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  • Drachengirlie
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    11 Juli 2007
    #1

    Studium

    Hmm...
    dieser andere Thread hat mich dazu gebracht,
    hier noch einen zweiten zu eröffnen, und der ist mal ganz allgemein...

    Welche Unis würdet ihr empfehlen?
    Wie sieht es mit da mit den Studiengebühren, der Wohnlage und den freizeitlichen Angeboten aus?
    Kriegt man da leicht oder eher schwierig einen Nebenjob?
    Und wenn möglich, könntet ihr ja auch Behinderten, wie mir (hörgeschädigt) einen Tipp geben :grin:

    Ich persönlich möchte Psychologie studieren, im Notfall Bio und Deutsch im Lehramt. Aber mein Notendurchschnitt ist im Moment bei 3,0... Ich versuche es noch in der 13 aufzubessern und hoffe das ich mein Ziel erreiche... Könntet ihr mir da vielleicht auch n Tipp geben, dass ich trotz diesem Notendurchschnitt Psychologie studieren kann?

    Lg,
    Drache
     
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  • Razzepar
    Razzepar (30)
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    nicht angegeben
    11 Juli 2007
    #2
    1. Versuch nen Härtefallantrag, von wegen hörgeschädigt.
    2. Bei Ablehnung kannst du den Klageweg versuchen, bringt aber eh nicht viel bei Psycho soweit ich weiß. Müsstest dich informieren.
    3. In Holland studieren... ist ne vernünftige Alternative... informier dich mal. Denn selbst mit 2,0 gewinnst du in D-Land keinen Blumentopf in Psychologie.
     
  • Drachengirlie
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    11 Juli 2007
    #3
    In Holland würde man auf Englisch studieren, oder?
    Wie kann man sich denn darüber informieren?
    Gibt es nur die eine Uni in Maastricht oder noch mehrere?
     
  • Trogdor
    Trogdor (41)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    11 Juli 2007
    #4
    Ich würde mich mich an deiner Stelle auf jeden Fall zu dem Thema genau bei Hörgeschädigtenverbänden erkundigen, Google wird da bestimmt etwas finden. Ich kann mir vorstellen, dass das das Studium erheblich beeinträchtigt.
     
  • Razzepar
    Razzepar (30)
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    nicht angegeben
    12 Juli 2007
    #5
    Bemühen Sie Google...
    z.B. http://www.studieren-in-holland.de/ Da muss man erstmal drauf kommen. :grin: Ich weiß nur, dass viele Leute, die in D-Land keinen Psycho-Platz kriegen, das ganze dann in Holland machen.
     
  • Drachengirlie
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    12 Juli 2007
    #6
    joa... ich hab eben auch bei google nachgeforscht und herausfinden müssen, dass psychologie auf niederländisch unterrichtet wird...

    so eigentlich kein problem, aber ich bin hörgeschädigt und frage mich, wie ein intensivkurs wohl aussehen wird? Ich glaube ich muss den Traum von Psychologie aufgeben und was anderes machen... *seufz*
     
  • User 37284
    User 37284 (33)
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    vergeben und glücklich
    12 Juli 2007
    #7
    ne, man kann doch mittlerweile auch den bachelor für psychologie machen, zumindest läuft das alles nicht über die zvs, in frankfurt ist das glaub irgendwie so, da hat man bessere chancen :smile:
     
  • unbekannte
    unbekannte (34)
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    12 Juli 2007
    #8


    vielleicht hilft dir das

    hörst du schwer oder bist du gehörlos?

    den in dem fall würde es ja nur gehen wenn du in gebärdensprache studierst? hab gelesen es gibt irgendwo ne uni mit unterricht in gebärdensprache
     
  • User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    12 Juli 2007
    #9
    ich wage mal zu sagen: hörgeschädigt heißt "gehör ist geschädigt", aber es ist noch grundsätzlich funktionsfähig - sie kann mit lautsprache schon noch was anfangen.
     
  • unbekannte
    unbekannte (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verlobt
    12 Juli 2007
    #10

    naja ich frag mich ob man bei sowas (je nach stärke) sonderbehandlung bekommt außer evtl nen platz in der ersten reihe

    aber dafür ist ja jetzt der link da
     
  • Drachengirlie
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    12 Juli 2007
    #11
    Ich bin schwerhörig, das heißt, ich kann so ziemlich normal mit anderen Menschen kommunizieren. Also mit ihnen reden und auch kann ich sie akustisch verstehen.

    Aber sobald es von den Nebengeräuschen sehr laut wird, habe ich Probleme die Menschen zu verstehen, da ich mein Hören nicht lenken kann, so wie ihr...

    Ja, man kann, wenn man nicht vor dem Studium eine Ausbildung gemacht hat, einen Tutor anfordern. Der sitzt dann neben mir und hört sich die Vorlesungen an und schreibt mit. Nach den Vorlesungen setzen wir uns dann zusammen und arbeiten alles nochmal gemeinsam durch. So kann dann gewährleistet werden, dass ich nichts falsch verstanden oder überhört habe.

    Dann gibt es noch eine zweite Möglichkeit. Und zwar spricht man mit den Professoren/Doktoranten und vereinbart mit ihnen, dass man am Ende oder vor Beginn der Vorlesungen, das Skript bekommt.

    Ich persönlich möchte es erst mal ohne Tutor versuchen. Wenn ich trotzdem Probleme habe mitzukommen, dann werde ich wohl einen verlangen müssen. Aber ich denke mal, es genügt, wenn ich jedes Mal einen Skript vom Professoren/Doktoranten bekomme...
     
