte ich mal dort einweisen lassen aber laut denen war er kern gesund kurz danach verstarb er. ich hab einfach kein vertrauen mehr in den laden.
     
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  • cassiopeia
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    5 Februar 2019
    #12
    Es wäre sicher sinnvoll, wenn dein Hausarzt dich zu einem CT überweisen könnte. Das ist zwar etwas unangenehm wegen Kontrastmittel oben und unten, aber danach weißt du bescheid, ob mit dem Darm alles ok ist. Man kann sogar anhand der Bilder manche gynäkologischen Veränderungen feststellen.
    Die Untersuchung geht schnell und du hast nicht eine wochenlange Wartezeit wie zur Spiegelung vor dir.
    Es könnten möglicherweise entzündete Divertikel (ansich harmlose kleine Ausstülpungen des Dickdarms) sein oder wieder Ovarialzysten, aber die hätte der Frauenarzt eigentlich sehen müssen.
    Sollten es tatsächlich entzündete Divertikel sein, ist das kein Spaß und du solltest möglichst bald behandelt werden. Die Erkrankung kann leider immer wieder kommen und wenn es schlecht läuft, kann es zum medizinischen Notfall kommen.
    (kann gerne über PN berichten)
    Ich hoffe, dass du sehr bald eine vernünftige und rasche Diagnostik erhältst. Notfalls den Ärzten auf den Nerv gehen und auf jeden Fall dranbleiben. Es geht um dich. Viel Glück:winkwink:
     
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    5 Februar 2019
    #13
    von den ausstülpungen des darms und entzündung hatte meine alte Hausärztin auch gesprochen aber sie meinte das wäre harmlos und geht mit der zeit wieder. (es war aber halt nur eine vermutung von ihr) wenn man nach google geht ist das nicht ohne und kann sogar die darmwand kaputt machen was natürlich wie sollte es anders bei google sein zur katastrophe kommen kann, austreten von darminhalt in den bauch. irgendwelche röhrengebilde zu anderen organen etc. aber ich will natürlich jetzt nicht von solchen dramatischen sachen ausgehen sondern das ganze eher ruhig sehen.

    und zu dem einen von weiter oben. morbus crom hatte ich auch schon mal in verdacht (eigenrecherche damals) und hab mir natürlich auch die behandlung durch gelesen. bei sowas gibt es ja keine behandlung womit es ganz weg geht. nahrungsumstellung und sowas und bei schüben halt medis. ich hab vor jahren schon meine nahrung umgestellt nur noch viele ballaststoffe, viel schwarzbrot, nix kohlartiges mehr nix gährendes etc. viel obst und sowas und es hat nich absolut null nix geändert. ich hab auch mal versuchsweise für ein monat milchprodukte weg gelassen, dann mal die kohlenhydrate so gut es ging, fleisch, bestimmte obst/gemüse sorten aber das hat alles absolut null nix geändert.
     
  • cassiopeia
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    5 Februar 2019
    #14
    Ich habe leider alle diese Komplikationen gehabt, aber nicht bei der ersten Entzündung, es waren mehrere innerhalb von 3 Jahren. Nach der letzten fand ich mich als Notfall im OP wieder.
    Ich empfehle dir, vielleicht einen Gastroenterologen aufzusuchen, die kennen sich in der Regel besser damit aus als der Hausarzt.
     
  • User 107106
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    5 Februar 2019
    #15
    Hast du mal ein Ernährungstagebuch geführt?

    Neigst du bei Stress und Krankheit zu zwischenblutungen?
     
  • User 140332
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    5 Februar 2019
    #16
    Gibt es denn kein anderes in der Nähe?

    Wir haben hier auch 2 Krankenhäuser in der Nähe, da würde ich keinen Fuß 'rein setzen. Da nehme ich dann lieber 15-50km mehr in Kauf.

    Ich würde mich da bei diesen Symptomen und bei der Länge der Zeit auch nicht von den Ärzten beruhigen lassen, es ist nicht normal, solche Schmerzen zu haben. Da würde ich persönlich so viele Check Ups wie möglich machen, um dem auf den Grund zu gehen.

    Ich kann auch nur den Kopf schütteln, wie man dich da so abspeisen kann.

    Es besteht zwar auch die Möglichkeit, dass es psychosomatisch ist, aber davor würde ich erst mal alles andere ausschließen (lassen).
     
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    5 Februar 2019
    #17
    Es gibt noch ein anderes nicht weit weg. Gehört aber auch zum gleichen "anbieter" wie das andere kkh. Jeder der da war rät einen ab dahin zu gehen.
    Psychisch würde ich nicht von ausgehen dafür geht es mir seelisch eigentlich ganz gut. Wenn ich mal gestresst bin dann jucken meine oberarme und die kratze ich dann kaputt. Das kommt aber wie gesagt recht selten vor. Ich wüsste auch nicht was mich derzeit stressen sollte.
     
  • User 140332
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    5 Februar 2019
    #18
    Und sonst? Nichts weiter? Also bei deiner Ausgangslage würde ich auch weiter fahren, um Klarheit zu bekommen.
     
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    5 Februar 2019
    #19
    Also war ja vorhin nochmal beim arzt. Er scheint mein Problem verstanden zu haben. Hat mich die ganze Woche krank geschrieben. Urin war unauffällig. Blut waren die weißen blutkörperchen leicht erhöht. Er hat beim abtasten selbst gemerkt das mein körper in der reggion kochend heiß ist. Hab ein ganzes Sortiment an medis mitbekommen. antibiotika, irgendwas gegen bakterielle infektionen, schmerztabletten und vorsorglich etwas was den stuhl weicher machen soll. Zusätzlich noch eine einweisung fürs krankenhaus falls es nachts oder so kippt von der situation her.
    Er hat due Ultraschall Untersuchung jetzt vorgezogen auf Donnerstag. Er meinte verwachsungen können es eigentlich nicht sein weil da die hohe Temperatur nicht zu passt. Darmdevikel? Könnte sein aber auch blinddarm sollte man in betracht ziehen. In seltenen fällen liegt der wohl auch mal auf der anderen Seite. Nach der Ultraschall untersuchung liegt wohl darmspiegelung an laut arzt
     
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    5 Februar 2019
    #20
    Da du sagst, dass die Schmerzen an unterschiedlichen Stellen auftreten und da dein Stuhlgang ja auch etwas ungewöhnlich ist, ist ein Darmproblem naheliegend.

    Würde bei der Blutuntersuchung CRP gemessen?
     

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