• Cicero600
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    nicht angegeben
    25 Oktober 2004
    #141
    wowowoho, jetzt mal wieder runter vom Gas :blablabla
    Wies hier zugeht :eek:

    hm, sehe ich nicht so. Wenn sich mein Leben nur auf das Jetzt auf der Welt beschränkt, werden sich auch meine "Lebenswünsche" weltlich halten.
    Und die Erfüllung dieser weltlichen wünsche kann niemals die Befriedigung
    geben wie man sie (manchmal) im Glauben findet.
    Füher gab es für mich nich mehr zu erreichen als Geld scheffeln und ...
    was weiss ich, tolle Frauen und so. Jetzt hat sich das ein bisschen geändert.
    (Naja, bis auf die tollen Frauen vielleicht :link: )

    Verstehst du, was ich meine?
     
  • SunsetLover
    Verbringt hier viel Zeit
    744
    101
    0
    Single
    25 Oktober 2004
    #142
    Ich verfolg diesen Thread hier auch noch so ab und zu, aber schreib nix mehr dazu, nix inhaltliches gegen euch, nur ich hab auf der Uni schon genug davon zu diesem Thema :zwinker:
    Aber was mich wundert ist, wieviel Christen oder Christ-nahestende Menschen dann immer aus den Löchern gekrabbelt kommen :bier: :zwinker:
     
  • Galatea
    Gast
    0
    26 Oktober 2004
    #143
    Doch das kann sie. Man muss nur die Dinge erkennen die einem wirklich wichtig sind.
    Ich brauche keinen Gott um glücklich zu sein.
    Genauso wenig wie ich Geld oder andere materielle Dinge nötig habe.

    Das was zählt muss jeder selbst bestimmen, und die Entscheidung, was einem im Leben wichtig ist, kann einem auch kein Gott oder Glaube abnehmen.
    Wenn sich jemand für einen Glauben entscheidet und damit glücklich wird, ist das für ihn das beste.
    Aber nicht für jeden.

    Es gibt keine endgültige Antwort über den Sinn des Seins und das persönliche Glück.
    Der Sinn des Lebens ist der, den man ihm selbst gibt.

    Ich bin was ich bin und selbst wenn es einen Gott gäbe, würde das nichts an meinen Ansichten ändern.


    Die Schönheit und Farbenvielfalt dieser Welt ist überwältigend, vor allem wenn man weiß dass es keinen Schöpfer gibt, der sie aus dem Hut gezaubert hat.

    Wenn man sich überlegt dass es ein paar einfache Proteinketten sind, die all das Leben formen, die die Bäume wachsen und die Tiere laufen lassen, sieht man die Welt mit anderen Augen.
    Alles ist eins und gehört zusammen.

    Man brauch keinen Gott um vor den Wundern dieser Welt zu staunen oder um glücklich zu sein.
    Offene Augen und ein wacher Verstand reichen völlig.
     
  • klarna
    Gast
    0
    26 Oktober 2004
    #144
    Hi
    obwohl eigentlich alles schon einmal gesagt wurde, möchte ich doch ( noch einmal ) meinen Senf dazu geben.

    Es wundert mich, dass sich so viele an dem Satz prestis stören "...nur wünsche ich mir, dass meine Freundin bereit ist sich für meinen Glauben zu interessieren und diesen auch anzunehmen."
    Ich denke es ist nur verständlich, dass presti einen solchen Wunsch hegt und - wie ja in diversen postings auch schon zur Sprache kam - so lange der Wunsch nicht in Druck auf seine Freundin ausartet, ist dieser Wunsch mehr als legitim. Das Beispiel von Cicero600 ( wenn ich recht erinnere war es seins ) mit dem Bowling finde ich eigentlich ganz gelungen.

    Ich muss auch noch einmal sagen, dass gerade die postings der Atheisten usw. diejenigen sind, die von "wenig konstruktiv" über "untollerant" bis "beleidigend" anzusehen sind. Beispiele: tigerlady, re_invi, zuppa, the fedex pope, 0x2b|~02x2b usw.

