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  • Tinkerbellw
    Meistens hier zu finden
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    nicht angegeben
    1 April 2006
    #1

    Wahr oder Unsinn ?

    Zitat:
    Die Neugierde ist es, welche die Menschen untreu sein lässt. Hätten alle Frauen dasselbe Aussehen und dasselbe Gemüt, dann würde es einem Mann nicht schwer fallen, treu zu bleiben. Tatsächlich würde er sich niemals verlieben. Er würde die erste Frau nehmen die er fände und mit ihr glücklich bleiben bis zu seinem Tod. Aber wir sind nicht so. Wir sind die Sklaven der Neuheit.


    MEine Frage ist , ist da vielleicht was wahres dran? Klar ist das nicht so krass zu sehen nach dem Motto man kann nie eine Zeit lang treu sein, aber wenn man sich umsieht:
    - wieviele posten"ja ist mein erster Freund/in ich bin auch glücklich, aber würde gerne noch mal mit jemand anderem schlafen"
    -wieviele Ehen gehen irgendwann kapputt weil einer der Partner sich neu verliebt oder die Routine einkehrt und es langweilig wird.

    Ich denke das Zitat ist nicht 100% real, aber einige Sachen die einen nachdenklich machen sind schon drin.
    Mich interessiert mal eure meinung
     
  • a-girl
    a-girl (32)
    Toto-Champ 2009
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    in einer Beziehung
    1 April 2006
    #2
    so tinkerli jetzt aber *g* aber die begrenzung ist auch wieder raus.
     
  • Tinkerbellw
    Meistens hier zu finden Themenstarter
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    nicht angegeben
    1 April 2006
    #3
    danke endlich mensch hatte die ganze zeit den rest des threads unter kopieren gespeichert grrrrr :angryfire
     
  • Knalltüte
    Knalltüte (30)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    1 April 2006
    #4
    Ich versteh, was Du sagen willst und ich glaube, dass das auf jeden Fall was Wahres hat. Denn es geht ja meist darum, die Hübscheste, Geilste und Beste im Bett zu haben. Da es immer jemanden gibt, der halt hübscher, geiler und besser ist im Bett als andere, wird der Mann und genauso auch die Frau die Frage plagen, ob sie was verpasst. Man will Neues erleben, um nicht irgendwo stehen zu bleiben, obwohl man vielleicht etwas besseres haben könnte, wenn man weiterginge.
    War selbst schonmal in so einer Situation...
    Kann mich da eigentlich gut hineinversetzen.

    Die Knalltüte [​IMG]
     
  • büschel
    Gast
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    1 April 2006
    #5
    vermutlich wird man untreu wenn die beze nicht genug liefert; oder man sich nicht sicher ist maximum zu haben..

    allerdings find ich sollte man bei seine zweifeln ehrlich dem partner gegenüber sein.. da sonst leute verletzt werden.. liber klären.. und etnweder schluss machen.. oder es sein lassen..

    oder ne offen beze führen und sich im klaren drüber sein dass man es nur tut weil man nicht überzeugt ist maximum zu haben.. und es daher wohl auch nicht aht .. die überzeugung zu haben eher als luxus angesehen zu werden als das ziel.. und das macht mir sorgen..
     
  • SchwarzerEngel
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    1 April 2006
    #6
    ist auf jeden fall was wahres dran ...wenn nicht sogar 100%ig
     
