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  • User 153368
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    vergeben und glücklich
    11 Juni 2015
    #1

    Selbstmord

    Was haltet ihr von Leuten die selbstmord begehen

    Ich frag das weil ich mir heute vor vier jahren die pulzardern aufgeschnitten hab (weshalb ist egal)
    Meine schwester hat mich aber noch gefunden wo ich Onmähtig wah

    Ich könnt mir es auch sagen wen ihr sowas feige findet

    Sorry wegen der Rechtschreibung
     
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  • User 141323
    Benutzer gesperrt
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    Es ist kompliziert
    11 Juni 2015
    #2
    Feige finde ich es nicht, ich frage mich nur, in welche Not ein Mensch geraten muss, um so einen Schritt zu gehen. Es ist sehr schade, wenn ein Mensch glaubt keinen Ausweg mehr zu finden, den es ja immer gibt!
     
  • User 153368
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    11 Juni 2015
    #3
    Ich wuste in diesen moment keinen aber ich habe dan auch einen gefunden
     
  • User 152013
    Öfters im Forum
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    nicht angegeben
    11 Juni 2015
    #4
    Ich frage mich eher, was du mit einem solchen Thread bezwecken willst...
     
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  • Nevery
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    in einer Beziehung
    11 Juni 2015
    #5
    feige? nein. verantwortungslos? ja.
    so ziemlich jeder mensch hat andere menschen, die ihn lieben, die ihn vermissen und sich vorwürfe machen würden - es ist schon verflucht egoistisch sich auf die art aus dem staub zu machen und dafür so vielen anderen menschen das leben zu versauen.
     
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  • User 153368
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    11 Juni 2015
    #6
    Ich will wissen wie die menschen dazu stehen
     
  • User 152013
    Öfters im Forum
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    nicht angegeben
    11 Juni 2015
    #7
    Und dann? Was bringt dir das, wenn du die Meinung von anderen dazu hörst?
    Off-Topic:
    Versteh ich nicht :confused:
     
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  • User 136760
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    nicht angegeben
    11 Juni 2015
    #8
    Wieso? Was bringt dir das?
    Schau, dass du nicht erneut zu solchen Mitteln greifen musst. Wer was darüber denkt, ist doch erstmal Nebensache.
     
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  • Nevery
    Planet-Liebe ist Startseite
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    in einer Beziehung
    11 Juni 2015
    #9
    ich finds durchaus verständlich dass einen das interessiert. ich trage mich auch regelmässig mit dem gedanken und beende den immer mit "nein, da gibts menschen, denen du das nicht antun darfst" - also ich finds auch interessant wie andere darüber denken oder ggf. mit dem gedanken umgehen.
     
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  • User 153368
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    11 Juni 2015
    #10
    Wen menschen meine handgelenke sehen sehe ich sovort das die sich grad dabei was denken und ich möchte üngefähr wissen was sie denken
     
  • V8ZR1
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    11 Juni 2015
    #11
    Sie denken halt das du Probleme hast. Oftmals nur das, ich denke kaum, dass sich jemand tiefgründig beschäftigt. Es sei denn, deine Verwanten oder so. Leute die dir halt (sehr) nahe stehen.

    Meine Ex-Freundin hat sich damals auch geritzt. Sie hatte in der Nähe der Pulsader auch eine Narbe, ob es vom Ritzen kam oder ob sie Selbstmordgedanke(n) hatte, weiss ich bis heute nicht.
     
  • User 152013
    Öfters im Forum
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    11 Juni 2015
    #12
    Ich würde sagen, den meisten fallen diese Narben gar nicht auf. Und andere die sie sehen, werden wohl eher peinlich berührt sein und es nicht ansprechen/ wollen.
    Kann mir gar nicht vorstellen, dass da jemand irgendwas abschätziges oder so denken könnte.
     
  • User 153368
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    11 Juni 2015
    #13
    Doch die leute denken sich was
    Ich merke das ja
     
  • User 150418
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    11 Juni 2015
    #14
    Halte ich keineswegs für feige und egoistisch, mMn ist das mutig. Ich war selbst schon an dem Punkt und weiß genau, wie viel Mut man dafür braucht, diese Entscheidung zu vollenden, wie viel Leid und Verzweiflung dahinter steckt und wie viel Pein, dann am Ende doch weiter leben zu müssen, obwohl man das Leben keine Minute mehr ertagen kann.

    Gleichzeitig haben diese Menschen mein Mitgefühl, weil ich mich mit ihnen voll und ganz identifizieren kann - also wenn es beim Versuch bleibt.

