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Würdet ihr euch freiwillig einen Gentest unterziehen?

  1. bin w: Ja, ich möchte erfahren, an welchen Erbkrankheiten ich erkranken könnte.

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    14,3%
  2. bin w: Nein, ich möchte nicht wissen, an welchen Erbkrankheiten ich erkranken könnte.

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  3. bin m: Ja, ich möchte erfahren, an welchen Erbkrankheiten ich erkranken könnte.

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  4. bin m: Nein, ich möchte nicht erfahren, an welchen Erbkrankheiten ich erkranken könnte.

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  • Theresamaus
    Benutzer gesperrt
    184
    0
    36
    nicht angegeben
    25 April 2009
    #1

    Würdet ihr euch freiwillig einen Gentest unterziehen, um über mögliche Erbkrankheiten

    zu erfahren?
     
  • User 71335
    User 71335 (50)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Verliebt
    25 April 2009
    #2
    So ganz ohne Anlass nicht. Kinder hab ich schon, bekomme auch keine mehr und grundsätzlich ist es für mein Leben schon relativ egal, ob da noch was kommt oder nicht, verhindern kann man es nicht mehr.:zwinker: :smile:
     
  • User 32843
    User 32843 (30)
    Meistens hier zu finden
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    nicht angegeben
    25 April 2009
    #3
    So oder so kann man nicht alle Erbkrankheiten in einem Test testen, das wäre viel zu aufwändig.

    Dann würde ich mir überlegen:
    - Ist die Aussage, die ich durch den Test erhalte dann auch eindeutig? Wenn ich weiss dass ich evtl. Krankheit xy haben könnte, dann kann es sein dass ich mir viele Gedanken mache, aber die Krankheit nicht ausbricht.

    - Kann ich etwas tun um den Ausbruch zu verhindern? Wenn ich z.B. eine Veranlagung für Chorea Huntington hätte, möchte ich das wohl nicht wissen. Die Krankheit bricht auf jeden Fall aus, und man kann nichts dagegen tun. Wenn es sich aber z.B. um das "Brustkrebs-Gen" handelt, dann kann ich die Vorsorge intensivieren, und so frühzeitig dagegen etwas unternehmen. Daher wäre ein solcher Test durchaus sinnvoll.

    - Aus welchem Grund tue ich es? Wenn es ist, um bei eventuellen Kindern eine Krankheit auszuschliessen, falls z.B. mein Partner Träger der Krankheit ist (Cystische Fibrose, o.ä.), dann wäre das sicher sinnvoll, da ich dann auch besser abschätzen kann ob ich das Risiko eingehen will, und ob ich evtl. Pränatal- oder Präimplantationsdiagnostik in Anspruch nehmen möchte.
     
  • Chielo
    Verbringt hier viel Zeit
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    101
    0
    vergeben und glücklich
    25 April 2009
    #4
    Ich hatte aufgrund erblicher Vorbelastung darüber nachgedacht, hab mich aber dagegen entschieden. Ich weiß, dass ich vorbelastet bin und mein Arzt weiß es auch und dadurch ist eine gute und regelmäßige Vorsorge gewährleistet, mehr will ich garnicht wissen.
     

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