    Zur Grundsatzdiskussion will ich nur noch so viel sagen, dass Religion immer das ist, was Menschen daraus machen. In der Bibel gibt es keinen Passus, in dem zur Gewalt an anderen aufgefordert wird. Im Gegenteil - 1. Grundsatz des christlichen Glaubens bleibt ja wohl immer noch : liebe deinen nächsten wie dich selbst! Wenn "Glauben" in religiösen Fanatismus ausartet, hat das nichts mehr mit dieser Botschaft Gottes zu tun. Und wenn jemand meint, er muss im Zusammenhang mit der RK-Kirche immer die Kreuzzüge oder Inquisition nennen, dann soll er bitte auch all die kirchlichen Institutionen nennen, die bei uns ( Altersheime, Krankenhäuser, usw. ) oder auch in Entwicklungsländern ( prominentes Beispiel Mutter Theresa ) gutes tun.

    Wenn soap schreibt "...man kann niemanden zu einem Glauben bekehren.." so finde ich diese Aussage auch nicht ganz richtig. Natürlich muss der Glaube letztendlich aus dem eigenen Inneren heraus wachsen, aber wenn ich als gläubiger Mensch jemanden "mein Leben und sein" vorlebe und diesen Menschen dann dadurch sozusagen überzeugen kann, so habe ich doch immerhin einen Beitrag zu dessen Bekehrung geleistet.

    SiCwan schreibt, dass ein Kind die freie Wahl haben MUSS, ob und welchen Glauben es eines Tages haben will. OK - einverstanden. Trotzdem muss es den Eltern ( oder auch nur 1 Elternteil ) gestattet sein, das Kind an (seine) Religion heranzuführen. Also, meiner Meinung nach sollten Kinder nicht völlig "glaubensfrei" auf- oder erzogen werden. Natürlich, wenn beide Eltern nicht glauben, wird dies wohl nicht anders machbar sein. Und wenn auch nur 1 Elternteil gläubig ist, heisst dies ja noch lange nicht, dass das Kind "zwischen den Eltern zerrissen wird", sondern hat vielleicht gerade so die Chance zu einer differenzierten Einstellung zum Glauben zu finden.

    Klarna
     
  • Cicero600
    Verbringt hier viel Zeit
    107
    101
    0
    nicht angegeben
    26 Oktober 2004
    #145
    genau das kann ich nicht nachvollziehen.
    Mein eingeschränktes Blickfeld und mein blinder Glaube lässt mich nicht
    verstehen, wie man daran glauben kann, dass alles nur aus Proteinketten (und wenn schon, wie kamen diese zu diesem enormen Potential soviel entstehen zu lassen) , Zeit
    und Zufall entstanden ist.


    Da finde ich meine Art die Welt zu sehen schon "romantischer" (und sinnvoller, wenn
    sicher auch nicht nachvollziehbarer) ;-)

    Beide Sichten sind jeweils für den anderen bestimmt in gleicher hinsicht
    nicht nachvollziehbar. Leben gerade diese zwei Persönlichkeiten in einer
    Partnerschaft, ghört sicher einiges an Akzeptanz, liebe und guten
    Nerven dazu :smile:
     
  • muRmLtieR
    Gast
    0
    26 Oktober 2004
    #146
    überdenks nochmal und les dirs vielleicht nochmal durch ich glaube meine argumente waren recht konstruktiv und bei anderen fand ich das auch so. Und ich hab ein paar mal betont, wie ích es von anderen auch gehört habe, "jeder sollte selbst entscheiden was er glaubt" und "keiner weiß es wir können alle nur "raten"" = untollerant ? :grrr:

    bringt uns nich weiter wenn wir uns gegenseitig nieder machen!
     
  • simon1986
    simon1986 (34)
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    26 Oktober 2004
    #147
    Mit jeder neuen Erkentnis und Entdeckung wird die Welt grösser und unfassbarer. Für mich heisst das eben gerade nicht, dass es Gott nicht gibt!

    Wenn das Leben aus Proteinketten besteht ist das auch kein Indiz dass es Gott nicht gibt. Warum soll ausgerechnet Gott nichts von organischer Chemie verstehen? :ratlos:
     
  • Schokokeks
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    26 Oktober 2004
    #148
    @topic: ich bin protestantisch und ich glaube auch an gott. ich halte ehrlich gesagt nich viel von in die kirche gehen und ich heiße auch nicht alles gut was ich mal in der bibel gelesen habe sondern hinterfrage einige sachen auch, aber ich glaube auf jeden fall.
    mein freund glaubt seit dem tod seines bruders nicht mehr so wirklich.ich finde das sehr schade, und obwohl ich denke dass das bei mir auch nach dem tod eines geliebten menschen nicht der fall wäre, kann ich sein denken doch irgendwie nachvollziehen.
    manchmal spreche ich auch mit ihm drüber und erkläre ihm, warum ich an gott glaube, und warum er meiner meinung nach keinen grund hat, in bezug auf dieses thema so zu zweifeln, aber so wirklich überzeugen kann ich ihn nicht
    das beeinflusst jedoch nicht unsre beziehung negativ und wir akzeptieren uns so wie wir sind
    ich denke dass is das wichtigste und wenn dir das bei deiner freundin gelingt, könnt ihr sicher nach wie vor glücklich sein!
     
