• Matzakane
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    10 Juni 2004
    #101
    ich sehe Kirby ist für ein Tempolimit...
    schade, er war mir immer sympatisch :grin: :zwinker:

    ne Blödheit beiseite:

    ökologisch wäre es sicherlich sinnvoll, das Tempo zu begrenzen, aber man kann nicht von nüchternen Fakten ausgehen. Das ist ja auch der große Fehler unserer Behörden...wie ich meine :schuechte

    Fahren macht so endmäßig viel spaß... nicht das pure Rasen, sondern das schnelle dahingleiten bei 160-180 km/h mit der Lieblingsmusik... da blüh ich richtig auf in meinem Wägelchen. Der Gedanke, dass ich mich auf auf der Autobahn an ein Tempolimit halten muss, nimmt irgendwie ein persönliches Stückchen Freiheit - das können manche von euch sicherlich nicht verstehen, aber mir geht das so. Genauso wenn ich davon höre, dass die Autobahnen privatisiert werden sollen, da platzt mir einfach die Hutschnur. Man muss sich schon sonst an soo unendlich vielen Scheiß halten um nicht in Konflikt mit dem gesetz zu tun, und dann noch solche Diskussionen....

    Meiner Meinung nach ist die Autobahn zu einem Zweck erbaut worden:
    um möglichst schnell von A nach B zu kommen. Was macht es da für einen Sinn, wenn man dann auf der Autobahn kaum schneller als auf der Landstraße fahren darf?
     
  • Mr. Poldi
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    11 Juni 2004
    #102
    Verstehe ich schon, geht mir ähnlich. Und ich würde deise "Freude am Fahren" nur ungern missen (acuh wenn das dank hoher Kraftstoffpreise schon einen etwas bitteren Beigeschmack hat). Objektiv betrachtet macht ein Tempolimit aber Sinn, und nur darum geht es.

    Full Ack. Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen zu diesem Thema welche zu dem Ergebnis kommen dass man durchschnittlich am schnellsten ankommt wenn der Verkehr gleichmäßig fließt, d.h. alle mehr oder weniger mit der gleichen Geschwindigkeit fahren.
    Dieser gleichmäßge Verkehrsfluss wird funktioniert jeedoch nur bis max. 15 (oder 25?) Fahrzeuge/km.
    Daraus ergibt sich eine Maximalgeschwindigkeit zw. 100-130 km/h; bei dieser wird die Resource Autobahn am effizientesten genutzt.
     
  • chrith
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    11 Juni 2004
    #103
    Ganz klar daegen.
    Ich möchte mich wenigstens mal noch auf der autobahn unbehelligt von der deutschen überwachungsbürokratie austoben.

    Es geht nicht darum zu rasen, aber wenn ich ein auto besitze was 250+ fährt, dann möchte ich auch die freiheit haben zu sagen, ok ich fahre das, wenn ich mal lust habe.
    Ansonsten wie schon gesagt, das dahingleiten mit einer gewissen geschwindigkeit ist schon ein stück freiheit und sollte nicht auch noch eingeschränkt werden.
     
  • Mr. Poldi
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    11 Juni 2004
    #104
    *lach* (Dabei bleibt mir eigentlich das Lachen im Hals stecken)
    Das hättest du dann aber schon vor etlichen Jahren machen müssen.
    Heute ist das nicht mehr möglich - stehen doch überall stationäre Blitzer, TollColect-Brücken (die natürlich nuuuur der Maut-Erfassung dienen)
     
  • TermUnitX
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    11 Juni 2004
    #105
    Dann engagiere dich in Organisationen, die der Totalüberwachung kritisch entgegenstehen (z.B. stop1984).

    Ich bin für ein Limit, allerdings halte ich 130 für zu niedrig.
    200 ist ok. :smile:
    Nagut, >=150 ist auch ok.
    Wenn schon ein türkiser Panda Baujahr 1982 bergab 170 km/h schafft (Vorsicht: Doppeldeckerfeeling)...
     
