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  • Dirac
    Dirac (36)
    Verbringt hier viel Zeit
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    13 Juli 2008
    #1

    Verkaufen bei amazon marketplace

    Nachdem ich bei ebay doch teilweise etwas enttäuschende Preise bezahlt bekam hatte ich überlegt Bücher und CDs bei amazon marketplace anzubieten. Ich hab mir mal ein wenig die Hilfeseiten dazu angeschaut und das sieht doch recht kompliziert aus. :eek: Wenn ich das richtig verstehe, dann muss ich da immer diese Umsatzsteuer zahlen, auch wenn ich nicht gewerblich handle?! Und die Provision, die amazon kassiert, erscheint mir mit 15% auch relativ hoch. :ratlos: OK, dafür scheinen die Leute teilweise auch deutlich höhere Preise zu akzeptieren, wenn ich so sehe, was bei gefragten Sachen z.T. verlangt und dennoch gezahlt wird.

    Hat hier jemand Erfahrung mit dem Verkaufen bei amazon? Lohnt sich das wenn man nur eine Handvoll Bücher/CDs/DVDs hat oder sollte man da schon in großem Stil anbieten können? Kann man da im Schnitt mehr verdienen als bei ebay oder ist das letzlich doch die bessere Wahl? Und wie ist das mit dieser Umsatzsteuer? :ratlos:

    Ach so, und wie läuft das eigentlich ab, ich lege einmal einen Preis fest und der bleibt für alle Zeiten so? Oder kann ich den später auch runtersetzen wenn ich merke, das zahlt da keiner für?


    Danke schonmal! :smile:

    Dirac
     
  • crimson_
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    13 Juli 2008
    #2
    Ich finde, dass die recht viel in die eigene Tasche stecken (Wenn ich ein Buch für 10€ verkaufe, zahlt der Käufer 13€ und ich bekommen 8,97€. Fast 1/3 geht an amazon..). Vor allem kann man auch die Versandkosten selbst nicht beeinflussen, die 3€ wirken meiner Ansicht nach auf potenzielle Käufer eher abschreckend.

    Umsatzsteuer, Provision etc. wird alles automatisch abgezogen, insgesamt muss man sich kaum kümmern, ist alles recht unkompliziert. Den Preis kannst Du jederzeit ändern, das Anbieten selbst ist kostenlos, der Artikel läuft nach gewisser Zeit ab, Du bekommst ne Mail und kannst ihn unkompliziert wieder einstellen.

    Hab selbst schon einiges bei amazon verkauft, aber gerade bei Büchern und CDs halte ich booklooker für die bessere Wahl.
     
  • NikeGirl
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    13 Juli 2008
    #3
    Ja, was die verlangen ist schon ganz schön happig. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Sachen bei amazon (hab bisher nur Bücher dort verkauft) fast immer ziemlich schnell weggegangen sind, während man bei ebay eben doch recht häufig darauf sitzen bleibt.
    Also ein Vermögen kann man da sicher nicht verdienen, aber wenns nur darum geht, dass Zeug loszuwerden und wenigstens noch n bisschen was dafür zu bekommen, dann ist das schon in Ordnung.
     
  • Dirac
    Dirac (36)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    14 Juli 2008
    #4
    Ist in den 8,97€ dann schon diese Versandkostenpauschale, die man von amazon bekommt, mit drin? Denn wenn nicht und man von den 8,97 noch die eigenen Versandkosten abziehen muss bleibt ja weniger als 7€ uebrig. :eek:

    Also so schlimm finde ich das nicht, bei ebay nehme ich 2€ als Versandkosten fuer eine CD (geht hauptsaechlich um CDs und DVDs, Buecher hab ich nicht so viele zum Verkaufen), der eine Euro mehr macht da nicht so viel aus denke ich. Mich hat das vom Kauf bei amazon marketplace auch nie abgehalten wenn es nicht woanders eindeutig guenstiger zu finden war.

    Aha, na immerhin. Nur warum ich ueberhaupt als privater Verkaeufer Umsatzsteuer zahlen muss ist mir unklar. :ratlos:

    Nie davon gehoert, werde es mir mal anschauen. amazon duerfte beim Verkauf doch aber den Vorteil einer weitaus groesseren Kundschaft haben, oder ist booklooker auch so'n grosses Ding?

    Also "einfach nur irgendwie loswerden" will ich es nicht, soll schon ein gescheiter Preis bei rauskommen. Zumal ich ja auch ein bisschen Geld damit verdienen will, die Sachen guenstig zu kaufen und besser weiterzuverkaufen. :cool1: Wenn ich bei amazon eh Umsatzsteuer zahle ist es ja wohl wurscht ob das dann ueber einen privaten Verkauf hinausgeht waehrend ich bei ebay doch ziemlich auf die Schnauze fliegen kann. Hab keine Lust, von denen als gewerblicher Haendler eingestuft zu werden weil die irgendwann meinen, ich verkaufe zuviel. :eek:
     
  • crimson_
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    14 Juli 2008
    #5
    So ist es! Du erhältst 8,97€, wovon noch die Versandkosten getragen werden müssen.

