• micro84
    Gast
    0
    9 Oktober 2003
    #21
    Also ich würde es schon gut finden, wenn es so eine Art Pille, egal ob in Tabletten-form oder als Spritze, auch für den Mann geben würde.

    Ich finde, verhütung sollte von beiden Seiten in einer Beziehung eine klare Sache sein. Und ein Kondom kann reissen, etc. ......
    Und dann haben wir schon alle möglichkeiten der Männlichenverhütung. Wow es gibt sogar was für uns *ironisch* :zwinker:

    Wenn es auf den Markt kommt, bin ich sicher gleich mal bei meinem Urologen und lass mich diesbezüglich beraten.
     
  • RoadDogg
    Gast
    0
    9 Oktober 2003
    #22
    hmmmm, na da hast du eigentlich recht.
    ich finde eigentlich nicht das verhütung nur frauensache ist, vielleicht würde ich mir überlegen die spritze zu nehmen, aber nur wenn ich mir 100 % sicher sein könnte das es keine nebenwirkungen, spätfolgen etc. hat.
     
  • RoadDogg
    Gast
    0
    10 Oktober 2003
    #23
    ne ich nehms zurück
    wenn eine frau die pille nimmt kann sie nur nicht schwanger werden weil durch die hormone in der pille eine schwangerschaft simuliert wird, so das keine neuen eizellen produziert werden und das is bei männern dann doch n bischen was anderes.
     
  • manager
    Verbringt hier viel Zeit
    568
    101
    0
    Single
    10 Oktober 2003
    #24
    Bei der Verhütungsspritze wird mit dem Progesteron verhindert, dass der Mann Spermien produziert, gleichzeitig wird aber auch die für Libido & potenz wichtige Testosteronproduktion unterbunden und das Testosteron muss künstlich zugeführt werden, um nicht impotent zu werden. Ich halte das für sehr bedenklich.
    Bei der Frauen-Pille werden der Frau weibliche Geschlechtshormone zugeführt, die in dieser Konzentration auch während der Schwangerschaft üblich sind. Im Gegensatz dazu sollen bei der Mannpille dem "Mann" "weibliche" Hormone zugeführt werden. Das ist wesentlich problematischer und wird auch zu größeren Nebenwirkungen als bei der Frau führen.
    Und die erste Pilotstudie, die bekanntlich immer von den Interessen der beteiligten Pharmafirmen beeinflusst wird, läßt bei 55 Teilnehmern keine stat. signifikanten Aussagen zu, erst recht nicht nach 1 Jahr.
     

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