• chriane
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    12 August 2004
    #61
    meine meinung zu der farge ob hauptschüler schlechtere menschen sind oder auch nicht habe ich vorher schonmal geschirbieben....

    ich denke man wird auf dem Gymnassium eher auf komplizierte sachverhalte und abstrakteres wissen getrimmt, während der Stoff auf den anderen Schulformen eher praktisch angelehnt und realitätsnäher strukturiert ist.
    Ob das jetzt ein vorteil oder ein nachteil ist hängt vor allem damit zusammen mit was man sich den Tag über so vorrangig beschäftigt.

    Im Maschinenenbaustudium an der FH bei uns hatten wir sowohl ehemalige realschüler alsauch gymnasiasten. Während es den Gymnasiasten leichter fiel die schnittmenge zweier graden im dreidimensionalen raum zu berrechnenen, schafften es die ehemaligen realschüler in rekordezeit den prozentualen abtragswert in verhältniß´zur zeit zu ermitteln, weil sie halt in der zeit in der wir uns damals mit höher mathematik beschäftigt hatten prozent und zinsrechnung rauf und runter trainiert haben.

    ich selber hab ingeneursmathe und höhere mathematik ohne große probelme geschafft - dafür hab ich beispielsweise in der schule niemals zinsrechnung gelernt...und wenn ich in einer Bank den zuwach der nächsten 2 jahre auf meinem sparbuch kontrollieren will, nützten einem Differentialgleichungssysteme herzlich wenig :bier:
     
  • User 9364
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    12 August 2004
    #62
    Also, bei uns gehörte Zins- und Zinseszinsrechnung zum normalen Mathestoff. Da bin ich mir 100% sicher. Schließlich brauchten wir das Ganze ja auch in BWL oder sonst irgendwas. Aber selbst wenn; die Zinsrechnung ist nicht so schwer, als dass man sie sich nicht durch Selbststudium verständlich machen könnte.
     
  • User 12370
    User 12370 (34)
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    12 August 2004
    #63
    sorry krylin, mag sein, dass du das nicht so meinst, aber ich finde, langsam klingst du echt überheblich. Ich war auch mal auf dem Gymnasium und ich finde es von allen Schulformen die schlecht organisierteste. Ihr bekommt hammer viel Theorie reingeschaufelt und lernt über 10 Stunden die Woche verschiedene Fremdsprachen. Aber mein kleiner Bruder kann in der 7. Klasse noch nicht mal das 10-Finger-System. Das finde ich reichlich "hinterher" denn alle sind sie schon seit Jahren im Netz und von selber lernt sich so was nicht. Hat man es falsch drin, ist es sogar schwer wieder rauszubekommen.


    Mag sein, dass ihr viel höhere und qualifiziertere Sachen macht. (aber Vektorenrechnung gehört jetzt echt net dazu :grrr: ) dennoch hinkt das Gymnasium in vielen Sachen nach. Schülern in 13 Jahren (ähh 12?) nicht mal einfache Hauswirtschaftliche Tätigkeiten beizubringen find ich unverantwortlich, man kann schon längst nicht mehr davon ausgehen, dass einem das zuhause gelernt wird.

    Denn letzendlich, überhaupt und oft bestritten:
    Die Schule sollte doch eigentlich auf das Leben vorbereiten, oder?
     
