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    vergeben und glücklich
    9 November 2009
    #1

    Studenten: Wie viel lernt ihr?

    Hallo,
    ich würde gerne von den Studenten unter euch wissen, wie viele Stunden ihr pro Woche lernt.
    Also abgesehen von den Veranstaltungen und nicht nur kurz vor einer Klausur sondern im Uni-Alltag.
    Habt ihr feste Lernzeiten in der Woche?
    Oder schwankt das bei euch total?
    Interessant wäre dazu natürlich noch, was ihr studiert.

    Ich freu mich auf Antworten,
    Maimamo
     
  • GreenEyedSoul
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    9 November 2009
    #2
    Ich studiere Sozial- und Medienwissenschaften und lerne ungefähr 20 Stunden pro Woche.

    Dazu zählt das Vor- und Nachbereiten von Seminaren und Vorlesungen.

    Wenn ich noch nebenher eine Hausarbeit schreibe, wird das natürlich mehr, aber das zählt wohl ähnlich wie Klausurenphase.

    Ich mache Montags besonders viel, weil ich da nur abends eine Veranstaltung habe. Ansonsten mache ich an den anderen Tagen meist 2 Stunden etwas für die Uni. Am Wochenende arbeite ich dann alles das nach, was ich unter der Woche nicht schaffe.
     
  • glashaus
    Gast
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    9 November 2009
    #3
    Ich studiere Medienmanagement und arbeite für die Uni insgesamt etwa 30 Stunden in der Woche, mal mehr mal weniger, je nachdem was gerade gefordert ist. Das meiste ist allerdings kein stumpfes Lernen oder Nacharbeiten (dazu komme ich viel zu selten), sondern das Vorbereiten und Abarbeiten der Assignments...
     
  • fleißige biene
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    9 November 2009
    #4
    Ich studiere BWL und lerne neben der Uni vll 4 - 6 Stunden pro Woche.
    Allerdings ist das nur dieses Semester so.
    Im letzten Semester hab ich etwas 20 h pro Woche für die Uni gearbeitet.
     
  • MsThreepwood
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    9 November 2009
    #5
    Ich lerne nur vor Prüfungen, und dann in etwa pro Prüfung 5 Stunden.
    Ich studier Tontechnik, mein Studium besteht allerdings fast nur aus Praxis.
     
  • drusilla
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    vergeben und glücklich
    9 November 2009
    #6
    Für die Uni arbeiten (Texte lesen, übersetzen, Hausaufgaben etc): 6-8 Stunden/Woche.
    Lernen: vielleicht 1 oder 2 Stunden, in denen ich versuche, Vokabeln in meinen Kopf zu bringen.

    Ab ca. 8 Wochen vor den Klausuren fängt bei mir das Lernen an. Dann aber richtig. :zwinker:
     
  • xoxo
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    9 November 2009
    #7
    Ich bin Geisteswissenschaftlerin und lerne durch Vor- und Nachbereitung (z.B. Mitgeschriebenes überarbeiten, Übungen machen) , durch Texte und Bücher lesen, durch Texte (u.a. Assignments, Essays, journalistische Texte, Response-Papers usw.) verfassen, Referate vorbereiten und halten, und durch Gespräche / Diskussionen. Damit verbringe ich sicher mehr als 20 Stunden pro Woche. Aber habe keine spezielle Lernzeit, in der ich irgendetwas auswendig lerne, mir Karteikärtchen schreibe oder Ähnliches.
     
  • MrShelby
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    9 November 2009
    #8
    Off-Topic:
    Hoffentlich wird das nicht wieder so ein Proll-Überbietungsthread in dem natürlich jeder meint, dass gerade er da schwierigste Fach von allen studiert, und soviel lernt wie alle anderen zusammen...
     
    • Danke (import) Danke (import) x 1
  • glashaus
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    9 November 2009
    #9
    Off-Topic:
    Ich fühl mich da jetzt gerade mal angesprochen: Das ist schon eine durchschnittliche Stundenzahl, haben die letzten drei Wochen Tagebuch geführt über den Arbeitsaufwand für verschiedene Seminare.
     
  • User 46728
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    9 November 2009
    #10
    Im 1. Studium, dass ich vor kurzem abgebrochen habe, habe ich nicht viel gemacht.. Mich ab und an vll auf die Tutorien vorbereitet und vor den Klausuren Gas gegeben.
    Das jetzige Studium beinhaltet keine Tutorien, sondern Vorlesungen, RingVL, Seminare, Blockseminare, Kompaktseminare, Proseminare, Übungen.... Hier habe ich oft Hausaufgaben auf, werde Referate und Präsentationen halten. Im Moment sind s vll max. 10 Std/Wo und das nur Vor- und Nachbearbeitung, eher 2-3. Viel mehr werden es in der nahen Zukunft nicht sein (Klausurphase ausgenommen).
     
  • User 44981
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    9 November 2009
    #11
    Ich studiere Physik und die Zeit, die ich neben den Vorlesungen für das Studium aufbringen muss, variiert stark zwischen ein paar Stunden und deutlich mehr als 20 Stunden pro Woche.