  • Zx6r
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    11 Juni 2004
    #106
    hehe mit 200 wär ich auch einverstanden :grin:
    vernünftiger vorschlag termunitx :zwinker:
     
  • chrith
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    nicht angegeben
    11 Juni 2004
    #107
    Da hast du sicher recht. Trotzdem muß ich sagen, dass gerade wenn ich hier im osten unterwegs bin (A9 Leipzig-Berlin) es noch viele freigegebene Strecken ohne Begrenzung gibt. Und wenn man da mal beobachtet, werden die leute zur begrenzten strecke da nur unwesentlich schneller. Klar gibt es einige die losschießen, aber das ist der kleinere teil.
    Aber trotzdem ist einem damit die chance gegeben mal loszulegen, wenn man das bedürfniss verspürt
     
  • Mr. Poldi
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    11 Juni 2004
    #108
    > Diese Statistik ist VÖLLIG aussagelos.
    Nein. Sie widerlegt deine Aussage dass BMW mit Tempolimit "keine Chance" (=0 verkaufte Autos) hätte.

    > Außerdem hast Du für Japan, glaube ich, das "InnerortsLimit" genommen:grin:
    Und ich hab mich schon gewundert warum das so extrem niedrig ist :tongue:
    Egal, tut nichts zur Sache.
     
  • User 9364
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    11 Juni 2004
    #109
    Genau das wollte ich auch schreiben.

    @Kirby: Es reicht schon, wenn die Firmen eine gewisse Absatzschranke nicht mehr erreichen. Um ihre Kosten wieder einzufahren, müssen sie dann die Preise anziehen und ihre Wagen werden noch teurer. (Ein Teufelskreis)
    Über kurz oder lang kann man so eine Firma in den Ruin treiben.

    Und wenn ich mir überlege, dass in Amerika große Motorisierungen, wie von BMW, eigentlich beliebt sind, aber trotz der hohen Einwohnerzahl nur so wenig Autos verkauft werden im Vergleich zu Deutschland, dann hat das für mich eigentlich genau die gegenteilige Aussage, von dem was du uns erzählen willst.
     
  • Mr. Poldi
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    #110
    > [...] Über kurz oder lang kann man so eine Firma in den Ruin treiben.
    Das mag sein, glaube ich allerdings eher weniger.
    Wenn der Absatz in einem Segment einbricht muss man sich ggf. halt auch in anderen Segmenten umsehen, siehe 1er.

    > Und wenn ich mir überlege, dass in Amerika große Motorisierungen, wie von BMW, eigentlich beliebt sind
    Nun, BMW hat in den USA keinen so großen Marktanteil wie in Deutschland - das ist korrekt. BMW ist aber nicht der einzige Hersteller welcher dicke Autos baut, das tun US-Hersteller sicherlich ebenso.
    Und gerade mit der Aussage belegst Du doch dass es keinen Zusammenhang zwischen Tempolimit und schlechtem Verkauf stark motorisierter Fahrzeuge gibt.
    Sonst wären die in USA ja nicht beliebt :zwinker:
     
  • User 9364
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    #111
    Hab ich schon irgendwo geschrieben, dass man sich dann auch einen Wagen einer anderen Firma holen kann. So große technologische Unterschiede gibts da nicht mehr.
    OK, hast recht in dem Punkt.
     
  • Mr. Poldi
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    11 Juni 2004
    #112
    Jep, es kochen alle nur mit Wasser. Dennoch muss das was am Ende dabei herauskommt nicht gleichwertig sein.
    Da zählen auch noch Punkte wie Komfort, Verarbeitung, Extras, Service, etc.

    Und der Punkt dass es halt z.B. ein BMW ist und kein Lada ist sicherlich auch nicht ganz unbedeutend bei der Kaufentscheidung.
     
  • User 9364
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    #113
    hm, wenn ich die Wahl hätte, würde ich aber auch einen Peugot 307 bevorzugen, ehe ich so eine abgespeckte Variante eines richtigen Autos für einen viel zu überzogenen Preis kaufe.
    Mit einem 320er rumzufahren wäre für mich noch vorstellbar. Mit einem 1er nicht wirklich.
    Na ja, ist ja auch klar. Die Strecke, die ich wöchentlich fahre, ist ja auch zur Hälfte Autobahn. Und da macht es dann schon von der Zeit her Sinn, wenn ich nicht mit 130 da langschleichen muss, sondern mit 200 da lang komme. Spart immerhin 1/3 Zeit, da ich fast immer zu Zeiten fahren zu denen kaum jemand auf den Straßen ist.
    Und 200 mit einem 320er BMW zu fahren, ist lange nicht so anstrengend wie mit 150 in einem Peugot 206 mit übelst lautem Geräuschpegel zu fahren.
     
