• Ellathomas
    Ellathomas (20)
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    Single
    29 Mai 2016
    #1

    Selbstbefriedigung

    Hallo :smile: ich bin w/15 und wollte fragen ob es normal ist, dass man will das jemand einen bei der selbstbefriedigung zuschaut ? :smile: ich weiß nicht aber mich macht der Gedanke irgendwie richtig geil.. ist das bei euch auch so ?
     
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  • BrooklynBridge
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    vergeben und glücklich
    29 Mai 2016
    #2
    Der Gedanke ist nicht unnormal. Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass sich Paare (oder Sexpartner) gegenseitig bei der SB zusehen, um sich damit anzuturnen. Also sowohl der Wunsch, zuzusehen, als auch der Wunsch, zusehen zu lassen, sind gar nicht so selten. Daran ist nichts schlimmes.

    Zu bedenken ist natürlich, dass man das niemandem ungefragt aufdrängen sollte, aber das sollte sich von selbst verstehen.
     
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  • Nili
    Nili (24)
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    vergeben und glücklich
    29 Mai 2016
    #3
    Wenn ich manchmal zu müde bin, um mit meinen Freund noch "irgendwelche Aktivitäten" zu vollbringen und beim Befriedigen mit der Hand schon fast einschlafe, dann bitte ich ihn, es sich selbst zu machen.
    Ja und dann macht es mich irgendwie auch an, wenn ich ihm bei der SB zuschaue.
     
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  • Wundertüte
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    vergeben und glücklich
    30 Mai 2016
    #4
    Das ist ein ganz normaler Gedanke den viele Menschen haben, man spricht dann von Exhibitionismus.
    Der Rest wurde ja schon oben gesagt :zwinker:
     
  • agamentos
    agamentos (30)
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    31 Mai 2016
    #5
    Würde auch sagen das ist zeimlich normal :tongue:

    Hatte auch schon solche Phasen, aber als Exhibitionist würde ich mich nicht bezeichnen. In der Öffentlichkeit muss das nicht sein zum Beispiel nur im Schlafzimmer mit Partnerin ganz nett :zwinker:
     
  • champagner
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    31 Mai 2016
    #6
    Ich hatte mal einen ziemlich kuriosen ONS mit einer Brasilianerin, die ich in einer Berliner Bar aufgerissen hatte. Sie trug extrem kurze Shorts und hatte Beine, die mich schon den ganzen Abend wuschig gemacht haben. Gegen drei Uhr morgens fuhren wir dann zu mir; ich freute mich schon auf einen heißen Fick. Als wir dann nackt im Bett lagen, offenbart mir meine Schöne, sie wolle nur mit Kondom vögeln. Da Gummis für mich ein absoluter Lustkiller sind, hab ich natürlich auch keine vorrätig. Na gut, also hat sie mir schön die Latte massiert und mich so zum Abspritzen gebracht. Ich bedankte mich artig bei ihr, indem ich ihre Klit leckte und sie fingerte, bis sie vor Erregung schrie. Nach einer Pause wollte sie, dass ich ihr zusehe, wie sie es sich selber macht. Fand ich ziemlich heiß und anregend, zu beobachten, wie sie sich bis zum Orgasmus aufgeilt. Mein Freudenspender stand danach wieder kampfbereit aufrecht. Nun wollte sie, dass ich es mir vor ihren Augen selber mache und ihr alles ins Gesicht spritze. Ich tat, wie mir geheißen. Hinterher waren wir uns einig: Dieses Erlebnis war irgendwie sogar geiler, als wenn wir "normal" gevögelt hätten...
     
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  • 2 Juni 2016
    #7
    In manchen Situationen finde ich es auch total geil...:cool:
     
  • Housewife
    Housewife (44)
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    2 Juni 2016
    #8
    Nichts Ungewöhnliches, geht mir manchmal auch so.
     
  • User 152150
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    2 Juni 2016
    #9
    Alltäglich ist es vielleicht nicht, aber gaaaaanz weit davon entfernt "unnormal" zu sein. Hauptsache Du landest damit nicht bei einer Casting-Show und Dieter Bohlen oder Heidi Klum bewerten das.