    Für mich ist das schon ein Punkt, der mich vom Kauf abhalten kann. Wenn ich vorhabe, mir ne CD oder ein Buch gebraucht zuzulegen, schau ich mich immer erst anderweitig um. Wenn Du hauptsächlich CDs anbieten willst, fällt das natürlich nicht so sehr ins Gewicht, zumindest aus Sicht des Käufers, denn Du musst von den mageren 8,97€ die höheren Versandkosten für CDs berappen.

    An die Dimensionen von amazon kommt booklooker sicher nicht ran, aber es ist durchaus keine kleine Plattform. Hab dort schon einiges recht schnell verkauft.
    Probier's doch einfach mal aus, das Einstellen ist ebenfalls kostenlos, Angebotsdauer unbegrenzt, die Umsatzprovision beträgt 6,9% zzgl. MwSt. und die Vesandkosten kann man individuell festlegen.
     
  • User 7157
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    15 Juli 2008
    #6
    Ich verkaufe meine Bücher immer bei amazon statt bei ebay. Zwar wird dir da einiges abgezogen, aber durch die 3 Euro Versandkostenpauschale hat man das auch wieder raus. Außerdem kannst du den Artikel erstmal mit einem hohen Preis ansetzen, denn wenn er nicht verkauft wird, brauchst du ja gar nichts zahlen. Wenn er nicht für den Preis weggeht, dann halt etwas runter gehen. Bei ebay hab ich mit Büchern irgendwie nie gute Preise erzielt.
     
  • Dirac
    Dirac (36)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    Single
    15 Juli 2008
    #7
    Wie, ich dachte man bekommt von amazon nicht 3 Euro sondern 1,99 Euro bezahlt, und nur der Kaeufer muss 3 Euro bezahlen. :ratlos:

    Eine andere wichtige Frage noch: Bin ich bei amazon (und auch bei booklooker) verpflichtet in Laender wie z.B. die Schweiz zu liefern, wo man sich noch mit Zollgebuehren rumschlagen muss? Darauf haette ich nun so gar keinen Bock. :eek: Bei ebay hab ich Versand nach Deutschland eingestellt, dann kann ich jemanden aus einem Nicht-EU-Land ja denke ich als Kaeufer ablehnen (ist doch so, oder? :ratlos: ). Nach Belgien und Oesterreich hab ich schon mal was verkauft, aber das ist ja EU und mit dem Zoll hat man da nix zu tun.
     
  • Dr-Love
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    15 Juli 2008
    #8
    Also bei hochwertigen Büchern heißt mein Tipp auch: booklooker :jaa:

    Dir wird beim Einstellen angezeigt, was Deine "Mitbewerber" für das gleiche Buch haben wollen. So kannst Du leicht erkennen, ob Dein Preis zu niedrig, oder zu hoch ist.

    Ich käme nie auf die Idee für ein Buch bei Amazon 3,00 Euro Versand zu zahlen :kopfschue
     
  • crimson_
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    15 Juli 2008
    #9
    Nein, bei booklooker kann man Bestellungen aus dem Ausland ausschließen, bei amazon kann man die Versandregion bestimmen, D, EU, weltweit etc.
     
  • Dirac
    Dirac (36)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    15 Juli 2008
    #10
    Hab das mal bei amazon ausprobiert (nicht bis zum Ende) und ich konnte wählen zwischen Deutschland, EU + Schweiz + Liechtenstein, Nicht-EU-Ausland und Weltweit. Ja toll, bei EU + Schweiz hab ich doch wieder ein Land mit drin, wo Zollgebühren fällig werden. Verstehe nicht, warum man nicht einfach Deutschland + EU-Ausland wählen kann. :mad:
    Und dann kam so ne Anmeldung für Amazon payments bei der erstmal nach der Kreditkarte gefragt wurde. Wozu wird die denn gebraucht? Wird mit den Verkaufsgebühren etc. etwa immer die Kreditkarte belastet anstatt dass es vom Konto abgezogen wird? :ratlos: Hab's dann an der Stelle abgebrochen. Muss mir booklooker wohl mal genauer ansehen, amazon erscheint mir nach wie vor zu kompliziert. Wenn ich das richtig verstehe, muss ich bei amazon doch sogar als privater Verkäufer ein 30tägiges Rückgabe- und Umtauschrecht einräumen. :eek: Ist das bei booklooker auch so? Auf sowas hab ich ja nun auch keinen Bock, wenn ich was verkauft habe will ich auch sicher sein, das Geld dann zu haben und nicht dass nach 30 Tagen noch einer ankommt und sagt, gefällt mir doch nicht, kriegste wieder, Geld her. Und auf den Versandkosten bleib ich sitzen. Bin doch kein Buch- oder CD-Händler. :kopfschue Wenn das bei booklooker auch alles so blöd ist, bleibe ich wohl doch lieber bei ebay...
     
  • crimson_
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    15 Juli 2008
    #11
    Ja, das ist in der Tat blöd. Bleibt nur, die Lieferung auf D zu begrenzen.

