• Niki3k
    Niki3k (20)
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    14 Juli 2020
    #1

    Warum ist Selbstbewusstsein so attraktiv und wie entwickelt man es?

    In der Jugend hat mich das Konzept Selbstbewusstsein stark verwirrt. Viele selbstbewusste Leute (wenn nicht alle) tun zunächst so als wären sie selbstbewusst, erlangen dadurch aber wahres Selbstbewusstsein, nach dem Motto "fake it 'til you make it".
    Heute habe ich immer noch Schwierigkeiten mit der Frage, warum es überhaupt attraktiv ist. Es hat sicherlich evolutionäre Gründe, aber steckt noch mehr dahinter?

    Ansonsten interessiert mich auch noch, wie man Selbstbewusstsein aufbauen kann. Ein paar Dinge kenne und mache ich schon wie z.B.
    • Krafttraining
    • schöne und passende Klamotten tragen
    • aufrechte Körperhaltung.
    Sie helfen auf jeden Fall, reichen irgendwie aber noch nicht.
     
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    offene Beziehung
    14 Juli 2020
    #2
    Ob selbstbewusste Menschen auf andere attraktiv wirken, ist letztlich Ansichts- und Geschmackssache. Oder inwiefern das für die subjektive Attraktivität überhaupt eine Rolle spielt. Ich kann durchaus auch Menschen attraktiv finden, die überhaupt kein Selbstbewusstsein haben.

    Zum Aufbau des Selbstbewusstseins sind meiner Meinung nach Erfahrungen wichtig. Je mehr Erfahrungen ich sammle, umso selbstbewusster kann man werden. Klamotten, Krafttraining und Körperhaltung können da vielleicht unterstützend tätig sein, aber häufig dienen die nur als Deckmantel.

    Woran machst Du für dich fest, dass es dir an Selbstbewusstsein mangelt?
     
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  • Reaper0309
    Reaper0309 (24)
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    14 Juli 2020
    #3
    Du verwechselst da grade Selbstbewusstsein mit oberflächlichkeit.

    Es gibt auch dicke und dünne selbstbewusste Menschen, denn Aussehen macht nicht selbstbewusst, sondern das Auftreten. Wenn du Krafttraining brauchst um selbstbewusst aufzutreten, dann wirst du nach der Formel neben jemandem der trainierter ist ja dann weniger selbstbewusst sein.

    Deshalb kann man das nicht "faken".

    Prinzipiel gilt: Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben. Wenn du anspruchsvollere Aufgaben übernimmst und die meisterst, baut dich das natürlich auf. Das heisst aber nicht, dass scheitern dann schlecht ist. Wenn du eine Aufgabe erst beim 2. oder 3. Mal meisterst ist das Erfolgsgefühl um so größer.

    Im Beruf kannst du meistens dann selbstsicher auftreten, wenn du in deinem Bereich auf ein Profi bist. Sich in seinem Fach auszukennen gibt Hirnkapazität für Rhetorik und Gestik frei, die dich dann wiederum besser aussehen lassen.

    Aufrechte Körperhaltung ist da aber schonmal auf jeden Fall richtig. Dazu gehört aber nicht rumzulaufen als hätte man Rasierklingen unter den Achseln :grin:
     
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  • WeBär
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    14 Juli 2020
    #4
    Selbstbewusstsein erlangst du dann, wenn du selber mit dir im reinen bist. Dich akzeptierst so wie du bist. Hinterfrage dich nicht selber soviel. Das ist vielleicht einmal OK wo man sehen kann woran es evtl hapert.

    Sei mit dir glücklich, aufgeschlossen, kontaktfreudig der Rest ergibt sich selber
     
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  • User 172636
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    14 Juli 2020
    #5
    Selbstbewusstsein wirkt im allgemeinen „echt“ und „authentisch“, außerdem bedeutet es, dass jemand auch für sich und seine Werte einsteht. Viele Menschen finden das gut, gerade auch, wenn es ihnen selbst schwerfällt.
    Was hinzukommt ist womöglich auch, dass einige Zeichen, die auf Unsicherheit hindeuten oft auch schwierig zu deuten sind - sie werden eher mit Unehrlichkeit (z.B. den Blick vermeiden) in Verbindung gebracht.