  • Galatea
    Gast
    0
    27 Oktober 2004
    #149
    Aber auch keins dass es ihn gibt :zwinker:


    Ich glaube dass es etwas wie "Gott" tatsächlich gibt, aber auf eine andere Art.

    Für mich ist "Gott" etwas zwischen den Menschen. Etwas dass die Menschen, die an ihn glauben verbindet.
    Und so wie sich die Menschen von der Antike zur Moderne weiterentwickelt haben, so entwickelt sich auch Gott.
    Gott ist für mich ein Gedanke, ein Konzept. Aber durch die Menschen, die an ihn glauben bekommt er physische Macht. Macht Dinge zu bewegen.

    Jeder einzelne Gläubige ist ein Teil davon und zusammen sind sie Gott.
    Und Gott "denkt" und "handelt". Zwar hat der einzelne darauf kaum Einfluss, doch zusammen ergibt sich eine enorme Wirkung, die Despoten stürzen/an die macht bringen oder ganze Völker zum Frieden bewegen/in den Krieg stürzen kann.

    Gott ist nicht das einzige Konzept dieser Art, aber eines der am weitest verbreitetsten.
    (für die Insider: Gott ist ein Memkomplex :zwinker:)

    Meine Weltsicht ist diesem Konzept (so wie es heute von vielen verstanden wird) manchmal recht ähnlich (Liebe die Menschen, lebe den Frieden, Habe einen wachen Verstand - schon Jesus soll gesagt haben "Seid schlau wie die Schlangen und nicht falsch wie die Tauben"),
    manchmal recht verschieden (es gibt keinen Schöpfer und weder Himmel noch Hölle, Gott als Konzept, Hinterfrage alles, Memetik & Genetik, sei einfach)
     
  • klarna
    Gast
    0
    27 Oktober 2004
    #150
    Hi,


    @ muRmeLtieR
    ich habe ein paar Namen genannt von Posts, die ich wenige gelungen fand - dein Name war nicht dabei. Natürlich gabs auch gute Meldungen. Aber, nur um ein paar Beispiele zu nennen:
    ... der Monk, der den Thread gestartet hat ....
    ... sag mal, tickst du noch richtig . .
    ... ich krieg das kotzen...
    u.v.m.
    bringt uns nicht weiter ween wir uns gegenseitig nieder machen. War keinesfalls meine Absicht.

    Klarna
     
  • Cicero600
    Verbringt hier viel Zeit
    107
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    0
    nicht angegeben
    27 Oktober 2004
    #151
    für die Outsider: Link wurde entfernt

    :grin:

    Mem-Komplex

    (m-plex, scheme, Schema); Ein Satz sich gegenseitig unterstützender Meme, die eine symbiotische Beziehung zueinander entwickelt haben. Religiöse und politische Dogmen und Systeme, Rechtssysteme, Religionen, soziale Bewegungen, Kunstrichtungen, Traditionen, Paradigmen und Sprachen sind solche Mem-Komplexe.

    Ein erfolgreicher Mem-Komplex hat typische Attribute wie:

    1. Ein weitgefaßtes geschlossen scheinendes Paradigma, welches vieles erklärt
    2. Nutzen für die Hosts dieses Mem-Komplexes
    3. Gefangenschaft und Gefangene einer selbstevidenten Wahrheit
    4. Das Versprechen von Ordnung und Sinn
    5. Vertreibt das Gefühl der Bedeutungslosigkeit
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31 August 2017
  • Nakoruru
    Nakoruru (31)
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    0
    vergeben und glücklich
    17 November 2004
    #152
    da ich auch überzeugte christin bin will ich einmal mitmischen:

    mir persönlich gefällt es besser wenn mein freund auch an gott glaubt, zur zeit bin ich aber mit einem zusammen der nicht an ihn glaubt sich jedoch höchstwarscheinlich bekehren lassen würde.
    auf das thema sex vor der ehe eingehend: ich denke dass man sich da nicht all zu sehr drauf versteifen sollte denn vor gott sind ja alle sünden gleich egal ob du jetzt jemanden alügst oder jemand um bringst, so hart es sich auch anhört :smile2:
    jedenfalls würde ich nicht versuchen sie mit gewalt zum glauben verleiten zu wollen, bete doch lieber dafür dass sie sich wenigstens ein bischen für gott interessiert, der wird dein gebet sicher erhören.
    blessings
     
