• Rapunzel
    Rapunzel (36)
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    7 August 2002
    #41
    Ich seh das ja alles so wie ihr von wg dass das der abschaum etc. ist, aber wisst ihr eigentlich wie schwer sowas für die familie von so einem ist? Das kann nämlich echt weh tun, sowas zu lesen, glaubt mir.

    Ich finde ja auch, dass die strafen und alles höher gesetzt werden müssten oder so, aber...
     
  • LaCroix
    Gast
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    7 August 2002
    #42
    @elfe es gibt dinge, die sind nichtmehr gutzumachen...
    und es gibt menschen, die sich nicht ändern werden...

    Man kann ja einmal normalen strafvollzug machen, aber wenn der dann nochmal zuschlägt? die meisten von denen sind wiederholungstäter...

    Spätestens beim 2. Vorfall ist dieser Mensch UNBELEHRBAR! Und dann keine Gnade mehr...

    Eine 2. Chance kann er meinetwegen haben, aber eine 3. DARF es nicht geben...

    Wer gibt denn den Opfern eine 2. Chance? Sie werden es NIE loswerden, sie lernen höchstens, damit zu leben.

    Ich bin eigentlich gegen Todesstrafe, aber bei Missbrauch (und nur da) bin sogar ich dafür! Jemand, der das tut, ist ein Scheusal, verabscheuungswürdig, und ist in meinen Augen kein Mensch mehr. Wenns wer aus meiner Familie wäre, wäre ich wahrscheinlich nicht so extrem, er ist und bleibt ein Verwandter, aber trotzdem würd ich ihn lieber weggesperrt sehen.

    Sorry, das ich so extrem wirke, aber ich bin ein Mensch der auf Ehre und Anstand wert legt. So ein Mensch sollte wenigstens den Mut haben, sich selber zu richten, wenn sein Mut schon ausreichte, über andere Personen Unglück zu bringen, die sich nicht wehren konnten.

    Gruß,
    Thomas
     
  • Teufelsbraut
    teuflisch gute Beiträge
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    vergeben und glücklich
    7 August 2002
    #43
    Ich bin eigentlich mit mir selbst in geteilter Meinung.
    Einerseits sehe ich das vom biologischen Standpunkt aus. Bei hochsozialen Tieren werden Gruppen- und Familienmitglieder gnadenlos ausgesondert oder auch getötet, sobald sie für die Gruppe durch ihr Verhalten nicht mehr tragbar oder sogar schädlich sind.
    Doch obwohl wir Menschen streng genommen auch Tiere sind, spielen bei uns andere Faktoren auch eine Rolle. Da is alles nimmer so einfach.

    Ich bin auch gegens lebenlange wegsperren. Die Täter sind in den meisten Fällen psychisch gestört - Therapien wären in der Hinsicht oftmals vielleicht sogar hilfreich. Aber einfach wegsperren, den Schlüssel wegwerfen und sich nimmer kümmern is natürlich billiger.
    Ich möcht net abstreiten, dass es unverbesserliche Täter gibt. In solchen Fällen wäre vielleicht die Todesstrafe sinnvoller. Im Endeffekt wäre das aus so mancher Sicht sogar sozialer, als jemand sein ganzes Leben lang in Einzelhaft zu halten.

    Aber wie gesagt, ich bin mir da mit mir selbst net ganz einig.
     
  • SKY
    SKY
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    7 August 2002
    #44
    Ich würd sagen, es gehört vor allem eine besser Annahme von den "opfern" her. Wenn man sich erstmal durch tausend Organisationen fragen muss, bis man endlich mal ne therapie bekommt... das ist verdammt schwer! Schon allein die Entscheidung eine Therapie zu machen, sich einzugestehn das man es alleine nicht schafft, das man wirkich ein Problem hat. (viele Opfer spielen ihre Erlebnisse runter, vergleichen sie mit andern angeblich schlimmeren...!) Und dann auch noch nach ner Therapie stelle suchen... völlig fremden sein Leid klagen... das ist SCHWER!! Es gehört den opfer leichter gemacht, und nicht nur den Tätern schwerer. Es darf nciht so leicht sein jemand völlig einzuschüchtern, so das die Wahrheit nie ans licht kommt. Ich selbst hab meine Täter nicht angezeigt, um mich selbst zu schützen. Jeder in meiner Gegend wüsste was mir passiert ist. Ich wär genauso schlecht drann wie die Täter selbst.
    Ich finde es gehört was gegen die Dunkelziffer unternommen! Viele denken sowas gibts bei uns nciht... ja, sowas denken sie auch in meiner Stadt. Doch ich WEISS das es missbrauch bei uns gibt. In allen Arten, Inzest, Vergewaltigung... Ein Blick hinter die Fassaden ist gar nciht so schön.
    Viele Grüße,
    SKY

    Es freut mcih das doch so viele hier schreiben!!
     
