• jintek98
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    20 Februar 2020
    #1

    Sind Einzelgänger aka Lonley Wolf‘s unattraktiver?

    Mal ne Frage an die Mädels,

    findet ihr dass Männer oder Kerle die oft mit sich alleine sind bzw. oft alleine unterwegs sind und weniger mit Freunden/innen (jetzt aber nicht komplett sozial abgeschottet sind) nicht so attraktiv wirken ?
    Quasi Einzelgänger oder „Lonley Wolfs“ ?
    Was denkt ihr ?
     
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    20 Februar 2020
    #2
    nö, für mich persönlich passt das gut.
     
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    20 Februar 2020
    #3
    Keine Ahnung, ich bevorzuge auf jeden Fall soziale und gesellige und nicht zu schüchterne Menschen, aber das heißt auch nicht, dass ich Einzelgänger komplett ablehne. Hm. :unsure:
     
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  • Nevery
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    20 Februar 2020
    #4
    zu mir passt genau der typ mann, ist für mich also attraktiv. zu anderen frauen passts nicht, ist dann entsprechend unattraktiv. kommt wohl auf die zielgruppe an, son partymädel wirst du damit nicht begeistern können :zwinker:
     
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    20 Februar 2020
    #5
    Früher hätte ich das verneint, weil ich in meiner Jugend auch ein bisschen so war, aber inzwischen empfinde ich das schon als gewissen Makel...

    Ich verstehe, dass nicht jeder mit jedem klarkommt, aber ich finde, es gibt viele tolle Menschen da draußen. Manchmal muss man eben erst seine Nische finden. Ich kenne fast alle meine engen Freunde aus dem Internet. :grin: Mein Mann dagegen hat einen großen Freundeskreis aus der Schulzeit und das sind einfach liebe und lustige Leute. Ich freu mich, sie zum Grillen einzuladen und so weiter. Mir würde etwas fehlen, wenn mein Mann so gar keine engen sozialen Kontakte in die Beziehung einbringen würde.
     
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  • HarleyQuinn
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    20 Februar 2020
    #6
    Ist zumindest nicht mehr mein Typ. Bis zur Mitte meiner 20er hab ich das eher romantisiert, inzwischen bevorzuge ich klar sehr gesellige Menschen.
     
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  • Lila Wolken
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    Es ist kompliziert
    20 Februar 2020
    #7
    Das ist total abhängig vom Typ Frau. Die einen finden es super, die anderen können damit überhaupt nichts anfangen.

    Ich bin selber eher introvertiert, man kann schon sagen schüchtern, zumindest in manchen Situationen und finde den Kontakt mit fremden oder halbfremden Menschen oft anstrengend. Außerdem brauche ich auch mal Zeit für mich und kann auch mal schweigen. Dennoch würde ich mich nicht als Einzelgängerin bezeichnen. Ich unternehme sehr gerne was mit Leuten, die ich mag und ich habe zwar nicht viele Freunde, aber die, die ich habe liegen mir wirklich am Herzen und ich würde keinen missen wollen. Ständig alleine zu Hause sitzen wäre nicht meins, da merke ich, wenn das mal ein paar Abende hintereinander vorkommt, dass es mir überhaupt nicht gut tut, ab und zu mal einem Abend daheim verbringen, ist aber auch mal ganz nett. Die Mischung machts. Ich hätte daher gerne idealerweise einen Freund, der das ähnlich sieht. Der gerne Zeit mit Freunden und anderen Sozialkontakten verbringt, nicht immer nur auf dem Sofa rumsitzt, aber auch ruhige Abende schätzt und sich auch mal alleine die Zeit vertreiben kann. Also weder ein extrovertierter Partylöwe, der jeden Abend ausgeht, noch ein Einzelgänger, der kaum Kontakte hat und am liebsten seine Ruhe hat, würden zu mir passen.
     
  • User 151729
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    20 Februar 2020
    #8
    Vor allem interessiert mich der Kerl an sich und nicht seine Freunde :zwinker:
     
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  • Armorika
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    #9
    Nö, zumindest nicht grundsätzlich.

    Für mich kommt es darauf an, warum der Wolf alleine ist.
    Selbstgewählt weil introvertiert und/oder sich selbst oft genug oder mit starken Interessen beschäftigt, aber durchaus sozialkompetent und in der Lage soziale Bindungen aufzubauen und zu erhalten finde ich attraktiv, ist mir dann auch nicht unähnlich.

    Eher ungewollt alleine weil miese bis nicht vorhandene soziale Skills oder mega schüchtern oder sonstige Probleme- ne, danke.
     
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  • jintek98
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    20 Februar 2020
    #10
    Naja also ich meine jetzt nicht dass „unsozial „ wäre auf Parties und Feier rede ich schon gerne mit vielen Leiten und bin sehr gesellig. Außerdem versuche ich auch im Alltag mit fremden Leiten immer paar mehr Worte auszutauschen wenn sich spontan die Situation ergibt.

    Ich meinte halt das im Bezug auf dass ich ziemlich viel alleine mache „zB. shoppen gehen, in die Stadt geheb, Hobbies etc.)
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 20 Februar 2020 ---
    Ok nice, was hat dich dann dazu umgestimmt?
     
  • HarleyQuinn
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    20 Februar 2020
    #11
    Dass man auch Dinge allein macht ist doch völlig normal.
     
