• Sunnyflower
    0
    24 Oktober 2004
    #121
    Wow, hier sind ziemlich viele beiträge IMHO vollkommen OffTopic. Ich meine, was sollen immer sofort diese blöden Grundsatzdiskussionen?? Hier geht es doch um ein Problem von presti, in dem er ausdrücklich um die Hilfe von Christen gebeten hat, oder? Also warum der ganze OT-Mist??

    @presti - auch ich bin gläubiger Christ und würde von den meisten heri wahrscheinlich als vollkommen fanatisch bezeichnet werden. Na ja, ich halte halt an meinem Glauben fest - und da ist meine Leitlinie nunmal die Bibel.
    Bevor ich nun näher auf dein Problem eingehe, würde mich interessieren, wie ernst du die Bibel nimmst, wie wichtig ist dir Jesus in deinem Leben? Denn daran, und nur daran kann man einen Christen festmachen, nicht an irgendeiner Taufe oder sonstiger Zugehörigkeit zu einer Gemeinde.

    Also, bin gespannt auf deine Antwort und grüße dich lieb

    Sunny
     
  • presti
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    86
    0
    vergeben und glücklich
    24 Oktober 2004
    #122
    @Sunny:
    zu deiner frage: ich würde mich selbst nicht als bibelfest bezeichnen. dennoch glaube ich an jesus, dass er für die vergebung unserer sünden gestorben ist. ich bin auch "abgrundtief" davon überzeugt, dass ich den richtigen glauben (für mich) gefunden habe.
    auch wusste ich vorher nicht, was die bibel konkret über meine beziehung sagen würde. nur ich habe das gefühl, dass meine gefühle etwas zwiespältig sind.

    liebe grüße zurück:zwinker:
     
  • vampyr
    vampyr (48)
    Verbringt hier viel Zeit
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    91
    0
    vergeben und glücklich
    24 Oktober 2004
    #123
    Heist es nicht in der Bibel" Liebe deine Nächsten wie dich selbst", Auserdem war Maria Magdalena auch Keine Christin. Der Glaube an Jesus und Co. besagt doch nur Das man an die Liebe Glauben soll mit allen konsequenzen. Ich gebe nix auf das was die Kirche aus der Bibel rausliest, das entscheidende ist die Liebe und bei ihr gibt es keine unterschiede zwischen Christen, Moslems, oder sonst was.
     
  • muRmLtieR
    Gast
    0
    24 Oktober 2004
    #124
    ich habe nicht alle antworten gelesen und gehe deshalb eigentlich nur auf den 1. beitrag ein, falls ich was verpasst haben sollte auf den folgenden seiten einfach meinen post nicht wahr nehmen :zwinker:

    also ich kann mich in deine Situation ganz ehrlich nicht reinversetzten.. Ich selbst bin Satanist, meine Freundin ohne Glauben und gibt auch keine Probleme. Ich würd mal sagen es steht jedem frei an was er glaubt und an was nicht. Man könnte jetzt auch stundenlang diskutieren warum die verschiedenen Glaubensrichtungen unglaubwürdig sind bzw. was im Widerspruch steht, etc. aber wie gesagt ich bin der Überzeugung jeder kann selbst entscheiden an was er glaubt und jeder sollte mit seinem Glauben dann auch tolleriert werden! Es gibt doch kein Problem solang sie dir nicht z.b. vorschreibt dass du aus der Kirche austreten musst. Ich habe ehrlich gesagt ziemlich kein Plan was in der Bibel steht aber ich bezweifle dass drin steht dass keine Partnerschaften zwischen Christen und Menschen anderer Religionen eingegangen werden darf, weil "euer Gott" ja alle akzeptiert und tolleriert. Und noch ein dummes Beispiel zum Thema "Sex vor der Ehe", das steht ja so viel ich mitbekommen habe so in der Bibel.. aber da steht genauso dass du nicht töten sollst und das Töten ist nicht auf Menschen bezogen sondern allgemein gefasst. Ich gehe nicht davon aus dass du in deinem Leben nicht schon auf eine Ameise, etc. getreten bist. Darüber machst du dir doch auch keine Gedanken, evtl weil du es nichtmal gemerkt hast, aber warum dann über "sex vor der Ehe" ?
    also wie gesagt, mein Fazit: jeder kann glauben was er will und sollte darin auch von Leuten tolleriert werden die in Konflikt mit diesem Glauben stehen.

    so far,
    alex.
     
