Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  • simon1986
    simon1986 (34)
    Benutzer gesperrt
    6.893
    398
    2.202
    Verheiratet
    25 Oktober 2004
    #41
    Ich bin nicht "stolz" Europäer (oder Schweizer) zu sein.

    Aber ich bin FROH Europäer zu sein.
    Aus ganz verschiedenen Gründen (die ich jetzt nicht ausbreiten will)


    @Dreamerin, sorry du hast das eigentlich auch shcon gesagt. Das kommt davon wenn ich ins Forum schreibe ohne vorher zu lesen!
     
  • Trogdor
    Trogdor (43)
    Verbringt hier viel Zeit
    473
    101
    0
    nicht angegeben
    25 Oktober 2004
    #42
    Ist es doch glaube keinem hier, die meisten, mich eingeschlossen, sind sogar froh deutsch zu sein. Aber eben nicht stolz.
     
  • BeeInLuv
    BeeInLuv (41)
    Verbringt hier viel Zeit
    547
    101
    0
    Verheiratet
    26 Oktober 2004
    #43
    Ich kann mich mit den Deutschen im Allgemeinen nur bedingt identifizieren, dennoch bin ich froh, dass ich hier geboren wurde und nicht in der Türkei, Rußland. Polen etc...
    Ich bin auch über den Wohlstand und Reichtum, den unser Land uns dennoch bietet, auch wenn man täglich anderes hört, sehr froh.
    Das Gesundheitssystem allerdings bemängle ich stark.
    Ich bin zum aktuellen Zeitpunkt zwar in der glücklichen Verfassung keinerlei Ansprüche zu erheben/erheben zu müssen, gesundheitsbedingt, dennoch möchte ich nicht dran denken, wie es einmal sein wird, wenn wir ein paar Jährchen älter geworden sind und plötzlich die Hüfte schmerzt...

    Also Leute, laßt uns sparen!

    Schaut man sich mal unsere lieben Freunde die Amerikaner an, dann gehts uns wirklich gut. 3 Wochen Urlaub und keine Rente!

    Ich beschwere mich ganz sicher nicht darüber, dass wir zuviel Urlaub haben... denn ich profitiere ja davon... :grin:

    Schade ist nur, dass dieses leidige Nachkriegsthema immer und immer wieder aufkommt.
    Wir haben nun das 21. Jahrhundert erreicht! Was Napoleon oder Stalin gemacht haben interessiert ja auch keine Sau.
    Aber was WIR Deutschen Schlimmes getan haben, das interessiert immer noch brennend. Die große Schuldfrage. Schuld, wenn man es überhaupt so pauschal sagen kann... wer hat denn Schuld?
    Die Österreicher, weil sie uns einen psychisch labilen Mann namens Hitler geschickt haben?
    Die Deutschen, weil sie naiv und meinungslos waren, sich haben anstecken lassen vom Fanatismus anderer? Oder etwa die Juden, weil sie störten, ein Dorn im Auge waren?

    Alle anderen um uns herum, weil sie versucht haben, diesen Wahnsinn zu stoppen, diesem kleinen Österreicher und seinen Gefährten, den Kopf zu waschen?
    Aber wir versuchen es doch schon lange wieder gut zu machen. :grin:
    Es bekommt doch quasi erstmal jeder, vor allem na klar die armen Vertrieben und Nachkriegsflüchtlinge, die nur nen Perso von Oma Walpurga Rosenbaum fälschen müssen und schon nehmen wir sie mit Kusshand wieder auf, nen dicken Willkommensbonus so á la:
    schön, dass du zu uns gefunden hast, wir haben Platz und Arbeit für alle: hier ist dein Handy, dein fettes Mountainbike, oh sorry, das war früher mal ein Statussymbol, hier hast du deinen SLK, 1 Fernseher, ups, nein 2...