    Das wundert mich etwas. Als ich mich dort angemeldet habe, wurde ich lediglich nach meiner Kontonummer gefragt, eine KK hatte ich damals noch gar nicht.
    Nach allen Abzügen wird Dir der Restbetrag auf Dein Konto überwiesen.

    Weil es weiter oben zur Sprache kam: Die Umsatzsteuer wird übrigens für die Gebühren fällig, die amazon von den Verkäufern einnimmt. Die Umsatzsteuer müsste also eigentlich amazon zahlen, wird aber auf den Verkäufer abgewälzt, so versteh ich das hier zumindest:
    Quelle

    Selber lesen macht schlau: Da und dort solltest Du Infos finden.
     
  • Dirac
    Dirac (36)
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    17 Juli 2008
    #12
    Ich meinte jetzt das Verkaeuferkonto, nicht das Bankkonto, sorry. Genau so hatte ich das naemlich erwartet, deswegen wundert mich das mit der Kreditkarte. :ratlos:

    Frechheit. :angryfire

    OK, OK, werd's mir ansehen. :schuechte
     
  • Daucus-Zentrus
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    17 Juli 2008
    #13
    Off-Topic:
    Kennst du eine Dienstleistung, wo das anders ist? :cool1:
     
  • Hase2008
    Hase2008 (34)
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    vergeben und glücklich
    17 Juli 2008
    #14
    Also ich finds super da zu verkaufen. Ist viel einfacher wie bei Ebay.
    Du hást ja einen Festpreis, und kannst schauen, wieviel das teuerste Buch kostet. Dann setzt dus halt nen bisschen billiger ein, und hast gute CHancen, dass es verkauft wird. Mich stört das nciht, wenn die etwas mehr kassieren. Habe für 3 Bücher jetzt etwas über 20 euro bekommen. So standen sie nur im Regal rum..
    Und was auch gut ist, ist dass du das Geld sofort von Amazon bekommst. Ausserdem bekommst du ja 3 euro für Versand. Und der kostet meistens ja nur ca nen 1 bei Bücherversand, je nach Gewicht ect..
     
  • Dirac
    Dirac (36)
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    18 Juli 2008
    #15
    @Hase2008: Kannst du mir denn dann sagen, wozu amazon bei der Anmeldung die Kreditkartennummer braucht? :ratlos:
     
  • crimson_
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    18 Juli 2008
    #16
    Mein Name ist zwar nicht Hase...
    Als ich mich damals angemeldet hab, war das noch nicht so.
    Probiere es doch einfach mal ohne KK, und gib nur die Kontonummer an. Oder sieht's bei Dir nicht so aus:
    http://img509.imageshack.us/img509/39/unbenannt3en1.jpg

    Die können ja eigentlich nicht einfach so davon ausgehen und voraussetzen, dass jeder ne KK hat.
     
  • Dirac
    Dirac (36)
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    Single
    18 Juli 2008
    #17
    Oh, das mit der Identifikation hatte ich nicht gesehen. Muss ich nochmal ausprobieren. Das Komische ist ja auch, dass die eigentlich meine Kreditkartendaten schon haben, weil ich ein paar Mal was mit Kreditkarte bezahlt habe. Nur will ich halt mal in den nächsten Monaten die Kreditkartenschulden abbauen und daher hätte ich es nicht toll gefunden, wenn die da irgendwie belastet wird.
     
  • crimson_
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    19 Juli 2008
    #18
    Und womit sollte sie Deiner Meinung nach belastet werden?
    Selbst wenn Du etwas für 1ct verkaufst, kommst Du nicht in den negativen Bereich!! Mal ganz davon abgesehen halte ich amazon durchaus für ein seriöses Unternehmen, das Daten, die es laut eigener Aussage zur genauen Identifikation benötigt, auch nur dafür verwendet.
     
  • Hase2008
    Hase2008 (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    19 Juli 2008
    #19
    Also meine Nummer haben sie nicht, da ich gar keine habe *g*
    Allerdings haben sie meine Bankdaten, aber die brauchen sie ja auch, sonst könnten sie mri das Geld ja nciht überweisen ;-)
     
  • Dirac
    Dirac (36)
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    20 Juli 2008
    #20
    Also, Entwarnung, das ist nur ziemlich doof bezeichnet in der Registrierung. :grin: Wenn man sich registiert, kommt erstmal ne Seite mit Informationen, und da steht als erster Punkt, dass eine Kreditkarte benötigt wird und die zweite Seite der Registrierung hat auch die Überschrift "Kreditkarte". Hier hatte ich abgebrochen beim letzten Mal. Nun hab ich weitergemacht, und auf der Seite "Kreditkarte" gibt man seine Adresse und Telefonnummer an-warum auch immer das dann "Kreditkarte" heißt, hat damit nix zu tun. :ratlos: Danach gibt's noch nen Kontrollanruf an die angegebene Telefonnr. und man muss einen Zahlencode eingeben.

    Hab jetzt bei booklooker und amazon einen Verkaufsaccount und jeweils erstmal eine CD zum Verkauf reingestellt, mal sehen, was draus wird. :smile:
     

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