  • candidos
    Gast
    0
    24 Oktober 2004
    #125
    @ muRmLtieR

    gut und schön was du sagst, jedoch solltest du nicht über Sachen reden, von denen du keine Ahnung hast. Wenn du dich nicht in der Bibel auskennst, solltest du auch nicht darüber schreiben oder deine Meinung darauf begründen! Du kannst "keinen Sex vor der Ehe" nicht mit einem der Gebote vergleichen. Mit dem du sollst nicht töten ist das natürl. auf Menschen bezogen. Den es steht auch in der Bibel, "macht euch die Welt untertan" woraus das töten von Tieren, in dem Maße was zum leben notwendig ist, enthalten ist! Mal davon abgesehen, dass dies nichts mit dem Thema zu tun hatte.
     
  • tigerlady
    tigerlady (39)
    Verbringt hier viel Zeit
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    1
    Verheiratet
    24 Oktober 2004
    #126
    Das es Gott nicht gibt. :tongue:

    Was hast du denn für Sünden begangen? :gluecklic
     
  • muRmLtieR
    Gast
    0
    24 Oktober 2004
    #127
    hatte nichts damit zu tun? *kratz* dann ging mein versuch ihm zu erklären dass jeder glauben kann was er will, und schon garnich zu irgendeinem Glauben gezwungen werden kann nach hinten los, oder geht das nur ihm so?!..
    Aber wenn ich so offtopic war kann ich ja gleich weitermachn:
    Toller Gott der ne Rangordnung in seiner Schöpfung aufbaut, oder liegts vlt nur daran dass man alles interpretiert wie es für einen persönlich am besten is? :blablabla
     
  • Cicero600
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    nicht angegeben
    24 Oktober 2004
    #128
    mir fällt auf, dass viele der Meinung sind: "Warum Gott, ich kann auch so 'gut' sein."
    Also ich bringe keinen um, nur weil ich nicht Christ bin ... brauche keine 10 Gebote ... etc

    Den Glauben, also Gott anzunehmen, bedeutet für christen nicht nur,
    dass sie sich nun "freiwillig" ein seine Gebote halten und desshalb ein besseres Leben führen.
    Der Entscheidende Punkt führ Christen ist, dass sie's auch "gut haben" nach dem Tod (wenn man die ganze Geschichte mit Himmel, Hölle und Ewigem Leben annimmt).

    ist mir nur so eingefallen ...

    aja, BadDragon
    Muss ich mal Googeln zum Thema Widersprüchen in der Urknalltheorie? :smile:
    http://www.google.at/search?hl=de&q=urknalltheorie+widersprüche&spell=1

    cheers, cicero
     
  • candidos
    Gast
    0
    24 Oktober 2004
    #129
    @ tigerlady
    woher willst du wissen das es Gott nicht gibt? Hast du schonmal probiert ihm zu begegnen?

    @ muRmLtieR
    was meinst du mit Rangordnung? sag mal Bibelstelle gleich mit an, zum nachprüfen.


    Christen sind nicht besser als andere, sie sind bloß besser dran!
     
  • muRmLtieR
    Gast
    0
    24 Oktober 2004
    #130
    falls etwas nach dem tod kommen sollte sind die christen, budisten, moslime u.a., gut dran, sollte nichts kommen eben die satanisten, was passiern wird kann man nur glauben und nich wissn deswegen sollts auch jedem freigestellt sein, weil es KEINER wissen kann. ähm das mit der rangordnung hab ich aus deinem beitrag rausgezogen:
    -> menschen mehr wert als die anderen lebewesen weil es nicht gestattet ist menschen zu töten aber beispielsweise bei tieren macht man nen unterschied.
     
