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  • glashaus
    Gast
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    14 Dezember 2006
    #1

    TOEFL-Test

    ...der internetbasierte.

    Wie viel Vorbereitung ist da in etwa nötig?
     
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  • Trogdor
    Trogdor (41)
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    14 Dezember 2006
    #2
    Ist der jetzt internetbasiert? Also ich habe vor 6 Jahren den computerbasierten gemacht und würde sagen Vorbereitung ist alles. Zum einen ist für die meisten Deutschen das Multiple-Choice-System unter Zeitdruck ungewohnt. Man sollte auf jeden Fall ein paar Probeläufe machen, um sich an das Timing zu gewöhnen. Die Fragen selbst sind ja eher recht einfach, hauptsächlich einige wenige Typen, wenn man die schnell beherrscht hat man die halbe Miete. Hängt aber auch davon ab, was für ein Eingebnis Du anvisierst und wieviel Aufwand du bereits bist zu treiben. Tückisch fand ich damals die Aufsatzthemen. In der ETS-Broschüre waren sämtliche möglichen Themen aufgelistet, darunter solche Knaller wie "Welches Tier representiert Dein Heimatland besonders gut und warum". Da mir bei so etwas in der knappen Zeit nie etwas eingefallen wäre, bin ich die Liste durchgegangen und habe mir zu allen "Müllthemen" schon im Vorfeld ein paar Stichworte gemacht, so dass ich dann schon gedanklich auf alle Themen eingestimmt war. Waren vielleicht 1-2 Tage Zusatzaufwand, war es mir aber wert. Ich hatte am Ende alle 300 möglichen Punkte, obwohl ich Englisch in der Schule angewählt habe. Vorbereitung ist beim TOEFL fast alles.
     
  • glashaus
    Gast
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    14 Dezember 2006
    #3
    Ich kann auch den computerbasierten machen. Da brauche ich 240 Punkte, mir kommts auch nur drauf an, dass ich diesen Wisch bekomme. [Der internetbasierte wäre für mich nur wesentlich angenehmer, da ich den hier in der Stadt machen kann, da werden zusätzlich Sprachfertigkeiten abgefragt, über die ich mir allerdings keine großen Sorgen mache]

    Kann ich deinen Ausführungen entnehmen, dass es darauf ankommt, sich den Test-Mechanismus ein wenig reinzuziehen und eben mögliche Aufsatzthemen zu recherchieren?

    Hast du dich mit Büchern oder mit Internetseiten vorbereitet? Bei der Anmeldung bekommt man ja soweit ich weiß, auch Übungsmaterial.
     
  • Trogdor
    Trogdor (41)
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    15 Dezember 2006
    #4
    Ich wollte nur darauf hinweisen, dass mein Kenntnissstand nicht aktuell ist und von einer anderen Version des Testes stammt. ich würde vermuten, dass sich am Grundprinzip nicht viel geändert hat.

    Würde ich so sagen, ja. Von Wortschatz und Grammatik hatte ich den Test nicht besonders anspruchsvoll in Erinnerung, allerhöchstens Klasse 10, eher deutlich darunter. Wenn man diese Art von Test nicht gewohnt ist, wird man aber sicher trotzdem nicht optimal abschneiden.
    Also ich hatte so ein recht dickes Buch mit Übungsaufgaben, hatte ich mir praktischerweise im Auslandsamt der Uni für ein paar Tage ausgeliehen. Welches Buch genau das war, weiss ich nicht mehr genau, war gaube ich das von Barron. Wenn ich mich recht erinnere, hatte das Auslandsamt sogar 2 verschiedene, aber weitgehend identische Bücher, ich hatte dann eines davon ausgeliehen. Wichtig ist, dass es eben weitgehend der selbe Typus von Multiple-Choice Fragen ist.
    Dann hatte ETS noch einen Probetest auf ihrer Webseite, den habe ich auch durchgemacht. Die Liste der möglichen Aufsatzthemen gab es glaube ich auch dort.
     
  • glashaus
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    15 Dezember 2006
    #5
    Ich hab vorhin ein paar Testfragen gemacht und verstehe was du meinst....
    Die Frgaen an sich sind einfach zu beantworten, aber man muss sich tatsächlich an den Fragetypus gewöhnen. Werde mir demnächst aus der Bibliothek mal einen TOEFL-Trainer holen, da gibts auch ganz aktuelle für die neuen ibT-Tests
     
  • ichschonwieder
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    15 Dezember 2006
    #6
    Schuldigung, wenn ich mal dazwischen frage...

    Wofür braucht man den Test, wenn man in D bleibt? Eigentlich gar nicht, oder doch? Alleine für ein Zertifikat würde ich den Test machen, wenn er mir was bringt.
     