  • User 9364
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    12 August 2004
    #64
    Ich hab das 10-Finger-System auch nicht in der Schule gelernt, aber ich kann es. Und das ist der Unterschied zwischen den Real-, Haupt- und Gymnasialschülern. Ich habe das 10-Finger-System aus einem einfachen Bild gelernt, welches noch die theoretischen Grundlagen vermittelte. Die praktische Tätigkeit und die Übung habe ich mir selbst angeeignet.
    Aber du kannst mir auch nicht erzählen, dass in Hauptschulen das 10-Finger-System gelehrt wird. Da kenne ich mindestens zwei Schulen, wo das nicht der Fall ist.
    Ich klinge vielleicht in deinen Augen überheblich, aber das soll es nicht sein. Ich mache genauso meine Fehler, wie andere auch. Und was man hier von mir lesen kann, sind sowohl Argument für als auch gegen die gymnasiale Weiterbildung. Alles hat seine Vor- und Nachteile.
    Das ist leider ein Missststand, den man so schnelll nicht ausräumen kann.
    Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich kann sehr gut kochen, putzen und weiß der Henker noch was. Wenn du in meine Wohnung kommst, wirst du anhand der Sauberkeit nicht feststellen können, dass es eine Studenten-WG ist.
    Und ehrlich gesagt, erwarte ich von einem gebildeten Menschen, dass er dazu fähig ist, sein Zimmer und die gemeinschaftlich genutzten Räume, in einem sauberen Zustand zu halten.
    Komischerweise hatten die Studenten, welche in meiner Wohnung lebten noch keine Probleme damit, wohingegen ein Lehrling es offensichtlich nicht für nötig befand, die notwendigen Reinigungsarbeiten durchzuführen. Leider gab es genug dieser Beispiele, so dass man nicht sagen kann, dass dies eine Ausnahme war. Und das obwohl dieser Junge einen Realschulabschluss hatte, bei dem er zwangsläufig mit dem Fach Hauswirtschaft konfrontiert wurde.
    Außerdem ist er Koch, hat aber bis heute nicht gelernt, dass das Schlimmste am Kochen das Reinigen ist. Denn er hat ja bisher noch nie nach dem Kochen saubermachen müssen. Das waren ja immer wir... die andere Mitbewohner.
    Echt? Eigentlich bereitet es einen auf die Arbeitswelt vor. Inwiefern man seine Arbeitswelt mit der Realität gleich setzt, bleibt jedem selbst überlassen. :zwinker:
     
  • User 12370
    User 12370 (34)
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    nicht angegeben
    13 August 2004
    #65
    Du meinst also, nur weil du dein Leben so toll meisterst, die theoretischen Sachen gelehrt bekommtst und dir andere, wichtige praktische Dinge einfach selbst aneignest - bist du der Vorzeig Gymnasiast der als Schablone auf alle passt? Komm mir doch nicht mit so vielen Einzelfällen! Nur weil du ein paar Studies kennst, die nicht total unordentlich sind, heißt das doch noch lange nicht, dass das auf alle zutrifft!

    Mit Einzelfällen kann ich auch argumentieren, das ist keine hohe Kunst: Hab ne Freundin auf dem Gymi, die weiß nicht, wie unser Bundespräsident heißt außerdem findet sie, dass die Arbeitslosen zuviel Arbeitslosengeld bekommen. Weiß aber gar nicht, dass das arbeitende Volk auch was dafür zahlen muss. Sie meinte nämlich eigentlich Sozialhilfe. Und noch einer, er hat jetzt das Abitur, ist 19 Jahre alt und wurde nur von seiner Mami bemuttert. Allein mit dem Theorie-Wissen und ohne weitere Hilfe wäre er total aufgeschmissen. Diese Leute haben keine Ahnung vom Leben!

    Aber eigentlich sind wir vom Thema abgekommen. Denn das betrifft das eher die Gymnasiasten und Realschüler.

    Das Schulsystem ist aber eh voll der Müll. Nach Jahrelanger Trennung nach Noten und Schularten sitz ich jetzt wieder mit Hauptschülern mit und ohne Quali; Realschülern gut und miserabel und Abiturienten in einer Berufsschulklasse! Wir machen den selben Scheiß jede Stunde nochmal und die Hauptschüler fragen immernoch nach.... :rolleyes2 Die einen sind total überfordert, während die anderen den Stoff schon komplett auswendig beten können.

    Was ist denn daran noch systematisch?
     
  • succubi
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    14 August 2004
    #66
    praktisches beispiel an mir (bin ja aus österreich *g*):
    4 jahre volkschule
    4 jahre hauptschule
    5 jahre (okay, 6 mit einer ehrenrunde *g*) höherbildende schule

    sprich die ersten 4 jahre im gymnasium setz ich natürlich gleich mit den ersten 4 jahren in der hauptschule. funktionen und differentialgleichungen hab ich dann in der höherbildenden schule als stoff gehabt - sprich NACH den 4 jahren hauptschule. und ich schätz mal das ungefähr zu diesem zeitpunkt auch die schüler eines gymnasiums diesen stoff dann gelernt haben.
    nur weil jemand in ein gymnasium geht heisst das net das er jetzt ein supergenie is und mit 13 schon funktionen und differentialgleichungen lösen kann. der stoff is ja überall auf das alter der schüler abgestimmt und net auf die intelligenz. (hoff du weißt wie ich's mein)