  • candidos
    Gast
    0
    24 Oktober 2004
    #131
    Menschen sind die "höchsten" Geschöpfe der Erde und somit auch mehr wehrt als andere, dass hast du richtig erkannt. Dies zieht aber nicht unmittelbar nach sich, dass Tier ohne "guten/ sinnvollen Grund" getötet werden dürfen. (z.B. Nahrungs gewinn,...)
    Wenn nach dem Tod nichts passieren würde, warum sollten dann Satanisten besser dran sein??? /die sind doch in jedem Fall schlecht dran. Ob Atheist oder Satanist macht am Ende/ nach dem Tod eh keinen Unterschied. Wenn man den Verheißungen glauben schenken darf, kommen jene dann alle in die Hölle, und ob es denen dann so gut geht, bezweifle ich.

    Aber das gehört nicht in den Thread, dass Problem hier war ein vollkommen anderes und trägt nicht zur Lösung bei.

    Aber da wir schon dabei sind, @ presti (threadstarter): fändest du es toll, wenn du und deine Freundin für immer zusammen bleibt, Heiratet,...., und am Ende des Lebens du mit ansehen musst, (wie sie nach deinem Glauben) in die Hölle geht?! Nach vielen Jahren Ehe, Beziehung, Vertrauen, Liebe, Zärtlichkeit,...
    könntest du das ertragen???
     
  • Cicero600
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    nicht angegeben
    25 Oktober 2004
    #132
    Es ist laut Bibel definitiv nicht so, dass man sich nach den Tod noch als "Ehepaar" erkennt. Keine Ahnung, wie das da alles sein wird, aber es ist sicher nicht so, dass dann die ganzen Parnter einer nichtgläubigen rumsitzen und drauern.
     
  • Melanie80
    Gast
    0
    25 Oktober 2004
    #133
    also ich bin auch total ungläubig...
    ich finde daran solltes es nicht scheitern...

    Jedem das seine :smile:
     
  • tigerlady
    tigerlady (39)
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    Verheiratet
    25 Oktober 2004
    #134

    Hmm, also ich hab ihn noch nie gesehen, wenn du das meinst. Vielleicht ist der Kerl ja etwas schüchtern. :tongue:
     
  • muRmLtieR
    Gast
    0
    25 Oktober 2004
    #135
    satanisten sind besser dran weil sie davon ausgehen dass nichts nach dem tod kommt und sie deshalb ihr leben hier und jetzt in vollen zügen genießen und nicht auf irgendwelche "hilfe" hoffen und das hier als einzige chance sehn es ordentlich krachen zu lassen, wenn also nach dem tod nichts kommt haben wir es trotzdem bis zum anschlag genossen!
    aber das nur btw. und wir sollten es nu auch darauf beruhn lassn da es jetzt dann wirklich offtopic wird, sry.
     
  • Cicero600
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    25 Oktober 2004
    #136
    nö, iss alles nicht off-topic.
    Beide, der Threadstarter und Moderator heissen Diskussionen über
    Glauben etc. in diesem Thread willkommen...

    cicero

    Ich kann von mir glaube ich wirklich behaupten, das ich mein Leben in vollen Zügen geniesse :grin:

    In meiner Geschichte hat mir der Glauben sogar mehr an Tiefe im Leben gebracht. Aber das will ja auch net jeder ... :tongue:
     
  • muRmLtieR
    Gast
    0
    25 Oktober 2004
    #137
    jo kann man nie auf alle beziehn aber ich kenn viele (christen) die nich mal was richtig(!) in die hand nehmen sondern immer vom thema "schicksal" kommen und sich hinhocken und beten(meine meinung dazu lass ich mal weg :zwinker: ), sowas hatte ich gemeint weil so kommt man nich weit und erreicht dem entsprechend weniger.
     
