• Nevery
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    27 März 2017
    #1

    Software Tool-Sammlung

    Hallo zusammen!

    Möglicherweise geht es euch wie mir und man ist ab und an auf der Suche nach einem Tool für bestimmte Zwecke und googelt sich die Finger wund.. und da dacht ich mir so: lass uns mal sammeln. "Klasse Tools", quasi die Liste dessen was ihr auf dem USB-Stick mit euch tragt, bei jeder neuen Installation draufhaut... gerne auch Specials.

    Bevorzugt in diesem Fall (auch) kostenlos erhältliches und ggf. sogar kommerziell nutzbares, kurze Beschreibung wozu es dient, gerne mit Downloadlink. Dass es dabei nur um legal erhältliche Software gehen soll versteht sich von selbst.

    Die üblichen Hinweise auf Thunderbird, Firefox, Gimp, LibreOffice usw. erspare ich mir hier dank akuter Schreibfaulheit, aber jemand anders kann gerne ein paar Worte dazu verlieren. Erwähnen möchte ich initial folgende drei.


    KeePass2
    Software zur Aufbewahrung von Passwörtern, nutze ich gerne um all meine Passwörter inklusive derer von Kunden zu speichern. Man merkt sich ein Masterpasswort, alles andere ist fein verschlüsselt und ordentlich gruppiert in Ordnern, URL, Notiz usw. inklusive - auch Passwortvorschläge sind möglich, ebenso duplizieren der Einträge oder kopieren in eine andere Datei - und die Datei kann man natürlich prima per Mail verschicken während man das Masterpasswort telefonisch übermittelt, das gibt eine gewisse Sicherheit.
    Deutsches Sprachpaket gibts, für alle die Englisch nicht so gerne mögen. Gibts auch als Portable für den Stick, die Datenbank mit den Passwörtern ist ohnehin kopierbar (und sollte gesichert werden!). Kostenlose Software.
    Link: Downloads - KeePass

    OBS
    Software zur Aufnahme von Videos. Kostenlos, die explizite Auswahl von aufzunehmenden Fenstern ist inklusive. Ziemlich viele Möglichkeiten, anfangs vielleicht etwas überfordernd, aber für alle die Videos des Bildschirms aufnehmen wollen (egal ob Anleitungen oder Mitschnitte von Games) ne prima Sache. Hat für mich Fraps um Welten abgelöst.
    Link: Open Broadcaster Software | Home

    Screenpresso
    Der Grund, weshalb ich auf diesen Thread kam: ich suchte eine Software, um mehrere Screenshots in der Zwischenablage zu speichern und nach Bedarf zu übernehmen. Genau dafür taugts.
    Die kostenlose Version ist etwas eingeschränkt (HD-Video und Dokumentengenerator mit Branding), aber die kostenpflichtigen sind nicht teuer... und auch explizit kommerzielle Verwendung erlaubt. Darüber hinaus ist auch hier eine Verwendung ohne Installation möglich, also portable. Für mich, wo ich nur nen paar Screens aufnehmen und dann weiterverwenden will, ne perfekte Lösung.
    Link: Start



    So, nun seid ihr dran... welche Software findet ihr geil, nutzt ihr regelmässig, habt ihr auf der Liste? Ich hoffe, wir kriegen hier eine vernünftige Sammlung zusammen :smile:
     
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  • Nevery
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    27 März 2017
    #2
    Oh, eins hab ich natürlich vergessen - für die Programmierer unter uns.

    Visual Studio Code
    Noch nicht sooo lange dabei, aber hat echt was drauf, vor allem mit den Addons dazu. Nutze ich mittlerweile parallel zu Notepad++ am liebsten für Webentwicklungen.
    Autovervollständigung, Hinweise bei Fehlern im PHP-Code (mit Addon), alles inklusive.... ich finds echt schnieke, bis auf: fixe Ersetzung von einzelnen Zeilen in nen paar Dateien, dafür nutze ich nach wie vor lieber Notepad++, das geht einfach schneller. So oder so: kostenlos und dafür ziemlich geil - und die Kombi ist perfekt. Kostenlos.

    Link: Visual Studio Code - Code Editing. Redefined
    Erwähnter Link 2: Notepad++ Home - aber das sollte ohnehin jeder Informatiker kennen.
     
