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Sind sichtbare Adern/Venen am Körper erregend?

  1. Also ich find's scharf ohne Ende!

    31 Stimme(n)
    26,5%
  2. Nee, find ich eklig

    14 Stimme(n)
    12,0%
  3. Is mir wurscht!

    72 Stimme(n)
    61,5%
  • EcoRI
    EcoRI (37)
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    2 Juli 2006
    #21
    Hehehe :schuechte
    Also, da ich wohl diese Umfrage ausgelöst hab, hier nochmals meine Meinung: :drool: :drool: :drool:

    Adern an den Unterarmen sind extrem geil. Und ich kenn viele Mädels, die das genauso sehen. Da hieß es nur noch beim Klassifizieren von Kerlen: "Boah und der hat Arme..." :zwinker:

    Aber ja, Adern, wenn sie so richtig schön rausstehen... :drool:

    :engel:
     
  • Chimaera
    Chimaera (37)
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    2 Juli 2006
    #22
    Also ich find das jetzt mal echt krass....
    Hab das jetzt echt für ein Gerücht gehalten, das das anziehend sein soll...
    Naja, man lernt wohl nie aus..
    Auch wenns nicht mein Fall ist.
     
  • santeria23
    santeria23 (37)
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    2 Juli 2006
    #23
    habe selbst recht dicke adern auf unterarm, oberarm und teilweise schulter, sowie auf den waden. habe da eigentlich nur gute erfahrungen mit gemacht. ist halt ein zeichen für wenig körperfett und recht durchtrainierte muskeln. hat nichts mit aufgepumpt zu tun.

    bisher fanden das alle mädels recht sexy. wenn da keine adern sind, sehen die muskeln irgendwie speckig aus finde ich...
     
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  • DerRabauke
    DerRabauke (34)
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    2 Juli 2006
    #24
    Ich als Kerl denke wohl das es da auch irgendwo auf das Gesamtbild ankommt. Wenn jemand einen sportlichen oder muskolösen Körper hat sieht das Klasse aus, aber ein 1,90m grosser Mann der nur 48kg wiegt und bei dem man die Adern aufgrund seiner Dürrheit sieht ist es wohl weniger "sexy"!
    Ich habe sehr dicke und sehr muskolöse Unterarme, aber durch meinen niedrigen Körperfettanteil auch sehr gut sichtbare Adern. Vor allem bei anstrengung oder beim Sport kommen sie sehr gut raus. Ich habe bisher nur Komplimente und positive Statements gehört und mir persönlich gefällt es auch sehr. :cool1:



    Durchtrainierte Muskeln haben etwas mit den Adern zu tun? So ein Blödsinn! :zwinker:

    Es ist sehr wohl ein Zeichen für "aufgepumptheit"! Stichwort wäre da die Kapilarisierung! :tongue:
     
  • shabba
    Gast
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    2 Juli 2006
    #25
    kann schon mal extrem sein:
    [​IMG]
    bei dexter sieht's wenigstens geil aus :>
    [​IMG]

    ist schon stark vom pump abhaengig, aber daneben sicher eben von den gefaeßdurchmessern, wiederum abhaengig vom "bedarf"... also der belastung. zuguterletzt natuerlich auch der kfa :>
     
  • Kerowyn
    Kerowyn (37)
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    2 Juli 2006
    #26
    hachja, ich habe auch recht gut sichtbare adern und denk mir manchmal so, wie leicht sie doch in mitleidenschaft geraten können. :zwinker:

    sexy find ich da nichts, aber auch nichts abstoßendes.
     
  • Geda
    Geda (28)
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    2 Juli 2006
    #27
    ok also die bilder sind abstoßend :wuerg:
     
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  • Ginny
    Ginny (39)
    Sehr bekannt hier
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    vergeben und glücklich
    2 Juli 2006
    #28
    Oh mein Gott, das sind ja Horrorbilder ... :wuerg: :wuerg: :wuerg:
    Aber ich finds in jedem Fall ekelhaft!
     