    Und unser System ist so schlau, dass wir einfach das Geld von denen nehmen, die arbeiten, um es dann wieder denen zu geben, die es nicht tun können, dürfen und AUCH wollen... besonders wollen wir natürlich die schröpfen, die unverschämt viel mehr als der kleine gemeine Bürger verdienen...

    Wenn man sich heute mal die Amis ansieht.
    Sind die besser? :schuechte
    Aber da heißt es nicht, die bösen bösen Amis.
    Die dürfen ihre Bomben werfen, wie und wo und wann sie wollen, einen Grund? oh einen Grund, ja den finden sie auch immer wieder...

    Nein, da werden wieder andere gesucht, die Schuld sein sollen.
    Die bösen Terroristen, Estremisten, Schläfer, Märchenfiguren wie Bin Laden und der ganz große böse Saddam...

    Früher haben sie ja "nur" auf den Schwarzen rumgehackt... :eek4:

    Ich kann abschliessend nur sagen:
    ich bin froh, in Deutschland geboren zu sein, froh nicht geköpft zu werden, weil ich vergewaltigt wurde, froh nicht 1000 Dollar zahlen zu müssen, wenn ich genüsslich meinen Kaugummi aus dem Fenster spucke, froh, ein Spültuch in der Hand zu halten und nicht auf dem Kopf zu tragen, froh, meine Meinung kundtun zu dürfen, ohne gesteinigt zu werden, froh, nicht dieses lästige "th" in jedem zweiten Wort aussprechen zu müssen, froh studiert zu haben, froh mein eigenes Geld zu verdienen und STOLZ einen Mercedes zu fahren! :grin: :grin:
     
  • columbus
    columbus (39)
    Verbringt hier viel Zeit
    405
    103
    5
    vergeben und glücklich
    26 Oktober 2004
    #44
    Also das ist ja armseelig!

    Gut, ihr lernt nur die Geschichte über euer eigenes Land, so wie leider überall, deswegen kann man es nicht übelnehmen.

    ABER:

    1.)"Geschickt" hat Österreich niemanden. Der is ganz von alleine zu euch gewandert. Ausserdem hat er für Deutschland im I.WK gekämpft.
    Der hat Österreich gehasst-weil österreich ihn hasste.

    Er war Obdachloser und ständig im Gefängnis. Er flüchtete nach deutschland vor verfolgung hierzulande.

    Österreich war nach 1918 dran und drauf für immer ganz von der Landkarte zu verschwinden.
    Da hatten wir andere Probleme als irgendwelche Psychopaten in andere Länder zu schicken. Ausserdem: Lenin schaffte die Revolution und die Errichtung der Sowietunion NUR mit deutscher Geheimdiensthilfe. Hitler wurde nicht vom österr. Gehemdienst nach Deutschland geschickt, so ein Blödsinn.

    Glaube die Deustchen etwa es war so??:
    "So, jetzt wischen wir ihnen eins aus!Schicken wir diesen Hitler rüber der wird ihnen eine ordentlichs Suppe einbrocken!" :grrr: :kopfschue


    Vielleicht gut vielleicht schlecht dass es ihm hier so erging, keine Ahnung. Und er war Östereicher insofern, soweit er in der österr. gesellschaft aufgewachsen ist. Er war aber von deutsch-nationaler Überzeugung, hat seine Nationalität eben gewechselt. Er wurde dann eben Deutscher.

    2.)ZUmal es ab 1938 gar kein Österreich dann mehr gab.

    UNd einpaar Fakten die wissen die wenigsten (deutschen):

    Im unabhängigen österreich waren Nazi-parteien immer verboten. Warum? weil sie den österreichsichen Staat versuchten zu unterwaschen und zu zerstören.Heute würde man sagen "Terrorsiten" oder "Anarchisten".

    In den 30er jahren wurde von Deutschland aus extremer Druck auf österreich geübt-eben durch die NSDAP. und man hatte alle Hände voll zu tun sich gegen diesen Druck zu wehren, es half ja Österreich niemand.
    Mitte der 30er Jahre versuchte die NSDAP in Österreich eine Revolution auszulösen, einen Putsch. Aufständsiche erschossen den damaligen Bundeskanzler in seiner wiener Kanzlei.