    Schafft jemand, sich umzubringen, dann macht mich das zutiefst betroffen, weil mir so Leid tut, dass der Mensch nicht einfach abwarten konnte. Mit Ausnahme von unheilbaren Krankheiten kommt man ja eigentlich nachdem man einmal ganz unten war an einen Punkt, an dem man glücklich ist, am Leben zu sein und alles was geschehen ist, reflektieren kann. Es ist traurig, dass Selbstmörder diesen Punkt nicht mehr erleben können.
     
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    11 Juni 2015
    #15
    Ich bewerte das nicht, weil es Situationen gibt die ich nicht kenne und deshalb schon nicht nachvollziehen kann. Wenn jemand absolut perspektivlos ist (oder sich so fühlt - ob nun berechtigt oder unberechtigt) dann... naja. Wenn das Leben nicht lebenswert ist, weil man sich nur durchquälen und durchhangeln kann... naja.

    Vor kurzer Zeit hab ich auch noch gedacht, es gibt immer eine Perspektive. Aber letztlich ist es doch so, man muss nur zur falschen Zeit, im falschen Land, in der falschen Familie/Kultur/Religion geboren sein... im falschen Geschlecht...

    Ich wills deshalb nicht werten. Für mich persönlich sehe ich es wie @Nevery und kann gleich dazu noch ergänzen, dass ich mir selbst schon deshalb nichts antun könnte, weil ich Leben insgesamt sehr wertvoll finde. Auch wenn meines zeitweise nicht so doll war oder ist. Zumindest ich kann von mir sagen, in jenen Zeiten habe ich auch selbst nicht das Beste aus meinen Möglichkeiten gemacht.
     
  • User 150418
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    11 Juni 2015
    #16
    Ich muss allerdings gestehen, dass ich den Menschen, die maßgeblich zu einem möglichen Selbstmord beitragen (Eltern, "Freunde"...) mit Vergnügen das Leben versaue, indem ich mich umbringe. Nicht jeder hat Menschen, die einen lieben. Es gibt eine Menge einsame Menschen, die weder Eltern, noch Partner oder Freunde haben, geschweige denn jemanden von dem sie gebraucht oder bemerkt werden.
     
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  • User 152013
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    11 Juni 2015
    #17
    Und das weisst du weil du Gedanken lesen kannst?
     
  • User 116075
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    11 Juni 2015
    #18
    Puuh... hab den Titel gelesen und es passt halt grad.
    Habe am Dienstag erfahren, dass sich eine Verwandte von mir das Leben genommen hat (Kohlenmonoxid... sie hatte jahrelang Depressionen...). Ihr Mann bleibt jetzt mit Anfang 60 zurück..mein erster Gedanke als ich es von meinen Eltern erfuhr war "Oh Gott.. wie?" und "Hat ihr Mann sie gefunden?".
    Ich denke sehr zwiegespalten drüber. Ich persönlich kann emotional nicht verstehen, wie man sich dazu entscheidet, diesen Schritt zu gehen und das dann durchzuziehen. Ich kann mir das nicht vorstellen... Ich hab da gerade irgendwie sehr präsent und genau das Bild vor Augen, wie sie es getan hat.
    Ich kann nachvollziehen, dass sie sich für diesen Weg entschieden hat, weil sie nicht mehr leben wollte... Mir fällt es schwer mir vorzustellen, dass derjenige weiß, dass er Menschen, die er liebt, verlässt und dass er diesen Schritt tut mit dem Wissen, dass sein Partner, seine Familie und Freunde ihn schmerzlich vermissen werden und nicht verstehen können, wie er so gehen konnte.

    @ TS: Ich finde es gut, dass du gefunden wurdest und hoffe, es geht dir heute wieder besser.
    Ich denke, die LEute gucken halt auf die NArben und wissen, warum du sie hast.. wahrscheinlich grübeln sie, warum du das getan hast .. und sind vielleicht auch verunsichert.
     
    Zuletzt bearbeitet: 11 Juni 2015
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    11 Juni 2015
    #19
    Ich muss noch was nachschicken. Eine Wertung gebe ich dem Ganzen: Ich finds schlimm... im Sinne von traurig. Traurig, dass ein Mensch so verzweifelt war dass er keine Perspektive für sich sehen konnte außer dem Tod. Das hängt mit besagter Wertigkeit des Lebens zusammen, für mich ist Leben "heilig". :smile:
     
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    11 Juni 2015
    #20
    Ist denke ich etwas zu schnell gedacht. Je nach Situation kann sich eine Lage nicht verbessern, eher noch verschlechtern.
    Nicht immer gibt es ein Licht am Ende des Tunnels, so traurig es auch sein mag.
     
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