  • DerRabauke
    DerRabauke (34)
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    2 Juli 2006
    #29
    Also ich sehe da bloss einmal einen sehr muskolösen aufgepumpten Unterarm und einen sehr muksolösen Oberkörper.
    Sprich, selbst deine Aussage ist noch abstoßender als diese Bilder :zwinker:
     
  • santeria23
    santeria23 (37)
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    2 Juli 2006
    #30
    ich meinte, dass durchtrainierte muskeln und ein niedriger körperfettanteil dicke adern begünstigen. mit aufgepumpt war eher auf mich bezogen. klar haben manche kraftsportler extrem kapillarisierte muskeln, aber nicht alle muskeln mit adern müssen aufgepumpt werden...

    ich habe durch alle möglichen sportarten und eine bewusste ernährung einen niedrigen körperfettanteil und recht durchtrainierte muskeln, daher die adern. bei meinem bruder, der leistungsschwimmer ist, ist es nicht anders. die sind immer da, ob man jetzt "pumpen" geht oder nicht. nur bei wärme und muskelbeanspruchung kommen die besonders zum vorschein.

    in gewisser weise ist es "blut pumpen" aber nicht "pumpen" im sinn von 6 wiederholungen mit 100kg bankdrücken in der muckibude bei jedwedem verzicht auf wasser:smile:
     
  • DerRabauke
    DerRabauke (34)
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    2 Juli 2006
    #31
    Was ist denn Blutpumpen schon wieder? :tongue:
    Es ist doch einfach, für den Laien, ausgedrückt: Bei Anstrengung kommen die Adern raus weil zum einen einfach der Blutdruck steigt und zum anderen, weil die Muskeln und sonstigen beanspruchten Körperteile mit Blut versorgt werden müssen und dieses Blut eben durch die Adern geschossen wird.
    Streng genommen gibt es also was diesen Vorgang betrifft keinen Unterschied zwischen einem Kasten Bier tragen, zwei Bahnen schwimmen oder sechs mal die 100kg auf der Bank dücken.
    Und ob derjenige da jetzt Muskeln hat oder nicht ist auch relativ egal. Ein sportlicher und muskolöser Körper bringt meistens nur querschnittsvergrößerte Adern mit sich die dann automatisch mehr zu sehen sind, bei dementsprechendem Körperfettgehalt. Im Grunde genommen aber völlig belanglos.
     
  • santeria23
    santeria23 (37)
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    2 Juli 2006
    #32
    der unterschied liegt darin, dass wenn von pumpen gesprochen wird, meist die aktivität des bodybuildens gemeint ist.

    ein unterschied zwischen 5km schwimmen und ner stunde maximalkraft liegt zum beispiel in der sauerstoffversorgung der muskeln. während du beim bankdrücken meist genug sauerstoff hast (oder nur kurze intervalle von sauerstoffmangel hast), daher nur unwesentlich mehr rote blutkörperchen bildest, hast du beim schwimmen meist eine länger andauernde sauerstoffunterversorgung der muskeln (daher häufig hohe lactatwerte bei schwimmern und läufern). diese müssen lernen den sauerstoff besser zu nutzen (mehr mitochondrien werden in die muskeln eingebaut) bzw. dein blut wird mit mehr roten blutkörperchen angereichert. dies macht das blut zähflüssiger. die adern weitern sich, dehnen sich aus und treten mehr hervor. das ist auch der grund, weshalb viele "pumper" eine kapillasierungsphase vor dem wettkampf einlegen, in der zwar die muskeln weniger wachsen, aber die adern mehr zum vorschein kommen. dort ist es aber meist mit extrem wenig wasserzufuhr verbunden.

    ein niedriger körperfettanteil ist sicher der hauptgrund, aber durchtrainierte muskeln tun ihr übriges. du wirst nur sehr schwerlich eine gut definierte ader auf bizeps oder schulter hinbekommen, wenn du die muskeln nicht trainierst.

    im sinne von blutpumpen verstehe ich das anspannen der muskeln, also das füllen mit blut. pumpen im sinne von bodybuilden ist für mich die anhäufung von extremen muskelbergen.

    darauf war meine grundaussage geziehlt. ich habe keine adern, weil ich die durch extreme kraftsportmaßnahmen (verzicht auf wasser und kapillarisieren) geziehlt (und für einige sicher unschön) "erzwinge" sondern weil sie ein netter nebeneffekt bei sport und bewusster ernährung sind...

    einen 20km lauf würde ich nicht als pumpen bezeichnen, obwohl es die muskeln sicher aufpumpt. das nur am rande.
     