    Meinen Gefährten seh ich meist nur am Wochenende. Aber unter der Woche gibt es ja noch Video-Chats in denen ich ihm zeigen kann, was ihn zu Hause erwartet :zwinker:
     
  • champagner
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    2 Juni 2016
    #10
    Da springt bei mir gerade das Kopfkino an: Dass Heidi Klum mir dabei zuschaut, wie ich es mir selber mache... Wenn es stimmt, was man so liest, scheint die ja auch ziemlich lüstern drauf zu sein. Mich würde interessieren, wie sie auf meine Show reagiert. Und ob sie mitmischen würde, ehe ich abgespritzt habe...

    Na ja, man wird ja noch träumen dürfen...
     
  • User 150198
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    2 Juni 2016
    #11
    Heidi klum.jpg

    :teufel::teufel:
     
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    #12
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    2 Juni 2016
    #13
    Off-Topic:
    Eigentlich geht das doch noch, die gute Frau ist 43, was kann man da erwarten.
    Ich hab ja nur ein Späßchen gemacht, auf anderen Bilder sieht sie auch nicht ganz so schlimm aus, aber bei Promis ist das halt so eine Sache :grin:
    Gibt aber andere, die viiel viieel schlimmer aussehen.

    Finde es nur lustig, dass sie so angehimmelt werden und als Sexbombe oder 'sexiest woman alive' gekürt werden oder so, wo sie ungeschminkt total normal bis schlecht aussehen.

    Aber gut, so ist das in der Promiwelt, kann einem ja auch komplett egal sein :grin:
     
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  • User 149220
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    2 Juni 2016
    #14
    Off-Topic:
    Ungeschminkt ist eher meine Vorliebe... aber dieser Blick, also diese Augen... und die soll dabei zusehen?! da :upsidedown: sich der Magen.
     
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  • allexm78
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    2 Juni 2016
    #15
    Den Gedanken sich beim SB zuschauen zu lassen ist keine seltenheit. Egal in welchem Alter man ist.
    Dafür gäbe es auch gewisse Plattformen. In einem privatem Camchat würde ich es, je nach Alter, vermeiden sich unbekannten Personen zu zeigen. Auf einer Plattform, wo viele zuschauen "könnten" ohne die Möglichkeit eines privat Dialoges wäre es am Sichersten.
     
  • User 152150
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    2 Juni 2016
    #16
    Gibt aber auch einige, die in dem Alter auch noch deutlich besser aussehen.
    Peinlich ist aber, wenn man andere bezüglich ihres Aussehens vor laufender Kamera kritisiert, selber aber ständig jede sich bietende Gelegenheit nutzt vor Kameras den Mythos der eigenen Schönheit zu zelebrieren.....und dann nicht mehr wirklich das tun sollte.
     
  • Kochanek
    Kochanek (49)
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    2 Juni 2016
    #17
    Exhibitionistische Neigungen sind jedenfalls weder bei Männern noch Frauen etwas Ungewöhnliches, sonst wäre das Internet nicht voll von solchen Plattformen wie chaturbate u.ä.. Ich lasse mir auch gerne zusehen und sehe auch gerne zu.

    Die Frage, ob das "normal" ist, ist eigentlich wieder kulturell bedingt. Zwar hat sich die europäische Gesellschaft in den vergangenen 70 Jahren in Sachen Sexualität sehr gelockert, und doch bleibt eine gewisse Verklemmtheit, die zu anderen Zeiten bestand bzw. in anderen Kulturen nicht besteht.

    Von den alten Griechen ist z.B. überliefert, dass Masturbation in der Öffentlichkeit nichts Ungewöhnliches war. Wer das Bedürfnis hatte, der tat es einfach. Manche Quellen berichten, dass die Jugendlichen es in der Schule offen während des Unterrichts getan hätten.

    Und in manchen Ländern ist es normal, dass Familien in nur einem Raum miteinander leben (müssen). Da ist es zwangsläufig so, dass die älteren Kinder live miterleben, wie das nächste Geschwisterchen gezeugt wird. Und diese Kinder nehmen daran keinen seelischen Schaden, weil sie es von Kleinstauf gewohnt sind.
     
  • champagner
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    2 Juni 2016
    #18
    Einerseits stimme ich dir zu, Kochanek. Ich bin auch dankbar dafür, dass sich in puncto Sexualität in unserem Kulturkreis eine gewisse Offenheit eingestellt hat. Diese Verklemmtheit, die Kirche und Gesellschaft uns über viele Generationen hinweg eingebläut haben, hat leider auch dafür gesorgt, dass sich bei vielen Menschen so einige Fehlleitungen, sprich Perversitäten eingestellt haben. Leuchtendes Beispiel: die katholischen Priester. Wem Sex schlichtweg verboten wird, der vergreift sich eben irgendwann an kleinen Jungs. Irgendwo MUSS man ja hin mit der sexuellen Energie.