  • Beastie
    Beastialische Beiträge
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    vergeben und glücklich
    7 August 2002
    #45
    wenn du es nich wolltest, dann war es missbrauch.. es gibt kein 'nich schlimm genug'... was du willst zählt und nein heißt nein.. egal ob in sexueller hinsicht oder sonst irgendwas....
    denkst du, du bist selbst schuld?
     
  • User 2404
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    7 August 2002
    #46
    Ist echt ein schwieriges thema.

    Meine Meinung ist halt das solche Täter sehr gewaltbereit sind.Ob diese gewaltbereitschaft Therapierbar ist ,daran zweifle ich.Deshalb bin ich für die Todesstrafe für vergewaltiger.Weil sie es oft wieder tun.Es würde sicher auch eine noch mehr abschreckende Wirkung haben.Das sexuelle Verlangen alleine kann niemals ein grund für solche taten sein.Ein "normaler" Mensch kann sowas niemanden antun.
    Für menschen die meinen sie müssten andere unsittlich anfassen über längere zeit könnte eine Therapie eventuell helfen,wenn sie wirklich wollen.Denn eine Therapie hilft auch einem Täter nur wenn er davon loskommen will.Und es nicht nur als mittel sieht um aus dem Knast rauszukommen.

    Ich denke für die Opfer ist es ,gerade wenn der Täter aus der Familie kommt ,noch schwerer darüber hinwegzukommen.Weil es eben ein Mensch ist,dem man normalerweise vertraut.Mit dem Anzeigen ist es wohl auch schwerer,vor allem was dann alles kommt.Aber es ist wohl am Besten,weil so der Täter wenn er denn gefunden wird,falls er nicht aus dem Bekanntenkreis ist, aus dem Verkehr gezogen ist und nicht noch mehr unheil anrichten kann.

    Man hört ja immer in der Statistik,wieviele missbrauchte Mädels und Jungs es gibt.Aber dass es tatsächlich so viele sind ,und vor allem oft um einen rum ohne dass man es weiss,erschreckt mich jetzt doch.

    Ich hoff für alle die sowas erleben müssen, dass sie darüber hinwegkommen und es verarbeiten können.
     
  • User 505
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    8 August 2002
    #47
    @Beastie
    Hm, das ist etwas komplizierter.. Die Kurzform: Nein, ich wollte es nicht, ABER es war mein damaliger Freund und ich hab mich auch oft nicht "gewehrt".. Und wenn ich es ihm gesagt habe hat er es auch glaube ich nicht mal verstanden.. Wie gesagt, es ist wirklich etwas kompliziert.. Von daher bin ich wirklich in irgendeiner Art und Weise zumindest teilweise mit Schuld.. Es ist eine längere Geschichte, die hier fehl am Platze ist...
     
  • daedalus
    daedalus (40)
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    8 August 2002
    #48
    ein gefängnis soll dazu dienen die gesellschaft vor den leuten darin zu schützen. wäre es nicht eine möglichkeit eine große fabrik (z.b. vw werk) oder was auch immer in einem umzäunten bereich zu machen und die häftlinge für ihren luxus rbeiten lassen? dann können sie von mir aus richtige wohnungen mit allem drum und dran kriegen. dann haben sie weiterhin ein würdiges vernünftiges leben und wir sind vor ihnen in sicherheit ohne dafür etwas zu bezahlen.

    @serenity
    wie deutlich meinst du denn müsste man es zeigen, dass man es nicht will? worte müssen ausreichen, da gibt es kein "nicht genügend gewehrt". und das es dein freund war ist auch bzw. erst recht keine entschuldigung

    (es ging um todesstrafe) es ist bewiesen, dass die strafe nicht abschreckt, aus dem einfachen grund, weil der täter damit rechnet nicht erwischt zu werden. und wenn der täter damit rechnet ist es egal, ob die strafe gefängnis, geldstrafe oder todesstrafe ist.
     
  • Fafa
    Fafa (35)
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    8 August 2002
    #49
    Ganz besonders gut funktioniert in den USA die Todesstrafe. Deswegen haben sie auch eine der höchsten Mordraten der Welt, weil sich die potentiellen Mörder davon abschrecken lassen.
    :frown:

    "Viele, die leben, verdienen zu sterben. Viele die sterben, verdienen noch am Leben zu sein. Kannst Du ihnen das Leben geben? Dann solltest Du auch vorsichtig sein mit dem Wunsch, ihnen das Leben nehmen zu wollen"

    Gandalf, Herr der Ringe


    Ich will NICHTS verniedlichen hier (schon überhaupt weil ich kein Betroffener war), aber ich hab mal ein Referat zu diesem Thema gehalten. Es gibt unglaublich viele Materialien zu dem Thema und alle schienen mir auf folgendes hinauszulaufen:

    Es gibt zwei Arten von Tätern, die einen, die von dem Willen zu Macht getrieben werden, die anderen, die man wohl als Pädophile bezeichnet, die sich an Kinderpornographie begeistern können. Das Schlimmste was passieren kann, ist wenn sich beide Veranlagungen in einer Person kombinieren, dann kommt's meist zur Katastrophe.

