• Unicorn
    Unicorn (36)
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    vergeben und glücklich
    10 Juli 2004
    #21
    @daedalus:
    Ich habe mir irgendwann geschworen, niemals ein Tier grundlos zu töten... seitdem werden Spinnen, Schneider etc. in 99% der Fälle gefangen und lebend nach draußen gebracht. Bei Mücken schaffe ich das allerdings nicht. :zwinker:
    Von daher müsste ich deine Frage eigentlich klar mit "Nein" beantworten, aber die Wahrheit ist: Ich weiß es nicht (weil es ja nicht "grundlos" wäre).
    Ich wäre in einem gewaltigen inneren Widerstreit - dem Tier ggf. stundenlange Schmerzen zumuten oder es kurz und schmerzlos töten? Ethisch würde ich zu Letzterem tendieren, aber ich denke, ich könnte das nicht. Zumal ich nicht wüsste, wie - auf die Tischkante hauen? :eek:

    Das ist, wie daedalus schon sagte, Tierquälerei und nichts anderes.

    Liebe Grüße vom Fabeltier, das froh ist, dass seine Tiere (und die von Familienangehörigen) bisher alle recht schnell ohne große Quälerei gestorben sind...

    P.S. Anmerkung zum "grundlos": Gründe wären z.B.,
    wenn das Tier mich angriffe,
    totkrank wäre und starke Schmerzen hätte (und ich eine entsprechende Spritze o.ä. zur Hand :rolleyes: ) - wobei ich nicht weiß, ob ich's dann könnte -
    oder wenn es sich um eine Spinne handelte und die sich spät nachts in eine Ecke verkröche, wo ich sie nicht einfangen, sondern nur erschlagen könnte... in solchen Momenten siegt die Arachnophobie (ich kann nicht schlafen, wenn so'n Vieh in meinem Zimmer ist) über den Verstand. :zwinker:
     
  • Pure_Poison
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    11 Juli 2004
    #22
    Hmm des war bei mir auch mal so,...der ach so kluge Tierarzt meinte ich müsste mich jetz dann mal entscheiden, mein pferd würde es nicht mehr lange machen...Bin danach fast in ohnmacht gefallen, als er auch noch meinte, es wäre quälerei es weiterleben zu lassen (es hat gelenkprobleme)... Doch dann hab ich nen therapeuten gefunden der hats wieder hinbekommen und jetz läufts wieder wie ne eins. Also ich könnt wenn dann net dabei sein, wenn man ein tier einschläfern müsste...

    strange_girl
     
  • Lenny85
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    11 Juli 2004
    #23
    Solche Fragestellungen wie in diesem Thread sind der Grund, warum ich nie ein Haustier hatte.
     
  • succubi
    Gast
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    11 Juli 2004
    #24
    nein, selber töten kommt gar nicht in frage... weder bei einem fisch noch bei einer ratte oder sonst einem kleintier. aber andrerseits... wie will man einen fisch einschläfern lassen? wüsste gar net wie man das lösen könnt das der fisch net zu viele qualen hat...
    und vonwegen kein tierarzt zur hand: und wenn ich weiß net wie lang fahren müsst, ich würd schon einen tierarzt finden. gibt ja auch tierärzte mit wochenendsnotdienst und so - da finden sich schon möglichkeiten.

    selber töten könnte ich KEIN tier. egal ob es meins is oder ob's ein tier is das ich auf der straße find. da leg ich lieber € 50,- aufn tisch - und wenn's für eine taube is.
     
  • Buddel
    Buddel (32)
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    11 Juli 2004
    #25
    Mein kleines Schweini ist 6 3/4 Jahre alt geworden. Also recht stolzes Alter.
    Hat dann immer schlechter Luft bekommen, da Wasser in die Lunge gelaufen ist. Eines Tages hat sich sein Zustand sehr schnell verschlechter über Tag und Abends ist er dann bei mir aufm Bauch zusammengebrochen und erstickt.

    Das war verdammt hart die letzten Jappser mitzuerleben.

    Aber ihn anders zu erlösen, mit Hammer oder so ist nicht fair meiner meinung nach. Wir wollten ihn eigentlich noch vom Notdienst einschläfern lassen, aber er starb dann halt vorher in meinen Armen....
    Die Tage darauf war ich verdammt down...
     
  • User 505
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    11 Juli 2004
    #26
    Nein, könnte ich definitiv nicht. Ich stand erst vor Kurzem vor der Entscheidung, meine Luna (Ratte) ist mir dann aber auf dem Weg zum Tierarzt erstickt - ich konnte es nicht, zumindest nicht mit dem Kopf auf die Tischkante hauen oder so. Unvorstellbar, wenn man vielleicht nicht richtig trifft und dem armen Tier noch mehr Schmerzen zufügt..