    Die andere Seite der Medaille ist: Wenn ich mir vorstelle, die Leute würden heute - wie die von dir zitierten alten Griechen - in der Öffentlichkeit masturbieren - ich habe arge Zweifel, ob ich mir das angucken möchte. Reicht schon, dass man sich nun, da es auf den Sommer zugeht, in der Öffentlichkeit leicht bekleidete Menschen anschauen muss, die nicht gerade ästhetischen Idealen entsprechen. Ich denke etwa an Männer in kurzen Hosen, Socken und Sandalen. Noch nicht mal Oscar Wilde hat in kurzen Hosen gut ausgesehen. Und wenn die Kerle dann auch noch ihren Piephahn öffentlich zeigen - au weia...
     
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  • Kochanek
    Kochanek (49)
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    offene Beziehung
    3 Juni 2016
    #19
    Wir müssen beileibe nicht zu den alten Griechen zurückkehren. Und kurze Hosen trage ich aus dem von Dir erwähnten Grund sehr sehr selten (eigentlich nur, weil meine Freundin es im Gegensatz zu mir und dir sexy findet...).

    Aber wir haben die Prüderie vergangener Jahrzehnte und Jahrhunderte noch immer nicht überwunden, die ihren Höhepunkt Ende des 19. Jahrhunderts hatte. Damals haben Eltern ihren Kindern abends sogar die Hände festgebunden, damit diese nachts nicht masturbieren konnten. Jeglicher intimer Kontakt war nur innerhalb der Ehe erlaubt, und geheiratet wurde in der Regel erst mit Anfang 20. Ausgerechnet während der Pubertät und Adoleszenz, wenn das Bedürfnis nach sexueller Befriedigung am größten ist, wurde sie gänzlich verwehrt. Um es drastisch zu sagen: Im Bestreben die Jugend keusch zu halten, hat man sie notgeil gehalten - und ich glaube es ist kein Zufall, dass gerade diese Generation später zwei Weltkriege und den Holocaust angerichtet hat. Unterdrückte Sexualität bricht sich irgendwann in Aggression, wenn nicht gar in Sadismus Bahn.

    Unsere Gesellschaft hat auch lange den Fehler begangen, Kinder vom Thema Sexualität krampfhaft abzuschirmen. Man hat ihnen was von Bienchen, Blümchen und Storch vorgeschwindelt. Umso größer ist dann der Schock, wenn sie mit beginnender Pubertät erstmals damit konfrontiert werden, oder wenn sie zufällig jemanden - z.B. die Eltern - beim Sex erwischen bzw. beobachten. Denn in der Regel verpassen die Eltern ja den Moment, ihre Kinder rechtzeitig aufzuklären.

    Wie ich oben schon geschrieben habe: In anderen Ländern leben oft ganze Familien in einem einzigen Raum oder einer Hütte. Da bekommen es die Kinder schon ab dem Säuglingsalter ganz natürlich mit, dass die Eltern Sex haben. Und aus diesen Kindern werden auch normale Leute.
     
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  • champagner
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    3 Juni 2016
    #20
    Dass Eltern ihre Kinder krampfhaft vom Thema Sexualität fernhalten, ist in der Tat sträflich und lächerlich. Und oftmals wird dann auch noch der "Jugendschutz" vorgeschoben.

    Interessant ist es schon: Pausenlos bekommen wir im Fernsehen und im Kino vorgeführt, wie Menschen einander ermorden, misshandeln, abschlachten. Jeden Tag und zu jeder Sendezeit. Kurioserweise ist das gesellschaftlich akzeptiert und vollkommen normal.
    Wenn aber Menschen einander gute Gefühle bereiten, einander was Gutes tun, wenn sie "Liebe machen", dabei sogar noch ihrer Gesundheit nützen (gibt Szenarien, in denen Sex sogar von der Krankenversicherung gefördert wird) - das ist dann auf einmal verwerflich, moralisch fragwürdig, jugendgefährdend und so schlecht, dass es auf keinen Fall gezeigt werden darf.

    Das sind so Gelegenheiten, bei denen ich mich frage: Wie bescheuert sind wir eigentlich?
     
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