  • Sternschnuppe_x
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    12 Juli 2007
    #12
    Das ist aber die Frage, ob du sowas bekommst... :rolleyes_alt: Bei uns gab's das so gut wie nie in Vorlesungen, allenfalls eine ganz grobe Gliederung, und ich weiß auch nicht, ob die Professoren sowas überhaupt in einer Form haben, daß sie es dir auch geben könnten...

    Vielleicht könntest du ja auch mal was probieren, was bei uns einer gemacht hat, der aus einem anderen Land kam und noch nicht sehr gut Deutsch konnte, aber trotzdem ein vollwertiges deutsches Studium absolvieren wollte: Der hat die Professoren gebeten, ob sie ein von ihm mitgebrachtes Aufzeichnungsgerät mit Mikro entweder ans Pult stellen oder sich an die Jacke stecken könnten, damit er sich hinterher nochmal alles anhören und nacharbeiten konnte. Haben einige Professoren gemacht, vielleicht würde man bei dir ja auch so eine Ausnahme machen?
     
  • Drachengirlie
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    12 Juli 2007
    #13
    Hmm... also, ich hab von einigen meiner Freunde, die studieren, gehört, dass sie die Skripte bekommen haben, nachdem sie mit dem Professor darüber gesprochen haben.

    Außerdem lese ich in den Internetseiten oder auch mal bei einer Beratung immer wieder, dass die Professoren dafür bereit wären, man müsse halt nur mit ihnen reden oder sie auch mehrmals damit nerven...

    Hmm... ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee bei mir ist, mit der Aufnahme, da ich mir sicher bin, dass ich nicht alles akustisch verstehen werde.

    Zum Glück muss ich wenigstens keine Studiengebühren bezahlen. Das erleichtert mir ein wenig die Suche nach einer Uni, da wir kein Bafög bekommen, aber auch nicht genügend Geld haben, da wir gerade unser Haus am abbezahlen sind. Da fallen schon mal 500€ pro Semester weg... puuuh.
     
  • Trogdor
    Trogdor (41)
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    12 Juli 2007
    #14
    Eine andere Möglichkeit: Wie sieht es mit Kophöhrereinsatz aus? Bei uns lief sowieso jede Vorlesung per Funkmikro über die Lautsprecheranlage, vielleicht kann man da ja auch problemlos noch einen Funkkopfhöhrer anklemmen. Und eine Bekannte hat mir erzielt, dass sie sich für eine Hörgeschädigte in ihrer Vorlesung ein zweites Funkmikro umgehängt hat, das direkt zu der Hörgeschädigten ging.
     
  • Daucus-Zentrus
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    nicht angegeben
    12 Juli 2007
    #15
    Off-Topic:
    Härtefallanträge sind nur begründet, wenn ein Grund vorgewiesen werden kann, der es unmöglich macht Wartesemester zu sammeln, wenn ich mich nicht irre. - Wie soll das mit einer Hörschädigung begründbar sein?
     
  • Drachengirlie
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    vergeben und glücklich
    12 Juli 2007
    #16
    Ich wollte hier in dem Härtefall begründen, dass ich kein weiteres Wartesemester warten kann, da ich sonst eine Ausbildung beginnen müsste und wenn ich dann studiere, keine finanziellen Hilfen mehr wegen meiner Hörschädigung bekomme.

    Weiteres wollte ich sagen, dass für mich Büroberufe sehr schwer infrage kommen, da ich nicht wirklich telefonieren kann und somit auch am besten mit dem Studium anfange, da ich entweder im Lehramt oder halt als Psyhologin arbeiten wolle...

    Aber ich frage mich nur, ob das gute Begründungen sind oder eher schlechtere *grübel*... oder könnte man mir da noch Tipps geben?

    Zu den Funkkopfhörern... wie gesagt, ich kann nicht so gut mit sowas hören. Ich brauche mehr das Mundbild dazu. Also beides - prima... aber nur das Hören allein KÖNNTE etwas schief laufen. Im Übrigen trage ich ein CI (Cochlear Implantat).
     
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    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    14 Juli 2007
    #17
    ich würde mich mal im netz informieren, wofür man alles einen härtefallantrag stellen kann.
    ansonsten, mit 3.0 ist ein psychologiestudium ausgeschlossen.
    aber man kann sich mithilfe eines praktikums oder einer ausbildung verbessern.

    finanzelle hilfen wegen deinen hörproblemen werden, soweit ich weiss, eh mit bafög und einkommen der eltern etc verrechnet.
     
  • User 48753
    User 48753 (32)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verheiratet
    17 Juli 2007
    #18
    Hi,

    ich hab damals in den Härtefallantrag auch reingeschrieben, dass bei mir die Hörschädigung möglicherweise eine Tendenz zur Verschlechterung hat und ein späteres Studium noch mehr Schwierigkeiten mit sich bringen würde.
    Außerdem hab ich noch reingeschrieben, dass ich aufgrund der Schwerhörigkeit eh schon länger mit meiner Schule gebraucht hab (2 Schulabbrüche wegen mehrfacher Hörstürze) und wohl auch beim Studium länger als andere brauche würde und es somit besser wäre, gleich zu studieren.

    Hab letztendlich den Antrag gar nicht gebraucht, da mein Notenschnitt gut genug war. Aber sicher ist sicher.

    Edit: Mir fällt grad noch was ein: www.best-news.de
    Der Herr Kern von dieser Seite hat mir damals ein Gutachten geschrieben. Ich war ja dort an der Schule, aber er berät auch Leute von außerhalb.
     

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