    Aber der Putsch ging fehl. Alle beteiligten wurden hingerichtet.

    Was es sehr wohl gab war den Austrofaschismus, ab 1934. Der war aber eher erzkonservativ, patriarchalisch und Kirchen-gesteuert und österreich-nationalistisch antihitlerisch.

    Aber auch die Austrofaschisten wehrten sich gegen den Einfluss der NSDAP. Sie holten sich auch Hilfe: von Mussolini. Was natürlich totaler Irsinn war. Aber sonst war keiner da.

    Ging alles schief, letztenendes wurden wir überrollt, egal was wir getan haben oder getan hätten. Und 1938 kam die gesamte damalige österreichische regierung-tja, die kam ins KZ.

    Viele Österreicher aus allen schichten haben ab da natürlich beim Nationalsozialismus fest mitgemacht, einige der Schlimmsten waren Österreicher. Aber zu dem Zeitpunkt waren sie eben keine Österreicher mehr-sondern Deutsche.

    Is ein schwieriges Thema, und viele Leute österreichsichen Usrprungs tragen Schuld am nationalsozialismus.

    Nur heute sich abwischen-das is wohl ein bißchen zu billig. Da waren wohl schon die Deutschen DAMALS das Rad, nicht das kleine unbedeutende quasi tote Österreich.
     
  • columbus
    columbus (39)
    Verbringt hier viel Zeit
    405
    103
    5
    vergeben und glücklich
    26 Oktober 2004
    #45
    Richtig, das war anfangs auch nicht mal klar das Verbot. Österreich hieß nach dem Untergang der Monarchie auch "Republik Deutsch-österreich".

    Das war aber nicht aus nationalen Gründen so. Die Welt bis dahin kannte unter "österreich" einen 56 Millionen-Vielvölkerstaat. Wenn man amals im Alamanch unter Österreich nachsah gabs bei "Landessprache,Religion"etc. immer ellenlange listen. auf den geldscheinen der krone, da stands in mind 5 Sprachen dauf. Österreich war ein grosses Sammelsurium.

    Da gabs also "Böhmisch-österreich, und ungarisch-österreich, polnisches gabs dann sogar ein ukrainisches dann im Süden italienisch österreich und Slawonien, kroatien und Bosnien.

    Und um klarheit zuschaffen was das neue Österreich für eines ist, also das wo die die deutschsprachigen österreicher sind, hieß es das "deutsche" also deutschsprachige Österreich.



    Jedenfalls...

    es stimmt dass die Mehrheit des volkes aus allen politischen Lagern zu Deutschland wollte, aber mehr aus wirtschaftlichen Gründen. Die österr. Identität wollte man nicht aufgeben.

    Es wär ein ähnlich wie Bayern geworden.
    Die Regierung jedoch stemmte sich mit aller Kraft gegen den Anschluss, machte viel österreich-propaganda. ABer wie gesagt war alle umsonst.
     
  • prima
    prima (32)
    Verbringt hier viel Zeit
    274
    101
    0
    vergeben und glücklich
    26 Oktober 2004
    #46
    Ich bin stolz Österreicherin zu sein ^^ :zwinker:
     
  • ricola
    Gast
    0
    26 Oktober 2004
    #47
    bin stolz kein deutscher zu sein :tongue:
     
  • BeeInLuv
    BeeInLuv (41)
    Verbringt hier viel Zeit
    547
    101
    0
    Verheiratet
    26 Oktober 2004
    #48
    armselig sind jene, welche keine Ironie verstehen... :grin:



    zu Österreich fällt mir eigentlich nur noch ein:

    In der Debatte zur Arbeitsmarktpolitik sagte Haider:
    "Nein, das hat es im 3. Reich nicht gegeben, weil im 3. Reich haben sie ordentliche Beschäftigungspolitik gemacht, was nicht einmal ihre Regierung in Wien zusammenbringt."