  • Cicero600
    Verbringt hier viel Zeit
    107
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    0
    nicht angegeben
    25 Oktober 2004
    #138
    jepp, da kann ich nur zustimmend nicken.
    Solch Leute kenn ich auch viele, jawohlja ...

    dieses Verhalten darf man jedoch nicht auf den Glauben rausschieben.
    Ich denke, diese Art von Leuten würden auch als
    Atheisten o.ä. nix weiterbringen.

    Uns wurde Verantwortung übertragen
    und bei falschem Handeln isses ganz klar, dass auch die
    Konsequenzen zu tragen sind ("Wenn es einen Gott gibt,
    warum lässt er dann Kriege zu ..." :kotz: )

    Ich sehe einen grossen teil der Abgeneigtheit gegenüber des
    Glauben darin begründet, dass man menschliches Fehlverhalten,
    einfach an dessen Religion aufhängt (Papst, "Bubendummheiten"
    im Prieserseminar, achsokluges dahergeschwatze von "tollen Christen", etc.)

    cicero
     
  • Hermann
    Gast
    0
    25 Oktober 2004
    #139
    Hallo muRmLtieR,

    kläre mich auf, wenn ich etwas falsch verstanden habe:

    "Es ordentlich krachen zu lassen" und das Leben "bis zum Anschlag zu genießen" hört sich für mich sehr selbstsüchtig an. Heißt das nicht in Deiner Konsequenz, die Ellenbogen auszufahren und rücksichtslos Alte, Schwache, Kranke, Kinder, Wehrlose und Hilflose niederzutrampeln bzw. für das eigene Amusement zu mißbrauchen? Du scheinst das sozialdarwinistische Prinzip zu begrüßen. Wer das Leben nicht mehr genießen kann oder dazu nicht mehr fähig ist, dem ist nicht zu helfen. Er ist selber schuld und sollte sehen, daß er sich aus unserem vergnügungssüchtigen Blick entfernt (sonst wird er entfernt).

    Andererseits kann man anderen nur helfen, wenn man selbst ausgeglichen ist, sich selbst liebt (, damit man den Nächsten lieben kann wie sich selbst). Innere Ausgeglichenheit verschafft mir der Glaube an Gott. Er ist in mir. Erst in zweiter Linie sind dies von außen einstömende Faktoren, die für Ruhe und für Unruhe in meinem Leben sorgen. Der Glaube an Gott braucht immer wieder neue Anstöße, sonst verflacht er, wird lau und halbherzig. Diese Anstöße können u. a. in einschneidenden persönlichen Erlebnissen liegen, in alltäglichen Dingen, im Gebet (der Zwiesprache mit Gott), im Lesen in oder Hören aus der Schrift, Predigten und/oder in der Feier der Eucharistie (bei den Protestanten ist es das Abendmahl).

    Wer mit sich selbst im Reinen ist, der ist offen für das Leben in Fülle.


    Auch Christen können nur glauben, daß sie nach ihrem Tod bei Gott ihrem Vater sind. Wissen tun sie es nicht. Als gläubiger Christ habe ich aber die Gewißheit.

    Betrachte diesen Punkt doch einmal ganz allgemein. Was ist im Leben besser zu ertragen?

    Negativismus, Verneinung, "Nichts", Pessimismus, Ungewißheit
    oder
    positives Denken, Optimismus, Leben in Fülle, Gewißheit?

    ... und wenn sich hinterher alles als Trug herausstellen sollte, so kann mir meine positive Lebenseinstellung, die auf meinem Glauben beruht, niemand mehr nehmen.

    Bei Dir lese ich ebenfalls eine positive Lebenseinstellung heraus ("ordentlich krachen lassen", "bis zum Anschlag genießen"), aber es hört sich doch sehr nach "nach mir die Sintflut" an (Mitmenschen? Umwelt? - Egal).