  • Geda
    Geda (28)
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    vergeben und glücklich
    2 Juli 2006
    #33
    naja der unterarm sieht aus wien pilz Oo kA wie ich da draufkomme
     
  • DerRabauke
    DerRabauke (34)
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    2 Juli 2006
    #34
    Ich verstehe trotzdem noch nicht wo du den Zusammenhang zwischen "Muskeln haben" und "sichtbare Adern" siehst. Dein Text ist einleuchtend und war mir soweit auch klar, jedoch sind zu alle dem keine Muskeln von Nöten, bzw. ausgeprägtere Muskeln als es vieleicht beim Ottonormalmenschen der Fall ist.

    Davon mal ab "pumpen" die gewissen Athleten vor dem Wettkampf nicht um die Adern sichtbar zu machen, sondern um die Muskeln mit Blut anzureichern um sie praller wirken zu lassen. Auch hier sind die Adern wieder nur ein netter Nebeneffekt. Sie geben eigtl. ausschließlich grob darüber Auskunft wie der Körperfettanteil aussieht und haben demnach auch keinen Rang in der Wertung. :zwinker:


    P.S.: Welch klasse Diskussion! :smile:
     
  • AustrianGirl
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    2 Juli 2006
    #35
    Im Grunde ist es mir recht egal, d.h., ich achte nicht
    besonders drauf bzw. es handelt sich dabei um kein
    KO-Kriterium oder Ähnliches, an den Armen finde ich
    es meist aber doch sehr, sehr hübsch anzusehen. :drool_alt:
     
  • santeria23
    santeria23 (37)
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    2 Juli 2006
    #36
    jeder mensch hat die gleiche anzahl von muskeln. jedoch sind die muskelmasse und vor allem die muskelstruktur von typ zu typ unterschiedlich. wenn du dir einen marathonläufer, einen schwimmer und einen bodybuilder ansiehst, wird ganz offensichtlich. marathonläufer haben muskeln die auf niedrige aber langfristige belastung ausgelegt sind (slow twitch muskeln) und bodybuilder haben stark belastbare, aber nur auf kurze kraftanstrengung ausgelegte muskeln ausgelegt muskeln (fast twitch muskeln). schwimmer sind in der mitte. marathonläufer werden keine 120kg kniebeugen schaffen und bodybuilder keinen halbmarathon laufen können.

    das nur nebenbei. wenn du durchtrainierte muskeln hast, die viel blut bzw. sauerstoff benötigen, erhöhen sich die aderkapazitäten, daher gucken die mehr raus. natürlich sieht man die nur, wenn keine fettschicht darüber liegt.



    ich rede von der kapillarisierungsphase in den wochen vor dem wettkampf, nicht vom wettkampf selbst. in der kapillarisierungsphase wird das normale aufbautraining (5-8 sätze) auf kapillasierungstraining (15-25 sätze) umgestellt, damit die muskeln komplett trainiert werden und die adern besser rausgucken. das ist logisch, weil durch ein solches training die sauerstoffaufnahme trainiert wird, daher höhere mitochondrienbildung und mehr rote blutkörperchen. ausserdem verbrennt man mehr fett. und es wird wenig getrunken, da hohe flüssigkeitszufuhr in hohen blutmengen resutiert (ich spreche aus erfahrung, mein kardiologe hat mit geraten weniger zu trinken, weil mein herz dadurch andauernd enormen belastungen ausgesetz wird...ich trinke so 4-6 liter am tag). daher wird wohl das wenige blut mit roten blutkörperchen vollgepumpt. so ganz dahintergekommen bin ich allerdings nicht um ehrlich zu sein.
    du scheinst dich damit auszukennen, ich kann nur die meinung eines kollegen wiedergeben, der professioneller bodybuilder (poser) ist. er trinkt in der woche vor dem wettkampf extrem wenig und vor dem wettkampf nen cognac, weil alkohol dehydrierend wirkt. die logik verstehe ich jedoch nicht, da man durch dehydrierung durst bekommt.
    und soweit ich weiss hat der körperfettanteil bei den posern sehr wohl einen effekt auf die wertung...


    die grundaussage ist eigentlich dass gut durchtrainierte menschen meist hervortretende adern haben. die kann sowohl durch die trainierten muskeln, die blutzusammensetzung, die adernkapazitäten oder den niedrigen fettanteil begründet sein. meist kommt das ja alles zusammen. natürlich haben auch spargeltarzane oft sichtbare adern, nur finde ich das bei denen meist nicht sonderlich gut anzusehen...
     