    mal abgesehen davon: nur weil man irgendwas lernt heisst es net das man es versteht. ich hatte auch mathe und rechnungswesen - und ich kann aber mit zahlen einfach nix anfangen und mir fehlt das logische denken. allein deswegen wäre ein gymnasium nichts für mich gewesen, weil ab einer gewissen schulstufe der stoff natürlich erweitert wird und wohl in einem gymnasium auch genauer behandelt wird als woanders - einfach weil man nach dem gymnasium eigentlich fast nur die möglichkeit hat zu studieren, und da braucht man dieses wissen. und so isses da in andren fächern auch... der stoff geht viel tiefer als in andren schulen - für ein studium braucht man das genaue wissen. geht man nach dem abschluß arbeiten braucht man viel wissen der schule gar nicht mehr, weil man sowieso aus der praxis lernt und man jetzt nicht unbedingt die tiefen der physik durchforsten muss um weiterzukommen.

    auf jeden fall is man sicher net besser oder intelligenter wenn man in ein gymnasium geht.
     
  • Mithrandir
    Mithrandir (36)
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    14 August 2004
    #67
    Ich hab jetzt nicht alles gelesen, behaupte von mir einfach einmal, dass ich trotz Hauptschule nicht unintelligenter oder sonst was bin als andere.
    Wobei die Situation bei uns eine andere ist als anderswo.
    Ich komme vom Land und das nächste (Voll-)Gymnasium ist erstens eine Privatschule und zweitens hätte ich jeden Tag insgesamt fast 80 km im Zug fahren müssen und das war mir als 10-jähriger doch zu doof. Nach der Hauptschule bin ich dann aufs Oberstufengym und habe dort maturiert. Warum ich die schlechtere Bildung haben sollte ist mir unklar.
    (PS: Ich verstehe natürlich, dass städtische Hauptschulen, soz. in direkter Konkurrenz zu Gymnasien einen eher niedrigeren Schnitt haben, da jeder, der irgendwie kann ins Gym geht!)
     
  • [sAtAnIc]vana
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    14 August 2004
    #68
    Hm..
    also, die Realschule, die ich besucht habe lag IN EINEM GEBÄUDE mit der Hauptschule...

    Also mal ehrlich, allein an der Dekoration sah man schon den Unterschied, wie der Unterricht abgehalten wird.. G*
    Mindestens einmal im Monat kam der Krankenwagen vorbei..
    und und und..

    Man kann nicht sagen, dass Hauptschüler schlechtere Menschen sind.. nur es ist eben bekannt, dass die Hauptschule den Stoff noch einmal mehr durchkaut als die Realschule... und immer so weiter..

    Im Laufe der Jahre haben wir zwei oder drei Leute von der Hauptschule dazu bekommen, die dort einfach unterfordert waren.. eine Person war bzw ist sogar ne Türkin- mit der rede ich heute noch, wenn ich sie im Bus treffe- ohne Probleme..

    Mein Bruder ist vom Gymnasium auf die Realschule gewechselt und ich finde net, dass er dumm oder sons was is.. er war einfach nur zu faul ... das zeigt sich, wenn er mir Mathe erklärt und überhaupt *G

    Ich denke ehrlich gesagt, dass die meisten Hauptschüler/innen sich so agressiv verhalten- weil sie alle in gewisser Hinsicht unterfordert sind.. wenn wir mal mit anderen Leuten verglichen haben, wer grad was für nen Stoff durchnimmt konnte man schon nen deutlichen Unterschied merken...

    Es kommt immer drauf an, was die Person aus seiner Bildung macht bzw machen will...

    und Ausländer sind hier mal n ganz anderes Thema ^^

    vana
     
  • succubi
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    14 August 2004
    #69
    hm, in deutschland is das dann wohl eine ganz andre sache als ich das von mir in österreich kenn. mich hat nie wer ausgelacht oder dumm angemacht weil ich in die hauptschule gegangen bin. und bei uns kamen auch keine krankenwagen oder sonstiges. und wir hatten immer eine schöne dekoration.

    gibt's in deutschland auch leistungsgruppen an den hauptschulen?
    falls das irgendwem nix sagt: es gab 3 gruppen. gruppe 1 war für die schüler die sehr gut waren, gruppe 2 für die schüler die gut waren und gruppe 3 für schüler die einfach net so leicht gelernt haben wie andre. - so hat jeder auf seinem level gelernt und wurde im rahmen seiner möglichkeiten gefordert. - und nebenbei hatten auch schüler die net so gut deutsch gesprochen haben eine chance was zu lernen und wurden net einfach nur mitgeschleppt in die nächste klasse oder mussten 2x wiederholen bevor sie mal in die nächste schulstufe gelangt sind.
     