  • petite étoile
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verlobt
    1 April 2006
    #7
    Ich glaube nicht, dass man fremdgeht, um mal etwas anderes im Bett zu haben. Naja, vielleicht manchmal, aber das ist in meinen Augen keinesfalls der Hauptgrund. Da spielen doch auch Aspekte wie "wie glücklich bin ich in meiner Beziehung?", "wie viel Spaß bringt mir der Sex in meiner Beziehung" etc. eine große Rolle.
    Zum Beispiel ein Pärchen, bei denen -nur als Beispiel- der Mann seine Frau etwas vernachlässigt (viel Arbeit, Alltagsroutine etc.), und dann ist da der nette Nachbar, der sich Zeit für sie nimmt. Wenn sie dann wirklich frustriert ist und glaubt, die nötige Aufmerksamkeit vom Nachbarn zu bekommen, ist es doch egal, ob er genauso aussieht wie ihr eigener Mann oder nicht. Denn wenn die beschriebenen Umstände sie zu einem Seitensprung hinreißen, ist es ihr sicherlich einerlei, ob er ihrem Mann vom Charakter her ähnelt oder vom Aussehen - oder nicht.
    Ähm, kann man meine Logik verstehen?! :tongue:

    Ich glaube, dass ein winzigkleiner Funken Wahrheit in dem Zitat steckt, mehr aber auch nicht!

    lg, étoile
     
  • metamorphosen
    Sehr bekannt hier
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    vergeben und glücklich
    1 April 2006
    #8
    Ich glaube nicht, diese Theorie zutrifft. Selbst wenn alle ungefähr gleich wären, ist es eben ein anderes Individuum, das man neu kennen lernen kann und das dadurch die Spannung und Aufregungen des sich verliebens bieten könnte. Viele würden also durchaus das bisherige hinwerfen und wieder das gleiche in grün zu bekommen.

    Es ist auch wie bei einem technischen Gerät. Wenn man heute damit Probleme hat, überlegt man sich doch ganz genau ob man da überhaupt noch etwas investiert oder nicht gleich ein neues kauft. Da hat man dann zumindest für erste Zeit keine Probleme mehr.

    Zum Teil ist es sicherlich Neugierde, aber in den meisten Fällen sehe ich da einfach nur die Ungewissheit, ob man wirklich das maximale herausgeholt hat. Hätte man nicht doch irgendwo einen besseren Deal machen können? Könnte man nicht vielleicht doch noch was besseres bekommen, für die gleiche Investition?

    Im Grunde sehe ich zum größten Teil einfach ein Spiegelbild der Marktwirtschaft, die auf den privaten Bereich übertragen wird. Selbst die Leute, die viel von Romantik reden verhalten sich nach diesem Schema.

    Gruß

    m
     
  • Tinkerbellw
    Meistens hier zu finden Themenstarter
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    nicht angegeben
    1 April 2006
    #9
    zum ersten : sehe ich auch so viele nehmen Beziehunegn als Wegerfprodukte ich bin nicht mehr glücklich also weg damit da muss was neues her.

    Neugierde, na ja vielelicht wirklich wie du sagts dieses "das kann doch nicht alles gewesen sein gefühl" Medien wie fernsehen gaukeln einem ja immer die ganz große Liebe vor- tja hat einer mal 3 jahre hinter das Happyend geguckt. Denke das ist die höher besser weiter streben, vielelicht auch ne Portion neugier- aber eher dieses man schaue ob sich nicht noch was besseres findet.

    Denek man bracuht einige Beziehungen um zu lernen das es do nicht geht.udn die Liebenswürdigkeit seines PArtners jeden Tag neu entdeckt.

    ps: @Büschelchen na war mir klar das du darauf antwortest, der Thread hätte ja auch fast von dir sein können :zwinker:
     
  • sweetypie
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    1 April 2006
    #10
    ja, neugier ist der feind aller beziehungen. doch wie im alltag gilt: man darf alles essen, aber nicht alles wissen...
    aber diese neugier zu unterdrücken, das ständige gefühl etwas zu verpassen, abzuwerfen, ist extrem schwer...
     
  • Black Devil
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    vergeben und glücklich
    1 April 2006
    #11
    [x]ist was wahres dran
     
  • glashaus
    Gast
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    1 April 2006
    #12
    Ich glaube nicht, dass Neugier allein ein Grund für Untreue sein kann, aber ich denke schon, dass sie ein Faktor ist, der da mit reinspielt!