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  • Mr. Poldi
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    27 März 2017
    #3
    Kennen, ja ... nutzen - nein.
    Editoren sind so ne Glaubensfrage, die Kollegen versuchen z.B. seit Jahren mich zu Sublime zu bewegen, bislang jedoch ohne Erfolg :grin:

    Nicht auf USB-Stick aber dennoch unverzichtbar:
    grep
    awk
    find
    sed
    wget (aus Gewohnheitsgründen)
     
  • Schweinebacke
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    27 März 2017
    #4
    Auf jeden Fall eine brauchbare Emacsalternative unter Windows. Alleine schon, weil die ganz billigen Editoren keine rechteckigen Bereiche auschneiden können :argh:
    Sprich, eine brauchbare Unixkonsole :grin:

    Wie beschissen die ganzen Hausmittel von Windows da einfach mal sind :ninja:
     
  • Fuchs
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    27 März 2017
    #5
    Ich nutze eine Menge Tools und Programme unter Windows, beruflich, hobbymäßig, zum Spaß, etc. Ein paar davon einfach aus Gewohnheit, aber ich probiere auch immer mal wieder Neues aus.

    Damit es nicht zu lange wird, werde ich einfach das Tool, einen Link und einen kurzen Satz dazu verlieren, was es ist und warum ich es mag. Alle Tools sind "kostenlos" nutzbar, aber nicht zwingend Open Source.

    Winrar: Kompressionsprogramm, mittlerweile schon gefühlte 40 Jahre genutzt anstatt der 40 Tage, die man soll... :ninja:
    Winamp: Kleiner, leichtgewichtiger MP3-player. Irgendwie auch so ein uralt-stück abandon-ware, aber ich kann mich nicht umgewöhnen.
    TreeSize: Unerlässlich, um seine Festplatte aufzuräumen: zeigt sehr übersichtlich, wo die dicken Dateien sich verstecken.
    MPC-HC: Für Videos, weil VLC eben doch nicht alles abspielt und MPC weniger crashed.
    Discord: fick dich Skype, fick dich Teamspeak. Arbeitet wesentlich zuverlässiger, mit besserer Gesprächsqualität und bietet zudem sehr gute Chatfeatures. Wenn es nicht noch so ein paar Freunde von mir gäbe, hätte ich Skype schon längst deinstalliert und Teamspeak hat ja noch nie ohne viel Herumgepfusche funktioniert.
    Audacity: Weil ich manchmal Sound bearbeiten möchte und Aufnahmen mache.
    Anaconda: Python Distribution. Super Sache für produktives Arbeiten. Alle Python Tools aufzulisten, die ich so nutze, wäre hier aber ein wenig zu speziell. Bei Anaconda ist aber alles drin, falls wer damit loslegen möchte.
    CSVed: Schöner lightweight Editor für .csv-files, weil fick dich Excel.
    TortoiseSVN: Gut nutzbarer SVN-client für Windows und weil git meiner Meinung nach überbewertet wird.
    imgBurn: Brennsoftware, für die silbernen Scheiben mit dem Loch in der Mitte. Altmodisch, ich weiß.
    JabRef: Verwaltet meine Bibliographien. Die Doktorarbeit ohne zu schreiben wäre schwierig.
    Texmaker: Für meinen LaTeX-fetisch... :link:
    WinSCP: Um Files hin und herzuschubbsen, auf Server zu laden, etc. Filezilla ist aber auch nützlich.
    HTTrack: Zum scrapen von Websites (herunterladen, Offline lesen, Archivieren).
    Vivaldi: Browser, schnell wie Chrome, aber nutzerfreundlich wie das alte Opera 12. Ich bin so dankbar, dass es diese Software gibt... :cry:
    TrueCrypt: Ohne Link, da das nicht mehr sicher ist... ich sollte mal langsam auf die Alternativen umsteigen.
    Speedfan: Liest diverse Hardware-sensoren aus, stellt sicher, dass meine Kiste kühl bleibt.
    paint.NET: So ähnlich wie Windows paint, aber mit ein paar zusätzlichen Funktionen. Bei weitem nicht so mächtig wie Photoshop oder GIMP, aber dafür kostenlos und weniger verwirrend von der Nutzeroberfläche her.
    notepad++: leichter, schneller, aber dennoch erstaunlich featurereicher Editor für gängige Programmiersprachen.
    Visual Code: etwas dickerer Editor, aber mit anderem feeling und anderen features als notepad++.
    Foxit Reader: Alternative zu Adobes .pdf reader. Ich rede mir ein, er ist schneller, ist er aber nicht wirklich.
    PuTTy: Für ssh.