    Es kommt eben immer drauf an, wie schwer die aktuellen Übungsblätter sind, ob gerade Klausuren anstehen, Praktikumsprotokolle geschrieben oder Seminarvorträge vorbereitet werden müssen, usw.
    Zeitweise komme ich so zusammen mit den Vorlesungen locker auf eine 60-Stunden-Woche, aber es gibt auch entspannte Wochen, in denen ich nur auf 25-30 Stunden komme.
     
  • Chérie
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    9 November 2009
    #12
    Schwer zu sagen. Außerdem "lerne" ich nicht. Im Moment schreibe ich meine Abschlussarbeit und bin damit etwa 7-8 Stunden am Tag beschäftigt. Das macht also etwa 50 Stunden in der Woche, in der ich was für die Uni tue. Dafür besuche ich keine VL/Seminare sondern lediglich ein Kolloquium.
     
  • Asti
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    9 November 2009
    #13
    Ich studiere Jura und lerne so 20 Stunden die Woche, weniger sind es so gut wie nie. Unter der Woche mach ich Vor- und Nachbereitung von den Vorlesungen und am Wochenende lerne ich meistens komplett durch und wiederhole alles nochmal. Dazu kommen dann halt noch Vorlesungen, Fallbesprechungen und Fachspezifische Fremdsprachenausbildung.
     
  • User 72148
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    9 November 2009
    #14
    Verrätst du mir noch, wie viele Stunden du dazu mit Vorlesungen und ähnlichem beschäftigt bist?
    Mit 30 Stunden hätte ich dann gar keine Freizeit mehr :geknickt:
     
  • User 50283
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    9 November 2009
    #15
    Scheiße :grin: Ich habe gerade erst angefangen mit "irgendwas auf Lehramt" und "lerne" vielleicht zwei Stunden pro Woche. Lernen heißt bei mir Texte lesen, mit dem Rest habe ich mich noch nicht beschäftigt. Als ich neulich mal bei höheren Semestern nachfragte erfuhr ich, dass die auch fast nur vor Klausuren lernen und nebenher (ich studiere zwei leseintensive Fächer) meist nur ihre Bücher durchlesen. Allerdings gibts wohl auch einige, die deutlich mehr als 20 Stunden damit verbringen...die sind aber in der Minderzahl, wenn ich das richtig verstanden habe.
     
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    9 November 2009
    #17
    Momentan lerne ich max. 1 Stunde pro Woche. Ich habe im Master allerdings auch nur noch ca. 12 Stunden Vorlesungen, den Rest der Zeit verbringe ich im Labor. Vor den Prüfungen wird es wieder bis auf 60 Stunden/Woche ansteigen, wenn ich das mit der Arbeit vereinbaren kann.

    Im Bachelor waren es ca. 15 Stunden pro Woche (bei 40 Stunden an der Uni), vor den Prüfungen jeweils auch ca. 50-60 Stunden/Woche, soweit das ging.

    Ich mache einen Master of Life Sciences und habe einen Bachelor in Biochemie gemacht.
     
  • Zwergenfrau
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    9 November 2009
    #18
    Ich studiere Steuerwesen. Leider beginnt mit Vorlesungsbeginn auch schon fast die Prüfungsvorbereitung, da immer der Stoff von zwei Semestern abgeprüft wird. Gelernt wird hauptsächlich Donnerstag bis Sonntag für 6-8 Stunden am Tag. Montag und Dienstag benutze ich fast immer dazu, die aktuellen Vorlesungen vor- bzw. nachzubereiten.
    Wünsche mir sehr oft, dass es weniger Aufwand ist... gerade in der Prüfungszeit - Dauer etwa 4 Wochen - kommt noch so gut wie jeder Abend hinzu. Aber es lohnt sich - wir sind nur noch eine handvoll Studenten im aktuellen Semester und ich bin dabei.
     
  • User 37284
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    9 November 2009
    #19
    Ihr lernt während des semesters und ohne Klausuren und Vorbereitungszeit über 20 Stunden/Woche? Das glaub ich, ehrlich gesagt, jetzt einfach mal überhaupt nicht...Ich kenne KEIN Student, der das macht.

    Ich studiere Geisteswissenschaften und LERNE (ohne Texte vorbereiten, Bücher lesen etc.) viell. 2 Stunden die Woche.
     
  • User 53463
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    9 November 2009
    #20
    Bei mir ist es auch so, dass ich normal zu Semesterstart nichts bis ganz wenige mache und dann erst 2-3 Wochen vor der Klausurphase so richtig beginne. Denke, dass ich jetzt dieses Semester aufgrund einer Lerngruppe & Übungsaufgaben für ein Fach zwar über zwei Stunden liege, aber vermutlich nicht über vier. Zum Semesterende hin steigert sich dass dann kontinuierlich und die letzte Woche vor den Klausuren geht dann meiste fast die gesamte Freizeit fürs Lernen drauf.

    Mir wäre es schon lieber, wenn ich kontinuierlich lernen würde, aber ich bekomme es irgendwie nicht hin. "Dummerweise" kam ich bisher mit meiner Taktik immer gut hin vom Ergebnis her. Aber die Panik kurz vor der Prüfung den Stoff nicht zu schaffen ist nicht besonders toll. Studiengang ist Medizin.
     

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