    Ansonsten hilft dir vielleicht die Frage, mit wem du dich wohler fühlst: mit einem Mensch, der in sich ruht und dich gegebenenfalls auch unterstützen kann, ohne sich deswegen schlechter zu fühlen oder der, der eher unsicher ist und dir das gute Gefühl eher weniger gönnt, weil du ja besser sein könntest als er/sie?
    Selbstsicherheit kann sich in Aspekten zeigen, die auf andere versichernd und begreifbar erscheinen, auch das kann gut ankommen und das Gefühl von Sicherheit vermitteln - was gerade bei der Partnersuche natürlich auch von Vorteil ist (man fühlt sich intuitiv „wohl“ mit der anderen Person)
     
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  • PhilboyX
    PhilboyX (28)
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    14 Juli 2020
    #6
    Seinen Körper zu trainieren oder welche Kleidung man trägt hat nichts mit selbstbewusstsein zu tun. Das sind eher oberflächliche Dinge um in der gesellschaft nicht unangehem aufzufallen, bzw um sich besser darzustelllen, falls man anderen nur gefallen möchte.

    Selbstbewusstein hat etwas mit auftreten, mimik, gestik etc zu tun.

    Jemand der selbstbewusstein ausstrahlt, weiss was er will, lässt sich nicht von anderen runter ziehen, geht seinen weg und geht seinen zielen nach ohne sich von jemanden etwas einreden zu lassen.

    Daher kommt denke ich auch die Attraktivität zustande. Jemand der mit beiden Beinen im leben steht, weiss was er von leben will und klare ziele vor augen hat, finde ich auch viel interessanter, als jemand dem man alles aus der nase ziehen muss.
     
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    14 Juli 2020
    #7
    So sehe ich es auch!
    Situationsangemessen zu reden und zu handeln ist häufig der Schlüssel zu einem GESUNDEN Selbstbewusstsein.
    Wenn man das Wort kritisch auseinandernimmt heißt es doch nichts anderes, als dass man sich über sich selbst bewusst ist, heißt, seine Stärken, aber auch seine Schwächen zu erkennen.
    Zu einem gesunden Selbstbewusstsein gehört eben auch die Fähigkeit zur Eigenreflexion und Introspektion, die Bereitschaft, sich selbst Fehler und Schwächen einzugestehen und zu versuchen , diese auszugleichen.
    Menschen mit überzogenem Selbstbewusstsein sind dazu häufig nicht in der Lage, wirken deshalb häufig nicht authentisch, sondern gekünstelt.
    Sage was Du denkst und mache was Du sagst!
     
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  • loveit2020
    loveit2020 (24)
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    14 Juli 2020
    #8
    Selbstbewusstsein bedeutet im Kern "sich seiner selbst bewusst sein", also dich selbst zu kennen, seine Persönlichkeit, seine Stärken und Schwächen. Wenn mann/frau denn damit noch bewusst und gezielt umgeht, kann Selbstbewusstsein schon sehr positiv, attraktiv und auch erotisch anziehend wirken...

    ...leider hören jedoch die meisten mit ihrer Selbstanalyse viel zu früh auf, die Folgen sind dann Wirkungen wie Arroganz, Überheblichkeit und fehlende Empathie.
     
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  • Niki3k
    Niki3k (20)
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    14 Juli 2020
    #9
    Vielen Dank für eure Antworten.
    Möglicherweise habe ich an ein leicht anderes Konzept gedacht. Wenn ich an Selbstbewusstsein denke, denke ich an eine Art "innere Stärke", die einem besonders in unbekannten Situationen Sicherheit verleiht. Nicht, weil man sich sicher ist, dass man die Situation stets meistert, sondern weil man sich sicher ist, dass man auch damit klar kommt, sollte man sie nicht meistern.
    Tatsächlich scheinen Krafttraining und Klamotten nicht so viel damit zu tun haben, dennoch habe ich einen deutlichen Unterschied in meiner Zufriedenheit mit mir selbst gespürt, nachdem ich die Dinge angefangen habe.

    Der Grund dafür, dass ich diese Frage gestellt habe, kommt daher, dass ich in dem folgenden (schon älteren) Thread rumgestöbert habe: @ Männer: Warum habt ihr keinen Erfolg bei Frauen?
    Darin geht es um junge Männer, die keinen Erfolg bei Frauen haben und was sie denken, was der Grund dafür ist. Viele der Männer nennen als Grund, dass sie zu schüchtern, nett oder langweilig sind, um von Frauen attraktiv gefunden zu werden. Diese Gründe kamen mir persönlich sehr bekannt vor, weshalb mich die Antworten der Frauen und der erfahrenen Männer besonders interessiert haben. Selbstbewusstsein war vermehrt zu lesen. Deshalb diese Frage.
     