    Wenn mir noch was einfällt, ergänze ich.
     
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  • Schweinebacke
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    27 März 2017
    #6
    Für Wissenschaftler und die die es werden wollen: Mendeley, eine Paperverwaltung mit Cloudfunktion und brauchbarem mobilen Client. Hat mir von all den Programmen noch am besten Gefallen. Leider afaik closed source.
    Da bin ich ja immer noch großer Fan des Emacs. Zwar etwas sperrig, aber die TeX-Funktionalitäten sind einfach top.
     
  • Fuchs
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    27 März 2017
    #7
    Mendeley hatte ich auch mal ein kurzzeitig probiert, mich aber dann zu sehr drin verzettelt. :grin:
    Ich glaube aber, wenn man sich mal dran gewöhnt hat, kann man damit aber durchaus seine Produktivität steigern bzw. die Zeit minimieren, in welcher man nach irgendwelchen .pdfs von papern sucht.
     
  • Mr. Poldi
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    27 März 2017
    #8
    Opera war mal nutzerfreundlich? :argh:
    Muss irgendwie an mir vorübergegangen sein, das Teil ist doch erst mit dem Wechsel von Presto zu Blink überhaupt benutzbar geworden.
     
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    27 März 2017
    #9
    Opera war lange DER_BESTE_BROWSER, aber irgendwie haben sie es mit der Zeit vertendelt.
     
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    27 März 2017
    #10
    Nicht jede Software ist Freeware. Einige davon habe ich auch gekauft wenngleich es möglich gewesen wäre eine eingeschränkte Freeware zu verwenden *keine Haftungsübernahme für externe Links

    Essentialpim - Terminkalender, Notizen, To-Do Listen, Passwortliste, Adressbuch. Auch Portable erhältlich
    TrueCrypt - externe Festplatten mit verschlüsselt. Die aktualisierte Version ist leider beim einbinden recht langsam
    FileZilla - FTP-Programm
    Comodo Anti Virus / Firewall
    CDBurnerXP - CD / DVD Brenn Software
    ManyCam - zum Aufnehmen bzw. skypen. Da kann ich sehr einfach zwischen Eingangsquellen zappen. Allerdings nur bis vers. 4.0.78, alle anderen kann man das Logo nicht mehr ausblenden
    VLC Player - Abspielsoftware für tausende Formate und Streaming
    ACDsee Pro - meine Software zum vorsortieren und ansehen meiner Fotos
    TheBat! - Die Fledermaus, E-Mail Software
    OBS Studio - Software zum Streamen
     
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    27 März 2017
    #11
    gnuplot - die Software zum Zeichnen von 2d und 3d-Plotzs und zum fitten der Daten. Obwohl es kommandozeilenbasiert ist, konnte ich mich darin schneller und leichter einarbeiten, als in Schwergewichte mit GUI, wie Origin.
     
  • Schweinebacke
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    28 März 2017
    #12
    Sowas macht man doch heute meist in Python (Numpy, Sciypy, Pyplot und Co.) oder vor allem R.
    Wobei ich R für eine ziemlich lahme Krücke halte. Wenn man alles out-of-the-box mit guter Performance haben will, ist Python mit Numpy super.
     
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    28 März 2017
    #13
    Mal schauen...

    DVD Identifier - da ich zu den Zauseln gehöre, die gelegentlich noch 'ne DVD oder CD brennen.

    Exact Audio Copy - etwas umständlich einzurichten, aber weltbester CD-Ripper. Arbeitet bei mir zusammen mit FLAC bzw. LAME.

    Mp3tag - ideal, um Musikdateien aller Art mit Metadaten zu befüllen.

    Media Monkey - mein Lieblings-Musikspieler und -verwalter.

    XN View - sehr schöner Bildbetrachter und -manipulierer.

    7-zip - weltbester (Ent-)Packer.

    HandBrake: Open Source Video Transcoder - kostenloser Videokodierer

    TV-Browser - kostenloses TV-Programm, benötigt Java.

    USB Device View - listet alle je an einen PC angeschlossenen USB-Gerätschaften auf und wirft sie bei Bedarf von der Kiste.
     