    Wenn man nichts anderes vom Sex mit einer/m Anderen erwartet/sich erhofft, dann würde man doch einfach bei dem bleiben was man kennt. Ich denke auch, dass viele, die in langen Beziehungen mit der ersten Liebe stecken, sich durchaus mal die Frage stellen "War das alles? ODer gibt's da noch anderes/besseres?"
    Die einen geben dem dann nach, die anderen nich...
     
  • büschel
    Gast
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    1 April 2006
    #13
    am besten sind überzeugungen emotionale stils: völlig irrational aber notwendiger und integraler bestandteil für unser glück..

    am besten man sucht sich den partner wo man sich sicher ist; den/die will ich und kein(e) anderen..
    diese sicherheit ist nicht rational begründbar aber ein möglicher gefühls-/bewusstseinszustand

    um eine bindung einzugehen verlange ich von mir und der partnerin in diesem zustand zu sein..

    wenn ich mir unsicher bin, was vom kopf her selbstverständlich und imer leigitim ist.. muss ich ich mich entweder dauernd zur treue zwingen aus paranoider angst was falsch zu machen obwohl ich mir nicht sicher bin das beste auf der welt zu haben..oder doch der neugier nachgehen und fremdgehen.. das find ich aber ne schweinerei.. also suche ich die überzeugung die richtige zu haben um mich zu binden.. und ich glaube daran, dass man sie haben kann..

    wenn ich aber emotionell überzeugt bin das beste auf der welt zu haben, will ich ja gar nicht erst ausprobieren wie was daneben verblassendes ist..
    und über die nichtbeweisbarkeit meiner überzeugung (völlig korrekt: ich kann dessen stimmigkeit nicht beweisen) kann ich in diesem zustand nur müde sagen: interessiert mich nicht..
     
  • metamorphosen
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    vergeben und glücklich
    1 April 2006
    #14
    Ein Zustand ist etwas temporäres. Genau diese Einstellung ist es meiner Meinung nach, die die Leute dazu bringt Bindungen einzugehen und dann wieder aufzugeben. Man ist zu dem Zeitpunkt, völlig irrational, der Meinung, die ist es. Und nach einer gewissen Zeit kommen dann die Gedanken "Ist es die auch wirklich. Könnte es nicht auch eine andere sein?"

    Ein Zustand ist eine gute Basis für eine kurzfristige Entscheidung. Wenn die Ampel grün ist, ist das genau der richtige Zustand um über die Kreuzung zu fahren. Allerdings wäre es unsinnig zu behaupten, den Rest meines Weges müsste ich nie mehr anhalten, weil doch zum Zeitpunkt x die Ampel auf grün war. :kopfschue
     
  • büschel
    Gast
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    1 April 2006
    #15
    so;
    -du scheinst zu glauben sowas wäre nie von dauer
    -ich glaube es kann von dauer sein; und zwar genau dann wenn man es weiss; und den wunsch dazu nicht verwechslet mit der überzeugung :zwinker:

    wer letztenendes recht hat von uns.. keine ahnung; ich leiste mir den luxus so zu handeln als ob es gerechtfertigt wäre dran zu galuebn :zwinker: und irgendwie glaub ich tatsächlich dran.. warum auch immer :zwinker:

    ich mein: wozu zweifeln ob der partner es wirklich sei; wenn es sowas wie "der/die richtige sein" nicht gibt

    warum beschäftigt man sich mit solchen gedanken; wenn sie nun gar keine grundlage hätten?
     
  • metamorphosen
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    vergeben und glücklich
    4 April 2006
    #16
    Natürlich sind Gefühle nicht von Dauer. Es kann ja zwischendurch durchaus passieren, dass man mal sauer auf seine Freundin ist. Das Gefühl hat sich also geändert von Verliebtheit in Ärger. Im besten Fall ändert es sich wieder zurück, trotzdem könnte niemand behaupten, dass das Gefühl dauerhaft gleich gewesen wäre.