  • loveit2020
    loveit2020 (24)
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    offene Beziehung
    14 Juli 2020
    #10
    ...genau dieser "inneren Stärken" musst du dir selbst bewusst werden, damit sich daraus Selbstbewusstsein entwickeln kann. Und das hat wiederum nichts damit zu tun, dass man alle Situationen stets meistert, sondern eher wie klug und seiner (Stärken und Schwächen) selbst bewusst man damit umgeht. Viel Erfolg dabei!
     
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  • User 176396
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    14 Juli 2020
    #11
    Der markierte Punkt gibt mir sehr viel Sicherheit. Wobei ich es nicht rein attraktiv nennen würde, sondern ich fühle mich Gegenwart von jemand, der Sicherheit ausstrahlt geborgen. Ein selbstbewusstes Auftreten hängt auch viel mit dem eigenen Wohlfühlfaktor zusammen, daher wirst du bei dir selbst durch Training und Kleidung den Unterschied spüren. Wenn du dich nicht ganz wohlfühlst, wirst du vielleicht schon gemerkt haben, dass dir manche alltäglichen Dinge schwerer von der Hand gehen und auch das strahlst du aus. Je mehr du für deinen eigenen Wohlfühlfaktor investierst, umso eher kannst du "stark" auftreten.


    Ich hab das Thema nicht gelesen, aber die von dir zitierten Gründe, abgesehen von schüchtern, haben für mich wenig mit Selbstbewusstsein zu tun. Selbst schüchterne Menschen können selbstbewusst sein und deren Problem liegt eher darin das nach außen hin zu zeigen. Das ist sicher nicht für alle gültig, aber beispielsweise ein Studienkollege von mir weiß ganz genau was er will, was er kann und wie er Probleme löst, aber gegenüber Fremden macht er den Mund kaum auf.
    Langweilig müsste man etwas genauer definieren. Was ist denn (deiner Meinung nach an dir) langweilig? Das ist ziemlich individuell, denke ich. Für mich wäre jemand langweilig, der keinerlei Interessen hat... Selbst wenn jemand Schach spielt, finde ich das interessant und das ohne selbst Schach spielen zu können. Echte Begeisterung für eine Sache ist mitreißend, relativ egal worum es sich handelt und sobald es so etwas gibt, ist der Mensch (für mich) nicht langweilig.
     
  • Niki3k
    Niki3k (20)
    Ist noch neu hier Themenstarter
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    14 Juli 2020
    #12
    Dann bin ich aus deiner Sicht nicht langweilig, da ich recht viele und breitgefächerte Interessen habe. Ich habe jedoch den Eindruck, dass die meisten Leute in meiner Altersgruppe das nicht so sehen.
    Abgesehen davon denke ich, dass ich in sozialen Situationen langweilig bin, weil ich nicht viel von mir gebe. Ich bin sehr ernst und nehme nicht aktiv am Gespräch teil, primär aus Angst (wovor?). Damit habe ich schon seit langem Probleme und habe leider noch keinen Weg gefunden, das zu verbessern.
     
  • Q-Fireball
    Q-Fireball (39)
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    Es ist kompliziert
    15 Juli 2020
    #13
    Du hast aber noch nicht die Korrelation/den Zusammenhang erkannt, oder?
     
  • Niki3k
    Niki3k (20)
    Ist noch neu hier Themenstarter
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    15 Juli 2020
    #14
    Was meinst du genau?
     
  • User 91095
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    nicht angegeben
    15 Juli 2020
    #15
    Ein Problem könnte sein, dass du wenig Interesse an anderen Menschen zeigst. Damit würdest du signalisieren, dass du nicht möchtest, dass andere Leute sich mit dir abgeben und dass du dich auch nicht mit denen abgeben willst. Das macht einen nun auch nicht sonderlich sympathisch.
     
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  • Niki3k
    Niki3k (20)
    Ist noch neu hier Themenstarter
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    Single
    15 Juli 2020
    #16
    Das könnte gut sein. Meine Mutter sagt mir das auch häufiger, und sie wird da schon recht haben.
    Aber in meinem Kopf ist das ganz anders. Dass ich mich mit anderen Leuten nicht abgeben möchte, denke ich überhaupt nicht! Ich habe einfach nur starke Angst, von ihnen verurteilt zu werden. Warum das so ist, weiß ich nicht wirklich (vielleicht weil ich mehrere negative soziale Erlebnisse mit Leuten aus meiner Altersgruppe hatte), aber ich würde es ändern, wenn ich wüsste, wie.
     