    Aber anscheinend gibt/gab es ja in Österreich Andersdenkende, wie unsern Freund Haider! :grin: :grin:
    In Deutschland hätten solche Politiker keine Chance! Und da bin ich ja schon froh drüber.... :grin: :grin:
     
  • 26 Oktober 2004
    #49
    Würde mich wirklich brennend interessieren wie ihr dem Jungen beibringt, dass er auf seinen Vater gar nicht stolz sein kann, da man nur auf etwas stolz sein kann das man selbst geleistet hat.
    Schon mal darüber nachgedacht warum in Deutschland jeder nur rumjammert, warum jeder an sich selbst denkt. Ein Volk das keinen Stolz und keine Geschichte besitzt ist tot.
    Man kann Deutschland nicht als etwas Abstraktes betrachten. Deutschland, das waren die Trümmerfrauen, die nach dem Krieg bis zum umfallen geschuftet haben, damit wir wieder eine Heimat hatten, das waren die Soldaten der Wehrmacht die 44 und 45 in einem längste verlorenen Krieg weiterstritten, ihre Leben gaben um die Evakuierung unzähliger Ostflüchtlinge zu ermöglichen, die Männer die 1870/71 für unsere Einigkeit und Freiheit kämpften und starben, Persönlichkeiten wie Friedrich der Große, Johann Wolfgang von Goethe, Immanuel Kant, Hermann der Cherusker, Otto von Bismarck, Johann Sebastian Bach und, und, und.
    Das klingt in manchen Ohren vielleicht pathetisch, dennoch kann man auf das alles verdammt stolz sein.
     
  • columbus
    columbus (39)
    Verbringt hier viel Zeit
    405
    103
    5
    vergeben und glücklich
    26 Oktober 2004
    #50
    und die Reaktion ist noch dreimal so armselig. :rolleyes2

    @ nur: Na also, das ist es ja. Das ist eben alles, was Du von dem Land weißt - klarerer Fall von armselig - Du hast einfach keine Ahnung.

    Mit Null Ahnung die grosse Lippe riskieren-tze tze,wohl nicht viel dahinter! :grin::grin:

    Und bei so einer Aussage traust Du Dich noch zu :grin:? *nichtganzdicht*
    Hast wohl während die Sachsen/Brandenburg Wahl verpennt!

    Oder wenn Dir die nicht reichen, überlege mal wer in Hamburg die letzten Jahre Senator war.

    Vom Hohmann ganz zu schweigen. Der steht den Äusserungen Haiders keinen Deut nach.
    Und schau mal nach wer heuer den Literatur-Nobelpreis kassiert hat: eine ganz besonders Haider-treue Österreicherin!:grin:

    Du siehst also schon den falschen Dampfer auf dem Du bist. Werde Dir jedoch bewusst dass man damit eben sehr arrogant, einfältig und hochnäsig rüberkomt.
     
  • simon1986
    simon1986 (34)
    Benutzer gesperrt
    6.893
    398
    2.202
    Verheiratet
    26 Oktober 2004
    #51
     
  • Nachtwanderer
    0
    26 Oktober 2004
    #52
    Leute wo ist euer Nationalstolz geblieben? Aus anderen ländern sind sie auch stolz drauf aus ihrem Land zu kommen und haben nichts gegen andere, aus anderen Ländern! Und jaaa ich bin stolz Deutscher zu sein ....!

    ***greetz

    Nachti :smile:
     
  • 26 Oktober 2004
    #53
    Europa vor einer Romanisierung bewahrt.
     
  • simon1986
    simon1986 (34)
    Benutzer gesperrt
    6.893
    398
    2.202
    Verheiratet
    26 Oktober 2004
    #54
    Aber BACH ist ja zum Glück keiner
    :smile:

    Ich wollte nur sagen, ihr Deutsche habt genug Leute die für die GANZE Menschheit wichtig waren, auf die ihr stolz sein könnt.