    Die "Machttäter" sind die, die Vertrauensverhältnisse ausnutzen (zum Beispiel Vater/Tochter - es gibt aber auch Mutter/Sohn und alle anderen Kombinationen). Das sind für die Opfer die schlimmsten, sie verursachen oft lebenslange psychische Schäden, die kaum therapierbar sind. Viele denken gar, sie seien Mitschuld am Verhalten des Täters. Davon gibt es noch die Gewalttäter Variante, die Vergewaltiger, die hinter dem Busch auf das (unbekannte) Opfer warten. Trotz dieser Horrorvorstellung scheinen diese Opfer ihre schrecklichen Erlebnisse "besser" (welch ein Wort in diesem Zusammenhang) verarbeiten zu können als die Vertrauensgeschädigten.

    Die anderen, die Pädophilen, sind eigentlich die "ungefährlicheren" Zeitgenossen. Pädophilie ist eine sexuelle Neigung, wie Homosexualität und wird meist im Jugendalter aus verschiedenen Erlebnissen heraus gebildet. (bei den alten Griechen war das z.B. mit kleinen Jungs und so durchaus Gesellschaftskonform) Dies lässt sich nach Ansicht der meisten Psychologen n i c h t therapieren und offenbar v i e l weiter verbreitet, als man glaubt. Aber solange dem Pädophilen lediglich einer abgeht, wenn "er die Seiten mit der Kinderunterwäsche im Quellekatalog anschaut", dann ist er an sich ungefährlich (wenn auch nicht gesellschaftskonform), sowohl für sich als auch für andere.

    Treffen aber Gewaltbereitschaft oder Machtgier auf auf diese Neigungen, dann haben wir den typischen Kindermörder (wobei da noch mehr Faktoren eine Rolle spielen, oft (nicht immer) Eheprobleme, Arbeitslosigkeit -> viel Zeit etc).

    Deswegen alle erschiessen reduziert lediglich die statistische Häufigkeit, hebt aber weder die Hemmschwelle noch kuriert sie das eigentliche Problem.

    Ich denke, der beste Schutz für Opfer UND Täter ist die Vorbeugung. Kinder müssen lernen, auch entschieden NEIN zu sagen. Auch wenn es sich um vermeindliche Authoritäspersonen handelt. Man muss ihnen klar machen, dass es für alles eine Grenze gibt, die niemand überschreiten darf. Auch nicht der Opa.
    Vor allem die Machttäter haben Angst vor starken Persönlichkeiten, sie wollen Macht, Macht über Schwache.

    Meines Erachtens bringt es auch nichts, alle pauschal lebenslang einzusperren. Denn wo will man dann den Unterschied machen zwischen dem Serienvergewaltiger und dem pädophil veranlagten, der ein einziges Mal seiner Neigung nachgegeben hat, weil die Gelegenheit für ihn unwiderstehlich war. Beide Taten sind höchst verwerflich, aber zumindest einem der beiden Täter sollte die Chance einer Wiedereingliederung in die Gesellschaft geben.

    Der (psychische) Schmerz der Opfer wird bleiben. So oder so. Aber auch der Schmerz von Entführungsopfern, Erpressungsopfern, Raubopfern, Brandstiftungsopfern etc etc. wird vielleicht ein Leben lang bleiben. Verbrechen ist immer schlimm. Wir können doch nicht alle Täter lebenslang einsperren. Das ist weder praktisch noch theoretisch möglich. Es sei denn, wir bauen wieder Konzentrationslager. Die Gefängnisse in Deutschland sind jedenfalls schon so voll, dass Leute ihre Strafen nicht absitzen müssen.

    Was ich allerdings für besonders schlimm halte ist, dass es eine vernünftige Opferhilfe nicht gibt. Und wenn, dann wird sie privat organisiert. Meist werden die Opfer einfach allein gelassen nachdem der Täter erstmal verurteilt ist. Das halte ich für mega brutal. Hier kommt der Staat seinen Pflichten nicht nach.

    Aber auch der Täter hat kaum eine Möglichkeit. Wohin sollte er sich wenden, wenn er z.B. merkt, dass er solche Anlagen hat. Es gibt wohl keine Anlaufs-Hilfsstelle für Pädophile oder so. Auch da könnte man im Vorfeld schon Gefahren bannen, denke ich...