  • User 91095
    Team-Alumni
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    nicht angegeben
    15 Juli 2020
    #17
    Ja, du beschäftigst dich halt mehr mit dir selbst als mit den anderen. Du denkst mehr drüber nach, wie du dich am Ende fühlst als darüber, wie die anderen sich fühlen. Insofern hast du keine Aufmerksamkeit mehr für die anderen Menschen übrig, kannst kein ehrliches Interesse für sie entwickeln und nicht darüber nachdenken, was du tun kannst, um am Gespräch/an der Situation/an deren Leben teilzuhaben.

    Sowas merkt man halt als Gegenüber.
     
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  • User 172636
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    15 Juli 2020
    #18
    Du hast bereits geschrieben, dass du deswegen auch eine Therapie machst. Das ist schonmal ein sehr wichtiger Schritt :smile:

    Ein weiterer sind Erfahrungen: Versuche, Menschen kennenzulernen, zeige deinem Gehirn, dass die Angst schlichtweg unbegründet ist und beginne nach und nach, dir informellere Gruppen zu suchen.
    Beispiel: Die Fachschaft ist dir zu "kumpelhaft", aber was spricht dagegen, einfach mal am Anfang des Semesters bei den Kennenlernabenden mitzumachen und einfach mal zu schauen, wie sich andere so unter Menschen bewegen?
    Alternativ könntest du dir auch über Jodel eine Gruppe zusammensuchen, mit der man gemeinsam bowlen oder wandern geht oder einen Tagesausflug macht - wenn das nicht klappt, sieht man die Menschen eben nie wieder :zwinker:

    Noch etwas: Bei Ängsten ist es hilfreich, sie greifbar zu machen, denn nur so werden sie tatsächlich auch berechenbar.
    In deinem Fall: Was wäre das schlimmste, was passieren könnte, wenn du mit einer fremden Gruppe bowlen gehst? Was wären die Konsequenzen davon? Könnte noch etwas passieren, wenn ja: was? Wie wahrscheinlich ist es -realistisch betrachtet- dass eines dieser Szenarien eintritt? Und dann: Was kannst du gutes daraus mitnehmen und was müsste dafür eintreten?
    In unserem Beispiel wäre bereits ein mittelprächtig laufendes Treffen hilfreich; warum? Weil du Menschen kennenlernst, dich selbst besser einschätzen kannst und womöglich sogar eine Person findest, von der du dir vorstellen könntest, sie nochmal im Rahmen einer anderen oder ähnlichen Aktivität wiederzutreffen.
    Kurz: Das wirkliche Risiko ist verschwinden gering, du bist auf alle möglichen "schlimmen" Situationen bereits vorbereitet, aber du kannst wirklich viel gewinnen :smile:
     
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  • User 164174
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    15 Juli 2020
    #19
    Ein gesunder, kräftiger Körper oder / und ein schlaues Köpfchen sind evolutionär gesehen halt Merkmale für ein starkes Männchen, das sich gegen andere durchsetzen kann und die Brut beschützen und versorgen kann.
    Ist stark verkürzt, aber diese Mechanismen funktionieren halt immer noch.
    Dazu kommt noch, dass z.B. Krafttraining den Testosteronspiegel des Mannes anheben kann und er dadurch selbstbewusster, fitter und am Ende eben attraktiver wird. Auch hebt Sport den Dopaminspiegel an, was einen positiven Einfluss auf depressive Verstimmungen haben kann.
     
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  • User 174241
    Öfters im Forum
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    16 Juli 2020
    #20
    Ich muss immer wieder an meinen ehemaligen Chef "Föhnfrisur" denken. Leicht übergewichtig, Haare sind ihm schon in den frühen 20ern ausgefallen, Quäkstimme aber ein Selbstbewusstsein das man schon fast leuchten sah (und keine Skrupel kombiniert mit dem Wissen, was er wollte). Der Typ hat ALLES bekommen, egal ob in Beziehungsfragen, Karriere oder was auch immer.

    Ich war immer so ein Kandidat mit wenig Selbstvertrauen. Keine Ahnung was die letzten Jahre passiert ist, grade wo es mir so eigentlich in einigen Punkten nicht gut ging, aber ich find mich toll. Ich bin toll in dem was ich tu, würde mit mir gerne befreundet sein und weiß was ich will. Das kam aber auf einmal - irgendwann war es meine Überzeugung. Vielleicht hat das die Geburt meiner leiblichen Tochter ausgelöst.
     

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