  • Mr. Poldi
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    #114
    > Mit einem 1er nicht wirklich.
    Darf man fragen warum? Was ich so gelesen habe eigentlich ein ganz nettes Auto.

    Hast du die Zeit mal wirklich gestoppt, oder sagt dir nur dein Gefühl und der Tacho dass du 1/3 weniger Zeit brauchst? Das wage ich nämlich ganz stark zu bezweifeln.
     
  • User 9364
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    11 Juni 2004
    #115
    Ich mag den 1er nicht wirklich.
    Zwei von meinen Kumpels und eine meiner ehemaligen Mitbewohnerinnen arbeiten (bzw. haben gearbeitet) bei BMW an der Einführung und der Produktionsvorbereitung des 1er. Daher bin ich schon recht früh an die ganzen Infos bezüglich Ausstattung, Preis, Design und ähnliche Daten gekommen.
    Für meinen Geschmack ist das Ding einfach nur überteuert, obwohl es eine Billigvariante sein soll (was man auch am Design sieht), um eine neue Käuferschicht anzusprechen.
    Also, nix für mich.
    Vielleicht ist das Ding ja als Erstwagen für cagara geeignet. :zwinker:

    Da ich derzeit fast nur mit einem 75PS 3er Golf unterwegs bin, kann ich das nicht genau stoppen. Aber der Unterschied zwischen 130 als Schnitt und 160 ist schon spürbar. Ich hab das auch mal gestoppt, aber genau kann ich das jetzt auch nicht mehr sagen, wieviel das war.
     
  • Ghostdog
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    11 Juni 2004
    #116
    Grosse Autos, kleine Schwänze,
    kleine Autos, ...
    :tongue:

    Aber auch nur weil es soviele Raser gibt. Wenn generell Tempolimit 130 gelten würde, wärs kein Problem mehr.

    Desweitreren hat irgendwer geschrieben, das ein Tempolimit das Aus für den Autoindustriestandort Deutschland wär. Das glaub ich kaum. Schliesslich ist Deutschland das "einzigste" Land der Welt ohne Tempolimit. Wohin sollte die Autoindustrie denn bitteschön abwandern?
    Nein, das wäre sogar richtig sinnvoll, denn dann würde man endlich Daimler, BMW und Audi zu Vernunft bringen, weg von ihrer "grösser, stärker, schneller" Strategie, hin zu "kleiner, ressourcenschnonender & vernünftiger".
     
  • blauwalangler
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    11 Juni 2004
    #117
    ....
     
  • Mr. Poldi
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    vergeben und glücklich
    11 Juni 2004
    #118
    Eben, und genau da ist ein Umdenken erforderlich - besser gestern als heute.
    Die Kraftstoffpreise sind eigentlich noch viel zu billig.
     
  • 12 Juni 2004
    #119
    Ich freue mich wirklich, das du denkst das ich ein großes Auto habe, da wärest du nämlich der erste,der das sagt. Mein Peugeot 306 TDI kann man wohl wirklich nicht als groß bezeichnen, oder ist ein Ford Fiesta groß, oder ein MINI. Also wirklich. Bloss weil ich gerne mal schnell fahre muss ich defizite meiner Penisgröße durch ein großes Auto ausgleichen? Nein, das ist nicht so.
    Und nun nochmal zu den Unfällen.
    Wenn solche Schwachmaten wie du nicht mit 130 auf der 3. Spur fahren würde, wenn die Autobahn freigegeben ist, würden bestimmt keine Unfälle passieren.
    Und ein gutes Beispiel: Ich fahre mit 200 die Autobahn entlang auf der 3. Spur, es ist frei gegeben. Und so ein notorischer Mittefahrer muss kurz vor mir mit 120 auf die dritte Spur wechseln, weil er in etwa einen Kilometer jemanden überholen will. DAS ist gefährlich, diese Selbstjustiz, die alte Leute auf den Strassen veranstalten. Der alte Sack wollte mich nur ausbremsen, hat durch sein absolut beklopptes Verhalten, nicht nur mein Leben, sondern auch seines riskiert. Dagegen muss mal vorgegangen werden.
     
  • simon1986
    simon1986 (34)
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    12 Juni 2004
    #120
    Also du bist 18.
    Wie steht es mit deiner Fahrpraxis?
     

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