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  • möchtegernemama
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    6 Februar 2006
    #1

    schwanger trortz stäbchen und FA verklagt

    Hey hab da ein ganz intesanntes Thema im Radio gehört.

    Da hat eine Frau hier in Deutschland sich das Stäbchen zur Verhütung einsetzen lassen und ist trotzdem schwanger geworden.
    Sie hat dann ihren Frauenarzt verklagt und bekommt jetzt von ihrem Frauenarzt Unterhalt für dieses kind.

    Was sagt ihr dazu?

    Also ich weiß gar nciht wie ich es finden soll, auf der einen Seite kann ich die Frau verstehen, aber auf der anderen Seite ist ja kein Verhütungsmittel hundertpro sicher und es handelt sich ja dabei auch um ein hormonelles mittel.

    Bin mal auf eure Antworten gespannt
     
  • die_venus
    die_venus (37)
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    6 Februar 2006
    #2
    Wo haste das gelesen, wie viel Unterhalt wird gezahlt, wie ist es begründet ... ? Quelle?
     
  • AshtrayGirl
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    vergeben und glücklich
    6 Februar 2006
    #3
    Seh ich auch so wie du.
    Wenn ich de FA wär, würd ich aus eben jenen Gründen Widerspruch einlegen.
     
  • möchtegernemama
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    6 Februar 2006
    #4
    Hab das gestern im Radio ich glaube bei FFH gehört, bei den nachrichten, aber zu der Höhe den Gründen usw. haben die da nix zu gesagt.
     
  • die_venus
    die_venus (37)
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    6 Februar 2006
    #5
    hier hab ich es her ...

    Daher glaube ich nicht, dass ein Arzt Unterhalt zahlen muss, denn er hat ja sicher keine Garantie für die 100 %ige Sicherheit gegeben. Außerdem wird diese Art der Verhütung auch durch AB beeinträchtigt ... also kann es auch ihr Feher gewesen sein ...

    Hab aber jetzt mal den Bericht gesucht und auch gleich gefunden ... die Sache sieht hier ja ein wenig anders aus, als von dir beschrieben ... das Stäbchen wurde nämlich nicht mehr gefunden ... das Urteil ist aber noch nicht gefällt ...

    Wer es lesen will, da lang.
     
  • Fooki
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    Single
    6 Februar 2006
    #6
    cool. dann werde ich ab jetzt immer wenn ich ne freundin habe ihr zur der methode raten.. dann wäre ich in so einem fall abgesichert:tongue: :drool: :engel: :grin:
     
  • sonja2710
    sonja2710 (31)
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    nicht angegeben
    6 Februar 2006
    #7
    Aber wie könnte das passieren, dass er das soch nicht eingesetzt hat?
     
  • Kleines
    Kleines (32)
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    vergeben und glücklich
    6 Februar 2006
    #8
    Das hab ich auch bei FFH gehört. Meine Freundin hatte mir auch mal erzählt, dass ein Mädchen schwanger geworden is trotz Pille und den Arzt verklagt hat, weil er ihr nicht gesagt hatte, dass die Wirkung durchs rauchen eingeschränkt wird. Sie bekam auch Recht und somit auch Geld.

    Is scgib paar Jahre her.
     
  • sonja2710
    sonja2710 (31)
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    nicht angegeben
    6 Februar 2006
    #9
    Die Wirkung der Pille wird durchs Rauchen beeinträchtigt???????
    Was hab ich denn alles nicht mitbekommen?
     
  • Sylphinja
    Sylphinja (40)
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    vergeben und glücklich
    6 Februar 2006
    #10
    Ich finds ein "Scheiß" Urteil, denn das nix zu 100% sicher ist weis jeder.

    Genausogut kann sie Johannsikrautpräperate genommen haben das die Wirkung beeinflußte, das weis doch keiner, und kann auch keiner mehr nachvollziehen.

    Demnächst haben wir echt amerikanische Verhältnise, das ich den Hersteller meiner Mikrowelle verklagen kann, weil in der Anleitung net stand, das ich die net zum Katzen trocknen nehmen darf.
    :kopfschue

    Kat
     
  • Numina
    Numina (31)
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    6 Februar 2006
    #11
    Darum gehts doch gar nicht. Sondern darum, dass der Arzt es wohl vergessen hat einzusetzen, da es nicht aufzufinden war. Die Frau war nur im Glauben zu verhüten.
     
  • Sylphinja
    Sylphinja (40)
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    vergeben und glücklich
    6 Februar 2006
    #12
    Also ich habs gestern in NAchrichten gelesen, das er sie schlicht falsch aufgeklärt haben soll.

    Sprich das er vielleicht von nahezu 100% Sicherheit gesprochen hat, dies dann halt doch net waren, das mit dem nicht eingesetzt ist mir neu.

    Und selbst wenn weis man ja wirklich net obs sies net hat rausholen lassen? Was weis ich beim Hausarzt oder sowas?

    Kat
     
  • CassieBurns
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    6 Februar 2006
    #13
    Also ich denke mal, wenn der Arzt das Stäbchen tatsächlich nicht eingesetzt hat, dann ist das ein so schwerwiegender Behandlungsfehler (auch schiere Dummheit genannt :grin: ) dass ich ihn schon allein deswegen zu Unterhalt verdonnern würde.

    Dass der Anwalt des Arztes behauptet, sie hätte das Stäbchen im Schlaf herausgekratzt, halte ich für eine ziemlich schwache und dummdreiste Behauptung (auch wenn ich diese Dinger noch nicht in Aktion gesehen habe). Aber wenn man sich das Stäbchen angeblich rauskratzen kann, ist es meiner Meinung nach ebenfalls ein Behandlungsfehler, weil sowas nicht passieren sollte.
     
  • Mr. Poldi
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    6 Februar 2006
    #15
    Mal was ganz anders: ist es nicht auch für das Kind total hart später gesagt zu bekommen ich wollte dich nicht, ich habe deinetwegen geklagt? Ich glaube schon aus solchen Überlegungen heraus hätte ich keine Klage eingereicht. Das arme Kleine kann doch nun am allerwenigsten für seine Existenz....
     
  • CassieBurns
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    6 Februar 2006
    #16
    Also wenn mir jetzt noch jemand erklären könnte, welche Version, die da in den verschiedenen Links angesprochen wird, die richtige ist oder ob es sich um zwei Vorfälle handelt, dann wäre ich wirklich dankbar.
     
  • User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    9 Februar 2006
    #17
    äh, nein, die wirkung der pille wird NICHT durch rauchen herabgesetzt. die kombination rauchen & pille ist aufgrund des thromboserisikos nicht gut - daher wird starken raucherinnen von der pille abgeraten. eine wirkungsverminderung der pille durch rauchen wäre mir nun wirklich enorm neu.

    bei dem, was die freundin da erzählt hat, hat sie vermutlich was falsch verstanden oder verwechselt...
     

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