  • DerRabauke
    DerRabauke (34)
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    2 Juli 2006
    #37
    Das stimmt aber auch nur bedingt. Wie wir wissen bestätigt die Ausnahme wohl die Regel und die Ausnahme dürfte hier z.B. ein Kraftsportler der Strong Men, ein Fussballer oder andere Sportler sein. Es ist mittlerweile bewiesen das verschiedene Muskelfasern auf verschiedene Weisen funktionieren und das nicht jede Muskelfaser auf gleiches Training reagiert. Grob gesagt gibt es eigtl drei Fasertypen. Die für die Maximalbelastung, die ausdauernden Fasern und die wohl normalsten ausgeglichenen Fasern welche den besten Muskelwachstum aufweisen.
    Wenn ein Mensch jetzt natürlich nur auf die Maximalkraft hin trainiert, werden auch nur diese Fasern wachsen und sich den Gewichten anpassen. Logischerweise trainiert ein Marathonläufer hier vorrangig die auf ausdauer reagierenden Fasern. Was aber wenn ein Mensch alle drei Typen trainiert mit sogenanntem Zyklentraining? Dann fördert er seine Maximalkraft, er fördert seine Muskelkraftausdauer und ganz nebenbei auch seinen Muskelwachstum.


    Logisch! Trifft aber auch nur dann zu, wenn derjenige bloss ein einziges Ziel verfolgt und ihm beim Muskelaufbau z.B. die Ausdauer völlig egal ist. Haben wir aber einen oben beschriebenen Typen der das ganze Spektrum eines Muskeltrainings ausnutzt, so wird es wieder etwas komplizierter.



    Redest du von 5-8 oder 15-25 Sätzen oder Wiederholungen? Wenn Sätze, dann redet man hier eigtl bloss von einem höher gefahrenem Trainingsvolumen welches in der Regel nur den Vorteil hat, das man sich gezielt auf alle Muskelgruppen konzentrieren kann.
    Wenn du von Wiederholungen sprichst dann beginnt hier eigtl ledeglich die Ausdauertrainingsphase. 15-25 Wiederholungen würden noch lange keine Kapilarisierung fördern.
    Übrigens muss für grössere Fettbrennung ledeglich der Gesamtumsatz am Tag hochgeschraubt werden. Ernährung und Umfeld haben dabei wenig bis teilweise sogar garkeine Auswirkung.


    Dann ist dein Kardiologe entweder unfähig oder total Banane. Was trinken denn z.B. Hochleistungssportler am Tag!? Ich kenne Leute die trinken alleine beim Training ihre 2-3 Liter. Es kann höchstens ungesund sein wenn du zuviel Säfte/Limonaden trinkst. Unter Umständen vieleicht auch bei Mineralwasser, da kommt es dann aber eigtl bloss auf die Natriumwerte an.


    Das wenige trinken dient aber soweit ich weiss bloss der Entwässerung und hat nichts mit dem Blut oder den Muskeln zu tun. Es soll ledeglich erreicht werden das auch der letzte Rest Wasser der unter der Haut abgelagert ist schwindet. Dies hat einfach optische Gründe. Wenn kein Wasser zwischen Muskel und Haut liegt und der Muskel angespannt wird, dann kann man genaue Muskelfasern abzeichnen sehen und genau dies ist erwünscht.


    Selbstverständlich hat er das. Da hast du mich falsch verstanden :zwinker:
    Der Körperfettanteil ist von hoher Bedeutung (wenn auch nicht soo wichtig wie die Härte und die Symetrie), die sichtbaren Adern sind aber im Grunde genommen völlig wurst. Ein geringer Körperfettanteil in Kombination mit der totalen Entwässerung des Körpers bringt es nunmal mit sich das die Adern zum Vorschein kommen!