    Zuletzt bearbeitet: 24 Januar 2018
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    28 März 2017
    #14
    Da ich nur über rudimentäre Programmierkenntnisse verfüge, ist mir gnuplot deutlich sympathischer, als die von dir genannten Alternativen. :zwinker:
     
  • Chabibi
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    28 März 2017
    #15
    VLC wurde ja schon genannt. Dann noch Streamwriter um Radiostreams aufzunehmen. Umgewandelt wird mit Super. Und AllDup um Duplikate in meiner Bildersammlung aufzuspüren.
     
  • Nevery
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    28 März 2017
    #16
    Na da ist doch schon ne feine Liste zusammengekommen und einiges muss ich garnicht mehr erwähnen - auch wenn ich mir manche Beschreibung etwas ausführlicher gewünscht hätte :tongue:

    Ich werf mal noch dazu:

    PDF24

    Perfekt um PDFs zusammenzufügen, zu splitten oder zu ergänzen - nutze ich besonders häufig bei minderbemittelten Scannern die nur seitenweise einscannen, wo ich Dokumente aber zusammenfassen will. Hat mir auch damals bei der Dokumentation für die Abschlussarbeit gute Dienste geleistet, bietet die Möglichkeit nen Bild dazwischen zu schieben und dann ebenfalls als PDF zu speichern.
    Link: PDF Creator & Converter kostenfrei - Tools rund um PDF - PDF24
     
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    28 März 2017
    #17
    Was wird denn deiner Meinung nach an git überbewertet? Ich hab jetzt lange mit beidem gearbeitet und git überzeugt mich schon alleine aufgrund des um Welten besseren Branch Managements und dass man auch ohne Serverzugriff vollumfänglich mit seinem Repo arbeiten kann (und jederzeit eine lokale Sicherheits-Kopie rumfliegen hat).
    SVN ist doch so 90s. :tongue:
     
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    28 März 2017
    #18
    Ich ergänze mal um ein paar kleine und große Tipps für Kreativlinge:

    Für angehende Drehbuchautoren die einfach mal schreibseln wollen ohne gleich in 'ne Profi-Software (Fade-In oder Final-Draft) zu investieren ist Trelby sehr nett.

    Ergänzende Tipps für Autoren (in der Brainstorming-Phase): das Mindmapping-Tool Free-Mind und - das kennen vermutlich viele - Evernote als Gedächtnisstütze und Recherche-Helfer.

    Wer seine textlichen Ergüsse aufhübschen will, kann das kostenfrei mit der brauchbaren DTP-Lösung Scribus tun.

    Wer für 'ne Präsentation eine kostenfreie PowerPoint-Alternative braucht, kann sich mal WPS Office anschauen.

    Und wer auf einfachem Wege Fotos perfektionieren will, kann mal mit Googles Nik Collection spielen - eigentlich sind das Plugins für PS/LR, sie lassen sich aber auch als Standalone nutzen.

    Avidemux, virtual dub und Blender (recht komplexe Mischung aus Schnitt- und Animationssoftware). sind gute Tipps, wenn man mal was mit Video zu tun hat. Auch das von @Katjes genannte Handbrake ist sehr zu empfehlen.

    Aber wenn ich schon dabei bin: Nach diesen kleineren Helferlein hier noch ein paar bei nicht-kommerzieller Nutzung in der Basis-Version kostenlose "Schwergewichte" für Hobbyfilmer mit größeren Ambitionen - (doppelt sich in der Funktion, braucht man nicht alles, aber man kann ja testen, was einem liegt):
    HitFilm Express - Mischung aus Schnitt- und Compositing-Programm, relativ Einsteigerfreundlich, von der Handhabung recht nahe an der Kombi Premiere/AfterEffects. Nette Sache, allerdings gibt's viele Effekt-Plugins und Presets erst, wenn man dafür zahlt.

    Lightworks Free - sehr gute, auf's wesentliche konzentrierte NLE-Lösung auf Profi-Niveau, leider in der Free-Version recht eingeschränkt, was die Formate angeht.

    DaVinci Resolve - Mischung aus Schnittprogramm und - da liegt die Kernkompetenz - sehr gutem Color-Grading-Tool. Mit leichten Einschränkungen in der Basis-Version, ein bisserl Hardware-hungrig, aber für umme gibt's keine bessere Grading-Lösung.