  • return
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    14 August 2004
    #70
    zitat:alls das irgendwem nix sagt: es gab 3 gruppen. gruppe 1 war für die schüler die sehr gut waren, gruppe 2 für die schüler die gut waren und gruppe 3 für schüler die einfach net so leicht gelernt haben wie andre. - so hat jeder auf seinem level gelernt und wurde im rahmen seiner möglichkeiten gefordert. - und nebenbei hatten auch schüler die net so gut deutsch gesprochen haben eine chance was zu lernen und wurden net einfach nur mitgeschleppt in die nächste klasse oder mussten 2x wiederholen bevor sie mal in die nächste schulstufe gelangt sind.


    also in meiner schule gabs das mit dem gruppen auch..wobei natürlich die 1. gruppe davon dem gymnasium vom level her gleichgestellt wurde.
    ich musste beobachten dass mir mindestens 85% der leute negativ aufgefallen sind. durch mobbing an schwächeren mitschülern, und auch an mir. jetzt im nachhinein, 2 jahre danach musste ich leider feststellen, dass auch die restlichen leute, zum teil meine freunde mein selbiges urteil verdient haben.
     
  • User 9364
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    16 August 2004
    #71
    Hab ich nicht behauptet, dass das auf alle zutrifft. Aber ich denke einfach, dass meine Beobachtungen den durchschnittlichen Gymnasiasten wiedergeben. (zumindest zu meiner Schulzeit) Es gibt immer Ausnahmen. Aber die von mir beschriebenen Fähigkeiten sind keine Beobachtungen bei solchen Ausnahmen... eher bei der breiten Masse.
    Also warst du doch auf dem Gymnasium, oder?
    Bei der Fragestellung geht es eigentlich nicht um die Schulform, sondern um den Abschluss. Und auf dem Dorf sieht das immer noch anders aus.
    Anmerkung: Bei uns wurde man ein Jahr zurückversetzt, wenn man nach Abschluss der Realschule zum Gymnasium gewechselt ist. Das wird schon seinen Grund haben. Und Wechsel von der Hauptschule zum Gymnasium gab es bei uns nicht. Da kann ich mir auch nur ausmalen, was das für Gründe hatte.

    @succubi: Ich weiß nicht inwiefern die Schulsysteme von Deutschland und Östereich vergleichbar sind. Hier mal ein kleiner Überblick:
    1. Grundschule 3-5Jahre (keine Ahnung mehr)
    2. Aufteilung in Gymnasium, Realschule, Hauptschule
    Es kann zwischen den Schulen gewechselt werden. Von rechts nach links zu wechseln ist recht schwer. Von links nach rechts passiert ständig.

    Nochmal meine Meinung dazu:
    Ich denke nicht, dass die Gymnasiasten als (einfach nur) besser bezeichnet werden können. Ob sie als intelligenter bezeichnet werden können, kann ich ohne weiter Anmerkungen dazu auch nur schweren Herzens beantworten. Aber auf jeden Fall ist der vermittelte Stoff komplexer und tiefgreifender als der in Realschulen und Hauptschulen.
     
  • succubi
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    16 August 2004
    #72
    was auch logisch is das der stoff komplexer is, weil man mit einer matura eines gymnasiums nix weiter anfangen kann außer zu studieren. und für's studium muss man natürlich besser vorbereitet sein als für einen job (lernstoffmäßig mein ich). das is genau das was ich vorhin schon versucht hab zu erklären.