    Ich meine Bach und Mozart waren Genies, Bismark war ein Politiker und nach unserem Geschichtsprof nicht mal ein besonders guter. Wo war Bismarck 1848? wo? er hatte damals nämlich auch schon Einfluss!
     
  • pfmd86
    pfmd86 (34)
    Verbringt hier viel Zeit
    80
    91
    0
    nicht angegeben
    26 Oktober 2004
    #55
    ja
    denn, im großen und ganzen geht es uns deutschen echt gut. wir haben ein schönes land. die kriminalität ist im vergleich zu anderen ländern (polen, russland) auch recht niedrig. und für die vergangenheit unseres landes kann ich als 18-jähriger ja mal überhaubt nichts. also kann ich schon stolz sein...
     
  • cranberry
    Verbringt hier viel Zeit
    1.606
    121
    0
    nicht angegeben
    26 Oktober 2004
    #56
    Dem schließ' ich mich an.
     
  • 26 Oktober 2004
    #57
    Blut und Eisen ist sicher nicht jedermanns Sache, aber zu jener Zeit war es die einzige Chance auf ein einiges Deutschland und wir wollen nicht vergessen, dass Bismarck mit dem Dreikaiserabkommen den Frieden in Europa gesichert hat. In meinen Augen Deutschlands größter Politiker.
    Dein Prof. gehört wohl zu den sogenannten "Reichsfeinden", die sich nur ungern an das Sozialistengesetz erinnern :smile:.
     
  • simon1986
    simon1986 (34)
    Benutzer gesperrt
    6.893
    398
    2.202
    Verheiratet
    26 Oktober 2004
    #58
    Ich will ja nicht sagen mein geschichtsprof habe auf jeden Fall recht.
    Aber der "Feind der Demkratie" (O-Ton Eric|Draven) namens Birmarck hat den Demokraten in Deutschland immer und immer wieder auf die Kappe geschissen. Er hat ihnen allen Mumm genommen nach Demokratie zu verlangen. Die Sozialisten hatten noch am Wenigsten zu klagen, denn die lächerliche Unterdrückung durch Bismark stärkte sie.

    Einen "Feind der Demokratie", einen Politiker der für die demokratischen Deutschen seines Jarhunderts nichts als Spott und Hass ubrig hat, als "Deutschlands grössten Politiker" zu erklären, ich glaube das ist politisch gesehen eine der grössten Beleidigungen die man Deutschland antun kann!

    Ich habe das nicht getan, ich wasche meine Hände in Unschuld!
     
  • simon1986
    simon1986 (34)
    Benutzer gesperrt
    6.893
    398
    2.202
    Verheiratet
    26 Oktober 2004
    #59
    Warum muss man sich immer nach Unten orientieren? Es war doch längstens die Zeit der Demokratie! Warum konnte man Deutschland nicht demokratisch einigen? Wer in Deutschland war dagegen?

    Und das Bündnis System, was hat es gebracht? (Wer macht schon mit, Frankreich zu isolieren? Etwa England? Das war ein Egotrip von Bismarck) Warum hätte Bismarck den 1.Weltkrieg verhindern können?? Er war ja schon uralt als er ging! Warum machte er ein Reich in dem er ewig selber regieren musste, weil es ohne ihn schief lief?
     
  • whitewolf
    Verbringt hier viel Zeit
    729
    101
    0
    nicht angegeben
    27 Oktober 2004
    #60
    Zu der Frage, ob man nur auf sich selbst stolz sein kann (wie einige hier glauben), hier die Definition des Wortes:

    [SIZE=+1]Stolz ist das Gefühl einer großen Zufriedenheit mit sich selbst, einer Hochachtung seiner selbst - sei es der eigenen Person, sei es in ihrem Zusammenhang mit einem hoch geachteten/verehrten "Ganzen".
    [/SIZE]

    Quelle
     

  • jetzt kostenlos registrieren und hier antworten
    Status des Themas:
    Es sind keine weiteren Antworten möglich.