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    #12
    Mein Mann ist extrem introvertiert und das hat mich nie gestört :smile:
     
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    #13
    Für mich kommt es schon darauf an, warum das so ist. Wenn er einfach sozial so inkompatibel ist, dass niemand was ihm zu tun haben will und er das dann als "einsamer-wolf-dasein" bezeichnet... naja. Das wäre mir nichts.

    Ich selbst brauche auch keine 1000 Bekannte. Mir reichen 1-2 gute Freunde schon aus. Ich bin da eher so der "all-in" Typ und kann das bei mehr Bekanntschaften nicht so leben, wie ich mir das vorstelle. Fühlt sich für mich dann an wie überall nur halbe Sachen schaffen. Trotzdem habe ich noch überall Menschen "an der Backe" ob ich will oder nicht, bin also kein Soziallegastheniker :upsidedown:

    Einen riesen Freundeskreis muss er also auch nicht haben, aber er sollte schon "Gruppenkompatibel" sein und nicht den ganzen Abend merkwürdig in der Ecke stehen.
     
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    20 Februar 2020
    #14
    Ich finde es für mich, und daher eben auch für ihn, wichtig, gute Freunde zu haben die man regelmäßig sieht (muss nicht jede Woche sein) und auch Spaß dran zu haben unter Leuten zu sein. Aber sich eben auch alleine beschäftigen zu können und nicht für jede Aktivität jemanden zu brauchen, gerade shoppen oder spazieren kann man auch gut mal alleine machen. Finde ich nicht ungewöhnlich. Die Mischung macht's eben mal wieder.
     
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    20 Februar 2020
    #15
    Mich würde es ja nur wundern wenn sich jemand selbst aktiv als "lonely wolf" bezeichnet, weil das so eine überormatisiert dramatische Schiene ist zu "ich bin lieber allein" :zwinker:

    Weniger gesellige Menschen an sich stören mich jetzt auch nicht, ich ziehe allein sein auch öfter vor. Kommt halt auf das eigene Beuteschema an, wenn man die hübschen auffällig Party Mäuse anhimmelt, aber selbst nicht so gut in Gruppen kann, wirds halt schwer :zwinker:
     
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    20 Februar 2020
    #16
    Bei mir war's ähnlich wie bei HarleyQuinn, nachdem ich den stillen, dunklen Mann zunächst sehr anziehend fand, bevorzuge ich nun geselligere Typen.
    Meine letzten zwei Partner hatten beide intakte, große Freundeskreise, waren aber beide eher schüchtern. Ich konnte einen der Partner im Prinzip nicht mit zu ihm vorher unbekannten Freunden nehmen, weil er davon eingeschüchtert war und kaum mit den Leuten ins Gespräch kam. War schwierig, für beide Seiten. Ich hätte ihn ja gern bei meinen Freunden integriert, das ging so aber nicht. Ich mag es außerdem mal gern laut und wild auf Abenden mit Freunden/Parties, komme schnell mit Fremden ins Gespräch und genieße das auch.
    Aus der langjährigen Erfahrung kann ich also schließen, dass ich jemanden brauche, der mir da ähnlich ist und offen auf Menschen zu geht. Auch mal gut was für sich alleine machen zu können finde ich übrigens genauso wichtig. Alle Erledigungen zusammen mit Freund*innen erledigt hab ich das letzte Mal als Teenie, das ist doch auch das typische Zusammenrottalter :zwinker: Später machen das nicht mehr alle so.
     
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    20 Februar 2020
    #17
    Umgekehrt finde ich das ja auch nicht besonders toll, Frauen mit wenig Freunden/Kontakt/Geselligkeit haben sich da in meiner vergangenen Beziehungserfahrung häufig zu sehr auf mich fixiert und waren auch im Umgang mit meinen Freunden schwierig, was auf Dauer doch sehr anstrengend sein kann.
     
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    20 Februar 2020
    #18
    Bin zwar kein Mädel - aber das hängt doch wohl von den konkreten Umständen ab. Wenn jemand allein ist, weil sich in seinem Umfeld wenig Leute finden, mit denen er oder sie kann, hat sich das halt so ergeben. Ist die Person aber grundsätzlich offen für neue Bekannt-/Freundschaften, wäre das wohl kein Problem.

    Haarig fände ich es immer nur, wenn jemand andere aktiv ablehnt, einfach ein völliger Stiesel oder sonst im Wortsinne asozial ist.

    Ein Kumpel von mir hat - er und ich staunen jedesmal darüber - einen Bekannten, mit dem Dritte so gut wie nie können. Der Typ strahlt eine unübersehbare Übellaunigkeit aus - das ist ziemlich krass. Mit dem mag man schon nicht mehr reden, wenn er nur "Guten Tag" sagt.

    Das Sahnehäubchen obendrauf: Der Knabe ist Lehrer. Mir tun seine Schüler leid...
     
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    20 Februar 2020
    #19
    Off-Topic:
    Ich frage mich immer, warum Menschen hier Fragen allgemein formulieren, obwohl sie letztendlich doch Antwort auf ihre persönliche Thematik haben wollen.
    Warum beschreibt man nicht gleich zu Anfang "seinen Fall"?
     
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    20 Februar 2020
    #20
    Ich bin selber sehr gesellig.
    Ein Partner muss das für mich nicht unbedingt sein. Derjenige muss dann aber damit leben, dass ich dann meine eigenen Alleingänge mache und mich in der Planung nicht immer nach ihm richte.
     
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