    @return
    jep, bei uns war 1. leistungsgruppe auch aufm selben level wie gymnasium - und teilweise waren wir in gewissen fächern sogar weiter als die im gymnasium. - und das weiß ich weil ich eine bekannte im gymnasium hatte und die jedes mal die batscherl aufgstellt hat wenn ich ihr eine schularbeit von mir in englisch gezeigt hab.

    und bezügl. mobbing usw. - da kommt's wohl net auf die schule an, sondern auf die leute mit denen man zwangsläufig in einer klasse hockt. es gibt immer und überall leute denen es spaß macht auf schwächeren herumzutrampeln... das findet man in volkschulen, gymnasien, hautschulen, höheren schulen, fachhochschulen, unis und irgendwann auch in der arbeitswelt. traurig aber wahr.
     
  • binichen
    binichen (33)
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    16 August 2004
    #73
    Nee sind keine schlechteren Menschen! Denk mir immer lieber nen besseren Hauptschulabschluss als nen schlechten Realschulabschluss! Hab zwar selbst Realschule besucht, aber viele Bekannte und auch welche aus meiner Verwandtschaft haben Hauptschulabschluss und haben einiges drauf...
     
  • Sonata Arctica
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    16 August 2004
    #74
    ich (gymnasium) :wir hatten eine ungewollte schwangerschaft an der schule

    mein bruder (realschule) : die hatten 3 von denen er weiß

    hauptschule : meine tante is da lehrerin,im jahr melden sich da ca 10 schülerinnen wegen schwangerschaften ab °~°

    man merkts schon irgendwei dass die ihren kopf echt woanders haben!
     
  • Baerchen82
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    16 August 2004
    #75
    Na ein Glück das wir Kerls net so leicht schwanger werden können.. :grin:
     
  • succubi
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    17 August 2004
    #76
    hirnschwanger allemal. *fg*
     
  • ~LadyMarmelade~
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    18 August 2004
    #77
    ich find das echt daneben wenn jemand sagt hauptschüler wären dumm oder schlechtere menschen..
    da muss man sich jawohl an den kopf langen..

    das sagen auch nur leute die sich für was besseres halten als sie sind.. :angryfire :wuerg:
     
  • succubi
    Gast
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    19 August 2004
    #78
    nur net aufregen... hab beschlossen die leute die sowas behaupten in ihrem irrglauben zu lassen und sie ihr intelligentes wesen und ihr übermensch-sein genießen zu lassen... wir können halt net alle so perfekt sein, oder? :zwinker: *ggg*
     
  • Damasus
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    20 August 2004
    #79
    Diese Aussage trifft zu. Man findet an der Hauptschule sicher mehr dümmere Menschen, als am Gymnasium. Und Dummheit beschränkt sich ja nicht nur auf den Lehrstoff.

    Ich sage auch, dass man an Hauptschulen wahrscheinlich mehr "schlechtere" Menschen findet. Aber grundsätzlich sind die meisten Menschen in Ordnung, egal auf welche Schule sie gehen oder gingen.
     
  • hugtiger
    hugtiger (41)
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    22 August 2004
    #80
    Leider ists so das selbst Menschen die hochintelligent sind auf ner Hauptschule landen weil sie komplett allein gelassen werden, in allen Lebenslagen (thema schwangerschaften z.B.), und unter solchen umständen kann sich schon zu nem "schlechten Menschen" entwickeln....
    Was jetzt nicht heißt das Hauptschüler schlechte oder dumme Menschen sind, habe einige Freunde die von ner Hauptschule kommen, und alles andere als dumm oder schlecht sind, es kommt nur drauf an ob man was aus sich machen will, und nem Hauptschüler wird oft genug gesagt das sie nix wert sind, und das sich dann die zukunftsaussichten schlecht darstellen wenn man es immer wieder gesagt bekommt ist klar, dann kann man sich wunderbar in andere Ideen verlieren die absolut nicht sozialverträglich sind....

    Lehrer können da auch nicht mehr viel ausrichten, denn meistens wollen sich die Leute nicht helfen lassen, und nach mehreren Jahren unfruchtbarem Engagement tritt dann auch bei den Lehrern eine hilflosigkeit ein......

    Es ist ein soziales Problem das sich da nach un nach immer weiter entwickelt, früher konnten die Hauptschüler alle Handwerklichen Berufe erlernen, und das taten die meist auch, heute fallen eben diese Jobs wegen schwarzarbeiten, Pleiten, etc unter den Tisch, und dazu kommen die höheren Anforderungen an den Beruf, die Berufe werden immer umfangreicher vom Stoff her....und das HS keine Banklehre ohne weiteres anfangen können is denke ich allen klar....
     

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