    Und genau diese Kernaussage wollte ich zu Anfang kund tun! :grin:
     
  • santeria23
    santeria23 (37)
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    Single
    2 Juli 2006
    #38
    also die sache mit den fast twitch und slow twitch muskeln hab ich mir nicht ausgedacht, die steht in meinem physiologie buch so drin. laut dem ist die einteilung in 3 muskelfasern veraltet. marathonläufer und bodybuilder waren nur extrembeispiele. ich sage ja, schwimmer und die meisten anderen leute liegen in der mitte, d.h. sie trainieren beide muskelfasern. das diese jedoch am schnellsten wachsen halte ich jedoch für ein gerücht. am schnellsten wachsen laut meiner erfahrung die schnellkraftmuskeln. beim richtigen training und der richtigen ernährung ist es kein problem schnell viel muskelmasse aufzubauen. ob das nun erstrebenswert ist sei mal dahin gestellt. wenn du deine muskeln immer komplett ausreizt, hast du schnelles muskelwachstum. ein beispiel aus eigener erfahrung ist das dippen. lange nicht gemacht, fang ich mit 3*15 wiederholungen an. dann geh ich schnell hoch auf 3*20, 4*20, 3*15 mit 10kg extra, 3*20 mit 10kg extra, 3*15 mit 20kg extra, 3*15 mit 25kg extra. so war ich innerhalb von 1,5-2 monaten einen 25% kraftzuwachs. dies liegt daran, dass man nur die muskeln trainieren muss, jedoch nicht die ausdauer. wenn ich 6 wochen lang schwimmen gehe oder sätze mit 25 wiederholungen mache, ist die steigerung gering, sehr gering. jedoch hält er länger an. die maximalkraftmuskeln sind nach 2 monaten ohne training wieder größtenteils weg...



    da hast du recht. aber lang anhaltende muskeln, die auch noch leistungsfähig sind, bekommst du nur durch abwechlungsreiches training. ich kenn zum beispiel kaum einen richtigen pumper, der auch nur ne durchschnittliche zeit auf 800 metern laufen oder 200 meter schwimmen könnte. die meisten brechen nach 50 meter schwimmen total ein. dies liegt aber auch an den energiespeichern im muskel (creatin-/glykogenspeicher, bzw. deren bereitstellung).



    tschuldigung, natürlich meine ich wiederholungen. laut dem schwimmtrainer meines bruders (professor an der sporthochschule köln) fördern 20-25 wiederholungen, langsam ausgeführt sehr wohl die kapillarisierung. ernährung hat schon einen einfluss auf die fettverbrennung, ist aber die frage, welchen studien du glauben schenkst. zum beispiel wechselt der körper wesentlich schneller auf hauptenergieverbrennung von fett, wenn du vorher keine schnell verwertbaren kohlenhydrate isst (mono-/disaccharinde).

    fettverbrennung ist jedoch nicht alles, weil du erstmal an die proteinreserven in den muskeln gehst. daher musst du genug proteine aufnehmen, damit das muskeleiweiss ersetzt wird. wenn du nur deinen grundumsatz erhöhst, zum beispiel durch ausdauersport, schmilzen dir als nebeneffekt auch die muskeln weg. und das ist ja nicht sinn der sache.

    zudem bringt dir eine erhöhung des grundumsatzes herzlich wenig, wenn du den wieder deckst. ein 150kg mann hat einen um vielfaches höheren grundumsatz als ich. wenn dieser soviel essen würde wie ich und die gleiche leistung brächte, würde er abnehmen, während ich gleichbleibe.






    mein kardiologe ist weder unfähig, noch total banane. du hast mich bloss nicht richtig verstanden. ich trinke an einem normalen tag, ohne sport, 4-6 liter täglich. ich trinke hauptsächlich saftschorlen, nichts mit kristallzucker. wenn ich sport mache trinke ich wesentlich mehr als das. hat auch nichts mit dem natriumwert zu tun. das herz ist einfach ständig in beanspruchung. die höheren blutmengen resultieren in einem höheren blutdruck (nichts übermässiges). ich trinke zum beispiel 1,5 liter, bevor ich überhaupt morgens um 8.15 in der uni sitze. und nein, ich hab kein diabetis:smile:.


    ok, das macht sinn.
     
  • User 18168
    User 18168 (36)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    348
    1.915
    nicht angegeben
    2 Juli 2006
    #39
    ich hab das an unterarmen und auf den händen.. da freut sich jedesmal der arzt beim blut abnehmen :grin:
     
  • Kenshin_01
    Kenshin_01 (37)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verliebt
    2 Juli 2006
    #40
    Dem kann ich mich nur anschließen.:zwinker:
     

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