    Allerdings wäre es vielleicht was anderes wenn ich sie fachgerecht selber einschläfern könnte..

    @daedalus
    Warst du denn schon bei einem (guten) Tierarzt, der sich mit Fischen auskennt?
     
  • Tusse
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    nicht angegeben
    11 Juli 2004
    #27
    Mein kranker Kater (10 Jahre) wurde dieses Jahr eingeschläfert. Nachdem er sich die letzte Nacht bei uns nur noch rumgequält hat, haben wir ihn dann mittags erlösen lassen. Der TA hatte uns am Abend zuvor gesagt, dass wir ihn bei nicht eintretender Besserung so bald wie möglich ziehen lassen sollen. Der Anruf beim TA war das aller schlimmste. Als mein Schatz dann endlich erlöst war, hatte ich tierische Herzschmerzen. Das war die schlimmste Zeit meines Lebens - war für mich so, als ob ein Teil von mir mitgestorben ist. Habe lange nicht wahr haben wollen, das er nicht mehr wieder kommen wird. Das Wichtigste ist aber, dass er es bei uns gut hatte und sich nun nicht mehr weiter quälen muss.

    Selber ein Tier töten könnte ich nicht. Selbst wenn es für das Tier am Bestn wäre, nicht mehr weiter zu leben.
    Ich bin viel zu sensibel, ich denke, dass ich anschließend enorme Schuldgefühle hätte, egal ob dem Tier geholfen wird oder nicht.
     
  • virginsuicide
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    12 Juli 2004
    #28
    Könnte glaube ich unter keinen Umständen selbst ein Tier töten. Auch wenns für das Tier das beste wär. Nein, könnt ich net.

    War aber bei all meinen Tieren dabei, wenn sie eingeschläfert wurden. Und das war jedesmal ultraschlimm. Egal, obs der Wellensittich, die KAtze oder der Hamster war. Bin der Meinung, dass man das seinem Tier schuldig ist. Das man es in seinen letzten Momenten nicht alleine lässt, meine ich. Denn die spüren das auf jeden Fall. Muss aber immer total weinen bei sowas.

    Ah, was ein schlimmer Thread. geh jetz erst mal meinen Hundhamsterkatze knuddeln und hoffe, dass ich nie in so 'ne Situation gerate.

    Ach ja, und wenn ich ein Tier retten könnte durch eine OP oder so, dann wäre mir das Geld scheißegal, wenns für das Viehcherl echt was bringen würde.

    P.S.: Hab meine toten Tiere bisher alle feierlich in unserem Garten zu Grabe getragen, meistens im Kreise der ebenfalls trauernden Restfamilie. Die Vorstellung, dass es nach der Zerkleinerung in der Tierbeseitigungsanlage wieder als KAtzen- oder hundefutter bei mir landet, findet ich horrormäßig.
     
  • daedalus
    daedalus (40)
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    12 Juli 2004
    #29
    Nein, ich hab zwar auch ein Paar Fische, die es Wert waeren zum Tierarzt gebracht zu werden, die sind aber seltsamerweise nie krank :smile: ein Guppy, Platy usw. ware denk ich 1. zu klein um ihn wirklich zum Tierarzt zu bringen und 2. bin ich froh, wenn irgendwer die wegfrisst, wenn sie wieder geworfen haben, von daher tut es mir zwar leid um das Lebewesen, aber ich weiss so schon nicht wohin mit denen. Ich waere einmal zu einem hin, wenn ich einen aufgetrieben haette, aber man wird mit der Frage ja eher belaechelt, von daher bin ich damals durch alle Zoolaeden getigert und hab mich da informiert .... im Endeffekt lief es darauf hinaus, dass ich die beiden ca. 12 cm grossen Fische toeten musste (und ich behaupte mal, dass da ein Tierarzt auch nichts mehr haette machen koennen). Da stellte sich dann auch zum ersten Mal die Frage wie ... Möglichkeiten wären:
    Kopf ab ... Krieg ich nicht hin
    in Nelkenoelwasser betaeuben und dann mit einer hoeheren Dosis vergiften ... Die Moeglichkeit kannte ich damals noch nicht
    Klo runterspuelen ... Wuerde fuer mich niemals in Frage kommen, wenn sie noch leben
    auf irgendeine Kante hauen ... konnte ich damals nicht, inzwischen mach ich es meist so
    In gesaetigtem Salzwasser aus dem Gefrierfach ... Macht das niemals bei groesseren Fischen, angeblich sind die sofort tot, ich hab da gemerkt, dass dem nicht so ist *schauder*
    Und dadurch, dass ich mir eine Krankheit eingeschleppt habe (bzw. nicht ich, aber das ist ein anderes Thema) Kam ich dann auf die Frage. Und weil ich von meinem besten Freund weiss, dass er die Ratte seiner Schwester toeten musste und er nach ueber einem Jahr immer noch ganz allergisch auf dieses Thema reagiert.