    "und zwar genau dann wenn man es weiss"

    Was bezeichnest Du denn als "wissen"? Das kann man nur als Glauben bezeichnen, ganz bestimmt nicht als Wissen. Glauben ist auch eine gute Sache, aber er muss unerschütterlich sein. Und wer hat schon einen unerschütterlichen Glauben.

    "völlig irrational"

    Wenn man sich auf lange Frist an einen Partner bindet, dann tut man gut daran, eine Prognose zu haben ob das auch wirklich funktionieren kann. Klar geht das auch aus dem Gefühl heraus und irrational, aber die Folgen mit enormen Trennungsraten sieht man ja. Wenn es um etwas vergleichsweise lächerliches wie die Investition von 1000,- Euro geht, macht der Mensch sich riesige Gedanken. Für eine Entscheidung über sein weiteres Leben reicht ein momentanes Gefühl?

    "wenn ich aber emotionell überzeugt bin das beste auf der welt zu haben, will ich ja gar nicht erst ausprobieren wie was daneben verblassendes ist..
    und über die nichtbeweisbarkeit meiner überzeugung (völlig korrekt: ich kann dessen stimmigkeit nicht beweisen) kann ich in diesem zustand nur müde sagen: interessiert mich nicht.."

    nichtbeweisbarkeit :tongue: Diese These ist nicht nur nicht beweisbar, sondern es ist ganz eindeutig das Gegenteil zu beweisen. Was Du beschreibst ist Verliebtheit. Eine zugegenermassen sehr starke Empfindung, aber nichts dauerhaftes. Wehe die rosa Brille ist dann weg, dann schlägt die Rationalität wieder zu und der Scheidungsanwalt argumentiert nicht mit Gefühlen. :ratlos:

    "und den wunsch dazu nicht verwechslet mit der überzeugung "

    Der Wunsch ist das wichtigste. Wenn aus dem Wunsch eine Entscheidung erwächst, dann kann eine dauerhafte Bindung entstehen.

    Es geht im wesentlichen um eine Entscheidung und dann darum auch zu dieser Entscheidung zu stehen. Das ist das Problem in der heutigen Zeit, wer kann schon eine klare und dauerhafte Entscheidung treffen. Alle sind flexibel, so wie das gefordert wird. Gestern war eine Sache gut, dann gibt es heute etwas "NEU! Jetzt noch besser! 20% mehr!" Aus der riesigen Auswahl das richtige zu finden ist ein Ding der Unmöglichkeit. Ständig muss alles verglichen werden, damit man ja das richtige erwischt.

    Entscheidungen allein aufgrund des wankeligen Gemüts? Ich hätte doch Scheidungsanwalt werden sollen, das ist ein Beruf mit Zukunft :bandit_alt:

    Gruß

    m
     
  • Chocolate
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    4 April 2006
    #17

    Dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen.
     
  • User 11320
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    4 April 2006
    #18
    na klar is da was wahres dran: er würde sich niemals verlieben - das leben wäre öd' und leer! nur das mit dem glücklich werden ist natürlich vollkommener quatsch - den versuch menschen glücklich zu machen, indem man sie unwissend hält haben schon viele gemacht - oder behauptet zu machen: meistens ging es mehr um's gefügig- als um's glücklichmachen.

    ich für meinen teil wäre in so einer welt erst recht aus prinzip untreu! :cool1:

    m.
     
  • xoxo
    Sophisticated Sexaholic
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    4 April 2006
    #19
    Stimmt zu 100%

    wenn alle männer gleich aussähen, dann wäre mir auch egal wen ich abbekomme.
    aber so ist die ganze sache interessanter.
    und die untreu ist oft der kleine leidige nebeneffekt der vielfalt des menschen.
     
  • Grinsekater1968
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    4 April 2006
    #20
    [ X ] Totaler Blödsinn
    Wenn alle Frauen gleich wären würd ich mich erschießen.
    :ratlos:
     

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