    Fusion - Node-basiertes, sehr mächtiges 2D/3D-Compositing-Tool mit durchaus brauchbarer 3D-Partikel-Engine, arbeitet sauber mit Resolve aus dem gleichen Hause zusammen. Benötigt allerdings ordentlich Einarbeitung, wenn man bisher nicht mit node-basierten Compositing-Systemen gearbeitet hat.

    Wem das noch nicht reicht, der kann an der Compositing-Front inzwischen auch kostenfrei in den Marktführer Nuke reinschnuppern, der ist aber leider in Free-Version arg kastriert.

    Für die letzten Kandidaten gilt aber wie gesagt: kommerzielle Nutzung verboten und wer in dem Bereich noch nicht so erfahren ist, muss ordentlich Einarbeitungszeit investieren, das sind teils mächtige Software-Brocken. Ist also eher was für Spezis, als für Jedermann. Dafür gibt's dann aber eben auch Möglichkeiten auf gehobenem Amateur- bis Profi-Level.
     
    Zuletzt bearbeitet: 29 März 2017
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    28 März 2017
    #19
    Und wie? Durch das entfernen ALLER Features? Opera mit Presto war ein saugeiler Browser der alles Out-Of-The-Box konnte, hochgeradig anpassbar und dabei auch noch schlanker und schneller als die anderen. Gibt leider bis heute keine Alternative. Vivaldi ist mir eigentlich zu träge (wobei es trotzdem derzeit mein Hauptbrowser ist, hoffe der Mail-Client kommt dann endlich mal) und Otter-Browser wird wohl auch nichts mehr werden. Schade.

    Pandas wäre an dieser stelle auch noch erwähnenswert.

    Ich nutze Atom. Wenn man mal davon absieht dass diese ganze Javascript-Scheiße (gilt auch für Visual Studio Code) arschlahm und sowas von unnötig aufgebläht ist, dass ich den ganzen Tag nur kotzen möchte, für mich derzeit der beste kostenlose Editor zum Coden.

    Ansonsten
    Ein Live-Linux :zwinker: Arch- oder ubuntubasiert. Oder ein Kali. :smile:

    An dieser Stelle verweise ich auch mal auf meinen Lieblings-Terminal-Emulator: Terminator. Installiere ich grundsätzlich als erstes bei meinen Pinguinen.
     
  • Fuchs
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    28 März 2017
    #20
    Es kommt selbstverständlich darauf an, wofür man die Software nutzt. Wenn man an einem größeren Softwareprojekt mit mehreren Leuten an verschiedenen Features arbeitet, scheint git wohl nützliche Funktionen zu haben. Ich möchte auch überhaupt nicht abstreiten, dass branches in SVN nicht besonders gut funktionieren. Jedoch: in 90% der Fälle brauche ich persönlich keine branches. Ich brauche einfach nur ein System, was mir
    1. Versionierung/History und Synchronisierung ermöglicht
    2. ein Backup auf einem Server anlegt
    Beides wird von SVN perfekt erledigt. Natürlich könnte ich dafür auch git verwenden, aber git "zwingt" einem diesen - meinem Empfinden nach extrem quergedachten und unnötig komplizierten - workflow auf. Jedesmal, wenn ich mit git arbeite, habe ich das Gefühl, ich mache Versionierung nicht um mir das Leben zu vereinfachen, sondern Versionierung um der Versionierung willen. Sprich: während ich für jedes Minifeature bei git meine branch zurück merge (am besten noch mit rebase, weil das ja so viel cooler ist) und dann files stage um sie erst einmal nur lokal zu commiten um sie dann schlußendlich zum server zu pushen, mache ich bei SVN: commit und bin fertig. Das Ergebnis ist im wesentlichen dasselbe.

    Pandas ist gut, aber muss man erst einmal lernen. Ich finde es ein wenig "too much" oft, aber es hat seine Berechtigung.

    Atom hatte ich auch mal kurzzeitig getestet. Was mich gestört hat: das Ding war so gut wie unnutzbar, bevor man es sich nicht mit plugins und hacks den eigenen Bedürfnissen angepasst hat. Für sowas fehlt mir häufig die Geduld. Code ist diesbezüglich intuitiver für mich, aber wenn es schnell gehen soll ist Notepad++ nicht zu schlagen.

    Ich hoffe auch noch auf den Mailclient und auf Bookmark-synchronisation. Träge finde ich den Browser nicht.
     

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