    P.S.: Dem Fisch geht es anscheinend wieder gut, aber er bleibt noch 1-2 Wochen in Einzelhaft, so hat er seine Ruhe und kann nicht evtl. doch noch einen anderen anstecken.

    edit: weil ich mich gerade mal wieder aerger: Diejenigen, die kranke Fische einfach das Klo runterspuelen, sollten sich mal Fragen, ob sie ueberhaupt verantwortungsvoll genug sind um Tiere zu halten.
     
  • gluteus maxima
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    nicht angegeben
    12 Juli 2004
    #30
    also fisch: ja!
    hund: NEIN!!!
    wir haben es nicht hinbekommen...haben ihn 1 jahr gequält, indem wir ihn nicht eingeschläfert haben..letztlich haben wirs geschafft! und es war eine erlösung für ihn ( 19 jahre alt, war er damals der hund)
    aber das war wirklich schrecklich...er war länger in der familie, als 3 mitglieder von uns...(darunter ich)
     
  • kerl
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    12 Juli 2004
    #31
    ja! wenn es keine andere möglichkeit gäbe würde ich das tier erlösen.

    kleine tiere (und das ist ja die frage) würde ich ersticken.
    nicht mit der hand sondern mit einer dichten durchsichtigen plastiktüte. das geht zwar nicht schnell dafür aber schmerzlos.
    das tier verliert durch den sauerstoffmangel das bewusstsein und erstickt dann wenn der beutel nicht wieder geöffnet wird.
    alles andere könnte ich nicht. erschlagen, abstechen, genick brechen u.s.w.

    mich hat mal eine frau in der stadt gefragt ob ich eben eine angefahrene taube "richtig" überfahren könne weil ich so breite reifen auf meinem geländewagen habe. die taube ist wohl vor mit unter die räder gekommen.
    ich bin der bitte natürlich nachgekommen.

    das schlimmste war als mein wolfsschäferhund eingeschläfert worde ist.
    wir sind zusammen aufgewachsen.
    ich habe ihn zu meinem dritten geburtstag bekommen und wir haben schöne gemeinsame jahre zusammen verbracht. mit 14 jahren musste er eingeschläfert werden da er nicht mehr gehen und stehen konnte.
    die ganze familie hat tagelang geheult.
    (jetzt wo ich wieder daran denke wird es feuch an den augen)


    lg
    kerl


    ps.
    kleine anleitung:
    tierchen mit einem kleinen handtuch oder ähnliches in den sack stecken.
    natürlich vorsichtig damit es sich nicht auch noch vom rascheln der tüte erschreckt.
    dann mörlichst luftdicht verschliessen.
    wenn ihr meint der kleine kumpel ist tod nochmals mindestens 2 stunden den sack geschlossen lassen und warten.
    den beutel so klein wie möglich wählen. so geht es schneller.
    ihr könnt das tier durch den beutel streicheln.
    wenn ihr euren kleinen kumpel richtig streicheln wollt dann müsst ihr den arm im beutel lassen. aber auch dann darauf achten das der beutel am arm nahezu luftdicht verschlossen ist.
    mittendrin den arm rausziehen ist dann nicht möglich. das bedeutet unnötigen stress für das tier.
     
  • User 505
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    12 Juli 2004
    #32
    @kerl
    So und nun lässt du dir mal so lange die Nase zuhalten bis dir schwindelig ist - was du dann fühlst ist übrigens grenzenlose PANIK. Und genau die hat das kleine Tierchen auch.

    Meine Ratte IST erstickt und nein, das sah nicht besonders angenehm aus. DAS ist eindeutig Tierquälerei und NICHT zur Nachahmung empfohlen..
     
  • CreamPeach
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    12 Juli 2004
    #33
    genau- panik und todesangst. ich glaube, ersticken iss n ziemlich furchtbarer tod. man kämpft und kämpft....und merkt wie es zu ende geht.

    einem tier "das genick zu brechen" sieht sicher brutaler aus, ist aber nich so quälend wie ein erstickungstod.
    ich möchte mir hier auch net anmaßen, über todesbegebenheiten zu urteilen, aber ich sehe das halt so wie serenity.
     