    Uiii...

    Ich hoffe ich bin jetzt niemanden zu nahe getreten hier, das ist meine Ansicht, wie ich sie mir mit viel Lesen angeeignet habe. Aber ich kann mich auch irren...
     
  • daedalus
    daedalus (40)
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    8 August 2002
    #50
    @fafa
    ich stimme dir grösstenteils zu, bis auf die sache mit den wegsperren, aber das hatte ich ja schon geschrieben.
    weswegen ich aber hauptsächlich poste:
    ich finde der vergleich zwischen homosexuel und pädophil ziemlich unpassend. gut, beides ist eine sexuelle neigung, aber der unterschied daran ist doch nicht, dass das eine einigermassen gesellschaftlich akzeptiert ist
     
  • Finja
    Finja (35)
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    8 August 2002
    #51
    ich wollte fast genau das gleiche schreiben....nur mit dem unterschied, dass ich diesen vergleich nicht nur unpassend sondern auch unmöglich finde...
    (btw. ein sehr sehr guter Freund von mir ist homosexuell)
     
  • Rapunzel
    Rapunzel (36)
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    8 August 2002
    #52
    Aber auch pädophile nutzen das machtverhältnis öfters aus!!! Nur so nebenbei. :smile:

    Hmm, mehr wollte ich eigentlich gar nicht mehr dazu sagen.
     
  • User 505
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    8 August 2002
    #53
    @daedalus
    Ich behaupte ja auch net, dass er ein Unschuldslamm war.. Wenns dich interessiert kann ich dir den Mist per PM schreiben, an sonsten ist das hier fehl am Platze...

    @Thema
    So weit hergeholt ist der Vergleich vom homosexuellen und pädophilen Neigungen glaube ich gar nicht. Und bevor ihr mich in der Luft zerreißt: Nicht jeder mit pädophilen Neigungen wird ein Kinderschänder! Nicht mal annähernd! Das Problem ist: Homosexuelle können ihre Neigung ausleben, Pädophile nicht! UND DAS IST AUCH GUT SO!! Nicht, dass mich hier jemand falsch versteht!! Das Problem ist: Genau so wenig wie man Homosexualität "heilen" kann, kann man Pädophile heilen! Und, mal ehrlich, wer von euch hat schon Pädophilen-Selbsthilfegruppen gesehen? Mag sein, dass es die gibt, aber stell dir mal vor was los ist, wenn du da hingehst und dich sieht jemand..
    Und bevor mir hier Schwulenhass vorgeworfen wird: MÖÖÖÖP, falsch, mein Onkel ist schwul, ne Bekannte lesbisch und ich hab keinerlei Problem damit!
     
  • Fafa
    Fafa (35)
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    8 August 2002
    #54
    Na ja, der Vergleich ist nicht von mir sondern von einem Psychologen. Man könnte natürlich auch sagen: heterosexuell, Fußfetischst, Sado-Maso-Freak, ... -- was auch immer.

    Insofern ist der Vergleich, reißt man ihn aus dem Zusammenhang, - zugegeben - vielleicht schlecht gewählt, weil der Eindruck entsteht, das eine sei "genauso schlimm" wie das andere. Das war, glaube ich, aber nicht so gemeint.

    Was in diesem Artikel wohl gemeint war ist, dass Pädophilie eine nicht selten vorkommende sexuelle Neigung ist (das ist nach dem heutigen Wissensstand offenbar ein Fakt). Das heisst, dass Leute sich zu Kindern sexuell hingezogen fühlen ist nicht seltener als zu Männer zu Männern oder Frauen zu Frauen. Das war wohl der Kontext.

    Nur die Ausprägungen sind wohl unterschiedlich stark, ganz abgesehenvon den damit verbundenen Gefahren für potentielle Opfer und Täter.


    @ Rapunzel

    Na ja, solange es nur das Machtverhältnis über den Quellekatalog (ist schon ein bisserl krank :smile: ) oder den eigenen Phantasievorstellungen ist (den Erwerb von Kinderpornos möchte ich da ausdrücklich ausklammern, denn der wiederum ruft skrupelose Geschäftemacher auf den Plan, die für Geld oder unter Gewalt Kinder zu so was zwingen --- die möchte ich auch gerne wegsperren, und zwar lang!!!) , ansonsten haben wir ja wieder eine KOMBINATION zwischen den beiden Täterformen...


    Je mehr ich darüber nachdenke, desto unsicherer werde ich. Ich möchte auf jeden Fall kein Richter sein, der so was entscheiden muß. Ich glaube, ich würde nachts nicht mehr schlafen.... :frown:
     

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