  • Sunnyflower
    0
    17 November 2004
    #153
    Dann ist dir egal, was Jesus da auf sich genommen hat?
    Klar, alle Sünden sind vor ihm gleich und leider sündigen wir Menschen immer wieder. Aber das auch noch bewußt zu tun find ich nicht so toll...
     
  • breezerlili
    0
    17 November 2004
    #154
    Du kannst niemanden von Deiner Überzeugung überzeugen. Aber ich selbst habe im Moment sehr schlimme Probleme in meiner Beziehung. Ich glaube auch an Gott, aber bin denk ich, nicht so religiös eingestellt wie du. jedoch bin ich auch der meinung, in meinem Freund jemandem für's Leben gefunden zu haben, den ich nie wieder hergeben möchte, ich fühle mich auch wie in einer Ehe, nur ohne Trauschein. Es muss einfach einen Gott geben, der Menschen schafft, die so toll sind, dass man sie lieben kann. Dank einfach Gott dafür, dass er jemanden für dich geschaffen hat, der dir wichtig ist und den du liebst. Es kann doch kein willkürliches Schicksal sein, irgendjemanden zu treffen, den du lernst, zu lieben, unter zich Millionen von Menschen auf dieser Welt. .
     
  • QuendaX
    QuendaX (34)
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    nicht angegeben
    17 November 2004
    #155
    Ja und?
    Das eine schließt ja das andere nicht aus.


    EDIT:
    Oh Mann, Leute, wieso holt ihr manchmal Themen aus den Forentiefen die schon Schnee von vorgestern sind :rolleyes2

    Und ja, drei Wochen sind im Internet eine lange Zeit.
     
  • Galatea
    Gast
    0
    18 November 2004
    #156
    Seid ihr nie auf die Idee gekommen die Frage zu stellen "Gibt es so etwas wie Sünde überhaupt?"


    Der Mensch hat keine "Grundsünde" und er kann auch nicht "sündigen". Er ist genau so, wie er sein sollte. Das alles gehört dazu.
    Genauso wie das menschliche Herz nicht trügerisch, geschweige denn mit einer Grundsünde beladen ist, wie einer der Prediger von Arche-TV letztens weißmachen wollte.

    Es stimmt, dass wir uns eine äußere Welt erbauen, um unser Inneres zu verbergen, aber ist dieses Äußere denn weniger "ich" als das innere?
    Es gehört doch genauso zu uns und ist so echt und wahr wie der ganze Rest an uns.

    Hätte uns Gott denn so geschaffen, wenn er nicht gewollt hätte dass wir all diese "Fehler" machen?
    Ich mein, ok, vielleicht hat er's ja auch einfach irgendwie nich richtig hinbekommen - und als es dann passiert war, konnte er's auch nicht mehr ändern, kann ja sein...
     
  • smithers
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    18 November 2004
    #157
    Also, klinke ich mich jetzt noch mal in diese lange Diskussion ein. Erstemal, eine allgemeinen Frage an unsere Gläubigen Leute, oder an die die es meinen die es sind:

    Wie viele Ziegen opfert ihr eigentlich so in einem Jahr? Keine Ahnung wovon ich rede ? Na, dann kann es vom „richtig gläubig sein“ nicht richtig weit her sein. Ich will mit dieser Frage mal eben den Spreu vom Weizen trennen.

    Zweitens: Warum Artisten so viel Ahnung von der Sache „Glauben, Kirche und Religion“ haben fragt einer. Bestimmt nicht weil er an Gott, oder anderen höheren Institutionen glaubt. Das liegt wohl eher daran, dass man sich mit einem Thema beschäftigen sollte, bevor man anderer Meinung ist.

    Drittens. Die Diskussion über Urknall oder Schöpfung ist eine niemals endende Geschichte und ihr habe einen Punkt vollkommen vergessen. Warum sagt keiner hier etwas über den Hinduismus – oder sollte das nur eine Minderheitenreligion sein ?