    Gut. Jeder hilft sich selbst, so gut er kann. Und wenn das nicht reicht? Resignation? Aufgeben? In Pessimismus und Depression verfallen?
    Hilft hier nicht, sofern man dazu in der Lage ist, eine positive Lebenseinstellung weiter? Darf man jetzt nicht auf Hilfe von außen hoffen, Gott um Hilfe und Liebe bitten?

    Der aufmerksame Leser wird bemerkt haben, daß hier zuletzt der Dreiklang von Glaube, Liebe, Hoffnung, wovon die Liebe das Größte ist, zum Tragen kommt.


    Hermann
     
  • muRmLtieR
    Gast
    0
    25 Oktober 2004
    #140
    Erstmal will ich bemerken wie gut ich es finde dass man hier so ruhig über solche dinge reden kann ohne dass es gleich in riesen Streitgespräche ausschweift , klasse!
    Jetzt zu deinem Beitrag:
    Das mit dem "ordentlich krachen lassen", etc. habe ich bewusst so ausgedrückt und du hast es auch genauso aufgefasst wie es gedacht war. Ganz so ist es aber dann doch nicht, wir differenzieren zwischen "Hilfe die Anerkennung erfährt" und "Hilfe an Undankbare" und dabei kann man das Wort Hilfe durch alles mögliche, wie beispielsweise Liebe, ersetzten. Es ist also keines Wegs so, dass was im Wege steht zerstört wird, aber es ist wie ein Gebot dass keine Mühe in genannten Dingen an Leute verschwendet wird die es nicht sehen/anerkennen/sich dankbar zeigen. Leute die "aus dem Weg geräumt werden" sind die jenigen, die sich bewusst vor das Ziel stellen, was soviel heißen soll dass der, der mir gegenüber direkt mit Agression im physischen wie auch im psychischen Bereich auftritt wird, wenn nötig, mit gemeinsamen Kräfter "vernichtet". Ganz getreu dem Gegenteil der Bibel "Wer dir auf die linke Wange schlägt, dem halte die rechte auch noch hin" (oder so ähnlich..)

    Zur Thematik "Nach dem Tod":
    Ich sehe es als Vorteil für das Diessein wenn ich nicht erwarte dass danach noch etwas kommt denn dann lebe ich, wie gesagt, mit der Gewissheit(die mir durch meinen Glauben zu Teil wird) dass dies wirklich die allerletzte Chance ist mich zu amüsieren und tue dies dann auch total ausgelassen. So als hätte ich das Motto "Lebe jeden Tag, als sei es dein letzter" ständig vor Augen.

    Zur Hilfe von Gott:
    Natürlich darf man hier auf die Hilfe von Gott hoffen. Jedoch sind wir dann an dieser Stelle sehr tief im Glauben, denn wer nicht an Gott glaubt erhofft sich hier auch keine Hilfe und versucht dann eben noch mit letzter (eigener) Kraft für seine Träume zu kämpfen. Wer an Gott glaubt wird ihn um Hilfe bitten, keine Frage, ob es jedoch von Nutzen ist ist ein sehr großes neues kontroverses Thema an dem sich die Geister spalten. Wenn jedoch, wovon ich ausgehe, es keine Hilfe von einem (vorhandenem?) Gott geben sollte wäre man auf jeden Fall besser bedient gewesen wenn man die Sache mit Leidenschaft selbst in die Hand genommen hätte.
    Auch wenn man "ihn" um Hilfe bittet und es tut sich dann doch plötzlich was ist es immer noch reine Spekulation ob "er" jetzt dafür gesorgt hat oder ob es auch ohne beten so gekommen wäre. Es heißt nich um sonst "Glaube", denn keiner, nicht ich, nicht du, keiner WEIß es.. :smile: das ist ja das spannende und wäre ja auch schlimm wenn wir alle das selbe glauben würden!

    so far,
    euer sich-auf-kontroverse-gespräche-freuender Alex :zwinker:

    PS: Herman, du hast nicht zufällig irgendwas mit dem CLG zu tun?! :eek: :blablabla
     

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