• Animal Mother
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    3 September 2004
    #21
    Erschreckend was man in dem Artikel so liest...
    Fahre selbst viel Rennrad, hab auch schon vorher von dem Thema gehört aber eingeschlafen!? Wills mir gar nicht vorstellen...
    Mir ists bisher noch nicht passiert, kann eigentlich auch nicht sagen dass ich irgendwelche Probs danach habe. In meinem Sattel gibts auch in der Mitte ne Aussparung.
    So far... :bier:
     
  • Chrissi-Bissi
    0
    5 September 2004
    #22
    hab jetzt sattel auf ne menschliche höhe runter und muss sagen, es geht besser :smile: Ausserdem hab ich ihn sehr krass mit der nase nach unten gestellt, ist ein lustiges gefühl so zu fahren, aber entlastet die edlen teile wirklich sehr :smile: Danke für die hilfe an alle! :engel:
     
  • fremde
    Gast
    0
    7 September 2004
    #23
    lol bin ich froh, dass ich hoechstens am hintern schmerzen kriege nach langer fahrradtouren.
     
  • X-Dream
    X-Dream (33)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    12 September 2004
    #24
    also ich denke e4infach mal, dass du dich mehr oder weingier auf dein bestes stück "stützt"!
    mal so als kleiner tipp ... beim radfahren ist die hüfte nich nach vorne geneigt - guck dir mal die profis an ... körper fast parallel zum boden, abder die hüfte wird nachhintergedrückt?! sodass sie gerade ist und man nich auf dem besten stück "sitzt" ... als schön gerade die hüfte und alles klar ... durch die belastung erschwerst du nämlich die durchblutung und somit hast du das gefühl ...
    also fleißigtrainieren :zwinker:
     
  • gshock
    Gast
    0
    12 September 2004
    #25
    vom nach-vorne-Neigen des Sattels halte ich gar nichts. Dann rutscht Du immer nach vorne und musst Dich mit den Armen dagegen sperren. Neben dem, dass Du dadurch natürlich wiederum Druck auf die Sitzfläche ausübst, führt das auch zu den bei vielen Fahrern bekannten Nackenverspannungen. Ebenso umstritten sind die Sättel mit den Aussparungen, weil das Gewicht des Fahrers nun auf weniger Fläche verteilt wird und statt 2 "Rändern" nun 4 existieren. Ich kenne keinen einzigen Radprofi, der einen solchen Sattel benutzen würde.
    Meines Erachtens das Wichtigste ist eine gute Sitzposition auf dem Rad (wie oben beschrieben...), und es lohnt sich extrem, die Sitz/Beckenmuskulatur zu trainieren. Dann fährst Du selbst vier Alpenpässe oder Mailand-San Remo ohne Sitzprobleme :zwinker:
     
  • afferl
    Gast
    0
    17 September 2004
    #26
    hab auch irgendwo gelesen dass das eine frage des trainings ist, wenn man nur oft genug richtig rad fährt dann wird das besser...

    aber eine verringerte spermaquote ist bei radfahrern normal (glaub ich zumindest mal gelesen zu haben)
     
  • shabba
    Gast
    0
    17 September 2004
    #27
    die sattelhoehe zu verstellen ist natuerlich bloedsinn. denn dieselbe haengt ausschließlich mit deiner beinlaenge (u. natuerlich der rahmenhoehe) zusammen und wenn du dir nicht deine kniegelenke zerstoeren willst, dann stell' dir auf jeden fall die _optimale_ sitzhoehe ein, d.h. beine nicht ganz ausgestreckt bei unterster kurbelposition. die sattelnase sollte an und fuer sich horizontal stehen.

    zu deinem problem: oefter mal in den wiegetritt verfallen und andere saettel ausprobieren :smile:
     

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