    Kurzum: Wenn jemand gläubig ist – also durch und durch z.B. Christ – egal ob Katholik, Jude oder Protestant – und diesen auch von sich behauptet, der möge mir erzählen wie er sein Glauben lebt. Sicherlich nicht wie es dann seine Religion es verlangt. Es ist in unserer westlichen Welt schier unmöglich dieses zu tun. Wenn einer sagt er ist gläubig, dann erlaubt das Gesetzesbuch keine Ausnahme!
    Es ist also alles eine bereits verwaschene Sache und wird schon lange nicht mehr so gelebt wie es das Gesetzesbuch verlangt. Und darin liegt der Kompromiss zwischen den „Gläubigen“ „Nicht- oder anders Gläubigen“ sowie den „Artisten“. Leben ist ein Kompromiss – auch glauben. Wie gesagt ich bin keiner Kirche angehörig, vertrete keine Religion, ich habe mein eigenen Glauben. Dieser Glauben basiert auf Toleranz, auf Verständnis aber auch auf die Fähigkeit meinen eigenen Glauben zu verändern oder gar anzuzweifeln.
    Es wird immer zwei Seiten auf dieser Welt geben, Leute die glauben und Leute die nicht glauben. Für jede physikalische Erklärung kann ich eine Frage stellen, die diese Erklärung sofort kippt. Für jede „kirchliche“ Erklärung kann ich ebenfalls eine Frage stelle die diese selbige sofort zum kippen bringt. Es gibt keine Lösung auf diese Frage wer hat was geschaffen, und da kann sich jeder auf den Kopf stellen – es gibt keine. Unser Geist ist zu klein um das Allumfassende zu verstehen. Wichtig ist nur eines bei dieser Frage: Lasse ich genug Raum für „andersdenkende“. Einen Zwang darf der kirchliche Glaube niemals sein, sonst wäre sie intolerant – und meines erachtens nicht weiter als was sie vor 2000 Jahren mal war. Wir leben in einer sich ständig Verändernden Gesellschaft – und dieser Veränderung muss jeder folgen, sonst läuft er Gefahr auf das Abstellgleis zu rollen.

    So, und wenn ich mich nicht irre, dann müssten sich ja so ziemlich viele mit meinem Text identifizieren können – egal ob Gläubig oder nicht.


    Habe die Ehre
     
  • SunsetLover
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    Single
    18 November 2004
    #158
    Was soll denn bitte dieser Quatsch? Wo sind denn bitte Opferungen von Ziegen Bedingungen für Gläubigkeit? Und wenn einer den Spreu von den Weizen trennt, dann sicher nicht du.

    Ob Artisten viel Ahnung von Glauben & Co. haben, weiß ich nicht. Aber Ahnung haben sie mit Sicherheit vom Hochseil im Zirkuszelt.
    Du meinst wohl eher Atheisten oder?!

    Auch das ist doch wohl nicht ganz richtig oder? Zumindet im Protestantismus sollte doch die Werksgerechtigkeit seit Luther kein Thema mehr sein oder? Das hat nichts mit verwaschen zu tun. Religion ist doch nicht nur Gesetzeswerk.

    Ich bin Christ und für mich sind diese Werte auch enorm wichtig- so what?

    Auch wenn die Veränderungen ins total Negative gehn? Sowas nenne ich nicht Fortschritt oder Moderne, sondern Mitschwimmerei.
     
  • smithers
    Verbringt hier viel Zeit
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    121
    0
    nicht angegeben
    18 November 2004
    #159
    Toll, hast einen Rechtschreibfehler gefunden. Bist ja mächtig Klasse. Kommt vielleicht von einer sog. AutoKorrektur von Mswindoof.

    Jetzt darfst Du Dir einen Keks nehmen und Dich freuen, oder back Dir doch einfach ein Eis!

    Zu den anderen von Dir geschriebenen sag ich mal lieber nichts – oder doch – leb weiter in deiner Traumwelt!
     
  • wildchild
    wildchild (35)
    Verbringt hier viel Zeit
    866
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    0
    nicht angegeben
    18 November 2004
    #160
    @ threadstarter:

    Hast du eigentlich auch ein "Notfall-Taufe-set" immer mit dabei, falls
    du mal erfährst, dass einer deiner Mitmenschen oder gar deine
    Freundin [​IMG]
    noch nicht getauft ist ? xD
     

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