  • glashaus
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    16 Dezember 2006
    #7
    Brauch den Test für's Auslandssemester. Kostet immerhin ne Stange Geld. Freiwillig macht den wohl niemand.
     
  • since.the.day
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    16 Dezember 2006
    #8
    Wenn du ihn dann absolviert hast, schreib doch bitte einen kurzen Bericht hier rein, das wäre super! :smile:
     
  • ichschonwieder
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    16 Dezember 2006
    #9
    Ok. Hätte nicht gedacht, dass der so teuer ist.
     
  • glashaus
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    16 Dezember 2006
    #10
    155 $. Mache den Test erst im März, vorher ist kein Termin mehr frei.
     
  • glashaus
    Gast
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    8 Februar 2007
    #11
    *rauskram* Ok, der Test ist am 24.2.

    Ich hab mir aus der Bibo den Longman Kurs ausgeliehen mit CD-R. Hab bis jetzt die Reading- und Listening-Section durch und kann mir nicht vorstellen, dass das Niveau tatsächlich so niedrig ist? Also schwierig fand ich das bislang nicht....man muss sich nur konzentrieren, damit man mit der Zeitvorgabe hinkommt.
     
  • User 37284
    User 37284 (33)
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    vergeben und glücklich
    8 Februar 2007
    #12
    mh, meine Freundin hat den Test gemacht und sie ist total fit in englisch aber leider hat sie das stipendium trotzdem nicht bekommen! ich denke mal, dass man es auf jeden fall schaffen kann, wenn man sich eben gut vorbereitet und es ist doch ein gutes Zeichen wenn dir die Vorbereitung schon so leicht gefallen ist :smile:
     
  • futurepoppy
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    8 Februar 2007
    #13
    Es ist empfehlenswert, englischsprachiges Fernsehen zu schauen. Zumindest ein paar Mal in der Woche Nachrichten.

    Und man sollte auch vielleicht mal das Essay-Schreiben üben, d.h. eine These zu einem Thema formulieren, eine nette Einleitung ausdenken, prägnante Argumente mit erklärenden Beispielen (das aussagekräftigste Argument natürlich an den Schluss) und ein Fazit.

    Vorbereiten sollte man sich in jedem Fall, wenn man kein Englisch studiert.
     
  • glashaus
    Gast
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    9 Februar 2007
    #14
    @San-Dee was hat das Stipendium mit dem Test zu tun? Brauchte sie da die volle Punktzahl oder wie?


    @ futurepoppy: wofür das englische Fernsehen? Ich les eh schon viel Englisch für die Uni und die Listening-Sektionen auf der CD-Rom fand ich eher einfach, so wie damals die Listening-Comprehensions in der Schule....
    Oder meinst du, dass beim Writing ein aktuelles Thema drankommen könnte?
     
  • Trogdor
    Trogdor (41)
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    9 Februar 2007
    #15
    Ja, das Niveau ist so niedrig, ist so, war bei mir damals auch so. Im Prinzip ist es schon beinahe eine Beleidigung, dass viele Unis den Test verlangen, so ziemlich jeder mit Abitur (eigentlich auch mit mittlerer Reife) müsste da eine ordentliche Punktzahl erreichen können. Man darf eben nicht vergessen, dass sich viele Unis auch an Studenten richten, die aus einem Sprachraum kommen, der mehr Problem mit Englisch hat als Europäer.
    Totzdem schade um das Geld und die verschwendete Zeit.
     
  • futurepoppy
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    9 Februar 2007
    #16
    Hast du nicht diese Liste aller Themen, die rankommen könnte? Die hatte ich jedenfalls damals zur Verfügung. Internet hatte ich damals noch keines. :smile:

    Englischsprachiges Fernsehen dient als Vorbereitung auf die Listening Comprehension, nicht so sehr themenbezogen.
     
  • glashaus
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    9 Februar 2007
    #17
    @ Trogdor, dann bin ich ja beruhigt :zwinker: Ja, um das Geld ist es wirklich schade....155 $ sind kein Pappenstiel...

    @ futurepoppy, 'ne Liste mit Themen gibt es nicht. Aber in dem Vorbereitungskurs den ich mir ausgeliehen habe, lässt sich in etwa abschätzen welche Art von Antworten da erwartet wird. Denke das bekomme ich hin.
     
  • Trogdor
    Trogdor (41)
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    9 Februar 2007
    #18
    Jo, bei mir kam damals noch die Anreise nach Frankfurt dazu. Viel Stress um zu zeigen, dass man minimale Grundkenntnisse von Englisch hat.
     
  • futurepoppy
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    9 Februar 2007
    #19
    Es geht ja nicht rein um Antworten, sondern um diesen Essay....
     
  • glashaus
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    9 Februar 2007
    #20
    Ja, aber wie ein Essay geschrieben wird, ist einem doch auch spätestens seit Kl. 10 bekannt.
     

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