  • kerl
    kerl (57)
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    nicht angegeben
    12 Juli 2004
    #34
    @serenity
    nicht die nase zuhalten sondern sauerstoffmangel ist das zauberwort.

    lg
    kerl
     
  • CreamPeach
    Gast
    0
    12 Juli 2004
    #35
    das ist doch gehupft wie gesprungen. immer, wenn ein lebewesen nicht in der lage ist, zu atmen, hat es sauerstoffmangel. irgendwie logisch oder *g*. ob nun durch nase zuhalten oder in der plastiktüte....
     
  • kerl
    kerl (57)
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    nicht angegeben
    12 Juli 2004
    #36
    @creampeach
    na dann noch genauer. sauerstoffmangel in der atemluft.
    irgendwann reicht der verbleibende sauerstoff in der atemluft nicht mehr aus um die lebensfunktionen aufrecht zu erhalten.
    erst wird das tier das bewusstsein verlieren und dann langsam ersticken.

    das ist keine erfindung von mir sondern eine "anleitung" für notfälle von einem tierarzt.

    lg
    kerl
     
  • kerl
    kerl (57)
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    nicht angegeben
    12 Juli 2004
    #37
    habe ich gerade auf der seite meines arbeitgebers gefunden.


    ....Die normale Sauerstoffkonzentration der Luft beträgt 21 %. Ein Sauerstoffgehalt unter 18 % führt bereits zu subjektiven Fehleinschätzungen der akuten Gefahr, unter 10 % zu bleibenden Gehirnschäden und nach wenigen Minuten zum Tod....


    hier geht es um den "unfalltod" ersticken.

    lg
    kerl
     
  • CreamPeach
    Gast
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    12 Juli 2004
    #38
    hier kann man sauerstoffmangel und ersticken nich trennen *find*...deshalb von meiner seite aus kein kommentar mehr. finde diese methode nach wie vor furchtbar.
     
  • kerl
    kerl (57)
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    nicht angegeben
    13 Juli 2004
    #39
    boah! was ist denn daran sooooo schwer zu verstehen?
    ich versuche es nochmal.

    wenn du jemand im tv ersticken siehst stellt das nicht annähernd die realität da. du kommst nicht mal zum husten geschweige denn zum theatralischen rumgewürge oder ähnliches. das ist nicht real!
    ersticken ist ein leiser unbemerkter tod. daher auch so gefährlich!
    es gibt bei uns extra eine bundesweite werbeaktion um auf das problem aufmerksam zu machen.
    du merkst nicht wenn du erstickst.

    das tierchen wird erst "müde", dann bewustlos und dann stirbt es.
    ich könnte keinem tier z.b. die nase zuhalten.
    das ist ein jämmerlicher tod da der atemreflex weiter funktioniert und für abwehrreaktionen (versuch der befreiung u.s.w.) sorgt.
    das an was das tierchen schlussendlich stirbt ist sein eigener atem bzw. der sauerstoff wird dann teilweise in der lunge umgewandelt raus kommt wieder sauerstoff (aber in einer geringeren konzetration), stickstoff, co2 und ein paar andere "gase".
    da das tierchen keinen neuen sauerstoff dazu bekommt verbraucht sich dieser in der atemluft vorhandene restsauerstoff immer weiter und das tierchen erstickt/"schläft" langsam ein.
    der atemrefex sorgt dann dafür das trotz bewustlosigkeit und sauerstoffmangel weitergeatmet wird.
    irgendwann ist die sauerstoffsättigung im blut so gerin das das gehirn auch diese "atemreflexfunktion" einstellt.
    dann noch ein bisschen warten und fertig ist.
    schmerz- und brutalloser geht es wohl kaum!

    wie gesagt das ist ein tip von nem tierarzt für notfälle. d.h. wenn es nicht anders geht.

    lg
    kerl


    ps.
    ich hoffe jetzt ein wenig licht in die sache gebracht zu haben.
    übrigens die wenigsten brandopfer sterben an verbrennungen. sie ersticken im schlaf!
    erst werden sie vom in brandnähe herrschenden sauerstoffmangel (bzw. von der durch verbrennung entstehenden hohen co2-konzentration) bewustlos und dann kommt der rauch und vergiftet die menschen.
    leise, unbemerkt und schmerzfrei. fragt mal einen feuerwehrmann eures vertrauens.
    dehalb sind brandmelder wenigstens an der decke des schlafzimmers so wichtig!
     
  • CreamPeach
    Gast
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    13 Juli 2004
    #40
    *löl* du kannst mir hier schreiben, was du willst *g*...ich finde die methode nach wie vor nicht in ordnung- aber wie gesagt, möchte ich nicht über todesursachen urteilen.

    außerdem bezog ich meine diskussion auf die situation mit deiner plastiktüte. ich stopf doch da kein tierchen rein und warte minutenlang, bis es verendet ist.
     

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